joseph antwortete auf Hueftkopfnekrose
05 Jan. 2014 16:34
- joseph
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Hallo Heinz
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Joseph
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HeinzB antwortete auf Hueftkopfnekrose
05 Jan. 2014 14:37
- HeinzB
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Hallo Sergio,
ich war vor meiner MM. Diagnose beidseitig an Hüftkopfnekrose
erkrankt, die von dir erwähnte Anbohrung des Hüftkopfes wird im
Anfangstadium gemacht um eine bessere Durchblutung anzuregen. Erfolg ist fraglich, ich wurde im Mai 05 und März 06 mit neuen Hüftgelenken versorgt, mit unterschiedlichen Ergebnis, nach der zweiten OP kam ich nicht mehr richtig auf die Beine. Wenn eine OP ansteht ist ein kompetenter Operateur empfehlenswert. Ich hoffe euch ein wenig geholfen zu haben.
Bei mir wurde 08/2007 im linken Oberschenkel eine grosse Osteolyse festgestellt die angefangen hat meinen Knochen zu zersetzen, so das die HTEP durch eine neue überbrückende Tumorprothese ersetzt wurde.
Diagnose:Plasmozytom,Leichtketten Typ Kappa.
Seit 02/2008 in kompletter Remission.
Grüsse Heinz
ich war vor meiner MM. Diagnose beidseitig an Hüftkopfnekrose
erkrankt, die von dir erwähnte Anbohrung des Hüftkopfes wird im
Anfangstadium gemacht um eine bessere Durchblutung anzuregen. Erfolg ist fraglich, ich wurde im Mai 05 und März 06 mit neuen Hüftgelenken versorgt, mit unterschiedlichen Ergebnis, nach der zweiten OP kam ich nicht mehr richtig auf die Beine. Wenn eine OP ansteht ist ein kompetenter Operateur empfehlenswert. Ich hoffe euch ein wenig geholfen zu haben.
Bei mir wurde 08/2007 im linken Oberschenkel eine grosse Osteolyse festgestellt die angefangen hat meinen Knochen zu zersetzen, so das die HTEP durch eine neue überbrückende Tumorprothese ersetzt wurde.
Diagnose:Plasmozytom,Leichtketten Typ Kappa.
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Grüsse Heinz
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rudi antwortete auf Hueftkopfnekrose
20 Dez. 2013 23:40
- rudi
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hohe kummulative Dexa Dosis, jüngeres Alter und Geschlecht männlich sind besondere Risikofaktoren für Hüftkopfnekrose.
Auch bei autologen SZT hat man in einer Studie von 2005 festgestellt, daß 9% der Patienten eine Hüftkopfnekrose entwickelt haben. Bei der Mehrzahl blieb diese jedoch assymtomatisch.
Da bei Allo SZT die Patienten alle jünger sind, sind die Hüftkopfnekrosen bei Blutkrebserkrankungen je nach Krebs zwischen 2 und 19%. Dem Dexa hochdosiert wird eine entscheidende Rolle zugesprochen, aber auch die GvH scheint eine Rolle zu spielen.
mehr hier:
jco.ascopubs.org/content/23/22/5217.full.pdf
Auch bei autologen SZT hat man in einer Studie von 2005 festgestellt, daß 9% der Patienten eine Hüftkopfnekrose entwickelt haben. Bei der Mehrzahl blieb diese jedoch assymtomatisch.
Da bei Allo SZT die Patienten alle jünger sind, sind die Hüftkopfnekrosen bei Blutkrebserkrankungen je nach Krebs zwischen 2 und 19%. Dem Dexa hochdosiert wird eine entscheidende Rolle zugesprochen, aber auch die GvH scheint eine Rolle zu spielen.
mehr hier:
jco.ascopubs.org/content/23/22/5217.full.pdf
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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sergio antwortete auf Hueftkopfnekrose
19 Dez. 2013 09:33
- sergio
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Sergio
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MarcWen antwortete auf Hueftkopfnekrose
18 Dez. 2013 22:30
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sergio antwortete auf Hueftkopfnekrose
18 Dez. 2013 22:17
- sergio
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Hallo,
an den gast: danke für Deine "Warnung" und Beschreibung wie es gehen kann, ich bin auch nicht so sehr für invasive Massnahmen, das MM ist in jeder Hinsicht unberechenbar, mir ist auch jetzt von kompetente Stelle gesagt worden, erstmal genau feststellen, dass es eine Nekrose ist und nicht eine Osteolyse durch das MM, danach könnte ich auch die Option wählen nichts zu tun und abzuwarten bis ein neue künstliche Hüfte benötigt wird. Das Anbohren des Knochens würde wahrscheinlich auch nicht viel bringen...
MarcWen, also das begann so plötzlich im Oktober, das Aufsetzen fällt schwer, auch das Anziehen des Beins im Liegen und Drehen, wie von Margret beschrieben, gelingt nicht ohne Schmerzen. Wenn ich viel liege und wenig laufe ist es ok, im sitzen oder liegen keine Beschwerden, inzwischen benütze ich aber eine Gehhilfe, um das Bein zu entlasten. Auf dem MRT hatten sie schon im Juli auf die Nekrose hingewiesen, aber da hatte ich keine Probleme. Das kann sehr schnell gehen.Im Okt. war es offensichtlich, ich habe es gesehen auf dem Bild, es ist schon ein kleiner Teil der dunkel ist, also abgestorben, Gefahr ist eben, dass es sich ausweitet und den Knorpel angreift oder einbricht, dann braucht man ein neues Gelenk. Also am Montag sehe ich nochmal einen Orthopäden, Anfang Januar PET-CT und dann werd ich wohl sehen was zu machen ist
an den gast: danke für Deine "Warnung" und Beschreibung wie es gehen kann, ich bin auch nicht so sehr für invasive Massnahmen, das MM ist in jeder Hinsicht unberechenbar, mir ist auch jetzt von kompetente Stelle gesagt worden, erstmal genau feststellen, dass es eine Nekrose ist und nicht eine Osteolyse durch das MM, danach könnte ich auch die Option wählen nichts zu tun und abzuwarten bis ein neue künstliche Hüfte benötigt wird. Das Anbohren des Knochens würde wahrscheinlich auch nicht viel bringen...
MarcWen, also das begann so plötzlich im Oktober, das Aufsetzen fällt schwer, auch das Anziehen des Beins im Liegen und Drehen, wie von Margret beschrieben, gelingt nicht ohne Schmerzen. Wenn ich viel liege und wenig laufe ist es ok, im sitzen oder liegen keine Beschwerden, inzwischen benütze ich aber eine Gehhilfe, um das Bein zu entlasten. Auf dem MRT hatten sie schon im Juli auf die Nekrose hingewiesen, aber da hatte ich keine Probleme. Das kann sehr schnell gehen.Im Okt. war es offensichtlich, ich habe es gesehen auf dem Bild, es ist schon ein kleiner Teil der dunkel ist, also abgestorben, Gefahr ist eben, dass es sich ausweitet und den Knorpel angreift oder einbricht, dann braucht man ein neues Gelenk. Also am Montag sehe ich nochmal einen Orthopäden, Anfang Januar PET-CT und dann werd ich wohl sehen was zu machen ist
Sergio
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