- christine
11 September 2026
christine schrieb: Ich bin Margrets Meinung: Erst mal abwarten, bis eine erste, genaue Diagnose vorliegt. Gut schon mal, dass keine Knochenläsionen vorliegen und wenn die Nierenwerte auch gut sind, hat man in der Regel genügend Zeit. Insofern ist erstmal ein kühler Kopf zu waren!
Liebe Grüße
es muss natürlich Hessen: Gut, "WENN" keine Läsionen vorliegen, und nicht "DASS" keine L vorliegen.
Tschudligung:-)
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- Barmu
- Autor
11 September 2026
LG Bärbel
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- christine
11 September 2026
Liebe Grüße
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- Margret
11 September 2026
bevor man über eine zweite Meinung nachdenkt, sollte man - so finde ich - erst mal eine "erste Meinung" haben... Ich widerspreche damit meinen Vorschreibern.
Dass du völlig neben der Spur bist, kann jeder hier gut verstehen. Diese Form der Hölle ist uns allen bekannt... und leider hilft wirklich nichts, ausser es auszuhalten und die Wartezeit zu überstehen.
Es sieht aus der Ferne betrachtet so aus, dass die Ärzte vernünftig vorgehen und die Diagnoseschritte in der üblichen Abfolge machen. Das ist schon mal gut so. Am Ende dieses - zugegeben nervenzermürbenden - Prozesses wird dann eine klare Diagnose stehen. Dem werden sich Therapievorschläge anschliessen.
Die üblichen Diagnosemethoden, Abläufe und die Standardtherapien kannst du in der Literaturliste nachlesen, die du links findest, die Broschüren kannst du dir direkt runterladen.
Ergänzend rate ich dir, dich mit einer Selbsthilfegruppe in eurer Nähe in Verbindung zu setzen; du findest sie mit einem klick auf die geografische Übersichtsseite. Die Menschen dort kennen Kliniken und Ärzte in eurer Umgebung und können euch raten, wo ihr in guten Händen seid. Danach könnt ihr entscheiden, ob ihr im bisherigen Krankenhaus bleibt oder wechseln wollt.
Eine Zweitmeinung ist immer dann angezeigt, wenn man berechtigte Zweifel an der Vorgehensweise der bisherigen Ärzte hat oder bei Behandlungen zwischen 2 Methoden wählen muss und sich unsicher ist. Für beides sehe ich bei euch keinen Anhaltspunkt.
Immer einen Schritt nach dem anderen... so schwer es einem als Angehörigen auch fällt.
Ergänzend gibt es ja auch noch dieses Forum - manchmal auch nur zum ausheulen - das kennen wir hier alle, also keine Scheu!
Alles Gute für euch und liebe Grüße,
Margret
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- joseph
11 September 2026
Barmu schrieb: Bis jetzt liegt mein Mann in einem ganz normalem Wald-u. Wiesenkrankenhaus, ich denke zur Befundung ist das erst mal nicht so wichtig.
Hallo Bärbel
Willkommen im Forum
Man kann davon ausgehen, dass ein Wald-und Wiesenkrankenhaus die Diagnose stellen kann, trotzdem würde ich versuchen in eine Myelom spezialisierte Klinik zu kommen, da sehr oft falsch oder über therapiert wird, weil die nötigen , neuen Informationen über Therapie-Optionen den Ärzten einfach fehlen.
Zumindest ist eine Zweitmeinung anzuraten
Liebe Grüsse
Joseph
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- Barmu
- Autor
11 September 2026
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