christine antwortete auf Revlimid Erhaltungstherapie
19 Nov. 2018 21:20
- christine
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..... ich habe R genommen, bis es immer weniger half und würde das immer wieder tun! MRd ist doch super - viel Glück weiterhin!
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Revlimid Erhaltungstherapie wurde erstellt von Peterr
19 Nov. 2018 20:45
- Peterr
- Autor
11 Beiträge seit
29 August 2016
29 August 2016
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- Beiträge: 11
Hallo Zusammen,
es gibt hier noch keinen Beitrag von mir, deshalb stelle ich mich kurz vor.
Ich bin 45 und seit Dezember 2015 Myelompatient. Habe nach einer LWS 3-5 Spondylodese
an der HD6 Studie (Heidelberg) teilgenommen. Die Ergebnisse waren wirklich gut, MRD negativ
vor dem Beginn der 2-jährigen Erhaltungstherapie..
Ich habe in den letzten zwei Jahren ein relativ normales Leben geführt, vielleicht weil ich
auch durch die tägliche Einnahme von Revlimid irgendwie beruhigt war.
Die Untersuchungsergebnisse sind auch nach wie vor OK.
Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, das Revlimid abzusetzen.
Ich habe auch mit mehreren Ärzten gesprochen, die mich auch in der hinsicht bestärkt haben;
wegen Zweittumorgefahr, man sollte sich das Medikament aufheben, da es zusammen mit bestimmten
Antikörpern verabreicht wird etc.
Kürzlich habe ich erfahren, daß Dr. Goldschmidt beim Patiententag in Heidelberg gesagt hat, man
solle es nehmen "bis es nicht mehr wirkt". Das gleiche habe ich heute beim Termin mit einer Vertretung meiner
Ärztin gehört.
Ich bin etwas verunsichert, tendiere aber dazu, ersteinmal zu pausieren und zu schauen was passiert.
Was ist Eure Meinung dazu?
Wäre wirklich dankbar für ein Paar antworten.
Grüße,
Peter
es gibt hier noch keinen Beitrag von mir, deshalb stelle ich mich kurz vor.
Ich bin 45 und seit Dezember 2015 Myelompatient. Habe nach einer LWS 3-5 Spondylodese
an der HD6 Studie (Heidelberg) teilgenommen. Die Ergebnisse waren wirklich gut, MRD negativ
vor dem Beginn der 2-jährigen Erhaltungstherapie..
Ich habe in den letzten zwei Jahren ein relativ normales Leben geführt, vielleicht weil ich
auch durch die tägliche Einnahme von Revlimid irgendwie beruhigt war.
Die Untersuchungsergebnisse sind auch nach wie vor OK.
Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, das Revlimid abzusetzen.
Ich habe auch mit mehreren Ärzten gesprochen, die mich auch in der hinsicht bestärkt haben;
wegen Zweittumorgefahr, man sollte sich das Medikament aufheben, da es zusammen mit bestimmten
Antikörpern verabreicht wird etc.
Kürzlich habe ich erfahren, daß Dr. Goldschmidt beim Patiententag in Heidelberg gesagt hat, man
solle es nehmen "bis es nicht mehr wirkt". Das gleiche habe ich heute beim Termin mit einer Vertretung meiner
Ärztin gehört.
Ich bin etwas verunsichert, tendiere aber dazu, ersteinmal zu pausieren und zu schauen was passiert.
Was ist Eure Meinung dazu?
Wäre wirklich dankbar für ein Paar antworten.
Grüße,
Peter
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