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Neuigkeiten zum Multiplen Myelom

 

Aktuelles Heidelberger MM-Patientenhandbuch 2025 verfügbar

Schwerpunkt: Grundlagen zu Diagnostik und Therapieoptionen zum besseren Verständnis für Betroffene.

Hrg. Sektion Multiples Myelom des Universitätsklinikums, Med. Klinik V, dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), beide Heidelberg, in Zusammenarbeit mit Plasmozytom/Multiples Myelom Selbsthilfe Rhein-Main Wiesbaden, der Selbsthilfegruppe Multiples Myelom Kurpfalz und der Selbsthilfeorganisation Myelom.Online e.V. ist online. Diese Ausgabe wurde überarbeitet unter Mithilfe von Frau Dr. Sandra Sauer, FrauPDDr. Iris Breitkreutz, Frau Prof. Dr. Ute Hegenbart, Herrn Dr. Marc-Andrea Bärtsch, Herrn PD Dr. Elias K. Mai, Frau Laura Schaaf, Frau Dr. Aikaterini Rapi, Herrn Dr. Jan Frenking, Frau Dr. Kaya Veelken, Frau Dr. Lilli-Sophie Sester, Herrn Dr. Niels Weinhold und Herrn Prof. Dr. Marc-Steffen Raab.

Das überarbeitete und ergänzte Handbuch in elektronischer Form ist optimiert für Menschen mit Sehbehinderung. Sollten Sie das Handbuch lieber als gedruckte Ausgabe lesen, können Sie sich gerne an Frau Schaaf oder Frau Brix wenden. Sie sind erreichbar unter der Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Transplationen beim Multiplen Myelom - Myelom-Grundlagen mit Prof. Hartmut Goldschmidt

In der aktuellen Folge der Reihe „Myelom-Grundlagen“ widmet sich Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt den Transplationen beim Multiplen Myelom.
 

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Der Alters-Aspekt beim Multiplen Myelom - Myelom-Grundlagen mit Prof. Hartmut Goldschmidt

In der aktuellen Folge der Reihe „Myelom-Grundlagen“ widmet sich Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt dem Altersaspekt beim Multiplen Myelom. Welche Rolle spielt das Lebensalter bei Diagnose und Therapieentscheidung – und wie lässt sich eine Behandlung individuell anpassen, um sowohl Wirksamkeit als auch Verträglichkeit sicherzustellen?
 

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Behandlungsdauer des Multiplen Myeloms I Myelom-Grundlagen mit Prof. Hartmut Goldschmidt

In der aktuellen Folge der Reihe „Myelom-Grundlagen“ widmet sich Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt der wichtigen Frage der Behandlungsdauer beim Multiplen Myelom. Wie lange sollte eine Therapie fortgeführt werden und welche Faktoren bestimmen den optimalen Zeitpunkt für einen Wechsel oder ein Absetzen der Behandlung?
 

Videoaufzeichnungen der Vorträge und Workshops vom 28. DLH-Patientenkongress 2025 in Köln verfügbar

Die Videoaufzeichnungen der Vorträge und Workshops vom 28. DLH-Patientenkongress 2025 in Köln sind verfügbar. Die Aufzeichnungen findet Ihr thematisch sortiert in der Infothek auf der DLH-Website unter "Videos und Podcasts".

Zum Thema "Multiples Myelom und Leichtketten-Amyloidose" steht der Vortrag von Dr. Tim Richardson, Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln, als Video zur Verfügung.

Um die Videos anzusehen, ist ein Passwort notwendig.
Passwort anfordern per Mail: Geschäftsstelle DLH Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

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EU-Zulassung von Blenrep (Belantamab Mafodotin)/Bortezomib/Dexamethason (BVd) sowie Pomalidomid/Dexamethason (BPd) erteilt

Die EU-Kommission hat am 24. Juli 2025 die Zulassung von Blenrep® (Belantamab Mafodotin) in Kombination mit Bortezomib + Dexamethason (BVd) sowie Pomalidomid + Dexamethason (BPd) für Erwachsene mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom erteilt. 
 

