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Kaeferle antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
08 Juni 2021 22:55
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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Liebe Heike, mir fehlen die Worte- so viel Leid. Fühl Dich gedrückt. Monika

Kaeferle antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
08 Juni 2021 22:55
  • Kaeferle
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    07 Januar 2018
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Liebe Heike, mir fehlen die Worte- so viel Leid. Fühl Dich gedrückt. Monika

Heike-Zi antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
08 Juni 2021 22:17
  • Heike-Zi
  • Autor
  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
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...gestern war eine ganz schreckliche Nacht. Mein Mann hat geschrien vor Schmerzen und die Medikamente haben ihm leider so gut wie keine Besserung gebracht.
Ich habe dann heute Morgen in der Uniklinik Würzburg angerufen, da wir dort eigentlich morgen wieder einen Termin hätten.
Die sagten, dass sie ihn auch heute schon aufnehmen könnten. Weil ich mir nicht zutraute ihn mit diesen Schmerzen alleine zu fahren und weil ich die ganze Nacht selbst kein Auge zugemacht hatte, habe ich unseren Hausarzt angerufen, um einen Transportschein für einen Krankentransport nach Würzburg zu erhalten.
Beim Anruf der Firma, die solche Krankentransporte durchführt kam dann die Ernüchterung.
Der Transportschein reicht nicht aus, es fehlt die Zusage der Krankenkasse. Die habe ich dann auch angerufen um zu erfahren, dass das nicht so schnell geht.
Weil das alles so lange gedauert hat, habe ich dem Tranportunternehmen mitgeteilt, dass ich die Kosten übernehme und gleich eine Überweisung veranlassen würde. Leider war auch das nicht möglich. Bar wäre wohl gegangen.
Da wir keine weitere Zeit verlieren wollten (konnten), sind der Schwager und die Schwester gefahren.
...mit solchen Widrigkeiten habe ich nicht gerechnet. Seit der Erkrankung meines Mannes merke ich, wie wenig Rücksicht genommen wird, wieviel Bürokratie man überwinden muss. Ich bin mal wieder sehr enttäuscht über die Realität.
So nun liegt mein Mann leider schon wieder in der Uniklinik und bekommt erst einmal eine Schmerztherapie.
Wieviel Leid muss er noch ertragen.

LG
Heike

miregal antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
07 Juni 2021 21:34
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Man kann ja die Schmerzmittel auch kombinieren, damit man nicht zu viel von einem Medikament bekommt. 4-5g Novalgin pro Tag hilft besser wie Tilidin

Heike-Zi antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
07 Juni 2021 13:08
  • Heike-Zi
  • Autor
  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
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Liebe Undine,
Schmerzen waren bei meinem Mann nach der 1. Stammzellentransplantation komischerweise überhaupt kein Thema mehr gewesen.
Zum Glück hatte ich aber noch Hydromorphon von damals daheim und habe es ihm nach Rücksprache mit dem Hausarzt gestern abend gegeben.
Heute morgen habe ich mit dem ambulanten Palliativdienst telefoniert und der hat gesagt, dass ich ihm auch noch Hydromorphon akut geben soll.
Ich hoffe, das hilft ihm etwas.

LG
Heike

UndineD. antwortete auf ...keine Behandlungsoption mehr.
07 Juni 2021 10:05
  • UndineD.
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Liebe Heike,
hat dein Mann bisher kein Morphium?
Bei allem Elend- was vielleicht niemand ändern kann- ist doch das Mindeste, dass er mit Morphinen ordentlich eingestellt ist.Das ist das Wirksamste bei Krebsschmerzen, nicht umsonst gilt in D. die Regel: Morphium nur für Krebspatienten. Dazu dann Cannabis, das müsste helfen- wenn es keine Nervenschmerzen sind. Paracetamol ec. sind Smarties, das kann nicht reichen. Kann gut sein, dass die Ärzte gar nicht darüber nachdenken, wenn du es nicht dringend forderst!
Es ist schrecklich für euch beide, aber wenigstens die Schmerzen sollten in den Griff zu kriegen sein.
Ohne mein Dauer- Morphium hätte ich mich schon längst schreiend aus dem Fenster gestürzt.
Ich denke viel an euch.
L.G.
Undine