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Mapoli antwortete auf Coronaimpfstoffe
08 Jan. 2021 15:34
- Mapoli
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1735 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
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Hallo Nicole,
da wir laut onkopedia "Leitlinien COVID-19 bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen" zur Gruppe drei gehören, wird es noch dauern, bis wir dran sind. Bis dahin sollten wir die Zeit nutzen, uns zu informieren.
Kannst Du einen Link von dem Bericht von der Deutschen Krebsgesellschaft nennen, in dem Du Du gefunden hast dass es evtl. nicht sinnvoll sei (weil zu riskant ) immunsupprimierte zu impfen? Ich finde auf der Seite nur Informationen, dass man sich nicht sicher ist, wie gut die Impfung anschlägt, deswegen soll ja auch erst nach 3-6 Monaten nach SZT geimpft werden. Dies ist ja bei anderen Impfungen oft ähnlich.
Da es ja immer so eine Sache ist, mit dem Immunsystem bei uns MMlern, bin ich auch auf der Suche nach Informationen. Biontec selbst sagt, zur Zeit liegen nur begrenzte Informationen zur Verabreichung von Comirnaty bei Personen mit Multiples Myelom vor. Soll wohl heißen, nichts genaues weiß man. Ist ja irgendwie auch verständlich, sind eben einfach noch zu wenige geimpft. Es ist klar, das eine Lösung für die Pandemie gefunden werden muss, die Impfung ist darum sicher eine wichtige Überlegung. Es gibt einfach zu viele Opfer und zu wenig Möglichkeiten, sich zu schützen. Aber ich habe aus meinen zahlreichen Erfahrungen über die Jahre auch gelernt, skeptisch alles zu hinterfragen und nicht immer ist der schnelle Weg die beste Lösung.
Liebe Grüße
Ma
da wir laut onkopedia "Leitlinien COVID-19 bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen" zur Gruppe drei gehören, wird es noch dauern, bis wir dran sind. Bis dahin sollten wir die Zeit nutzen, uns zu informieren.
Kannst Du einen Link von dem Bericht von der Deutschen Krebsgesellschaft nennen, in dem Du Du gefunden hast dass es evtl. nicht sinnvoll sei (weil zu riskant ) immunsupprimierte zu impfen? Ich finde auf der Seite nur Informationen, dass man sich nicht sicher ist, wie gut die Impfung anschlägt, deswegen soll ja auch erst nach 3-6 Monaten nach SZT geimpft werden. Dies ist ja bei anderen Impfungen oft ähnlich.
Da es ja immer so eine Sache ist, mit dem Immunsystem bei uns MMlern, bin ich auch auf der Suche nach Informationen. Biontec selbst sagt, zur Zeit liegen nur begrenzte Informationen zur Verabreichung von Comirnaty bei Personen mit Multiples Myelom vor. Soll wohl heißen, nichts genaues weiß man. Ist ja irgendwie auch verständlich, sind eben einfach noch zu wenige geimpft. Es ist klar, das eine Lösung für die Pandemie gefunden werden muss, die Impfung ist darum sicher eine wichtige Überlegung. Es gibt einfach zu viele Opfer und zu wenig Möglichkeiten, sich zu schützen. Aber ich habe aus meinen zahlreichen Erfahrungen über die Jahre auch gelernt, skeptisch alles zu hinterfragen und nicht immer ist der schnelle Weg die beste Lösung.
Liebe Grüße
Ma
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Logopädin antwortete auf Coronaimpfstoffe
06 Jan. 2021 22:04
- Logopädin
422 Beiträge seit
06 Februar 2016
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Hallo Ihr Lieben,
ja - es gibt länderspezifische Unterschiede.
Tatsächlich sind wir Myelompatienten in Deutschland in der dritten Kategorie -
also nach den über 80-und den über 70 jährigen.
In der Gruppe der über 60jährigen und den Polizisten...
