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12 Juni 2018 10:28
  • Jo
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    10 September 2026
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Hallo gex,

danke für die Info. Ich denke dass der Unterschied - Gefahr zur Bildung von Zweittumoren - (die Meldung über das Arzeimittelblatt ist ja sehr aktuell), der hier beschrieben wird, ist ja gar nicht so signifikant !

Da muß die Ärztin sicher noch andere Quellen meinen. Ich werde sie beim nächsten Meeting danach fragen.

Das ist halt immer wieder blöd, man wird bei solchen Aussagen von Ärzten immer weiter verunsichert, ob die eigene Entscheidung richtig oder falsch ist. Letzlich finde ich Josephs Entscheidung richtig, wenn die Nebenwirkungen mit Zometa unerträglich waren. Ich hätte auch gern das Präparat gewechselt, nun warte ich ab, ob die Nebenwirkungen von Zometa durch die Tips vom Krebsinformationsdienst hilfreich sind.
Lg Jo

11 Juni 2018 19:49
  • Jo
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    10 September 2026
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Hallo Christine,
leider habe ich diese Studie auch selbst nicht gelesen. Es war eine Information der Klinikärztin. Ich treffe sie aber in 4 Wochen erneut zu einem weiteren Gespräch, dann könnte ich nach einer Veröffentlichung (oder einem Link ) dieser Studie fragen. LG Jo

christine antwortete auf Wie gehe ich mit Nebenwirkungen um?
11 Juni 2018 19:02
  • christine
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Hallo Jo,
Kannst du uns bitte die Studien «gegen» XGEVA reinstellen. Möglich nach 2017. Ich finde nähmlich nichts ( was aber nichts heisen soll)

Die Nebenwirkungen von Zometa halten glücklicherweisse nicht an. Das geht nach 3-4 Zyklen bei den meisten von uns vorbei oder wird besser.

Gruss

11 Juni 2018 19:00
  • gex
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    15 Juni 2016
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Hier die Meldung zu Zweittumoren
www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontain...&artikel=1806503_01k

1,5 % Zweittumore bei Denosumab, 0,9% bei Zometa.
Zu bedenken: es handelte sich da um Patienten mit soliden Tumoren mit Knochenmetastasen wie z.B. Brustkrebs. Für diese ist Denosumab schon länger zugelassen. Ob auf MM übertragbar, ist noch nicht klar. Kann man aber vermutlich erstmal annehmen.

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

11 Juni 2018 18:29
  • Jo
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Hallo Joseph,

habe heut meine Klinikärztin nach Denosumab als Alternative gefragt.
Da bekam ich folgende Antwort:
Der Wirkmechaniksmus ist ähnlich der von Zometa, hat aber keine so nephrotoxische Wirkung.
Sie fand das Mittel vor Anfang 2017 als Alternative noch sehr interessant. Inzwischen scheinen aber Studien zu bestätigen, dass Denosumab nicht so lange im Körper verweilt wie Zometa. Beim Absetzen fangen unsere Osteoklasten gleich wieder mit der Osteolyse an, bei Zometa ist die Verweilzeit etwas 2 Jahre.
Das überzeugendste Argument gegen Denosumab sei aber eine Studie, die die Bildung von Zweittumoren bei mehreren Patienten auslöst. Sie rät daher davon ab.
Kann man nur hoffen, dass du nicht zu dieser Patientengruppe gehörst !!!!
Ich habe mir heute auf Anraten des Krebsinformationsdienstes die Zometainfusion in 1 1/2 Stunden geben lassen. Zusätzlich wurde vorher, während der Infusion und noch eine halbe Stunde nach der Infusion mit Kochsalzlösung gespült. Ich hoffe, dass meine postmenokausalen Beschwerden (48 Stunden nach Einnahme mit Fieber, Schüttelfrost und Nierenschmerzen) diesmal nicht auftreten. Ich soll auch die doppelte Menge Ca-haltiges Mineralwasser zusätzlich trinken. Schauen wir ´mal, ich werde berichten.

Lg Jo

joseph antwortete auf Wie gehe ich mit Nebenwirkungen um?
10 Juni 2018 22:44
  • joseph
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Hi Jo

Ich habe Zometa genau 2 mal bekommen in 2005 , danach Bondronat 6mg

Bei Zometa hatte ich grippeähnliche Symptome ungefähr 14 Tage jeweils in den Knochen, sowas braucht kein Mensch

LG

Joseph