madgirl antwortete auf MM IGA Lambda
17 Okt. 2011 06:47
- madgirl
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Momo, kann / können wir helfen? Wie meinst Du das, dass Du nichts richtig machst? Gruß, Britta
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momo antwortete auf MM IGA Lambda
17 Okt. 2011 01:22
- momo
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ich glaube dass ich nichts richtig mache
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Caro antwortete auf MM IGA Lambda
16 Okt. 2011 19:03
- Caro
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23 Oktober 2009
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Hallo Rudi,
ich würde schon das was du machst, mit WÜ absprechen. Bei MM Patienten ist das halt alles ein bisschen anders. Mein LG hat auch im Herbst/Winter Privigen (auch menschliches IGG) bekommen. Und in WÜ sagen alle, dass bei auch nur 1 Tag Fieber ein Antibiotikum angesagt ist.
Wenn du natürlich nur Schnupfen hast, nützt das Antibiotikum eh nichst, weil das ja Viren sind.
Mein LG hat jetzt unter Pomalidomid eine Neutropenie entwickelt (Neutrophilen 0,78, Ref. 1,92-6,17) und da haben die Würzburger auch gleich zu GCS-F (Filgrastim) Spritzen geraten. Er nimmt jetzt 5 Stück a 48.000 Einheiten davon und dann wieder Blutbild.
Bei dieser elendigen Krankheit ist halt nichts so ganz kalkulierbar.
Herzliche Grüße
Caro
ich würde schon das was du machst, mit WÜ absprechen. Bei MM Patienten ist das halt alles ein bisschen anders. Mein LG hat auch im Herbst/Winter Privigen (auch menschliches IGG) bekommen. Und in WÜ sagen alle, dass bei auch nur 1 Tag Fieber ein Antibiotikum angesagt ist.
Wenn du natürlich nur Schnupfen hast, nützt das Antibiotikum eh nichst, weil das ja Viren sind.
Mein LG hat jetzt unter Pomalidomid eine Neutropenie entwickelt (Neutrophilen 0,78, Ref. 1,92-6,17) und da haben die Würzburger auch gleich zu GCS-F (Filgrastim) Spritzen geraten. Er nimmt jetzt 5 Stück a 48.000 Einheiten davon und dann wieder Blutbild.
Bei dieser elendigen Krankheit ist halt nichts so ganz kalkulierbar.
Herzliche Grüße
Caro
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CuMMinhoefer antwortete auf MM IGA Lambda
16 Okt. 2011 18:13
- CuMMinhoefer
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24 Oktober 2009
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@ Rudi
Mein lieber Rudi,
ich hoffe doch, dass Du Deine (Selbst.)Therapie mit Deinem Onkologen abgesprochen hast. Wäre es nicht fatal, wenn sich jemand nach Deinem Experten-Beispiel richten würde?
Ich habe hier in Berlin einen Mitpatienten, der auch ein "Selbst-Therapeut" ist: Er habe die Erfahrung gemacht, sagt er, dass 1 (Eine) Pille eines bestimmten Antibiotikums bewirke, dass die sonst auftretende Bronchitis nicht ausbreche. Also nehme er bei jedem verdächtigen Kratzen im Hals 1 dieser Pille. Ich kann (und tue das natürlich auch) nur abraten von diesem Verfahren.
Natürlich, ich kenne das auch: Meine Onkologin kommt mir machmal ein wenig zu ängstlich vor. Wenn sie mir aber ein Antibiotikum verschreibt, habe ich a) mit ihr gesprochen und b) entscheide ich, ob ich es nehmen sollte.
Andererseits: Sie hängt mich monatlich an einen "Intratect"-Tropf, ein menschliches Immunglobulin (G), das offenbar ordentlich hilft: Außer den "normalen" Schnupfen- und Husten-Attacken, bin ich seit der AST von Infektionen verschont geblieben. Und das auch, obwohl mein Blutbildungssystem nach der SZT lange Zeit nicht so richtig in Gang kam.
Schließlich: Dein Absetzen von Revlimid: Ich nehme das zZt auch (im 5. Zyklus), würde es selbst ("eigenmächtig") aber nicht absetzen. Aber "Danke" für diesen Hinweis: Ich werde das mit meiner Onkologin besprechen!
