Barmu antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
18 März 2015 11:53
- Barmu
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11 September 2026
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Hallo Wolf, wir haben unseren Sohn, er ist jetzt 44, informiert. Wie er das nun für sich entscheidet, ob er das Wissen um eine Eventualität haben will, das bleibt natürlich seine eigene Entscheidung. Ich denke fast, wenn mein Mann die Möglichkeit gehabt hätte, er hät es nicht wissen wollen, ich bin da allerdings anders, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Alles Liebe für dich von Bärbel
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Wolf79 antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
18 März 2015 08:28
- Wolf79
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11 September 2026
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Morgen Bärbel,
dank Dir und ich wünsche Euch ebenfalls alles Gute.
Habe ja auch 2 erwachsene Söhne (36 u.38).
Der Jüngere klagt die letzte Zeit über schlimme Schulter/Arm-Schmerzen und wird bisher nur mit Schmerztabletten behandelt.
Ich überlege wirklich, ob ich ihm bzw. seinem Arzt mal einen Hinweis auf die z.B. Serum-Elektophorese bzgl. meiner Erkrankung geben soll.
Würde ich für ihn selber bezahlen, wenn der Arzt nicht mitzieht.
Will aber auch keine Pferde scheu machen, jedoch denke ich darüber nach, ob dieser Mist evtl. doch genetisch weiter gegeben werden kann.
liebe Grüße
Wolfgang
dank Dir und ich wünsche Euch ebenfalls alles Gute.
Habe ja auch 2 erwachsene Söhne (36 u.38).
Der Jüngere klagt die letzte Zeit über schlimme Schulter/Arm-Schmerzen und wird bisher nur mit Schmerztabletten behandelt.
Ich überlege wirklich, ob ich ihm bzw. seinem Arzt mal einen Hinweis auf die z.B. Serum-Elektophorese bzgl. meiner Erkrankung geben soll.
Würde ich für ihn selber bezahlen, wenn der Arzt nicht mitzieht.
Will aber auch keine Pferde scheu machen, jedoch denke ich darüber nach, ob dieser Mist evtl. doch genetisch weiter gegeben werden kann.
liebe Grüße
Wolfgang
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Barmu antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
17 März 2015 13:11
- Barmu
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11 September 2026
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Hallo Wolf,
du hast vollkommen Recht, dass es nicht unbedingt besser ist, wenn man durch die Elektrophorese weiß, dass etwas nicht stimmt und das evtl. über viele Jahre oder bis zum Ausbruch der Krankheit ein "sorgenfreies" Leben führen kann. Nur wird dann eben die Krankheit in einem doch relativ spätem Stadium diagnostiziert. Was mich so sauer aufstösst ist mehr die Tatsache, dass mein Mann als Sportler seit Jahren einen stetig sinkenden HB-Wert hatte, seiner Ärztin bekannt war, dass sein Vater vor 9 Jahren am MM gestorben ist, und trotzdem der Sache nicht nachgegangen wurde. Aber ändern kann man daran nun nichts mehr.Wir hoffen nun, doch noch einige Jahre durch die Behandlungen zu gewinnen, immerhin hatten wir 65 "gesunde Jahre".
Dir alles Gute von Bärbel
du hast vollkommen Recht, dass es nicht unbedingt besser ist, wenn man durch die Elektrophorese weiß, dass etwas nicht stimmt und das evtl. über viele Jahre oder bis zum Ausbruch der Krankheit ein "sorgenfreies" Leben führen kann. Nur wird dann eben die Krankheit in einem doch relativ spätem Stadium diagnostiziert. Was mich so sauer aufstösst ist mehr die Tatsache, dass mein Mann als Sportler seit Jahren einen stetig sinkenden HB-Wert hatte, seiner Ärztin bekannt war, dass sein Vater vor 9 Jahren am MM gestorben ist, und trotzdem der Sache nicht nachgegangen wurde. Aber ändern kann man daran nun nichts mehr.Wir hoffen nun, doch noch einige Jahre durch die Behandlungen zu gewinnen, immerhin hatten wir 65 "gesunde Jahre".
Dir alles Gute von Bärbel
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Wolf79 antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
17 März 2015 08:37
- Wolf79
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo,
melde mich auch mal wieder.
Das hier kurz aufgegriffene Thema "Privatpatient" kann ich ebenfalls bestätigen.
Meine MGUS wurde ja auch vor ca. 23 Jahren diagnostiziert, wobei es damals zu einer Bestimmung der Serum Elektrophorese keinen besonderen Anlass gab.
Seitdem bin ich praktisch ständig auf "Habachtstellung" mit zig Untersuchungen über Knochenstanzen,MRTs usw. usw. mit zeitweise Panik, das es sich nun doch zum Krebs entwickelt hat.
Wie auch immer, wäre ich nicht bei der PKV versichert wäre die MGUS wohl bis heute nicht bekannt und ich hätte weniger Stress gehabt.
Andererseits bin ich so immer darauf vorbereitet, was evtl. kommen könnte und man kann frühzeitg mit einer Therapie beginnen, während man sonst unter Umständen bereits in Stufe 2 oder 3 ist.
