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Angela 55 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
19 Nov. 2017 17:24
  • Angela 55
  • 153 Beiträge seit
    30 Juni 2016
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Hallo Katharina,
Das mit den Zettel für das Arztgespräch mache ich heute noch so. Das ist genau richtig, um am Schluss nicht die Hälfte vergessen zu haben, bei der Hektik! Habe schon ein ganzes Buch vollgeschrieben; befürchte nur dass es kein "Bestseller" wird ;) .
Deine Angst vor der Schlusstherapie ist ganz verständlich; ist ja auch kein Spaziergang. Aber bei allen Unannehmlichkeiten die kommen können, aber auch nicht, führt dieser Weg zum gesteckten ZIEL.
Du hast mir doch geschrieben dass Du ein Glückskind bist, also bleibt dabei!!!
Übrigens: Ich habe meinen Alltag schon gut geregelt, solange ich einigermaßen "humpelfähig" bleibe. Ist schon anstrengend allein, aber machbar, solange der Kopf noch mitspielt. Am Wochenende bin ich immer von meiner Tochter und Schwester sehr ,sehr gut versorgt und somit bin auch ich ein "Glückskind", denn es gibt auch Menschen die tatsächlich niemand mehr haben.
Ich schicke Dir ein paar gute Wünsche für eine entspannte, gute Nacht, liebe Grüße, Angela!

hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
18 Nov. 2017 18:28
  • hase25
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    15 Februar 2017
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Nur zur Info - es gibt Tage, da wünsche ich mir ein Mann zu sein! Heute ist so einer, ich sammel mal wieder 24-Stunden-Urin :lol: :whistle: :blush:

Eure Katharina, die mit "Düppen und Gefäßen" zur Toilette rennt

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

joseph antwortete auf na, wo gibt es denn so was
16 Nov. 2017 11:48
  • joseph
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    11 September 2026
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Hi Katharina

Ich geb dir vollkommen Recht, an der Front muss zurückgeschossen werden.

Durch uns bekommt die doof Nuss doch ihren Monatslohn, hatte schon mal so ein Vorfall in meiner Mailbox, denke, dass es sich um dieselbe Person handelt

Die könnte ohne Probleme in einem Theaterstück mitspielen

Also, hau richtig rein und lass nicht zu, dass sie dich nochmals persöhnlich mobt am Telefon

LG

Joseph

hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
16 Nov. 2017 09:29
  • hase25
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    15 Februar 2017
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Danke für die aufmunternde Worte. Ich habe mich direkt gestärkt gefühlt.

Nachdem ich eine Nacht über den Vorfall geschlafen hatte, habe ich mich doch dazu entschlossen, das Ganze NICHT auf sich beruhen zu lassen, sondern habe eine Beschwerdemail geschrieben. Diese Entgleisung, die bei mir war, ist nicht tragbar und kein Aushängeschild für die Klinik. Mein Ex-Chef in einer Aztpraxis sagte mal, dass das Personal der Schlüssel zur Praxis sei: schlechtes Personal - wenig Kundschaft.

Trotzdem fühle ich mich nicht ganz wohl dabei. Ich bin eigentlich der Typ Mensch, der Konfrontationen ausweicht und lieber nachgibt. Aber manchmal ist auch bei mir ein Punkt erreicht, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Mein Tinitus jault seit Dienstag auf Höchsttönen, ein Zeichen der höchsten Stressstufe. Habe ich seit dem Telefonat. Hinzu kommt mein Bammel vor der Hochdosis. Im übertragenem Sinne: meine Hosen sind ganz schön voll. :blush:

Für Montag will ich mir noch eine Liste schreiben, damit ich alle Fragen die ich habe, ansprechen kann. Ich habe festgestellt, dass es am besten ist, erst einmal den Arzt das Aufklärungsgespräch abhalten zu lassen. Dann schauen, was bereits erläutert wurde und dann die restlichen Punkte durchzugehen. Und glaubt mir - ohne Liste bin ich verloren - dann habe ich mindestens die Hälfte vergessen. :whistle:

Ein positives habe ich diese Woche zu melden: meine Spaziergänge kann ich wieder ausdehnen. Ich mache schon wieder recht lange Runden bis 2,5 km. Die bin ich früher zwar schneller gegangen, aber das ist ja egal denn der Weg ist das Ziel.

Liebe Grüße eure

Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

Reta antwortete auf na, wo gibt es denn so was
14 Nov. 2017 21:14
  • Reta
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    11 September 2026
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Wer kennt das Problem nicht. Auch ich wurde verschiedentlich mit Situationen konfrontiert, die schwer zu schlucken waren. Ich rede mir solche Vorkommnisse gerne von der Seele und bekam fast immer zu hören, dass wir da durchaus keine Einzelfälle darstellen, dass sich aber im Grunde keiner getraut, etwas zu sagen aus Angst, noch mehr Repressalien ausgesetzt zu sein. Ich darf mir gar nicht vorstellen, was Patienten, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht so auf der Höhe sind, oft erdulden müssen.
Ich hatte im übrigen während meines ganzen Berufslebens mit Leuten unterschiedlichster Provenienz zu tun und - das sei auch erwähnt - ich sass stets hinterm Schreibtisch, aber es war mir auch in schwierigen Situationen immer ein Anliegen, den Menschen gerecht zu werden.
Nicht den Mut verlieren!
LG
Reta

Angela 55 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
14 Nov. 2017 18:38
  • Angela 55
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    30 Juni 2016
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Hallo Katharina,
Was für eine unglaubliche Stresssituation, und so unnötig! Als ob wir mit unserer Krankheit andere ärgern wollten!
Du hast alles richtig gemacht, zweifle ja nicht an Dir. Ich war auch ein Arbeitsleben lang im sozialen Dienstleistungsbereich und habe die selbe Grundeinstellung wie Du. Behalte sie, aber versuche es so wie Christine sagt zu sehen: nicht für Unnötiges unsere Kräfte verbrauchen....Wir brauchen die Energie für den Erfolg unserer Therapien!!!
Manchen Menschen fehlt einfach Empathie und die Wahrnehmungsfähigkeit für echte Probleme, das können wir leider nicht ändern,
Bleib wie Du bist, das ist gut so , liebe Grüße, Angela!