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UndineD. antwortete auf Coronaimpfstoffe
11 Feb. 2021 10:26
  • UndineD.
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    10 September 2026
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Hallo Tomytom,
Ich schließe mich deinem Thread in vollem Umfang an!
Im Übrigen haben wir das hier in den letzten Wochen mehrfach diskutiert, mehrere Corona- Impfung Threeds laufen hier - meine ich- paralel.
Jedem seine Meinung, seine freie Entscheidung zugestehen, sollte uns selbstverständlich sein.
Nur kann ich nicht nachvollziehen, dass Patienten wenig Bedenken/ Angst vor harten Therapien, wie Chemo, Hochdosis, Strahlen, schwere OPs haben, ja sogar an Studien über neue Medis teilnehmen,
andererseits aber gerade vor dieser Impfung solche Bedenken oder Angst haben!
Ich bin immer noch sicher, alles was wir gegen MM je getan haben o. dauerhaft nehmen, wird erheblich gefährlicher sein u. NW ganz anderer Dimensionen haben, als diese Impfung. Das bestätigen auch meine Ärzte.
Obwohl ich Allergikerin bin- allerdings hatte ich nie eine Allergie gegen Impfungen- würde ich mich gerne heute noch impfen lassen. Wenn es sein muss, eben jedes Jahr wieder, so wie ich es seit vielen Jahren gegen Grippe mache.
Wie immer:
Ich weiß natürlich auch nicht was genau richtig ist. Wenn ich das wüsste, würde ich einen Nobelpreis bekommen.
Ich kann mich nur möglichst gut informieren, beraten lassen, dann abwägen und für mich entscheiden.
So wie ich das in jedem Bereich mache.
L.G.
Undine

tomytom antwortete auf Coronaimpfstoffe
11 Feb. 2021 04:23
  • tomytom
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    10 September 2026
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Mimau schrieb: Genau das ist der Grund dafür das ich die Impfung erst mal weg lasse. Viel zu viel ! Wissen wir noch nicht genau, die "Studienlage" ist noch nicht ausreichend. Könnte sein, eventuell, vielleicht....
Das ist mir persönlich zu viel.
Ich habe nun ein Jahr mit Covid gut überstanden und eigentlich nur die muss Maßnahmen eingehalten, mit freunden getroffen, das Enkel regelmäßig gesehen und und. Hat gut geklappt ;-). Vielleicht hatte ich es auch schon, wer weiß das schon.
Das fällt ja auch eher unter.... nun ja, so genau wissen wir nicht. Wer warum erkrankt und wer nicht. ;-(
Und mal ganz nüchtern betrachtet. 60.000 Tote durch Covid. Sagt man, mal angenommen die Zahlen sind korrekt. Dann reden wir hier über Prozentzahlen von 0,1 Prozent und darunter bezogen auf die Gesamtbevölkerung.
Da mache ich mir dann doch mehr sorgen über ein Rezidiv ;-).
Aber, das ist sicher auch davon abhängig ob man außer dem MM noch andere Grunderkrankungen zu schultern hat.
Schön ist ja, das wir noch frei entscheiden können ob wir dem Stoff vertrauen oder nicht.


hi mimau, ich vertraue den Impfstoffen und ich sehne eine Impfung regelrecht herbei. Die Gefährdung an einer Corona Infektion ernsthaft zu erkranken, ggf sogar zu sterben ist bei MM einfach hoch. Man mag aufgrund einer körperlich guten Konstitution (die kann man ja trotz MM haben) eine geringere Gefahr für sich ausmachen, ich kann das verstehen.
Meine Konstitution ist leider nicht die beste und für mich gilt, jegliche Infektionen zu meiden. Ob Erkältung, Grippe oder Corona, ich muss Prophylaxe betreiben, dazu gehört das Impfen selbstverständlich dazu. Wichtig ist für mich, die Impfung möglicht "perfekt" umzusetzen, denn, es gibt einiges zu beachten, um einen qualitativ hohen Impfschutz zu erreichen. Wie bereits geschrieben, bin ich da bei AstraZeneca etwas vorsichter, denn ich meine, die mRNA Impfstoffe bieten einen potenziell höheren Schutz. Ein Hauptproblem bei MM- Pat. sind Infektionen, darum, unbedingt impfen!