Alles Gute, Rudi, und
herzlich Grüße aus Neukölln,
Matthias
...
das habe ich auch gedacht, aber seit 8 Tagen habe ich einen tief sitzenden Husten und Schnupfen. Ich habe diesesmal gedacht, mit Disziplin, inhalieren und Teetrinken und Zystus Lutschtabletten u.s.w. könnte ich ohne Antibiotikum auskommen.
Ich hatte zwar nur eine Nacht vor 7 Tagen 38 Fieber und habe geschwitzt, ansonsten habe ich kein Fieber, aber muss viel husten und die Nase schneutzen.
Heute Morgen habe ich mich doch entschlossen TAVANIC Antibiotikum zu nehmen um eben die gefürchtete Lungenentzündung zu vermeiden.
Revlimid habe ich seit einer Woche abgesetzt, bis die Lunge wieder OK ist.
Ganz so einfach ist es für viele MM Patienten dann doch nicht einen Infekt wieder schnell und ohne Komplikationen loszuwerden.
Nach ASZT muss ja das Immunsystem wieder 6-12 Monate aufgebaut werden.
Es gibt ja welche unter uns, die wirklich jeden Infekt, der rumschwirrt gleich einfangen und sehr oft Infekte haben.
Wie ging das bei Euch so in den ersten 12 Monaten nach ASZT?
Und habt ihr jedesmal bei einem Infekt Antibiotikum verordnet bekommen bzw. selbst genommen?
Mein lieber Rudi,
ich hoffe doch, dass Du Deine (Selbst.)Therapie mit Deinem Onkologen abgesprochen hast. Wäre es nicht fatal, wenn sich jemand nach Deinem Experten-Beispiel richten würde?
Ich habe hier in Berlin einen Mitpatienten, der auch ein "Selbst-Therapeut" ist: Er habe die Erfahrung gemacht, sagt er, dass 1 (Eine) Pille eines bestimmten Antibiotikums bewirke, dass die sonst auftretende Bronchitis nicht ausbreche. Also nehme er bei jedem verdächtigen Kratzen im Hals 1 dieser Pille. Ich kann (und tue das natürlich auch) nur abraten von diesem Verfahren.
Natürlich, ich kenne das auch: Meine Onkologin kommt mir machmal ein wenig zu ängstlich vor. Wenn sie mir aber ein Antibiotikum verschreibt, habe ich a) mit ihr gesprochen und b) entscheide ich, ob ich es nehmen sollte.
Andererseits: Sie hängt mich monatlich an einen "Intratect"-Tropf, ein menschliches Immunglobulin (G), das offenbar ordentlich hilft: Außer den "normalen" Schnupfen- und Husten-Attacken, bin ich seit der AST von Infektionen verschont geblieben. Und das auch, obwohl mein Blutbildungssystem nach der SZT lange Zeit nicht so richtig in Gang kam.
Schließlich: Dein Absetzen von Revlimid: Ich nehme das zZt auch (im 5. Zyklus), würde es selbst ("eigenmächtig") aber nicht absetzen. Aber "Danke" für diesen Hinweis: Ich werde das mit meiner Onkologin besprechen!
Alles Gute, Rudi, und
herzlich Grüße aus Neukölln,
Matthias
...
das habe ich auch gedacht, aber seit 8 Tagen habe ich einen tief sitzenden Husten und Schnupfen. Ich habe diesesmal gedacht, mit Disziplin, inhalieren und Teetrinken und Zystus Lutschtabletten u.s.w. könnte ich ohne Antibiotikum auskommen.
Ich hatte zwar nur eine Nacht vor 7 Tagen 38 Fieber und habe geschwitzt, ansonsten habe ich kein Fieber, aber muss viel husten und die Nase schneutzen.
Heute Morgen habe ich mich doch entschlossen TAVANIC Antibiotikum zu nehmen um eben die gefürchtete Lungenentzündung zu vermeiden.
Revlimid habe ich seit einer Woche abgesetzt, bis die Lunge wieder OK ist.
Ganz so einfach ist es für viele MM Patienten dann doch nicht einen Infekt wieder schnell und ohne Komplikationen loszuwerden.
Nach ASZT muss ja das Immunsystem wieder 6-12 Monate aufgebaut werden.
Es gibt ja welche unter uns, die wirklich jeden Infekt, der rumschwirrt gleich einfangen und sehr oft Infekte haben.
