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14 Juni 2021 22:54 - 14 Juni 2021 22:57
  • Karsten
  • 483 Beiträge seit
    22 April 2010
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Mope schrieb: Hallo Monika, warum ist Vit D und Magnesium gefährlich? vg


Das war ein Spruch vom Onkologe.
Da kannst du jeden Arzt fragen, wenn das Thema Vitamin D angesprochen wird, winken die meisten ab und wollen von den positiven Wirkungen nichts wissen, oder sie stellen sich dumm, anders kann ich das nicht sagen.
Wir haben hier einen Extra Thread zum Thema D3, da sind genügend Links über die positiven Eigenschaften vom D3 beschrieben.
Ich selbst nehme die Woche 80tsd. i.E und lasse beim Onko regelmäßig kontrollieren. (16 Euro alle 3 Monate ist es mir wert)
Hatte mal nur 40 ng/ml als Leberwert und habe 12 Tage nacheinander 150tsd. i.E.am Tag genommen und was ist passiert? Ich hatte wieder 85 ng/ml.
Toxisch wird D3 erst bei 150ng/ml, da müsste ich weiterhin 150tsd. am Tag nehmen um dort hin zu kommen. (Das wären fast 8 Dekristol am Tag)
Letzte Änderung: 14 Juni 2021 22:57 von Karsten. Begründung: Verschrieben

14 Juni 2021 22:39
  • Mimau
  • 194 Beiträge seit
    15 Oktober 2017
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Mein Bruder hatte es mit Vitamin D3 mal etwas übertrieben. Der hatte ein Spiegel von deutlich über 100 ng/ml . Theoretisch hätte er schwer krank oder tot sein müssen.
Aber nichts davon ist eingetreten.
Nur mal zur Beruhigung Betreff "Überdosierung" ;-)
Wenn man das ständig macht.... möglich das dies übel werden könnte. Weiß ich aber nicht genau.

14 Juni 2021 22:12
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Dekristol ist rezeptpflichtig, sagt schon Einiges.

14 Juni 2021 07:52
  • Mope
  • 51 Beiträge seit
    01 Februar 2020
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Hallo Monika, warum ist Vit D und Magnesium gefährlich? vg

09 Juni 2021 12:46
  • Waldemar
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Ich hatte im Januar 2019 die Diagnose Multiples Myelom, dann Beginn einer Chemo, die wegen einer dringenden Wirbelsäulen OP zunächst abgebrochen werden musste. Dann erneute Chemo und anschließende Autologe Stammzellentransplantation. Momentan bin ich auf einer geringen Revlemid Dosis. Bin mittlerweile 2 x gegen Corona geimpft und obwohl mein Immunsystem mit einem Leukowert von 2 nicht optimal ist, war ich schon lange nicht mehr erkältet. Abgesehen von Rückenschmerzen, die erträglich sind, geht es mir relativ gut, Spazieren gehen und leichtes Joggen sind möglich, und ich freue mich über jeden Beitrag hier von Myelom Patienten, denen es ebenfalls gut geht.

29 Mai 2021 17:33
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo zusammen,

13 Jahre nach der Diagnose meines Mannes mal ein kurzer Mutmachpost.

2008 Diagnose bei Endstadium. 2009 Autolog, 2010 Auto-Allo, danach Revlimid, Donor-Lymphozyten, Pomalidomid. Bis 2014 alle möglichen Nebenwirkungen und ein ständiges Auf und Ab. Seit dem relativ stabil. Hautkrebs, aber Myelom nur zuletzt 2017 eine Bestrahlung, sonst keine Therapie.
Hochdosiert eigenverantwortlich Vitamin D3/Magnesium/K2. Der Onkologe meinte das sei gefährlich, konnte aber keine der bekannten Risiken diagnostizieren, außer dass sich die Tumormarker im Vergleich zu September 2020 wieder gebessert haben. Was auch immer das heißt, welche Art von Remission... Körperlich fit, ans Myelom denken wir eher selten.

Liebe Grüße, stabile Gesundheit, denen es im Moment nicht so gut geht - gute Besserung

Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~