tomytom antwortete auf Coronaimpfstoffe
10 Feb. 2021 18:41
  • tomytom
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    10 September 2026
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Mapoli schrieb: Hallo!
Hier ein recht guter Text zur Impfung beim Multiplen Myelom. Besonders
berücksichtigt ist hier auch das Vorgehen unter Therapie. Leider ist der
Text in englischer Sprache.
www.myelomacrowd.org/covid-vaccination-g...a-patients-released/

Liebe Grüße
Ma


hi mapoli, ich lasse einfach einige m.E. wichtige Parts übersetzt hier:


Übersetzung
Stand: December 20 and December 24, 2020 ! ☚:
...
2. zu verwendender Impfstoff
Derzeit sind zwei Impfstoffe auf mRNA-Basis (Pfizer / BioNTech und Moderna) von EMEA und FDA zugelassen und beide können sicher an Patienten mit Myelom verabreicht werden. In Erwartung weiterer Sicherheitserkenntnisse sollten andere nicht replizierende adenovirale Vektorimpfstoffe (z. B. Oxford / Astra-Zeneca, Janssen) und Antigen- / Adjuvans-Impfstoffe (z. B. Novavax) im Zulassungsverfahren kein zusätzliches Risiko für Myelompatienten darstellen.
• Bei anderen Impfstoffen gilt das Prinzip der Vermeidung von Lebendvirus-Impfstoffen für Myelompatienten.

3. Zeitpunkt der Verabreichung des Impfstoffs

• Sobald der Impfstoff verfügbar ist.

• Eine frühere Covid-19-Infektion ist keine Kontraindikation und bedeutet nicht, dass kein Impfstoff erforderlich ist. Die erwartete natürliche Immunantwort auf eine Covid-19-Infektion kann bei Myelompatienten variieren, und die Zeit von der Covid-19-Infektion bis zur Impfung kann aufgrund lokaler Überlegungen variieren, im Allgemeinen werden jedoch allgemein 90 Tage in Betracht gezogen.

• Eine Allergie gegen eine Impfstoffkomponente in der Vorgeschichte ist eine Kontraindikation für eine Impfung.

• Stellen Sie sicher, dass der Patient nicht neutropenisch ist (<500 / ul).

• Patienten mit Thrombozytopenie (<50000 / ul) und / oder Antikoagulanzien benötigen spezielle Maßnahmen, um lokale Blutungen zu verhindern.

• Wenn der Patient ein aktives progressives Myelom hat, sollte die Impfung keine laufende Therapie beinhalten.

• Wenn das Myelom des Patienten stabil ist und das Halten der Therapie kein Problem darstellt, sollte der Impfstoff zwischen den Therapiezyklen verabreicht werden. Eine ideale Situation wäre, die Behandlung 7 Tage vor der 1. Dosis bis 7 Tage nach der 2. Dosis zu halten. Dies würde bedeuten, die MM-Therapie für etwa 5 bis 6 Wochen zu halten, abhängig von der Art des Impfstoffs und dem Intervall zwischen den Dosen. Wenn eine so lange Pause nicht möglich ist, sollten Sie die erste Dosis des Impfstoffs 2-7 Tage nach der letzten Dosis der MM-Therapie und bis zu 10 Tage vor dem Neustart der MM-Therapie mit der 2. Impfung am in Betracht ziehen das entsprechende Intervall.

• Verwendung von Steroid - Halten Sie das Steroid während beider Impfungen, wenn möglich, 7 Tage vor der 1. Dosis bis 7 Tage nach der 2. Dosis.

• Erhaltungstherapie: Es wurde gezeigt, dass die Lenalidomid-Monotherapie entweder das Ansprechen des Impfstoffs verstärkt oder das Ansprechen des Impfstoffs nicht beeinträchtigt und für die COVID-Impfung nicht durchgeführt werden muss. Das gleiche Prinzip wie für die oben beschriebene Myelomtherapie gilt für andere Erhaltungstherapien, die für beide Impfstoffdosen (von 7 Tagen vor der 1. Dosis bis 7 Tage nach der 2. Dosis) angemessen gehalten werden können. Wenn Dexamethason Teil der Wartung ist, sollte es während der Impfung aufbewahrt werden.

