- Beiträge: 200
- Turok
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12 April 2013
Habe mir eure persönlichen Meinungen mal so durchgelesen und muß mit der Zeit so feststellen das MM nicht gleich MM ist. Da ich ja nach MM5-B2 Studie behandelt werde und nun auch Lenalidomide für die nächsten zwei Jahre nehme,fand ich eure pers.Meinungen doch sehr Interessant.Das einzige was mich zur Zeit aus dieser Studie schmeißen könnte wäre meine Neuropathie nach Meinung der Ärzte.Lenalido. soll die Symtome der Neuro. verstärken.Obwohl wir ja alle nur Patienten sind geht es doch ganz schön einher mit med.Fachbegriffen und ich muß dann erstmal Googeln.Aber mit der Zeit wird es schon gehn,hab ja erst ein Jahr damit zu tun.Ist es bei einer Studie nicht schon vorher festgelegt unter welchen Gesichtspunkten man wieder rausfallen könnte? ( www.myelomabeacon.com > Deutsch) war gerade mal auf der Seite und da gehts um Cereblon und Wechselwirkung mit andern Medis. Verstehe ich das jetz richtig, das mit hohen Cereblonwerten auch die Behandlung besser läuft??? Muß erstmal eine Pause machen,bin verabredet und schaue später noch mal rein. Vielleicht könnten einige schon mal eine pers.Meinung schreiben. Es gibt viel zu tun,packen wir`s an.
LG Turok
....in den Pausen passiert das Wesentliche....
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- christine
12 September 2026
rudi schrieb: Eines verstehe ich jetzt aber nicht.
Einerseits heißt es je mehr Cereblon man hat umsomehr wirkt Revlimid bei der Therapie.
Und anderseits findet man diesen Text von einer Studie mit Curcumin und Revlimid:
Furthermore, gene analysis studies show that curcumin enhances the cytotoxic effect of lenalidomide via suppression of the cereblon and multi-drug resistant genes.
Übersetzt heißt das doch ungefähr:
Darüber hinaus zeigen Gen-Analyse Studien daß Curcumin die zytotoxische Wirkung von Lenalidomid verstärkt über die Unterdrückung der Cereblon und multiresistenten Gene.
Kann mir das jemand erklären, oder wissen die Forscher hier nicht richtig bescheid und verwechseln was.
Das habe ich auch schon gelesen und nicht richtig verstanden
Nachtrag am Morgen: Ich habe gerade einen Artikel gesehen, dessen Autoren u.a. vom Heidelberger MM Zentrum sind. DProf. Goldschmidt weiss also sicher mehr und kann sicher von seinen Patienten angesprochen werden!
High cereblon expression is associated with better survival in patients with newly diagnosed multiple myeloma treated with thalidomide maintenance
Annemiek Broyl1, Rowan Kuiper1, Mark van Duin1, Bronno van der Holt2, Laila el Jarari2, Uta Bertsch3, Sonja Zweegman4, Arjan Buijs5, Dirk Hose3, Henk M. Lokhorst6, Hartmut Goldschmidt3, and Pieter Sonneveld1,*
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- Volker07
12 September 2026
hat schon Referenzwerte?
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- rudi
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23 Oktober 2009
- Beiträge: 2203
Einerseits heißt es je mehr Cereblon man hat umsomehr wirkt Revlimid bei der Therapie.
Und anderseits findet man diesen Text von einer Studie mit Curcumin und Revlimid:
Furthermore, gene analysis studies show that curcumin enhances the cytotoxic effect of lenalidomide via suppression of the cereblon and multi-drug resistant genes.
Übersetzt heißt das doch ungefähr:
Darüber hinaus zeigen Gen-Analyse Studien daß Curcumin die zytotoxische Wirkung von Lenalidomid verstärkt über die Unterdrückung der Cereblon und multiresistenten Gene.
Kann mir das jemand erklären, oder wissen die Forscher hier nicht richtig bescheid und verwechseln was.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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- christine
12 September 2026
ich habe das schon mal gesehen und auch berichtet:
Es scheint wohl einen Zusammenhang ziwschen dem Protein Cereblon und der Aktivität von Imids (Thal, Revl, Pam) zu geben. Ich habe aber noch nicht heraus gefunden ob man die Menge Cereblon irgendwie beeinflussen kann (habe nach wie vor keine Ahnung von Biochemie....
Je mehr Cereblon, je besser die Ansprechrate.....hm, also eher das als ein Zusammenhang von Myelomtypen. (Höchstens wenn alle "Leichtkettenmyelomer" niedrige Cereblonlevel haben)
Aus dem Beacon:
" In addition to developing more effective treatment regimens, Dr. Orlowski pointed out that there is a need for a better understanding of drug resistance and myeloma-related biomarkers, which may help identify patients who would benefit most from particular therapies.
Cereblon, for example, is a biomarker that has recently attracted the attention of myeloma researchers (see related Beacon news). The activity of immunomodulatory agents such as Revlimid, thalidomide, and Pomalyst appears to depend on a patient’s cereblon levels.
A recent study demonstrated that patients with low levels of cereblon appear less likely to benefit from maintenance therapy with thalidomide and initial therapy with Revlimid plus dexamethasone.
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- joseph
- Autor
12 September 2026
Rolf.P schrieb: Bei der zweiten habe ich meine 15 Jahre alten Stammzellen zurückbekommen, und die haben die Leukos geradezu explosionsartig nach oben gebracht. Fazit: Stammzellen niemals vernichten (manche Kliniken machen das nach 10 Jahren), sie sind auch nach vielen Jahren noch "lebendig" und nutzbar.
Hallo Rolf
Sehr, sehr interessante Info
Man sagt ja nicht umsonst, im Alter steckt die Erfahrung und das Können :roll:
Man sollte die lebensrettenden Dinger erst nach Therapieschluss vernichten und wenns 20 Jahre und mehr dauert
Liebe Grüsse
Joseph
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