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Logopädin antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 19:18
  • Logopädin
  • 422 Beiträge seit
    06 Februar 2016
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Ach Lisa,
und wenn du meinst,es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
In diesem Fall aus Tübingen...
Du weißt doch - die Hoffnung stirbt zuletzt.
In diesem Sinne
Liebe Grüße
Nicole

Kaeferle antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 18:47
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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Liebe Lisa, wir hatten nur kurz miteinander geschrieben, als ich von der Krankheit meines Mannes erfuhr. Auch ich denke viel an dich und drücke Dir ganz fest die Daumen.
herzliche Grüße
Monika

mmpatient antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 18:21
  • mmpatient
  • 68 Beiträge seit
    06 September 2015
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Das macht uns sehr traurig. Wir denken viel an Dich und wünschen Dir alles Gute. In der Hoffnung, dass die Therapie in Tübingen endlich wirken wird.

DanielaSchoeler antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 17:02
  • DanielaSchoeler
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Liebe Lisa,

auch von meiner Seite sind ganz feste die Daumen gedrückt...
Liebe Grüße Daniela

joseph antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 16:26
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Ach Lisa

Ich kann dir nur Mut zusprechen und mit dir hoffen

Joseph

lisa_kotschi antwortete auf Seitenwechsel
17 Sep. 2019 14:55
  • lisa_kotschi
  • Autor
  • 1139 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Liebe alle,

Schweigen bedeutet ja oft nichts Gutes. Bei mir auch nicht. Aber seit letzten Samstag Nacht hat sich doch noch einmal eine kleine Tür geöffnet.

Aber der Reihe nach:
Wieder hat die Therapie nicht geholfen, die Metastasen sind mehr geworden und es gibt mittlerweile auch welche an den Knochen. Bei dieser Nachricht bin ich – wie ihr euch vorstellen könnt – ganz in den Keller geraten.

Aber es scheint: Wenn man ganz tief unten ist, gibt es gelegentlich auch einen Funken Hoffnung. Ich hatte am Freitag das Uniklinikum Tübingen angemailt wegen der Studie zu Enfortumab-Vedotin, die ich in meinem letzten Beitrag unter Ziffer 4 erwähnt habe.

Samstag spät Abend nach 22:00 Uhr kam eine Nachricht, dass die von mir genannte Studie zwar schon geschlossen sei, im Laufe dieser Woche aber eine neue mit dem gleichen Wirkstoff geöffnet wird. Tübingen würde auf mich zukommen.

Das macht natürlich Hoffnung. Nächste Woche wird auch noch die Leberbiopsie gemacht, um den Tumor molekular-genetisch zu untersuchen. Ein Verfahren, das ihr alle aus der Myelom-Diagnostik, zumindest in den Zentren kennt. Bei Urothel- und anderen Karzinomen ist das aber noch relatives Neuland und ein bisserl Kaffeesatz-Leserei.

Vielleicht aber findet man dabei auch bei mir Strukturen, auf die verschiedene Medikamente wirken könnten.
Nun heißt es wieder hoffen. Zwischenzeitlich versuche ich aus dem tiefen Loch wieder herauszukrabbeln und wieder ein wenig Alltag herzustellen, auch bei meiner Arbeit in der AMM-Online

Ich grüße euch alle herzlich und bedanke mich für eure Unterstützung
Lisa