• IVIg kann die Immunantwort auf Impfstoffe abschwächen. Erwägen Sie, vor der ersten Dosis ein Intervall von 14 bis 28 Tagen einzuhalten und die IVIG-Dosis nach Möglichkeit auf 14 Tage nach der zweiten Dosis zu verschieben.
4. Beziehung zu Transplantationen und anderen Zelltherapien

• Wenn Sie eine Impfung nach einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) in Betracht ziehen, warten Sie 3 Monate. Wenn die Impfung vor der Transplantation erfolgt, planen Sie, die Impfung vor der Stammzellentnahme abzuschließen.

• Bei Patienten mit bereits geernteten Stammzellen und einer verzögerten ASCT ist es sinnvoll, nach der Ernte zu impfen, insbesondere wenn die Transplantation um einen längeren Zeitraum verzögert wird.

• Für Patienten, die vor der ASCT geimpft wurden, liegen derzeit keine Daten darüber vor, ob und wann Patienten nach der ASCT erneut geimpft werden sollen.

• Die Wartezeit von 3 Monaten nach der autologen Transplantation für die COVID-19-Impfung sollte allgemein für alle Zelltherapien (einschließlich CAR-T-Zellen) gelten.

• Wir würden nicht empfehlen, die zweite Dosis zu verzögern - beide Dosierungen sollten im empfohlenen Intervall durchgeführt werden.

...
4. Beziehung zu Transplantationen und anderen Zelltherapien

• Wenn Sie eine Impfung nach einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) in Betracht ziehen, warten Sie 3 Monate. Wenn die Impfung vor der Transplantation erfolgt, planen Sie, die Impfung vor der Stammzellentnahme abzuschließen.

• Bei Patienten mit bereits geernteten Stammzellen und einer verzögerten ASCT ist es sinnvoll, nach der Ernte zu impfen, insbesondere wenn die Transplantation um einen längeren Zeitraum verzögert wird.

• Für Patienten, die vor der ASCT geimpft wurden, liegen derzeit keine Daten darüber vor, ob und wann Patienten nach der ASCT erneut geimpft werden sollen.

• Die Wartezeit von 3 Monaten nach der autologen Transplantation für die COVID-19-Impfung sollte allgemein für alle Zelltherapien (einschließlich CAR-T-Zellen) gelten.

• Wir würden nicht empfehlen, die zweite Dosis zu verzögern - beide Dosierungen sollten im empfohlenen Intervall durchgeführt werden.

Stand: December 20 and December 24, 2020 ! ☚ ( in Corona-Zeiten schon etwas älter)
Quelle siehe Link oben (Die MYELOMA CROWD ist eine Abteilung der CrowdCare Foundation, einer patientenorientierten gemeinnützigen Organisation in UK, die Patienten mit seltenen Krankheiten bei jedem Schritt ihrer Krankheitsphasen unterstützt - von der Diagnose über die Aufklärung, Pflege und Therapie)

Nochmals aufbauend auf die Anmerkungen von PMF2SZT,
Zitat: Nach allem, was ich gelesen habe, geht von den zugelassenen Impfstoffen für jegliche Vorerkrankungen keinerlei Gefahr aus. Jedoch scheint es in Abhängigkeit vom Status des Immunsystems große Unterschiede bei der Wirksamkeit zu geben, was man allerdings für uns Vorerkrankte durchaus als Gefährdung ansehen kann. Zitatende

Auch der AstraZeneca Impstoff soll einen Schutz bis 90% erreichen können, was von der Dosis und dem Intervall der Impfungen abhängig sein soll.