Ich bin schon der Meinung, das die Serum-Elektrophorese schon zum Standard-Blutbild ( evtl.jährlich) zumindest bei länger anhaltenden Beschwerden (z.B.Rückenschwerzen usw.) gehören sollte.
Oft wird ja immer erst über lange Zeit experimentiert und an den falschen Stellen gesucht sowie mit Schmerzmittel gekämpft, bis dann der Übeltäter gefunden wird.
Auch hier ist der PKV-Versicherte wieder im Vorteil. Ich kann z.B. bestimmen oder einfacher "Mitreden" ob nun ein CT/MRT oder was auch immer gemacht werden soll und das auch von heute auf morgen (Terminvergabe).
Meine LG (auch Rentnerin) muss z.B. jetzt noch 6 Wochen auf ein MRT warten (trotz schmerzen) und musste zudem noch davon erst nach längerem Hick/Hack ihren Hausarzt zwecks Überweisung überzeugen.
Ist schon eine "Zweiklassengesellschaft" , aber ich zahle allerdings auch 5fach mehr an mtl. Beiträgen als meine LGtin.
Muss auch mal erwähnt werden.
Übrigens habe ich z.Zt. wieder mal "Panik", da beim MRT von voriger Woche unangenehmes feststellt wurde, aber dazu mehr in einem späteren Beitrag/Frage von mir unter anderem Thema.
liebe Grüße
Wolfgang
melde mich auch mal wieder.
Das hier kurz aufgegriffene Thema "Privatpatient" kann ich ebenfalls bestätigen.
Meine MGUS wurde ja auch vor ca. 23 Jahren diagnostiziert, wobei es damals zu einer Bestimmung der Serum Elektrophorese keinen besonderen Anlass gab.
Seitdem bin ich praktisch ständig auf "Habachtstellung" mit zig Untersuchungen über Knochenstanzen,MRTs usw. usw. mit zeitweise Panik, das es sich nun doch zum Krebs entwickelt hat.
Wie auch immer, wäre ich nicht bei der PKV versichert wäre die MGUS wohl bis heute nicht bekannt und ich hätte weniger Stress gehabt.
Andererseits bin ich so immer darauf vorbereitet, was evtl. kommen könnte und man kann frühzeitg mit einer Therapie beginnen, während man sonst unter Umständen bereits in Stufe 2 oder 3 ist.
Ich bin schon der Meinung, das die Serum-Elektrophorese schon zum Standard-Blutbild ( evtl.jährlich) zumindest bei länger anhaltenden Beschwerden (z.B.Rückenschwerzen usw.) gehören sollte.
Oft wird ja immer erst über lange Zeit experimentiert und an den falschen Stellen gesucht sowie mit Schmerzmittel gekämpft, bis dann der Übeltäter gefunden wird.
Auch hier ist der PKV-Versicherte wieder im Vorteil. Ich kann z.B. bestimmen oder einfacher "Mitreden" ob nun ein CT/MRT oder was auch immer gemacht werden soll und das auch von heute auf morgen (Terminvergabe).
Meine LG (auch Rentnerin) muss z.B. jetzt noch 6 Wochen auf ein MRT warten (trotz schmerzen) und musste zudem noch davon erst nach längerem Hick/Hack ihren Hausarzt zwecks Überweisung überzeugen.
Ist schon eine "Zweiklassengesellschaft" , aber ich zahle allerdings auch 5fach mehr an mtl. Beiträgen als meine LGtin.
Muss auch mal erwähnt werden.
Übrigens habe ich z.Zt. wieder mal "Panik", da beim MRT von voriger Woche unangenehmes feststellt wurde, aber dazu mehr in einem späteren Beitrag/Frage von mir unter anderem Thema.
liebe Grüße
Wolfgang
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Erlkönig antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
14 März 2015 10:37
- Erlkönig
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11 September 2026
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hallo barmu
überzeugt bin ich keines falls, dass ich alles richtig mache, aber jeder sucht sich seinen eigenen für ihn richtig erscheinenden Weg. Meiner mag für andere vielleicht überheblich erscheinen oder besserwißerisch, aber ich glaube daran.
ein schönes, bei mir verregnetes Wochenende
Lg Erlkönig:
überzeugt bin ich keines falls, dass ich alles richtig mache, aber jeder sucht sich seinen eigenen für ihn richtig erscheinenden Weg. Meiner mag für andere vielleicht überheblich erscheinen oder besserwißerisch, aber ich glaube daran.
ein schönes, bei mir verregnetes Wochenende
Lg Erlkönig:
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Barmu antwortete auf Bin mit den Nerven am Ende
14 März 2015 09:39
- Barmu
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Hallo Floh,
hier ist es wie im wirklichen Leben, manche scheinen "Weltmeister" darin zu sein, anderen viele "gut gemeinte" Ratschläge zu erteilen. Man kann nur hoffen, dass sie selber alles richtig machen, aber davon sind sie ja überzeugt. Dir ein schönes Wochenende und einen lieben Gruß von Bärbel
hier ist es wie im wirklichen Leben, manche scheinen "Weltmeister" darin zu sein, anderen viele "gut gemeinte" Ratschläge zu erteilen. Man kann nur hoffen, dass sie selber alles richtig machen, aber davon sind sie ja überzeugt. Dir ein schönes Wochenende und einen lieben Gruß von Bärbel
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