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miregal antwortete auf Knochenmarkpunktion
01 Okt. 2025 09:06 - 01 Okt. 2025 09:07
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Eine MRD Bestimmung wird meist über eine KMP gemacht. Alternativ ist eine MRT oder PET-CT möglich und neuerdings über das Blutserum, was aber noch im Erprobungsstadium ist.
Wenn man in der Immunfixation, also bei der regelmäßigen Blutunteruchung, noch erhöhte Wete hat, macht m.E. auch eine MRD Bestimmung wenig Sinn. Lediglich bei einer extramedullären Befall wird die KMP sinnlos, während sie bei einer asekretorischem Myelom die KMP zwingend zur Statusbestimmung notwendig ist, da die Immunfixation keine Ergebnisse liefert. Beides sind aber seltene Sonderfälle. Wer die KMP nicht mag (z.B. wegen langer Schmerzen nach der OP), kann sie natürlich verweigern oder aus der Studie aussteigen. Sprecht doch mal mit der Studienleitung über die Alternativen. Eine negative MRD 1-2 Jahre nach der aktven Studienphase/Hochdosis bedeutet allgemein eine lang anhaltende Remission, in der man auch über die Erhaltungsherapie abzusetzen nachdenken kann. In manchen Studien wird dies auch als Endpunkt gewertet.
Letzte Änderung: 01 Okt. 2025 09:07 von miregal.

Ibi antwortete auf Knochenmarkpunktion
30 Sep. 2025 21:10
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    17 März 2025
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Hallo Johannes,
auch bei meinem Mann, nicht in einer Studie, wurde 3 Monate und nochmal 1 Jahr nach der ASZT eine KM Punktion gemacht um die minimale Resterkrankung zu bestimmen.
Das geht mit einer normalen Blutkontrolle wohl nicht. Wie es dann weitergeht werden wir sehen.

Liebe Grüße
Ibi

betti52 antwortete auf Knochenmarkpunktion
30 Sep. 2025 20:41
  • betti52
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
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Hallo!

Bei mir moechte es die Studienteilnahme so, dass man
nach 1, 2 und 3 Jahren nochmal angebohrt wird.....

Gruss, Bettina

Johannes1956 antwortete auf Knochenmarkpunktion
30 Sep. 2025 18:55
  • Johannes1956
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    29 April 2023
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Hallo, zusammen. Meine erste Stanze war die Hölle, aber da hatte ich auch bereits furchtbare Schmerzen vom Knochenfraß des Tumors. Nach der HD/aSZT wurde nur eine Aspiration gemacht, das war schmerzlos und unkompliziert nur bei Lokalanästhesie.

Die weitere Verlaufskontrolle wird bei mir derzeir monatlich mit Blutwerten gemacht. Die Frage ist, warum so häufig Knochenmarksbiopsien? Genetik macht man einmal am Anfang und vielleicht bei Wiederauftreten des Tumors, aber doch nicht als Verlaufskontrolle?

Johannes

Mapoli antwortete auf Knochenmarkpunktion
30 Sep. 2025 14:16
  • Mapoli
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    18 Juni 2011
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Liebe Carla, es tut mir sehr leid,

das Du so schlechte Erfahrungen bei der Knochenmarkpunktion gemacht hast. Du solltest das auf jeden Fall noch mal ansprechen und klar beschrieben, wie Du Dich gefühlt hast.

In viel niedergelassenen Praxen wird es unter örtlicher Betäubung gemacht. Wichtig ist doch aber, wie der Patient sich fühlt. Ob es weh tut, oder nicht hängt auch immer von der Routine des Punteur ab und wie viel er punktieren oder stanzen muss. Das wiederum hängt davon ab, was er untersuchen will. Leider werden nicht immer alle wichtigen Dinge mit erfasst. Gerade für die Genetik benötigt man viel Material und das entsprechende Labor. Darauf wurde in Heidelberg beim Myelomforum vor einigen Tagen noch mal klar hingewiesen.

Frage nach, welche Untersuchungen von dem erhaltenen Knochenmark durchgeführt wurden.

Alles Gute und viel Glück für das Ergebnis der KMP.

Liebe Grüße
Ma

Doris2460 antwortete auf Knochenmarkpunktion
30 Sep. 2025 10:44
  • Doris2460
  • 687 Beiträge seit
    13 August 2022
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Meine wird immer mit "wegschlummern" keine Ahnung was für ein Medikament in der KMT Ambulanz gemacht, die einzige Überwachung ist diese Ding auf dem Finger.

Finde es schlimm, wie manchen Ärzten der Patient völlig egal ist. Ich würde dass nicht mehr mitmachen.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt