- Beiträge: 47
- annahita_old
- Autor
13 September 2011
Leute, hatte gestern einen Super Tag, war in Heidelberg, habe meinen Onkologen hier abgeschossen, 1.Gespräch 20 Minuten, ist auf meine Fragen nicht eingegangen.annahita schrieb: Ein Antidepressivum würde ich nicht nehmen, muß das anders auf die Reihe bekommen, habe Angst vor solcher Medikation (Abhängigkeit) Ist hier auch noch jemand bei dem der IGA relativ niedrig ist aktuell um 700, der höchste Wert war 886, und trotzdem in Stadium 1 gefallen ist. Hoffe mein Onkologe wird mir das am Mittwoch erklären können, auch warum die Leukozyten so angestiegen sind (habe keinen Infekt zur Zeit). Danke Euch sehr für die Nachrichten, es ist schön das Gefühl zu haben hier wenigstens mit jemanden darüber reden zu können oder sich auszutauschen
Annahita
Aber in Heidelberg Uni sind alle sehr lieb und bemüht, habe jetzt keine Angst mehr, Es geht mit schon viel besser.
Grüß Euch Alle ganz lieb
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- annahita_old
- Autor
13 September 2011
- Beiträge: 47
Annahita
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- leopoldi
-
23 Oktober 2009
- Beiträge: 1197
Du schreibst, umso schneller man die Tumorzellen senkt, umso länger ist das Überleben.
Ist das eine neue Veröffentlichung, hat Dir das ein Arzt gesagt? Bei anderen Krebserkrankungen ist es so, aber beim Myelom war bislang Stand der Dinge, dass dies keinen Einfluss hat. Mein Mann hatte 90 % KM-Infiltration und 21.000 mg freie Lambda-Leichtketten und war bereits bei der Stammzellmobilisation in CR. Auch beim Rezidiv damals hat uns ein Arzt geraten, noch ein paar Wochen vor der Behandlung einzuschieben, so lange keine Beschwerden auftreten und auf dem CT keine Veränderungen erkennbar sind; dies sei für hinterher gewonnene Zeit.
Ich denke wenn es ein Medikament gäbe, mit dem man MM heilen kann, würde man wahrscheinlich von einer frühzeitigeren Behandlung profitieren. Wir werden sehen was die Zukunft bringt, aber mach Dir keine Sorgen, dass Du durch Therapieverzögerung etwas versäumt hast.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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- xenia70
11 September 2026
bei mir wurde die Diagnose bei ca. 50%
Tumormasse erkannt und ich habe die Therapie dann auch begonnen.
Im nachhinein denke ich, früher wäre besser gewesen. Um so schneller man die Tumorzellen senkt, um so länger ist das Überleben. Man muß bedenken, das sich die Zellen immer vielfachen, je nach Teillungsraten aber unterschiedlich schnell.
Das Ziel ist ja eine CR.
Zur Psyche kann ich nur sagen, daß ich keine psychologische Hilfe bisher angenommen habe,denn wenn es mir schlecht geht ist die Psychologin auch nicht immer da.
Dafür nehme tgl. 25mg Saroten.Damit komme ich gut zurecht.
Aber das muß jeder selbst für sich entscheiden.
Gruß Kerstin
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- sergio
27 Oktober 2009
- Beiträge: 479
schau mal in Margaret's blog rein
margaret.healthblogs.org/
sie hat seit 6 oder 7 Jahren MGUS und "behandelt" es mit Curcumin und anderen natuerlichen Produkten. Lies dich mal durch ihr blog durch, ist aber auf Englisch. Sie ist Amerikanerin und lebt in Florenz.
Bei Diagnose sagte sie mir haette sie ca 30% Plasmazellen im KM, trotzdem ohne Behandlung, der damalige Haematotologe wollte mit der Therapie anfangen und da ist sie einfach "rausgerannt" und hat sich verweigert. Seitdem macht sie regelmaessig Blutkontrolle, hat eine andere Vertrauensaerztin und soweit so gut. Das muss natuerlich nicht bei jedem so sein, aber man darf durch die Diagnose und die KH einfach nicht "erstarren". Rudi hat da vollkommen recht.
gruss
Sergio
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- Inci
11 September 2026
Ich möchte zu den Beiträgen nur kurz hinzufügen, dass ich auch viel Trost und Rat bei den örtlichen Selbsthilfegruppen gefunden habe, wo man auf Menschen trifft, die wissen, wovon man spricht, was einen ängstigt, die die einschlägigen Kliniken und Ärzte kennen usw. usf. Auch ich hatte Mühe, mich mit "Aussenstehenden" auszutauschen und die habe wahrscheinlich die gleiche Muehe mit uns (wird schon wieder werden/nun mach dir mal keine Sorgen/wirst sehen, alles halb so schlimm etc.).
Alles Gute
Inci
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