Daran hat auch die Empfehlung der DGH nichts geändert.
Außerdem habe ich in einer Veröffentlichung der Deutschen Krebsgesellschaft
gelesen, dass es evtl. nicht sinnvoll sei ( weil zu riskant ) immunsupprimierte
Patienten zu impfen...
Aber den ganzen Impfhype können wir uns in Deutschland sowieso sparen -
das läuft nicht so richtig mit dem Impfen hier.
Die Impfzentren können gar nicht loslegen, weil es keinen Impfstoff gibt und in NRW
werden " im Laufe des Januar" die über 80jährigen angeschrieben und sie werden
in diesem Schreiben über das procedere " ab Februar" informiert.
Ab Februar - oder so - werden dann wieder Schreiben mit Impfterminen verschickt...
Ich habe das mal für unseren Kreis ( ein einziges Impfzentrum )berechnet und festgestellt,
dass man drei Monate braucht bis die erste Gruppe ( bei zweimaliger Impfung durch den
Biontech-Impfstoff ) durch ist.
In der zweiten Gruppe sind aber mehr als doppelt so viele Menschen wie in der ersten...
Und außerdem müssen die terminiert, einbestellt werden usw.
Selbst wenn es weitere Impfstoffe geben sollte - durch das Nadelöhr Impfzentrum kommt
so schnell keiner durch.
Der Chefarzt des Impfzentrums hat gesagt, dass bei Rund-Um-Auslastung 7 Tage die Woche man in einem
Jahr fertig wäre mit impfen - bei 70 % Impfbereitschaft....
Bis ich mal dran bin, dauert es nach meiner Einschätzung vermutlich bis Jahresende.
Und dann ist ja auch noch das Problem, dass die Impfung vermutlich nur ein halbes Jahr hält
( wie der Grippeimpfstoff ) und da muss man ja vorne schon wieder angefangen sein, bevor
man hinten fertig ist...
Leider !
Liebe Grüße
Nicole
ja - es gibt länderspezifische Unterschiede.
Tatsächlich sind wir Myelompatienten in Deutschland in der dritten Kategorie -
also nach den über 80-und den über 70 jährigen.
In der Gruppe der über 60jährigen und den Polizisten...
Daran hat auch die Empfehlung der DGH nichts geändert.
Außerdem habe ich in einer Veröffentlichung der Deutschen Krebsgesellschaft
gelesen, dass es evtl. nicht sinnvoll sei ( weil zu riskant ) immunsupprimierte
Patienten zu impfen...
Aber den ganzen Impfhype können wir uns in Deutschland sowieso sparen -
das läuft nicht so richtig mit dem Impfen hier.
Die Impfzentren können gar nicht loslegen, weil es keinen Impfstoff gibt und in NRW
werden " im Laufe des Januar" die über 80jährigen angeschrieben und sie werden
in diesem Schreiben über das procedere " ab Februar" informiert.
Ab Februar - oder so - werden dann wieder Schreiben mit Impfterminen verschickt...
Ich habe das mal für unseren Kreis ( ein einziges Impfzentrum )berechnet und festgestellt,
dass man drei Monate braucht bis die erste Gruppe ( bei zweimaliger Impfung durch den
Biontech-Impfstoff ) durch ist.
In der zweiten Gruppe sind aber mehr als doppelt so viele Menschen wie in der ersten...
Und außerdem müssen die terminiert, einbestellt werden usw.
Selbst wenn es weitere Impfstoffe geben sollte - durch das Nadelöhr Impfzentrum kommt
so schnell keiner durch.
Der Chefarzt des Impfzentrums hat gesagt, dass bei Rund-Um-Auslastung 7 Tage die Woche man in einem
Jahr fertig wäre mit impfen - bei 70 % Impfbereitschaft....
Bis ich mal dran bin, dauert es nach meiner Einschätzung vermutlich bis Jahresende.
