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Caro antwortete auf Plasmazell-Leukämie
18 Juni 2012 15:31
  • Caro
  • 692 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Liebe Ory,

auch von mir mein herzlichstes Mitgefühl zu deinem enormen Verlust.
Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit und dass es auch bald wieder Lichtblicke in deinem Leben geben wird.

Caro

GiselaKöenig antwortete auf Plasmazell-Leukämie
18 Juni 2012 14:49
  • GiselaKöenig
  • 378 Beiträge seit
    26 Oktober 2009
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Hallo Ory,
ich sende dir hiermit mein aufrichtiges Beileid und wünsche dir viel Kraft!!

Viele liebe Grüße

Gisela

dietmar antwortete auf Plasmazell-Leukämie
18 Juni 2012 14:27
  • dietmar
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Hallo Ory,
es tut mir sehr Leid, dass Du jetzt diesen Verlust erleiden musst, und ich wünsche Dir viel Unterstützung bei der Trauerarbeit.
LG Dietmar

MarcWen antwortete auf Plasmazell-Leukämie
18 Juni 2012 07:47
  • MarcWen
  • 364 Beiträge seit
    09 Juni 2011
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Hallo Ory,

auch von mir mein aufrichtiges Beileid. So etwas zu lesen scherzt immer und ich wünsche Dir/Euch viel Kraft.

Wenn Du Zeit und Lust hast, vielleicht kannst Du noch etwas zum Krankheitsverlauf der letzten Monate schreiben, gerne auch per PN. Du hast ja geschrieben, dass Dein Mann in Wü zur Allo war. Traten Komplikationen auf?

Ich kann mir vorstellen, dass es dir nicht leicht fällt, darüber zu schreiben. Da ich in Vorbereitung zur Allo bin versuche ich jegliche Informationen und Erfahrungsberichte zu bekommen.

Alles Gute, liebe Grüße

Marcus

joseph antwortete auf Plasmazell-Leukämie
17 Juni 2012 22:52
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Liebe Ory

Mein herzliches Beileid und ich wünsch dir sehr viel Kraft für die Zukunft

Joseph

Pirjoinkeri antwortete auf Plasmazell-Leukämie
17 Juni 2012 17:03
  • Pirjoinkeri
  • 133 Beiträge seit
    09 Mai 2012
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Hallo Ory,

auch ich wünsche Dir viel Kraft. Du hast sicher eine Zeit hinter Dir, die ich als Fremder nicht mit Worten beschreiben kann.
Ich selbst bin eine Patientin und mein Weg ist ein anderer als der meiner Angehörigen. Ich weiß aber nicht, wer einen leichteren Weg hat.
Auf jedem Fall ist klar, dass diese Krankheit mein Leben und das Leben meiner Angehörigen völlig verändert. Alles (in 51 J.) was ich in meiner Zukunft vorgestellt habe, hat keine Bedeutung mehr.
Alles wir anders sein.
Und mein Mann hat die schwere Aufgabe mich zu unterstützen und muss sich doch auch Gedanken machen, dass er überraschend schnell alleine da stehen könnte.
Ich muss vielleicht bald (ist ja unwahrscheinlich, dass ich 85 Jahre werde) sterben, aber er muss meinen Tod überleben und bleibt alleine. Beides ist schwer und unfassbar.
Diese sind keine leichten Sonntagsgedanken.
Aber dies ist der Weg, den wir gehen müssen.
Mal ist der leicht, mal schwarz und dunkel.
Ich hoffe, Du hast in dieser schwerer Zeit der Trauer Menschen um Dich, die dich unterstützen, trösten und tragen.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächster Zeit.