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gast antwortete auf Hueftkopfnekrose
17 Dez. 2013 21:19
  • gast
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Zu diesem Thema kann ich folgendes berichten. Mein mittlerweilen an MM verstorbener Ehemann hatte nch 9 Jahren MM und autologer Tandem Hochdosistherapie in Heidelberg eine Hüftkopfnekrose. In der hiesigen Orthopädie wurde ihm ein neuer Hüftkopf eingesetzt. Wir hatten den behandelnden Chefarzt auf die Grunderkrankung MM hingewiesen, doch er meinte, das sei ohne Bedeutung. Nach 3 Wochen brach die Prothese heraus. Es folgte ein Rezidiv, welches mit Revlimid zurückgedränkt werden konnte. In dieser Zeit war an gehen nicht zu denken. Es folgte mit Prof. Goldschmidt abgesprochen eine 3 stündige neue Hüftop bei den Knochendoks in Heidelberg. Die Operation gelang. Die Gehfähigkeit wurde für 2 Wochen wieder hergestellt, doch durch die aufwändige Op schlug das MM in Form von extramedulären Myelomen auf der kompletten operierten Körperseite gnadenlos zu und war weder durch Bestrahlung noch Velcade Dexa zu stoppen. Ich schreibe das hier um andere davor zu bewahren. Die Worte meines Mannes: Hätte ich mich in den Rollstuhl gesetzt und Schmerzmittel genommen.
Es muss jeder für sich entscheiden, aber wir dachten ohne Gehen keine Lebensqualität, aber wir haben den Tod gewählt. Ich hoffe bei allen Betroffenen läuft es besser.

MarcWen antwortete auf Hueftkopfnekrose
17 Dez. 2013 20:10
  • MarcWen
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christine schrieb: Was mich aus der Ferne mehr bekümmert, ist deine Kurzatmigkeit/Atemnot. Damit bist du schon in Behandlung, oder?!!!!
Gruss C


Nein noch nicht, morgen habe ich wieder Termin. Ist mom echt schwierig, da einen Termin zu bekommen, vor Weihnachten halt und Krankheit in Wü. Hatte nicht das Gefühl, dass man besondere Eile hatte und auch wenig Hoffnung, dass da morgen mehr getan wird oder geschaut, was die Ursachen sind. Es hat sich die letzten 2-3 Wochen jedenfalls weiter verschlechtert. Kann mich quasi nur noch in der Wohnung bewegen. Treppen steigen oder mal zum Briefkasten ist schon eine echte Herausforderung. Meine Mutter hat mich heute überedet, mal ein paar Schritte spazieren zu gehen, vor 1,5 Wochen ging das noch, mittlerweile keine Chance.

christine antwortete auf Hueftkopfnekrose
16 Dez. 2013 08:11
  • christine
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MarcWen schrieb: Hallo Sergio,

was waren denn deine genauen Symptome der Hueftkopfnekrose?

Zu meiner Atemnot (kann kaum noch 2 Schritte gehen) spüre ich seit 2-3 Wochen auch im rechten Oberschenkel/Hüftgelenk einen stechenden Schmerz. Am Anfang dachte ich, eine Zerrung oder Muskelkater, aber das ging nicht weg, wurde eher noch schlimmer. Mittlerweile traue ich mich kaum noch das Bein zu bewegen wegen dem stechenden Schmerz. Kann so etwas wirklich so zügig kommen. Hatte bis jetzt noch nie Probleme mit der Hüfte oder Gelenke.

Grüße, Marcus


Hallo Marcus,
das könnte auch ein Riss im Labrum oder ein ein geklemmter Nerv sein(.....nicht dass das weniger weh tun würde), deshalb solltest du das schon prüfen lassen.
Was mich aus der Ferne mehr bekümmert, ist deine Kurzatmigkeit/Atemnot. Damit bist du schon in Behandlung, oder?!!!!
Gruss C

Margret antwortete auf Hueftkopfnekrose
15 Dez. 2013 21:24
  • Margret
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Selbsttest:
1.) Auf den Rücken legen, das Bein im Knie anwinkeln und langsam und vorsichtig Richtung Brust ziehen - sollte blockadefrei und schmerzfrei gehen.
2.) Dto., das Bein aus dem Hüftknochen heraus langsam und vorsichtig kreisen lassen - nach aussen und innen soweit wie möglich. Solle ebenfalls problemlos möglich sein.

Bei Schmerzen und/oder Blockaden zum Orthopäden gehen.

MarcWen antwortete auf Hueftkopfnekrose
15 Dez. 2013 21:03
  • MarcWen
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Hallo Sergio,

was waren denn deine genauen Symptome der Hueftkopfnekrose?

Zu meiner Atemnot (kann kaum noch 2 Schritte gehen) spüre ich seit 2-3 Wochen auch im rechten Oberschenkel/Hüftgelenk einen stechenden Schmerz. Am Anfang dachte ich, eine Zerrung oder Muskelkater, aber das ging nicht weg, wurde eher noch schlimmer. Mittlerweile traue ich mich kaum noch das Bein zu bewegen wegen dem stechenden Schmerz. Kann so etwas wirklich so zügig kommen. Hatte bis jetzt noch nie Probleme mit der Hüfte oder Gelenke.

Grüße, Marcus

sergio antwortete auf Hueftkopfnekrose
14 Dez. 2013 08:45
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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Danke Rudi fuer den Hinweis auf Gabi...ja die Suchfunktion:bang:,
ich wusste ja auch davon, jetzt muss ich nun sehen, was die beste Möglichkeit ist, um es anzugehen.
Seltsam ist, dass ich seit September Bisfosfanateinnahme unterbrochen habe, aber mir sagte der Orthopäde, es gebe eine Art von Bisfos, um die Nekrose anzugehen. Aber in meinem Fall sei das nicht möglich, aufgrund möglicher Herzbelastungen und aufgrund der Vorkrankheit.
Vor Weihnachten hab ich nochmal einen Termin bei einem Orthopäden und entschieden wird eh erst im Januar.
Liebe Grüße an den Gardasee!

Sergio