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08 Mai 2021 14:27
  • hase25
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
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Hallo Birgit,

das ist schön zu lesen! Das nehme ich mir zum Ansporn!

Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

08 Mai 2021 13:25
  • Eilbacher
  • 260 Beiträge seit
    29 Oktober 2009
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Ihr Lieben,

Ich wollte gerne einen wichtigen Tag mit Euch teilen:
Heute,am 8.5.,genau vor 21 JAHREN,hatte ich meine autologe Stammzellentransplantation in der Uniklinik Heidelberg.

Alles Liebe und schönes Wochenende,Birgit Eilbacher

07 Mai 2021 11:23
  • joseph
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Hi Undine

Mein letzter Kontakt zu Volker ist sehr lange her, keine Ahnung wo...was.... schade

LG

Joseph

06 Mai 2021 10:58 - 06 Mai 2021 11:01
  • Mapoli
  • 1735 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo Ihr Lieben,

es freut mich sehr, von Euch allen zu lesen und besonders freut es mich natürlich, dass es Euch soweit gut geht. :-)

Vielen Dank für Eure schönen Beiträge auf meinen Aufruf.
Stefan /Ketem 15 Jahre mit der Erkrankung und Dein Beitrag spiegelt so viel Lebensmut und Dankbarkeit, daran sollten wir uns alle festhalten!
Sybille / Diddelmaus, Du bist nun auch schon 9 Jahre dabei. Wie auch meine Kinder, ist Dein Sohn mit der Erkrankung groß geworden. Auch aus Deinen Zeilen hört man Dankbarkeit und Lebensfreude, trotz der Beeinträchtigungen.
Angelika, Du schreibst deutlich, wie wichtig das Forum für uns alle ist. Auch mir hilft es immer noch, ruhiger zu werden.
Christina / Chrism, auch Du bist nun schon seit 9 Jahren mit dieser Erkrankung konfrontiert und warst ebenfalls noch sehr jung. Es freut mich sehr, dass Du eine so lange Therapie freie Zeit hattest und auch jetzt "nur" Zometa bekommst. Auch ist es schön, in Deinem Bericht zu sehen, wie der Lebensweg sich doch oft nach der Diagnose zum positiven wendet. Tiere, Sport und Landleben - so vieles, um glücklich zu sein. Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß damit. Mir bringt die Natur auch so viel Lebensfreude.
Undine, Du schreibst: "man ist soweit zufrieden". Das ist doch auch schön.
Wie Moni / Butz so schön auf Eure Beiträge schreibt: "Das baut wirklich auf, auch wenn man selber noch nicht weiss, wie sich das Myelom entwickeln wird."
So ist es, es ermutigt, glücklich zu sein! Das ist schon ein Stückchen wertvolle Medizin!

Auch freut es mich sehr, dass im Forum wieder mehr los ist, auch dank Euch. Weiter so! :-)

Die Mut machenden Nachrichten sind so sehr wichtig! Wir alle haben davon besonders am Anfang und auch in schwierigen Phasen der Erkrankung profitiert.

Ich wünsch Euch weiterhin alles Gute. Kommt gut durch die Coronazeit, gemeinsam schaffen wir das auch als Myelompatienten!

Liebe Grüße
Ma
Letzte Änderung: 06 Mai 2021 11:01 von Mapoli.

06 Mai 2021 10:18
  • UndineD.
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Es ist erfreulich, dass es einigen "alten Hasen" relativ gut geht!
Besonders hat mich gefreut, endlich wieder einmal von Diddlmaus zu lesen. Ich kann gut nachvollziehen, was du schreibst: Schmerzen (selbstverständlich), Morphine (ohne gehts nimmer) viele Einschränkungen ec.- aber es geht gut, man ist soweit zufrieden, mehr darf man nicht erwarten. Mir geht es da ähnlich, allerdings finde ich immer, je jünger einen die Krankheit trifft umso schlimmer. Meine Kindrr waren längst selbständig u. ich ohnehin in Rente bei Diagnosestellung. Aber was du gewuppt hast, wie einige Andere auch- alle Achtung!
Weiter so!
Undine
PS: Hat wirklich KEINER VON EUCH eine Ahnung was aus Volker geworden ist?

04 Mai 2021 06:35
  • chrism
  • 77 Beiträge seit
    10 November 2013
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Hallo ihr Lieben,

Dann möchte ich auch mal ein paar (hoffentlich) positive Zeilen hinterlassen:

Ich hatte meine Diagnose MM Ende 2012 mit 31 Jahren. Es war natürlich ein unglaublicher Schock für mich und meine Familie.
Im Jahr 2013 durchlief ich sämtliche Therapien (Bestrahlungen, Chemo, HD-Chemo, autologe SZT). Gegen Ende des Jahres 2013 war ich dann wieder recht fit und stieg wieder ins Berufsleben ein, allerdings nicht mehr Vollzeit.
Im Jahr 2014 habe ich dann meine vorherige Arbeitsstelle gekündigt und bin zurück in meine ländliche Heimat gezogen.
Mir geht es damit sehr gut, ich arbeite in einem weniger nervenaufreibenden Job, habe wieder ein Pferd und einen Hund.
Ich bin wieder sehr sportlich, wenn auch nicht mehr auf dem Leistungsniveau von vor der Erkrankung, aber ich jogge täglich und starte schon auch mal bei einem Wettkampf.
Ich bin sehr viel mit meinen Tieren in der Natur unterwegs.
Mein M-Gradient steigt langsam wieder an, daher bekomme ich jetzt zumindest wieder Zometa (nach einigen Jahren Pause), um die geschädigten Knochen zu schützen.
Ich habe tatsächlich seit meiner SZT im Sommer 2013 keinerlei Therapie mehr erhalten und war bis Beginn letzten Jahres in CR.
Mittlerweile bin ich 40 Jahre alt und habe die ganzen Jahre kaum Einschränkungen durch mein MM erlitten.
Natürlich sind meine Knochen recht stark geschädigt und ich habe kein Gefühl mehr im rechten Fuß, aber das ist nach den ganzen Jahren kein Problem mehr für mich. Schmerzen habe ich keine, zumindest wenn ich mich an meine täglich Routine mit Krankengymnastik und reiten halte.

Ich hoffe, mein recht positiver Krankheitsverlauf macht einigen Mut in schwierigeren Phasen.

Lasst euch nicht unterkriegen.

Liebe Grüße,
Christina