❀ lg tomytom

Mapoli antwortete auf Coronaimpfstoffe
10 Feb. 2021 10:52
  • Mapoli
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    18 Juni 2011
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Hallo!
Hier ein recht guter Text zur Impfung beim Multiplen Myelom. Besonders
berücksichtigt ist hier auch das Vorgehen unter Therapie. Leider ist der
Text in englischer Sprache.
www.myelomacrowd.org/covid-vaccination-g...a-patients-released/

Liebe Grüße
Ma

tomytom antwortete auf Coronaimpfstoffe
10 Feb. 2021 03:11 - 10 Feb. 2021 03:24
  • tomytom
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    10 September 2026
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Quelle:
Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen
Version vom 19. Januar 2021
Stand Januar 2021
Dies ist die aktuell gültige Version des Dokuments
Autoren:
Marie von Lilienfeld-Toal, Nicola Giesen, Hildegard Greinix, Alexander Hein, Hans H. Hirsch, Il-Kang Na, Michael Sandherr, Urs Schanz, Jörg Janne Vehreschild, Bernhard Wörmann
unter beteiligten Fachgesellschaften:
(Copy&Paste aus Onkopedia www.onkopedia.com/de/onkopedia/guideline...dex.html#litID0EQWCI )

Daraus:

3.2.2Empfehlungen

Die Wirksamkeit der beiden mRNA-basierten Impfstoffe ist etwa gleich hoch. Unterschiede finden sich vor allem in der Lagerung, der Applikation und im Nebenwirkungsspektrum. Der Vektor-basierte Impfstoff zeigt eine etwas geringere Wirksamkeit und ist mit weniger Akutnebenwirkungen belastet. Langzeitergebnisse zur Dauer der Wirksamkeit der Impfung und zur Sicherheit liegen für keinen der Impfstoffe vor. Bei den Empfehlungen für eine COVID-19 Schutzimpfung sind sowohl Patienten als auch das Gesundheitspersonal zu berücksichtigen. Unsere Empfehlungen sind:

Die Schutzimpfung soll präferentiell Personen mit einem erhöhten Infektionsrisiko, Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19, Personen mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko sowie deren engen Kontaktpersonen angeboten werden. Dazu gehören:

Gesundheitspersonal im Bereich der Onkologie sowie der Transplantationsmedizin; diese Personen gehören auch nach der aktuellen Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit zur Gruppe mit der höchsten Priorität (Gruppe 1) [14].

Patienten mit malignen hämatologischen Erkrankungen, insbesondere akuten und chronischen Leukämien, malignen Lymphomen und Multiplem Myelom; Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, deren Erkrankung nicht in Remission ist oder deren Remissionsdauer <5 Jahre beträgt, sowie Patienten unter aktueller systemischer Therapie (ausgenommen Patienten mit ausschließlich antihormoneller Monotherapie). Allerdings hat diese gesamte Gruppe der Krebspatienten nach der aktuellen Rechtsverordnung der Bundesregierung nur eine erhöhte Priorität (Gruppe 3) beim Zugang zur Schutzimpfung [14].

Der Schutz einer COVID-19-Impfung kann bei immunsupprimierten Patienten geringer sein. Konkrete Daten liegen dazu nicht vor, auch nicht zu einer schädlichen Wirkung der Impfstoffe. Angesichts der erhöhten, COVID-19-assoziierten Sterblichkeit der oben beschriebenen Krebspatienten empfehlen wir die Schutzimpfung auch bei Patienten vor, unter oder nach einer Chemotherapie, einer gezielten Therapie und/oder einer Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren.


► Eine Ausnahme können Patienten nach B-Zell-Depletion oder nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (SZT) bilden, bei denen - in Analogie zur Influenza-Schutzimpfung – die Impfantwort wahrscheinlich deutlich reduziert ist. Daher kann ein zeitlicher Abstand von mindestens 3 oder sogar >6 Monaten zur letzten Therapie erwogen werden [59, 80]. Allerdings beruht diese Empfehlung auf der Annahme, dass möglicherweise kein wirksamer Schutz aufgebaut wird und nicht auf einer schädlichen Wirkung. Da der Schutz durch die COVID-19 Vakzine vor allem T-Zell-vermittelt ist [105], stellen weder B-Zell-Depletion noch Hochdosistherapie mit hämatopoetischer SZT an sich eine absolute Kontraindikation für die COVID-19-Schutzimpfung dar, und es kann im Einzelfall sinnvoll sein, trotz fehlender B-Zellen in der Hochrisikokonstellation zu impfen. ◄



Bei der patientenindividuellen Entscheidungsfindung über die Durchführung einer COVID-19-Impfung gelten die Grundsätze des Shared Decision Making zwischen Arzt und Patient unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Risikosituation.

