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Neuigkeiten zum Multiplen Myelom
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Genomischer „Arztbrief“ gegen resistente Myelomzellen
Beim Multiplen Myelom hinterlassen Therapien genetische Spuren – ihr Nachweis entscheidet, welche Therapien erneut wirksam sein können
Forschende des Uniklinikums Würzburg zeigen in einer multizentrischen Studie, wie sich Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom mithilfe der Gesamtgenomsequenzierung entschlüsseln lassen. Die in der Fachzeitschrift Leukemia veröffentlichte Studie belegt: Sind Zielantigene wie BCMA oder GPRC5D noch vorhanden, kann eine erneute Immuntherapie wirksam sein – ein wichtiger Schritt hin zu präziserer Therapieentscheidung selbst nach sieben Vortherapien.
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Podcast des KML Folge Nr. 18 mit Prof. Dr. Goldschmidt 30 Jahre Myelomforschung
Das Kompetenznetzwerk Maligne Lymphome (KML) hat in seiner Reihe:
Lymphom Kompetenz KOMPAKT in Folge Nr. Folge Nr. 18
Prof. Dr. Goldschmidt (Heidelberg) eingeladen.
Thema: 30 Jahre Myelom-Forschung
Beschreibung und zum Podcast KML Folge 18:
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Podcast des KML Folge Nr. 19 mit Leo Rasche MM Erstlinie
Das Kompetenznetzwerk Maligne Lymphome (KML) hat in seiner Reihe:
Lymphom Kompetenz KOMPAKT in Folge Nr. Folge Nr. 19
Prof. Dr. Rasche (Uniklinik Würzburg) eingeladen.
Thema: Stellenwert der T-Zell-aktivierenden Immuntherapien
Link zur Beschreibung und zum Podcast:
Link zur Webseite der Podcastreihe: KML Podcast: Wissensaustausch für Lymphominteressierte
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Neue Studie für Patienten mit Multiplem Myelom nach autologer Stammzelltransplantation
Iberdomid ist eine Weiterentwicklung klassischer Immunmodulatoren wie Lenalidomid. Bei Isatuximab handelt es sich um einen monoklonalen Antikörper. Er wird unter die Haut gespritzt.
Wer kann teilnehmen?
- Patienten, die im Rahmen der Vorgängerstudie GMMG-HD8/DSMM XIX eine Induktionstherapie mit Lenalidomid, Bortezomib, Dexamethason und Isatuximab erhalten haben, gefolgt von einer Hochdosistherapie mit Melphalan und einer autologen Stammzelltransplantation. Die Erkrankung muss auf diese Behandlung mindestens teilweise angesprochen haben
- Seit Dezember 2025 können auch Patienten teilnehmen, die außerhalb der GMMG-HD8/DSMM XIX-Studie eine vergleichbare Quadruplet-Induktionstherapie (z. B. mit Lenalidomid, Bortezomib, Dexamethason und einem ähnlichen monoklonalen Antikörper wie Isatuximab), Hochdosistherapie mit Melphalan und Stammzelltransplantation erhalten haben
Die Studie läuft in Deutschland und Österreich. Geplant sind 411 Teilnehmer. Weiterführende Informationen finden Interessierte bei der German-Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG). Zu den Teilnahmemöglichkeiten wenden Sie sich an Ihren behandelnden Onkologen/Hämatologen.
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PROPHYLAXE VON KRANKHEITEN BEIM MULTIPLEN MYELOM - Prof. Hartmut Goldschmidt im Interview
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Vitamin D - Erfahrungsbericht eines Patienten
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