UndineD. antwortete auf Revlimid - Erfahrung
09 Okt. 2020 10:42
- UndineD.
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11 September 2026
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Ach so.....
nun, dass ist natürlich eine extrem niedrige Dosierung- aus gutem Grund. Vielleicht wird dein Onko dir das dauerhaft verordnen, ohne Pause? Denn es hat ja immerhin gewirkt, aber nur so lange du es genommen hast. Das habe ich bisher noch nicht gehört, aber irgendeine Möglichkeit wird es schon geben.
L.G.
Undine
nun, dass ist natürlich eine extrem niedrige Dosierung- aus gutem Grund. Vielleicht wird dein Onko dir das dauerhaft verordnen, ohne Pause? Denn es hat ja immerhin gewirkt, aber nur so lange du es genommen hast. Das habe ich bisher noch nicht gehört, aber irgendeine Möglichkeit wird es schon geben.
L.G.
Undine
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snet antwortete auf Revlimid - Erfahrung
08 Okt. 2020 18:08
- snet
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09 Dezember 2018
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Danke Undine für Deine Reaktion.
Ich erhalte nur 2,5 nicht 25 mg Revlimid (wegen meiner Niereninsuffizienz. Ein Gespräch mit dem Onkologen folgt noch.
Danke noch einmal.
snet
Ich erhalte nur 2,5 nicht 25 mg Revlimid (wegen meiner Niereninsuffizienz. Ein Gespräch mit dem Onkologen folgt noch.
Danke noch einmal.
snet
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UndineD. antwortete auf Revlimid - Erfahrung
08 Okt. 2020 17:41
- UndineD.
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo snet,
es ist anscheinend sehr verschieden wieviel REV wirkt und ob überhaupt. Du nimmst vermutlich 25mg?
Allerdings wundert mich etwas, dass nach einer Woche Pause bei dir schon wieder getestet wurde. Bei mir (und anderen) soll jeweils in der Pausewoche getestet werden, also 1x monatlich. Das sollte auch ausreichen, allzu viele Schwankungen verunsichern oft. Bei mir sanken die IGGs im ersten Monat von 37 auf 17, was allerdings die Ärztin erstaunte, sie ist auch weniger Wirkung gewöhnt. Dafür hatte ich auch enorme NW, war schon fast daran aufzugeben.
Dass es bei dir gewirkt hat sieht man ja. Wieso es nun nach einer Woche schon wieder so anstieg- ist nach meinem Laienhaften Empfinden auch seltsam. Wurde das nicht mit dem Arzt besprochen?
Ohne - oft sehr viel- Geduld geht bei uns gar nichts. Allerdings muss man schon Nutzen u. Schaden (NW, Lebensqualität) stets abwägen. Habe neulich gelesen, wenn REV nach 4 Monaten keine deutliche Wirkung hatte soll man umstellen.
Hallo alle,
meine Schmerzen im 2. Zyklus sind vegleichsweise gering. Juckreiz ist an den 2 Kortisontagen weg, ansonsten sehr nervend. Es wird wohl so sein, wie Gex schreibt. Da REV so ungeheuer gut gewirkt hat im 1. Zyklus, will ich der Sache noch eine Chance geben. Dauerhaft kann ich mir das für mich nicht vorstellen.
L.G.
Undine
es ist anscheinend sehr verschieden wieviel REV wirkt und ob überhaupt. Du nimmst vermutlich 25mg?
Allerdings wundert mich etwas, dass nach einer Woche Pause bei dir schon wieder getestet wurde. Bei mir (und anderen) soll jeweils in der Pausewoche getestet werden, also 1x monatlich. Das sollte auch ausreichen, allzu viele Schwankungen verunsichern oft. Bei mir sanken die IGGs im ersten Monat von 37 auf 17, was allerdings die Ärztin erstaunte, sie ist auch weniger Wirkung gewöhnt. Dafür hatte ich auch enorme NW, war schon fast daran aufzugeben.
Dass es bei dir gewirkt hat sieht man ja. Wieso es nun nach einer Woche schon wieder so anstieg- ist nach meinem Laienhaften Empfinden auch seltsam. Wurde das nicht mit dem Arzt besprochen?
Ohne - oft sehr viel- Geduld geht bei uns gar nichts. Allerdings muss man schon Nutzen u. Schaden (NW, Lebensqualität) stets abwägen. Habe neulich gelesen, wenn REV nach 4 Monaten keine deutliche Wirkung hatte soll man umstellen.
Hallo alle,
meine Schmerzen im 2. Zyklus sind vegleichsweise gering. Juckreiz ist an den 2 Kortisontagen weg, ansonsten sehr nervend. Es wird wohl so sein, wie Gex schreibt. Da REV so ungeheuer gut gewirkt hat im 1. Zyklus, will ich der Sache noch eine Chance geben. Dauerhaft kann ich mir das für mich nicht vorstellen.
