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Kaeferle antwortete auf na, wo gibt es denn so was
01 Okt. 2018 14:09
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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liebe Grüße- ich drücke die Daumen und hoffe, dass die Creme hilft!
Monika

hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
01 Okt. 2018 13:02
  • hase25
  • Autor
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
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So, nun bin ich zurück von meiner Gynäkologin. Sie diagnostizierte eine extrem trockene und leicht gerötete Schleimhaut. Daher komme ich mit Vaginaltabletten nicht zurecht. Sie vermutet, dass die Beschwerden 2 Ursachen haben: 1. die trockene Schleimhaut (bekomme jetzt erst mal eine Vaginalcreme) und 2. könnte es durchaus Neuropathien sein. Falls sich die Beschwerden unter der Creme nicht lindern. Verordnet sie mir ein Gel, mit betäubendem Wirkstoff. Ende dieser Woche, Anfang nächster Woche sind die Ergebnisse der Abstriche da.

Ich habe bereits verschiedene Präparate ausprobiert, Milchsäurebakterien, Befeuchtungsgel, Befeuchtungszäpfchen, Fungizid und die Kindercreme von Kaufmanns (die schützt und enthält Zink) - aber es hat alles nichts genutzt.

Fühle mich schon sehr geplagt :sick:

Gestern Abend hatte ich, nachdem ich wieder so starke Schmerzen hatte, Novalgin-Tropfen genommen. Irgendwann war es dann erträglich. Aber das kann es doch auch nicht sein?

Grüße an alle, die an mich denken!

Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

Maggie antwortete auf na, wo gibt es denn so was
01 Okt. 2018 12:34
  • Maggie
  • 349 Beiträge seit
    01 April 2016
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Liebe Katharina,
es tut mir leid, dass du so unangenehme Nebenwirkungen hast und du hörst dich so tapfer an.
Zu deinen Beschwerden im Vaginalbereich fallen mir Zäpfchen mit Döderleinbakterien ein, die die gesunde Scheidenflora unterstützen sollen. Vielleicht könnten sie ein bisschen lindernd wirken. Aber zunächst bin ich gespannt, was deine Gynäkologin meint. Du wirst bestimmt berichten.
Alles Gute
Maggie

Kaeferle antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Sep. 2018 22:03
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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liebe Katharina,
ich drücke Dir die Daumen für morgen!
guts Nächtle und gute Besserung
Monika

hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Sep. 2018 21:50
  • hase25
  • Autor
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
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Hallo Nicole und Monika,

ich bin ja auch in der HD 6 Studie. Die Erhaltungsphase beginnt mit der Konsolidierung. Das sind 2 Cyclen (21 Tage) mit 25 mg Revlimid (Lenolidomid) für 15 Tage, danach 7 Tage Pause. Der Antikörper wird an den Tagen 1, 8 und 15 verabreicht. Danach beginnt die Erhaltung. Dort ist in den ersten 3 Erhaltungscyclen täglich 10 mg Revlimid (Lenolidomid) vorgesehen und ab den 4 Cyclus 15 mg. Im Studien B-Arm wird auch in der Erhaltung der Antikörper (Elotuzumab) per Infusion gegeben. Dieser wird in Kombination mit Dexamethason (2 x 12 mg) in den ersten 6 Cyclen zweiwöchig verabreicht und ab dem 7 Cyclus nur noch monatlich.

Bei mir wurde bereits das Revlimid im 2. Konsolidierungscylus von 25 auf 15 mg runtergesetz. Und das Dexamethason im ersten Cyclus von 20 auf 12 mg reduziert.
In der ersten beiden Erhaltungscyclen wurde es laut Studienvorgaben mit den 10 mg gestartet. Aber die sind wohl doch zu stark für mich.

Für mich habe ich zwei Theorie im Kopf:
1. je länger die Medikamente gegeben werden, desto stärker sind die Nebenwirkungen
2. je weniger Myelomzellen im Körper sind, wüten die Medikamente im restlichen Körper
Vielleicht liege ich mit beiden Theorien daneben :side:

Wie lange ich das reduzierte Revlimid einnehmen werde, weiß ich nocht nicht. Die Neuropathien sollen auch neurologisch abgeklärt werden. Da ist mein Onkologe schon auf Zack. Er reagiert sofort und ist lieber übervorsichtig. Das nervt dann schon, wenn es sich um statiönäre Aufenthalte handelt :blink: - aber grundsätzlich finde ich es gut, dass er auf Nummer sicher geht.

Da ich mich doch sehr durch die Nebenwirkungen beeinträchtig fühle und diese in regelmäßigen Abständen komme, versuche ich für mich herauszufinden, ob diese in zeitlichen Abständen zu meinen Therapien aufreten. So wie es aussieht, liegen die verstärkten Neuropathien am Revlimid. Andere Beschwerden könnten am Dexamethason liegen. Und zwar an dem abrupten Absetzen des Cortisons. Zuerst wird der Cortisonspiegel hochgepeitscht und dann fällt er in den Keller. Rheumapatienten, die Cortison erhalten, schleichen das Medikament aus.

Heute Abend hatte ich wieder so eine Schmerzattacke mit Brennen, stechende Schmerzen in Unterbauch/Vagina verbunden mit kaltem Schweiß. Immer wenn ich diese Probleme habe, brennen auch meine Füße. Ist das Zufall? Oder fällt es mir nur gerade auf? Da ich Morgen zu meiner Gynäkologin gehe, hoffe ich eine Antwort darauf zu bekommen.

Werde danach berichten.

Grüße von dem schmerzgeplagten Hasen

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

Kaeferle antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Sep. 2018 19:37
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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Hallo Nicole,
mein Mann nimmt an keiner Studie teil, ist aber Hochrisikopatient (u.A. 17 del) - Ob das der Grund für die 15 mg Revlimid ist? Es scheint mir Sinn zu machen, vor einer Erhöhung der Dosierung eine Zweitmeinung ein zu holen.
LG Monika