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Aufzeichnung des Online Patientenseminars im Universitätsklinikum Heidelberg I Update vom EHA/ASCO Kongress

Die Aufzeichnung des Online Patientenseminars "Update vom EHA/ASCO Kongress des Universitätsklinikums Heidelberg vom 26.06.2025 ist online verfügbar.

Prof. Dr. med. Marc-Steffen Raab, Leiter des Myelomzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg, erläutert im Online-Seminar den aktuellen Stand der CAR-T-Zell Therapie und der Therapie mit bispezifischen Antikörpern beim Multiplen Myelom.

Die Zugangsdaten lauten:

  • Benutzername: patientenforum
  • Passwort: myelom-heidelberg 

Link zum Patientenforum

Mit KI personalisierte Arzneimittel herstellen: Automatisierte Produktion von Immunzellen für den Kampf gegen Blutkrebs

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Universitätsklinikum Würzburg haben gemeinsam mit elf weiteren internationalen Partnern ein automatisiertes System zur Herstellung genetisch veränderter Immunzellen entwickelt. Die neue Laborplattform soll zukünftig sogenannte CAR-T-Zellen am Ort der Behandlung individuell für Leukämie- und Lymphompatienten in einem automatisierten Prozess herstellen – schneller und kostengünstiger als in manuellen Laborumgebungen. Das erste Produktionssystem geht in nun die nächste Phase der Wirkstoffentwicklung bis zur Zulassung der neuen Therapie.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT - Pressemitteilung vom 23.7.2025 

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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sucht Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie zum Thema "Verbesserung der Unterstützung von Angehörigen"

Als Familienmitglieder oder Verwandte eines an Krebs erkrankten Menschen können auch Angehörige mit Belastungen und/oder Problemen konfrontiert sein. Das wissen wir alle nur zu gut. Gleichzeitig finden die Probleme und Bedürfnisse von Angehörigen nicht immer ausreichend Berücksichtigung in der Versorgung.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sucht Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie zum Thema "Verbesserung der Unterstützung von Angehörigen".
Die Teilnahme erfolgt über einen Fragebogen.

Kontakt:
Hubertus Wald Tumorzentrum
Universitäres Cancer Center Hamburg
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Ihr Ansprechpartner vor Ort:
Marian Breuling
Telefon: +49 (0) 40 7410 - 58208
Mobil: +49 (0) 1522 2827 171
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

CAR-T-Zell: iMMagine‑3 Studie (Anito-Cel) rekrutiert auch in Deutschland

Aufhorchen ließen die Daten der Phase-I-Studie des neuen CAR-T-Zell-Produkts Anitocabtagen autoleucel (Anito-cel), welches – ähnlich wie z.B. Cilta-cel oder Ide-cel – gegen BCMA gerichtet ist und im Falle von rezidivierten/refraktären (RR) multiplen Myelomen (MM) eingesetzt wird bei PI/CD38/IMiD-refraktären, somit triple-refraktären Patient:innen und welches nun gemeinsam mit Kite weiterentwickelt wird (pivotale Phase-2-Studie: iMMagine-1; Phase-3-Studie: iMMagine-3).
 

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Jeder Schritt zählt

Bewegung ist gut für die Gesundheit - das ist allgemein bekannt. Zwei neue Studien aus Großbritannien und Kanada zeigen: Sie kann auch einer Krebserkrankung vorbeugen und eine Krebstherapie unterstützen. 
Quelle: Von Ulrike Heimes und Thomas Samboll, NDR
 

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Autoimmunerkrankungen und Immunsuppression: Was müssen Ärztinnen und Ärzte beim Impfen beachten?

Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen und starken gesundheitlichen Einschränkungen sollten durch einen umfassenden Impfschutz vor Infektionen geschützt werden. Auch Myelom-Betroffene leiden sehr oft unter Infektionen, da das Immunsystem durch das Myelom selbst oder weil sie im Rahmen der Therapie mit Immunsuppressiva (z.B. Immunmodulatoren, Zytostatika oder Glucocorticoiden) behandelt werden.

Doch was müssen Ärztinnen und Ärzte beachten, die Impfungen bei Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen und unter immunsupprimierenden sowie immunmodulierenden Therapien durchführen wollen?

Dies erklärt Dr. Mirko Steinmüller, Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Infektiologie, in dem folgenden Videobeitrag:

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