- christine
11 September 2026
Rosemarie schrieb: Hallo Ramona,
hab gerade meinen Bericht rausgesucht.
Also ich war 14 Tage stationär in der Klinik für die Mobilisierungschemotherapie mit Cyclophosphamid und Etoposid diese dauerte 3 Tage. Danach Stimulation mint Granozyte 1 Spritze pro Tag, 8 Tage lan bis genug Stammzellen ins Knochenmarik ausgeschwemmt waren. Danach nach München ins Rot Kreuz Zentrum zur Stammzellapherese. Dort konnten sie in 4 Stunden 41 x 10 hoch 6 Zellen sammeln.
Nochmal zum Ablauf. Bin am 15.01.13 in die Klinik /Blutabnahme, EKG, Herzecho usw.
16. - 18.01. Mobilisierungschemo. Neutopenie Phase mit 5 Tagen Umkehrisolation.
20-28.01. Stimulation mit Lenograstim 1 x tägl. 34 Mio IE
29.01. Stammzellsammlung und danach Entlassung.
Insgesammt hab ich den Aufenthalt als nicht so anstrengend empfunden. Durch die Stimulation hatte ich etwas Knochenschmerzen. Das ist jedoch normal und vergeht auch wieder.
Zur Prophylylaxe erhielt ich Cortim forte 2x pro Woche und Aciclovir.
20 Tage später war dann HD Termin.
Ich denke das ist jedoch von Klinik zu Klinik und von Land zu Land unterschiedlich. Kann sein, dass inzwischen auch ein anderes Schema für die Chemo eingesetzt wird. Frag doch einfach mal in der Klinik nach. Große Kliniken haben dazu auch Merkblätter auf Ihrer Homepage hinterlegt.
Ich wünsch Dir gutes gelingen! Wie ich feststellen konnte war das was mich am meisten beschäftigte meine Angst vor der Therapie. Im Nachhinein war es meist so, dass meine Vorstellungvon dem was da passiert viel schlimmer war als die Therapie selbst. Hab nun gerade meine 2. HD hinter mir und die war nicht so schlimm, da ich schon wusste was auf mich zu kommt. Wenn die "üblen " Tage waren sagte ich mir immer....auch das geht vorbei!!!!
Herzliche Grüße
Rosemarie
ahhh - dann war deine Mobilisierungschemo (vom 16-18.1.) gleich meiner.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Rosemarie
-
18 November 2009
- Beiträge: 245
hab gerade meinen Bericht rausgesucht.
Also ich war 14 Tage stationär in der Klinik für die Mobilisierungschemotherapie mit Cyclophosphamid und Etoposid diese dauerte 3 Tage. Danach Stimulation mint Granozyte 1 Spritze pro Tag, 8 Tage lan bis genug Stammzellen ins Knochenmarik ausgeschwemmt waren. Danach nach München ins Rot Kreuz Zentrum zur Stammzellapherese. Dort konnten sie in 4 Stunden 41 x 10 hoch 6 Zellen sammeln.
Nochmal zum Ablauf. Bin am 15.01.13 in die Klinik /Blutabnahme, EKG, Herzecho usw.
16. - 18.01. Mobilisierungschemo. Neutopenie Phase mit 5 Tagen Umkehrisolation.
20-28.01. Stimulation mit Lenograstim 1 x tägl. 34 Mio IE
29.01. Stammzellsammlung und danach Entlassung.
Insgesammt hab ich den Aufenthalt als nicht so anstrengend empfunden. Durch die Stimulation hatte ich etwas Knochenschmerzen. Das ist jedoch normal und vergeht auch wieder.
Zur Prophylylaxe erhielt ich Cortim forte 2x pro Woche und Aciclovir.
20 Tage später war dann HD Termin.
Ich denke das ist jedoch von Klinik zu Klinik und von Land zu Land unterschiedlich. Kann sein, dass inzwischen auch ein anderes Schema für die Chemo eingesetzt wird. Frag doch einfach mal in der Klinik nach. Große Kliniken haben dazu auch Merkblätter auf Ihrer Homepage hinterlegt.
Ich wünsch Dir gutes gelingen! Wie ich feststellen konnte war das was mich am meisten beschäftigte meine Angst vor der Therapie. Im Nachhinein war es meist so, dass meine Vorstellungvon dem was da passiert viel schlimmer war als die Therapie selbst. Hab nun gerade meine 2. HD hinter mir und die war nicht so schlimm, da ich schon wusste was auf mich zu kommt. Wenn die "üblen " Tage waren sagte ich mir immer....auch das geht vorbei!!!!
Herzliche Grüße
Rosemarie
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- christine
11 September 2026
joseph schrieb: Hi
Ich habe ja Mobilisierung und Sammeln ambulant gemacht, die Mobilisierungschemo hat bei mir zwischen 3 bis 4 Stunden gedauert, mehr nicht
LG
Joseph
Man kann ja dazusagen, dass andere Länder andere Sitten habe und was in Luxemburg oder Norwegen normal ist, muss für Deutschland gar nichts heissen. Das gilt für die Dauer des Aufenthaltes genauso wie bestimmte Therapien.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- christine
11 September 2026
Ich habe damals eine große (gefühlt: fast tödlich) Menge Endoxan (Cyclophosphamide) bekommen und gleichzeitig über 24 Std (oder 12??) Unmengen Salzwasserlösung, um die Nieren durch die Chemo nicht zu schädigen. Die Ausscheidungsmenge (Urin) wurde abgemessen und abgefangen für den Spezialabfall.
Nie vorher war mir so schlecht mit entsprechender Wirkung :sick: :sick:
:sick:
Am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und ich konnte heim. Aufenthalt in der Klinik also 1 Nacht/2 Tage
Besonders die Prophylaxe für die Nieren ginge ja nicht ambulant.
Aber wie gesagt - möglich dass dies nun durch neue Mittel ganz anders ist?!
Liebe Grüße
Ps: die guten Neuigkeiten: es ging ja doch schnell und hinterließ außer Haarausfall keine Nebenwirkung.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Angela 55
-
30 Juni 2016
- Beiträge: 153
Ich kann das was Josef und einige andere schon geschrieben haben nur bestätigen: die Mobilisierungschemo vor Stammzellentnahme war natürlich stärker als die vorherigen Chemo, aber länger gedauert hat sie nicht. Auch ich habe das ambulant gemacht und war nach ca. 4 Stunden mit der Infusion fertig und konnte nachhause gehen. Für die Stammzellentnahme war ich dann einen Tag stationär; die Mobilisierungsspritzen vorher habe ich mir Zuhause selbst gegeben, das war überhaupt kein Problem.
Viel Glück und guten Erfolg, Angela!
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- joseph
11 September 2026
Ich habe ja Mobilisierung und Sammeln ambulant gemacht, die Mobilisierungschemo hat bei mir zwischen 3 bis 4 Stunden gedauert, mehr nicht
LG
Joseph
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.