Und dann ist ja auch noch das Problem, dass die Impfung vermutlich nur ein halbes Jahr hält
( wie der Grippeimpfstoff ) und da muss man ja vorne schon wieder angefangen sein, bevor
man hinten fertig ist...
Leider !
Liebe Grüße
Nicole
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Diddlmaus antwortete auf Coronaimpfstoffe
06 Jan. 2021 00:59
- Diddlmaus
-
1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
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Hallihallo
Vielleicht gibt es da länderspezifische Unterschiede?
Ich wohne in der Schweiz. Bei uns ist man mit hämato-onkologischen Erkrankungen sowie generell mit onkologischen Erkrankungen unter laufender Therapie ein Hochrisikopatient der Kategorie 1, genau wie betagte Menschen über 75.
Die Bestätigung vom Arzt hat mich also nicht in eine andere Kategorie geschubst sondern die brauch ich um in der ersten Gruppe einen Termin zu bekommen.
Partner werden auch bevorzugt geinpft, aber nicht mit derselben Dringlichkeit.
Gruss und alles Liebe!
Vielleicht gibt es da länderspezifische Unterschiede?
Ich wohne in der Schweiz. Bei uns ist man mit hämato-onkologischen Erkrankungen sowie generell mit onkologischen Erkrankungen unter laufender Therapie ein Hochrisikopatient der Kategorie 1, genau wie betagte Menschen über 75.
Die Bestätigung vom Arzt hat mich also nicht in eine andere Kategorie geschubst sondern die brauch ich um in der ersten Gruppe einen Termin zu bekommen.
Partner werden auch bevorzugt geinpft, aber nicht mit derselben Dringlichkeit.
Gruss und alles Liebe!
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
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Martin.Q antwortete auf Coronaimpfstoffe
06 Jan. 2021 00:27
- Martin.Q
512 Beiträge seit
18 August 2009
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Hallo Diddlmaus,
habe ich das richtig verstanden - ich hoffe mal: ja!
Grundsätzlich sind Krebspatienten unter 70 in der dritten Risiko-Gruppe (für mich ein Fehler). Ist es möglich mit einer „Bestätigung“ zur Hochrisiko Gruppe zu gehören bereits früher geimpft zu werden?
Wenn ja: Gilt das „nur“ für den Patienten oder auch dem Partner / der Partnerin?
Viele Grüsse
habe ich das richtig verstanden - ich hoffe mal: ja!
Grundsätzlich sind Krebspatienten unter 70 in der dritten Risiko-Gruppe (für mich ein Fehler). Ist es möglich mit einer „Bestätigung“ zur Hochrisiko Gruppe zu gehören bereits früher geimpft zu werden?
Wenn ja: Gilt das „nur“ für den Patienten oder auch dem Partner / der Partnerin?
Viele Grüsse
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Diddlmaus antwortete auf Coronaimpfstoffe
05 Jan. 2021 23:59
- Diddlmaus
-
1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
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Hallo an alle
Mein Onkologe ist ein Arzt aus dem med. Beirat. Seine Empfehlung an mich: so schnell als möglich impfen lassen. Habe eine Bestätigung mitbekommen, dass ich Hochrisikoperson betr. Covid bin.
Wünsche allen Glück!
Diddlmaus
Mein Onkologe ist ein Arzt aus dem med. Beirat. Seine Empfehlung an mich: so schnell als möglich impfen lassen. Habe eine Bestätigung mitbekommen, dass ich Hochrisikoperson betr. Covid bin.
Wünsche allen Glück!
Diddlmaus
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Eilbacher antwortete auf Coronaimpfstoffe
05 Jan. 2021 19:17
- Eilbacher
260 Beiträge seit
29 Oktober 2009
29 Oktober 2009
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Ich habe am kommenden Freitag ein Gespräch mit meiner Onkologin.Werde Sie auf die Impfung ansprechen und sann auch hier berichten.
Lg Birgt
Lg Birgt
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