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Anna M. antwortete auf Ich bin jetzt auch da
13 Feb. 2017 22:09
  • Anna M.
  • 134 Beiträge seit
    08 September 2016
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Ich habe lange Aredia 30 mg/l ( nicht 90 mg wie oft verabreicht) bekommen und habe dann Zomera verlangt! Das habe ich auch ein paar Mal bekommen, dann hieß es auf der Station, dass es "aus" wäre! (Wahrscheinlich ist es teurer!!!!!)

Also da kann ich beruhigen. Die Kosten liegen pro Einheit in Deutschland nur 1 Euro auseinander. Ob 368 oder 369 Euro, da wird sich kein Arzt dran aufhängen.

Liebe Grüsse
Anna M.

Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schau nach vorn und nicht zurück!

Das Wunder blieb aus....verstorben am 05.01.2019

christine antwortete auf Ich bin jetzt auch da
13 Feb. 2017 20:04 - 14 Feb. 2017 00:06
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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:-) Bifi steht für Die ganze Gruppe!

Ja die Geschichten über Nebenwirkungen sind gruselig , aber die Alternative - Knochenbrüche- ist noch viel gruseliger!

Es gibt ja nicht wirklich eine Alternative zu Bifis bei MM.


Ui .... sehe grad dass alles schon da steht!

Ich habe lange Aredia 30 mg/l ( nicht 90 mg wie oft verabreicht) bekommen und habe dann Zometa verlangt! Das habe ich auch ein paar Mal bekommen, dann hieß es auf der Station, dass es "aus" wäre! (Wahrscheinlich ist es teurer!!!!!)

Ich habe allerdings recht gute Zähne - kaum eine Füllung und bin lt meinem Zahnarzt nicht in der Gefahrenzone.
Letzte Änderung: 14 Feb. 2017 00:06 von christine.

GiselaKöenig antwortete auf Ich bin jetzt auch da
13 Feb. 2017 19:59
  • GiselaKöenig
  • 378 Beiträge seit
    26 Oktober 2009
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Hallo Gex,
Da bin ich aber froh, dass ich deiner Meinung nach alles richtig gemacht habe. :S

Ohne medizinische Notwendigkeit würde ich gar nichts am Kiefer oder an den Zähnen machen lassen.


Ich würde immer nur Bondronat nehmen, kein Zometa, die Statistiken sind zwar schon alt, neue gibt es nicht.


Der Begriff Bifis wird hier allgemein für alle Produkte verwendet.

Schönen Abend

Gisela

klein Grisu antwortete auf Ich bin jetzt auch da
13 Feb. 2017 19:41 - 13 Feb. 2017 19:48
  • klein Grisu
  • Autor
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    23 Dezember 2016
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guten Abend

wenn ich hier über Kiefernekrosen und Biosphonate lese wird (mir ganz schlecht und) Zometa ganz schön vertäufelt.
Ich frage mich daher, warum wird es dann so oft in der Therapie eingesetzt?

Nach ein bißchen googlen bin ich über die MRC-Myeloma-IX-Studie gestolpert:
Bericht über die Studie im Ärzteblatt

Deren Ergebnisse belegen

ein besseres Ergebnis bei Einsatz von Zoledronat

und auch auch einen Überlebenvorteil von 5,5 Monaten bei Einsatz von Zoledronat gegenüber Clodronat bei Patienten mit Knochenschädigungen

Die Studie hat aber auch ergeben, dass Kiefernekrosen häufiger bei Zometa auftreten.

Die Studie lief 2003-2007, Ibandronat war nicht Bestandteil

...

Die Studienergebnisse machen mir die Entscheidung (wenn Biosphonat, welches Medikament) auch nicht unbedingt leichter ...

Was ich noch fragen wollte. Hier im Forum wird immer Bifi verwendet. Steht Bifi ganz allgemein für Biosphonate oder sind da bestimmte Medikamente gemeint?

Sonnige Grüße

Markus
Letzte Änderung: 13 Feb. 2017 19:48 von klein Grisu.

gex antwortete auf Ich bin jetzt auch da
13 Feb. 2017 18:21
  • gex
  • 592 Beiträge seit
    15 Juni 2016
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Danke Joseph,
das ist schon eine Ansage. Auch die Info, dass es bei 3-monatiger Gabe statt 1-monatiger selten zu Kiefernekrosen kommt, ist interessant.
Allerdings bin ich leider noch nicht voll überzeugt, dass dies heute noch valide ist. Das gleiche Infoblatt findet man öfter im Internet, auch bei Unikliniken, aber immer mindestens 10 Jahre alt, als man gerade anfing auf das Problem erst aufmerksam zu werden. Damals lagen noch keine belastbaren Studien vor (offenbar bis heute nicht).
Definitiv unrichtig ist inzwischen die Aussage; "nie unter dem als Tablette verabreichten Clodronat". Siehe hier: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20437036
Sorry, ich zweifle weiter...

Hallo Gisela,
du hast 100% recht, wenn man schon unter BiFi-Therapie ist und dann bei den Zähnen ein Problem kommt, dann muss man handeln. Und du hast alles richtig gemacht bei dir.
Es geht hier aber um die Frage, wie sanieren Leute wie Micha, Markus oder ich vor einer BiFi Therapie ihre Zähne am besten (ohne unbedingte med. Notwendigkeit), und welches BiFi wählen wir dann danach, wenn die Therapie beginnen muß. Wir haben noch keine jahrelange BiFi-Gaben hinter uns und haben noch die Wahl/Chance....

Liebe Grüße Gex

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

joseph antwortete auf Ich bin jetzt auch da
12 Feb. 2017 12:46
  • joseph
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    11 September 2026
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gex schrieb: Ich habe da meine Zweifel, dass man auch mit der Wahl der Bisphosphonate das Risiko einer Nekrose zumindest senken kann. Deshalb bleibe ich bei äußerster Vorsicht in Bezug auf Eingriff im Kieferbereich.


Hallo Gex

Lese mal hier durch

www.onkologie-traunstein.de/stuff/downlo...nbeschaedigungen.pdf

Kiefernekrosen traten bisher häufiger unter der Infusionstherapie mit dem Präparat
Zoledronat (Zometa®) oder Pamidronat (Aredia®) auf, selten dagegen unter Ibandronat
(Bondronat®)
und nie unter dem als Tablette verabreichten Clodronat (Ostac®).
Unter den üblichen vierwöchentlichen Infusionen tritt die Kiefernekrose deutlich öfter auf, als bei den drei-, sechs- oder zwölfmonatlichen Gaben.

Ist doch aber eine deutliche Ansage

LG

Joseph