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joseph antwortete auf Therapie/ Chemo
12 Okt. 2014 22:42
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Liebe Anne

Ausser Hoffen und Bangen, kann man als Aussenstehender sowieso nicht viel machen, nur den Patienten unterstützen in dem man bei Ihm ist, ein paar liebe Worte sagt, Ihn bei der Hand nimmt, ,,,,,,,,,

Die Ärzte versuchen mit den Bestrahlungen deiner Mutter die Schmerzen zu lindern, für andere Therapien scheint sie zu schwach zu sein

Du und dein Vater brauchen viel Kraft und Ausdauer die kommende Zeit, wird nicht so einfach werden, egal welchen Weg deine Mam beschreitet

Joseph

ABo antwortete auf Therapie/ Chemo
12 Okt. 2014 20:12
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Waren jetzt wieder zu Besuch bei meiner Mom. Sie hat jetzt 5mal Bestrahlung bekommen. GEstern war sie gar nicht ansprechbar, hat nur die Augen zu und rührt sich gar nicht, weil ihr so schlecht ist, heute haben Sie probleme mit der niere festgesellt, leider habe ich den Arzt nicht mehr getroffen, ich weiss also nicht was genau da passiert.
Irgendwie sagt jeder was anderes. Die Hausärztin meint nach LEsen des Berichts dass auch in Weichteile gewuchert ist (also auch Lunge etc) (deshalb da auch Wasser drin), die Klinik hat das aber so nicht gesagt, aber die müssten das doch auch sehen.
So ärgerlich dass im Krankenhaus am Wochenende immer nur Ärzte rumlaufen die den Patienten gar nicht kennen. Ich hab auch das GEfühl mein Vater hat nie richtig nachgefragt weil er die Wahrheit nicht wissen will. Vielleicht ist das auch besser so.

Frag mich auch wieso es in Kliniken so etwas wie ein Wochenende gibt. Keine Physio, keine richtigen Ärzte. Ist doch irgendwie ein witz, überall wird gespart.
Ab nächste Woche dann wieder 5 mal bestrahlung. dann wieder abwarten was der neue Plan bringt. Chemo ist derzeit aufgrund der Verfassung nicht möglich.

alle therapieansätze sind auch nur "palliativ"(?).
weiss selber nicht ob ich dieses wort googlen soll.

:roll:


ABo antwortete auf Therapie/ Chemo
09 Okt. 2014 15:34
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mich hats halt nur gewundert.
meine mom war vor der Diagnose zweimal jeweils eine Woche im Krankenhaus wegen magenproblemen. da wurde sie auch auf den kopf gestellt. crt, Blutentnahme und was man sonst so macht.
nichts entdeckt. wenn man sie so anschaut, jetzt im nachhinein, schaute sie damals schon nicht gesund aus (dünn) (ich dachte immer es liegt daran weil sie wenig isst wegen dem aussehen).
also eigentlich schon so ein paar hinweise.
Rückenschmerzen natürlich auch.

schade dass es da nicht schon vorher entdeckt wurde. vielleicht hätte man dann wenigstens die beine retten können.
aber sie wurde immer nur "eingerenkt".

:-?

joseph antwortete auf Therapie/ Chemo
09 Okt. 2014 13:42
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Hi Rudi

Eine Elektrophorese oder Immunfixation hätten / haben bei mir nichts nachgewiesen, hatte nie die letzten Jahre einen monoklonalen Pik:roll:

.......... und mein Leichketten Quotient war noch im Normbereich nur die Kappa-Leichtketten waren 50% über Norm, was auch noch nicht tragisch war.

Calziumspiegel minimal über Normwert

Auch beim Rezediv 2012 hat der Calziumspiegel nicht gewackelt, die IGGs auch nicht, nur die Leichtketten, schön im Forum nach zu lesen

Liebe Grüsse

Joseph

rudi antwortete auf Therapie/ Chemo
09 Okt. 2014 13:09
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Da das Myelom so selten ist, haben viele Hausärzte und Orthopäden keine Erfahrung damit.
Diese können nicht bei jedem Patienten, der über Schmerzen in den Knochen klagt gleich eine Elektrophorese und Immunfixation machen lassen. Das würde das Kassenbudget der niedergelassenen Ärzte pro Quartal sprengen und wird von den Kassen auch nicht erlaubt.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

ABo antwortete auf Therapie/ Chemo
09 Okt. 2014 10:13
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krass.

versteh ich trotzdem nicht. also wieso man da nichts im blut findet. entzündungswerte, seltsame werte, irgendwas. ich bin ja jetzt kein Arzt, aber sowas hätt ich irgendwie schon erwartet.
ich dachte da gehen dann auch die roten Blutkörperchen runter, das muss man doch auch sehen. oder das vermehrte kalzium.
irgendein Ungleichgewicht.
und nicht erst bis irgendwas bricht.

oder sollte es doch so sein dass Ärzte erst richtig anfangen zu suchen wenn es wirklich richtig schlimm ist?