Wie ging das bei Euch so in den ersten 12 Monaten nach ASZT?
Und habt ihr jedesmal bei einem Infekt Antibiotikum verordnet bekommen bzw. selbst genommen?
Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.
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annahita_old antwortete auf MM IGA Lambda
16 Okt. 2011 15:00
- annahita_old
- Autor
47 Beiträge seit
13 September 2011
13 September 2011
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Hallo,
also bei mir ist es so, dass ich in der Anmeldung in einer Arztpraxis arbeite und so sehr viel Kontakt mit Menschen haben, außerdem habe ich viele Tiere und Kinder. Mein Arzt will auf jeden Fall jetzt noch Pneumokokken machen, mein Hepatitisschutz ist weg und er sprach noch weitere Impfungen an (Tetanus, Diphterie etc. die üblichen) Er sagte mir auch, wenn ich krank werde, d.h. Fieber bekomme sollten wir direkt ein Antibiotikum geben (muß gestehen habe das vor meiner Bekanntheit der Krankheit auch schnell eingenommen, damit ich wieder fit bin und kein AU mache). Wenn ich so zurück überlege, habe ich so im Schnitt 3-4x pro Jahr Antibiotikum bekommen und immer gut vertragen. Es ist besser einen Infekt schnell unter Kontrolle zu haben, als einige Tage flach zu liegen nach meiner Meinung und wenn man es gut verträgt warum nicht. Selbst Resistenzen habe ich bei mir nicht feststellen können.
LG annahita
also bei mir ist es so, dass ich in der Anmeldung in einer Arztpraxis arbeite und so sehr viel Kontakt mit Menschen haben, außerdem habe ich viele Tiere und Kinder. Mein Arzt will auf jeden Fall jetzt noch Pneumokokken machen, mein Hepatitisschutz ist weg und er sprach noch weitere Impfungen an (Tetanus, Diphterie etc. die üblichen) Er sagte mir auch, wenn ich krank werde, d.h. Fieber bekomme sollten wir direkt ein Antibiotikum geben (muß gestehen habe das vor meiner Bekanntheit der Krankheit auch schnell eingenommen, damit ich wieder fit bin und kein AU mache). Wenn ich so zurück überlege, habe ich so im Schnitt 3-4x pro Jahr Antibiotikum bekommen und immer gut vertragen. Es ist besser einen Infekt schnell unter Kontrolle zu haben, als einige Tage flach zu liegen nach meiner Meinung und wenn man es gut verträgt warum nicht. Selbst Resistenzen habe ich bei mir nicht feststellen können.
LG annahita
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rudi antwortete auf MM IGA Lambda
16 Okt. 2011 13:44
- rudi
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23 Oktober 2009
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joseph schrieb: Grippe, Schnupfen, kenn ich nicht mehr seit fast 6,5 Jahren, das kann man sehr leicht in den Griff bekommen, nur Lungenentzündungen gilt es zu vermeiden
Tja, Joseph
das habe ich auch gedacht, aber seit 8 Tagen habe ich einen tief sitzenden Husten und Schnupfen. Ich habe diesesmal gedacht, mit Disziplin, inhalieren und Teetrinken und Zystus Lutschtabletten u.s.w. könnte ich ohne Antibiotikum auskommen.
Ich hatte zwar nur eine Nacht vor 7 Tagen 38 Fieber und habe geschwitzt, ansonsten habe ich kein Fieber, aber muss viel husten und die Nase schneutzen.
Heute Morgen habe ich mich doch entschlossen TAVANIC Antibiotikum zu nehmen um eben die gefürchtete Lungenentzündung zu vermeiden.
Revlimid habe ich seit einer Woche abgesetzt, bis die Lunge wieder OK ist.
Ganz so einfach ist es für viele MM Patienten dann doch nicht einen Infekt wieder schnell und ohne Komplikationen loszuwerden.
Nach ASZT muss ja das Immunsystem wieder 6-12 Monate aufgebaut werden.
Es gibt ja welche unter uns, die wirklich jeden Infekt, der rumschwirrt gleich einfangen und sehr oft Infekte haben.
Wie ging das bei Euch so in den ersten 12 Monaten nach ASZT?
Und habt ihr jedesmal bei einem Infekt Antibiotikum verordnet bekommen bzw. selbst genommen?
Ich bin mal gespannt, wie ich über den Winter komme.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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