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sautermathiszh antwortete auf Ich bin jetzt auch da
23 Dez. 2020 23:27
  • sautermathiszh
  • 37 Beiträge seit
    17 Dezember 2020
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Hallo miau

Danke dir herzlich für deine aufmunternde Message.
Ich hab unterdessen auch schon viel über die Transplantation gelesen und ja, wenn man fit ist (was ich von mir mal so frech behaupten darf), zieht die Sache etwas milder an einem vorbei. Ich glaube, ist sollte einfach meine Angst besser in Respekt umwandeln, das wäre hilfreicher. Die drei Wochen im Krankenhaus sind ein Fingerschnippen... ich meine, was sind schon drei Wochen im Verhältnis zum Leben?? Also darüber mache ich mir die wenigsten Sorgen :)

Ich wünsche dir auch frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.
Schöne Grüsse
Mathis

klein Grisu antwortete auf Ich bin jetzt auch da
22 Dez. 2020 22:11
  • klein Grisu
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    23 Dezember 2016
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Hallo Jeanny,

Mathis hat in seinem ersten Post geschrieben, dass ein Lendenwirbel stark infiltriert ist = sich anbahnende oder bereits vorhandene Knochenschädigung an der Wirbelsäule = sofortige Einleitung einer Therapie

Sonnige Grüße

Markus

Franziska123 antwortete auf Ich bin jetzt auch da
22 Dez. 2020 20:35
  • Franziska123
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    08 August 2018
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Hallo

im Fall Mathis verstehe ich nicht,weshalb man bei diesen Werten z.B. KM 5%
und alle anderen Werte ok,lediglich die Leichtketten sind erhöht ,eine SZT empfiehlt.

Ist das nicht Stadium 1 und abwarten und beobachten angesagt? Er könnte Zeit
gewinnen. Bin ein wenig erstaunt.

Viele Grüße

Jeanny

Mimau antwortete auf Ich bin jetzt auch da
21 Dez. 2020 14:47
  • Mimau
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    15 Oktober 2017
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Hallo sautermathiszh, willkommen. Obwohl.... eigentlich wäre man ja lieber nicht hier. Aber unter den Umständen, ist das hier sein durchaus hilfreich.

Ich durfte mit knapp über 50 erfahren ( auch über Rücken ) das ich den Rest meines Lebens mit dem MM und diversen Medikamenten teilen darf.
Für jemanden der eigentlich fit und vorher nie wirklich chronisch krank war, ebenso ein Schock.
Vor allem, bevor man über MM und Behandlungsmöglichkeiten genauer bescheid wusste.
Wenn man sich bis dahin für "unverwundbar" gehalten hat ist das schon ein Hammer.

Die Hochdosis, angst hatte ich nicht weil ich hier schon viel darüber gelesen habe. Respekt jedoch wohl. Und der ist auch angebracht. Mehr aber auch nicht ;-).
Wobei, das natürlich sehr davon abhängig ist wie man diese verträgt. Die Begleitmedikamentation ist inzwischen wirklich gut.
In meinem Fall war die erste Hochdosis viel weniger übel als erwartet. Nahezu keine Nebenwirkung, von den üblichen mal abgesehen. Geschmack und Geruchssinn weg keinen Hunger und so.
Am härtesten war die Aplasie Phase für mich. Weil ich hing ziemlich durch und zum Essen musste ich mich jedes mal zwingen oder mal aufzustehen. Fühlt sich an wie eine heftige Influenza ohne Fieber.
Aber das sind nur ein paar Tage.
Wenn man über eine gute Konstitution verfügt ist das bezüglich der Verträglichkeit laut meinen Recherchen nicht von Nachteil. Man "spekuliert" auch, das der eine oder andere Vollrausch im Leben diesbezüglich von Vorteil sein soll.
Warum auch immer ;-)
Wenn man eine gute Klinik hat, gehen die normalerweise maximal 3 Wochen recht schnell rum. Nichts wo vor man sich fürchten muss.
Wie du ja auch bei anderen sicher lesen konntest.
Irgendwie geht es immer weiter. Ich habe zumindest zur Zeit, nach meinen beiden HD Chemos erstaunlich wenig Einschränkungen, ähnlich wie "klein Grisu".

Also Kopf hoch ;-) und schöne Feiertage soweit möglich und "erlaubt" ;-)

sautermathiszh antwortete auf Ich bin jetzt auch da
19 Dez. 2020 09:58
  • sautermathiszh
  • 37 Beiträge seit
    17 Dezember 2020
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Liebe Marion

Vielen Dank dir für deine hilfreichen Worte. Ja genau, step by step... das muss ich noch erst akzeptieren, da wir doch alle sonst vor der Erkrankung immer weitläufig gedacht und geplant haben. Das ist ein Thema, wo mich auch meine Psychoonkologin unterstützen kann.

Ich hoffe, dass es dir gut geht und dass du schöne Feiertage (trotz all den Massnahmen) verbringen kannst.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Mathis

Landos antwortete auf Ich bin jetzt auch da
18 Dez. 2020 17:04
  • Landos
  • 142 Beiträge seit
    29 Juni 2020
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Hallo,
Ich war 49 Jahre bei Diagnose und 50 Jahre bei Therapie Beginn. Hatte plötzlich starke Rückenschmerzen bekommen und ab ins CT. Wie du sagst es war ein Schock. Den tag davor noch in der Arbeit, einpaar Tage später Beginn mit der Chemotherapie.
An meinen Profil kannst du meinen Therapie Verlauf lesen.
Mache einen Schritt nach dem anderen, denke noch nicht an die hochdosis Therapie, ich weiss es ist nicht leicht , dass Gedanken Karussell dreht sich.
Ich habe wenn ich im Krankenhaus war , immer mit der Psychoonkologin. gesprochen .
Ich nehme Antidepressiva, weil es ist mir doch alles Zuviel geworden und konnte nicht mehr schlafen. Aber jeder steckt es anders weg , ich war vorher schon ein ängstlicher Mensch.
Seit einen Jahr sind meine Werte stabil und hoffe das es noch lange es so bleibt.

Ich wünsche dir alles gute und das du die Therapie gut verträgst.
Lg. Marion