Möglicherweise ist nach stattgehabter Impfung eines ausgeprägt immunsupprimierten Patienten nach Regeneration eine spätere, erneute Impfung sinnvoll. Eine Empfehlung zu dieser Indikation wird erst nach Vorliegen weiterer Daten möglich sein.

Die bisher zugelassenen Impfstoffe werden intramuskulär appliziert. Eine subkutane Applikation kann die Wirksamkeit beeinträchtigen. Bei Patienten mit klinischer manifester Blutungsneigung (Thrombozytopenie, Antikoagulation o. a.) wird gegebenenfalls das Anliegen eines Stauschlauchs für 2 – 3 Minuten nach der Injektion empfohlen.

Bei Patienten mit der Vorgeschichte einer anaphylaktischen Reaktion soll das Risiko einer schweren Nebenwirkung besonders sorgfältig gegenüber dem erwarteten Nutzen abgewogen werden.

Zitatende

Persönliche Anmerkungen: In diesen Empfehlungen ist m.E. nicht die neuste Novellierung der CoronaImpfV berücktsichtig, wonach viele MM Pat. in die 2 Gruppe aufrücken können. (Geltend für Deutschland)

Warum gelten in Österreich die mRNA Impstoffe als geeignet bei MM. Pat? Vlt. liegt es daran, das der zu erwartende Impfschutz höher ist??

Ich meine, hier gibt es Klärungsbedarf. Ich bin tatsächlich soweit, den AstraZeneca Impfstoff vorerst abzulehen, sehet dazu auch die Anmerkungen von PMF2SZT u.a.
♘ lg und vielen Dank für die Informationen von euch - tomytom

p.s. zur Übersichtlichkeit nochmals hier die Stellungnahme von Frau OÄ Dr. Eva M. Autzinger :
www.youtube.com/watch?v=c5QHBqzPF3g&feature=youtu.be

Zur Diskussion nochmals folgender Fakt: Warum gilt in Österreich der mRNA Impfstoff als geeignet (geeigneter) für MM Pat.?
Letzte Änderung: 10 Feb. 2021 03:24 von tomytom. Begründung: Linkerweiterung

Mimau antwortete auf Coronaimpfstoffe
09 Feb. 2021 21:06
  • Mimau
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    15 Oktober 2017
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Genau das ist der Grund dafür das ich die Impfung erst mal weg lasse. Viel zu viel ! Wissen wir noch nicht genau, die "Studienlage" ist noch nicht ausreichend. Könnte sein, eventuell, vielleicht....
Das ist mir persönlich zu viel.
Ich habe nun ein Jahr mit Covid gut überstanden und eigentlich nur die muss Maßnahmen eingehalten, mit freunden getroffen, das Enkel regelmäßig gesehen und und. Hat gut geklappt ;-). Vielleicht hatte ich es auch schon, wer weiß das schon.
Das fällt ja auch eher unter.... nun ja, so genau wissen wir nicht. Wer warum erkrankt und wer nicht. ;-(
Und mal ganz nüchtern betrachtet. 60.000 Tote durch Covid. Sagt man, mal angenommen die Zahlen sind korrekt. Dann reden wir hier über Prozentzahlen von 0,1 Prozent und darunter bezogen auf die Gesamtbevölkerung.
Da mache ich mir dann doch mehr sorgen über ein Rezidiv ;-).
Aber, das ist sicher auch davon abhängig ob man außer dem MM noch andere Grunderkrankungen zu schultern hat.
Schön ist ja, das wir noch frei entscheiden können ob wir dem Stoff vertrauen oder nicht.