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Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung

Antwort auf: Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung 10 Okt 2018 13:39Uhr
  • Mapoli
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  • Beiträge: 660
  • Registriert seit:
    17. Jun 2011

Hallo Klaus,

das werde ich beim nächsten Gespräch mal vorschlagen. Grade eben hat mich die Praxis zurück gerufen, nach langem Warten. Ich soll die Pamifos noch um eine Woche verschieben, das Revlimid aber weiter nehmen.

Leider habe ich Deine Nachricht erst nach dem Gespräch gelesen und auch nur mit der Arzthelferin gesprochen, sonst hätte ich direkt mal nachgefragt. Man wird ja auch gleich wieder unruhig, wenn man keine aktuellen Blutwerte hat.

Liebe Grüße
Ma

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Antwort auf: Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung 10 Okt 2018 14:51Uhr
  • Emi
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  • Beiträge: 178
  • Registriert seit:
    17. Dez 2015

Hallo Ma,

du schreibst
"
Frage 1:

Nun habe ich seit 11 Tagen eine ziemlich starke Erkältung, ohne Fieber. Bin schlapp und müde. Wie sind Eure Erfahrungen mit Infekten während der Erhaltungstherapie. Ich neige dazu die Erkältung weiterhin mit den üblichen Hausmittelchen entspannt abzuwarten , bin aber etwas unsicher. Musstet Ihr das Lenalidomid in solchen Fällen absetzen? Wurden Blutwerte in der Zeit kontrolliert? Ich möchte natürlich jeden unnötigen Gang zum Arzt vermeiden um mir nicht noch zusätzlich Bakterien oder Viren einzufangen."

Mein Mann nimmt 15 mg täglich ohne Dex und ohne Pause. Erkältungen gibt es immer wieder, Gottseidank nichts langwieriges und auch nicht öfters als vorher (vor der Diagnose und Therapie war es sogar schlimmer, da ständig Erkältungen, so meine Erinnerung). Manchmal beunruhigend, weil einfach nur Fieber. Das geht aber nach ein, zwei Tagen wieder weg und weil er so ungern zum Doktor geht, weiß der das manchmal nicht mal ;-)

Abgesetzt wurde da bisher nicht (nur bei der Kyphoplastie-OP und kurz vor der Darmspiegelung, soweit ich mich erinnere).

Blutwerte monatlich (die normalen, insbesondere die Leukos natürlich, die auch gerne schwanken). Großes Blutbild mit M-Spike etc. alle 3 Monate (auch da Schwankungen). Das ganze so seit Januar 2017 in etwa.

Wer macht denn dein Blutbild? Der Onkologe oder der Hausarzt? Bei meinem Mann ist des der Onkologe und die schauen schon genau, dass ihnen keine erkälteten Patienten in der Praxis sitzen. Da ist keine Ansteckungsgefahr.

Gruß Emi


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Antwort auf: Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung 10 Okt 2018 17:49Uhr
  • Mapoli
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  • Beiträge: 660
  • Registriert seit:
    17. Jun 2011

Hallo Emi,

der Hämatoonkologe macht die Blutwerte, alle 4 Wochen bei der Pamifo-Infusion. Ist ja nun schon wieder 5 Wochen her, da ja schon letzte Woche der Termin verschoben wurde.

Du schreibst, dass Revlimid vor der Darmspiegelung abgesetzt wurde. Wie lange vorher und wie lange danach? Gut, dass Du es erwähnt hast. Bei mir ist im November eine Darmspiegelung vorgesehen, das Vorgespräch kommt noch. Der Hämatoonkologe hat nicht von Absetzen gesprochen, er hat die Überweisung zur Darmspiegelung ausgestellt.

Liebe Grüße
Ma

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Antwort auf: Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung 10 Okt 2018 22:26Uhr
  • Emi
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  • Beiträge: 178
  • Registriert seit:
    17. Dez 2015

Hallo Ma,

hab jetzt noch einmal mein Gedächtnis mit Hilfe meines Mannes aufgefrischt. Zur Darmspiegelung wurde lediglich das ASS abgsetzt (ein paar Tage vorher). Revlimid - auch nach explizitier Rückfrage unsererseits - wurde da nicht abgesetzt.

Bei der Kyphoplastie aber wurde auch das Rev ein paar Tage vorher abgesetzt.

Die Darmspiegelung war übrigens easy. Das wünsche ich Dir auch!

Liebe Grüße,
Emi


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Antwort auf: Revlimid und Pamifos / Bisphosphonate bei Erkältung 11 Okt 2018 10:12Uhr
  • Mapoli
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  • Beiträge: 660
  • Registriert seit:
    17. Jun 2011

Vielen Dank, Emi!

Liebe Grüße
Ma

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