L.G.
Undine
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snet antwortete auf Revlimid - Erfahrung
08 Okt. 2020 17:08
- snet
27 Beiträge seit
09 Dezember 2018
09 Dezember 2018
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Guten Tag,
ich habe drei Wochen Revlimid (2,5 mg, ohne Dexamethason) hinter mir und eine Woche Therapiepause.
Bei mir ist Schwindel mit Ohrensausen aufgetreten. Die Reduzierung von ass100 auf ass50 hat nur eine leichte Besserung gebracht. Deshalb soll ich jetzt auf Heparin als Begleitmedikament umgestellt werden.
Nach den ersten drei Wochen haben sich die Krebswerte in die richtige Richtung entwickelt , aber nach einer Woche Therapiepause sind die Werte wieder angestiegen (31 zu Beginn -> 21 nach 3 Wochen -> 29 mg/dl nach der Pause).
Es fällt mir schwer, dabei die Geduld aufzubringen und die nächsten drei Wochen abzuwarten, um zu sehen, ob ich überhaupt auf Revlimid anspreche.
Viele Grüße an alle.
snet
ich habe drei Wochen Revlimid (2,5 mg, ohne Dexamethason) hinter mir und eine Woche Therapiepause.
Bei mir ist Schwindel mit Ohrensausen aufgetreten. Die Reduzierung von ass100 auf ass50 hat nur eine leichte Besserung gebracht. Deshalb soll ich jetzt auf Heparin als Begleitmedikament umgestellt werden.
Nach den ersten drei Wochen haben sich die Krebswerte in die richtige Richtung entwickelt , aber nach einer Woche Therapiepause sind die Werte wieder angestiegen (31 zu Beginn -> 21 nach 3 Wochen -> 29 mg/dl nach der Pause).
Es fällt mir schwer, dabei die Geduld aufzubringen und die nächsten drei Wochen abzuwarten, um zu sehen, ob ich überhaupt auf Revlimid anspreche.
Viele Grüße an alle.
snet
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Eilbacher antwortete auf Revlimid - Erfahrung
07 Okt. 2020 10:33
- Eilbacher
260 Beiträge seit
29 Oktober 2009
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- Beiträge: 260
Lieber Gex,
Dein Eintrag hat mich mich beruhigt....
Habe seit 4 Wochen Revlimid abgesetzt und so eine Juckreiz am Körper,dass ich mir manchmal die Haut förmlich "runterkratzen" möchte.
Ist erst jetzt gekommen.Unter der Einbahme von Revli war es nicht so stark.
Mache jetzt ja eine neue Behandlung mit Velcade,Pomalidomid und Dexa und durch letzteres wird der Huckreiz weniger.
Interessant,dass es nach Avsetzen von Revli auftaucht.
LG Birgit Eilbacher
Dein Eintrag hat mich mich beruhigt....
Habe seit 4 Wochen Revlimid abgesetzt und so eine Juckreiz am Körper,dass ich mir manchmal die Haut förmlich "runterkratzen" möchte.
Ist erst jetzt gekommen.Unter der Einbahme von Revli war es nicht so stark.
Mache jetzt ja eine neue Behandlung mit Velcade,Pomalidomid und Dexa und durch letzteres wird der Huckreiz weniger.
Interessant,dass es nach Avsetzen von Revli auftaucht.
LG Birgit Eilbacher
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gex antwortete auf Revlimid - Erfahrung
07 Okt. 2020 10:00
- gex
-
592 Beiträge seit
15 Juni 2016
15 Juni 2016
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- Beiträge: 592
Zum Thema Juckreiz nochmal:
ich hatte den auch im Sommer nach gut einem Jahr Revlimid (tritt also nicht nur Anfang auf, kann jederzeit kommen)
Mein Arzt sagte, das sei bei Revlimid keine allergische, sondern eine toxische Hautreaktion.
Entsprechend helfen Antiallergika wie Fenstil eher nicht.
Mir half - wie auch bei Undine - die Einnahme von etwas zusätzlichen Dexametason, je 4mg an 2 Tagen.
Alles Gute und LG Gex
ich hatte den auch im Sommer nach gut einem Jahr Revlimid (tritt also nicht nur Anfang auf, kann jederzeit kommen)
Mein Arzt sagte, das sei bei Revlimid keine allergische, sondern eine toxische Hautreaktion.
Entsprechend helfen Antiallergika wie Fenstil eher nicht.
Mir half - wie auch bei Undine - die Einnahme von etwas zusätzlichen Dexametason, je 4mg an 2 Tagen.
Alles Gute und LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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