puhsig antwortete auf Revlimid - Erfahrung
07 Sep. 2020 14:52
- puhsig
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo liebe Undine!
Deine Beschreibung erinnert mich so sehr an das, was bei meiner Mama war. Und ich muss sagen, meine Mama konnte viel an Schmerzen ertragen. Aber mit Revlimid war es eine Hölle. Es fing immer Ende der 1. Woche los. Der Onkologe meinte nur dazu, es zeigt, dass es gut wirkt und geht dahin, wohin es muss. Ab dem 2. Zyklus musste meine Mama sogar dann Hydromorphin nehmen, ohne wäre es gar nicht gegangen. Und dann kam immer noch Durchfall dazu
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es nicht so schlimm wird.
Deine Beschreibung erinnert mich so sehr an das, was bei meiner Mama war. Und ich muss sagen, meine Mama konnte viel an Schmerzen ertragen. Aber mit Revlimid war es eine Hölle. Es fing immer Ende der 1. Woche los. Der Onkologe meinte nur dazu, es zeigt, dass es gut wirkt und geht dahin, wohin es muss. Ab dem 2. Zyklus musste meine Mama sogar dann Hydromorphin nehmen, ohne wäre es gar nicht gegangen. Und dann kam immer noch Durchfall dazu
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es nicht so schlimm wird.
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UndineD. antwortete auf Revlimid - Erfahrung
07 Sep. 2020 12:24
- UndineD.
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Ist doch gut zu wissen, dass mein Blaubeer- Tipp jemanden geholfen hat.
Ich bin gerade wieder im ersten Zyklus Rev- Mono u. habe schon große Probleme. Mir geht es insgesamt rapide schlechter. Bauchkrämpfe, zeitweise sehr stark mit Gallenbeteiligung. Muss mit meiner Ärztin sprechen was Colostrum ec. betrifft.
Schlimmer: Schmerzen, eigentlich überall, Rücken, Rippen, Arm ja sowieso. Habe Spritzen bekommen in Schulter u. Nacken- keine erwähnenswerte Besserung. Jede kleine Bewegung lässt mich jaulen vor Schmerz. Und um Kleinigkeiten gebe ich nichts mehr, darauf könnt ihr euch verlassen. Können denn so starke Schmerzen vom Rev kommen, mischt das jetzt alles auf? Bin zusätzlich natürlich gestresst durch das Wissen um MM im Kopf. Die Angst vor Thrombose/ Embolie macht es nicht besser. Ich "meine" schon zeitweise, ich bekomme schlechter Luft.
Es ist auch für meine Umgebung erschreckend wie mein Zustand sich z.Z. verschlechtert.
L.G.
Undine
Ich bin gerade wieder im ersten Zyklus Rev- Mono u. habe schon große Probleme. Mir geht es insgesamt rapide schlechter. Bauchkrämpfe, zeitweise sehr stark mit Gallenbeteiligung. Muss mit meiner Ärztin sprechen was Colostrum ec. betrifft.
Schlimmer: Schmerzen, eigentlich überall, Rücken, Rippen, Arm ja sowieso. Habe Spritzen bekommen in Schulter u. Nacken- keine erwähnenswerte Besserung. Jede kleine Bewegung lässt mich jaulen vor Schmerz. Und um Kleinigkeiten gebe ich nichts mehr, darauf könnt ihr euch verlassen. Können denn so starke Schmerzen vom Rev kommen, mischt das jetzt alles auf? Bin zusätzlich natürlich gestresst durch das Wissen um MM im Kopf. Die Angst vor Thrombose/ Embolie macht es nicht besser. Ich "meine" schon zeitweise, ich bekomme schlechter Luft.
Es ist auch für meine Umgebung erschreckend wie mein Zustand sich z.Z. verschlechtert.
L.G.
Undine
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puhsig antwortete auf Revlimid - Erfahrung
06 Sep. 2020 22:11
- puhsig
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Hallo,
ich bin zwar nicht Carsten.
Bei meiner Mama hat es wirklich gut geholfen. Sie hat den Saft getrunken aber auch die getrocknete Beeren gegessen.
Liebe Grüße an alle.
ich bin zwar nicht Carsten.
Bei meiner Mama hat es wirklich gut geholfen. Sie hat den Saft getrunken aber auch die getrocknete Beeren gegessen.
Liebe Grüße an alle.
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UndineD. antwortete auf Revlimid - Erfahrung
06 Sep. 2020 17:51 - 06 Sep. 2020 17:51
- UndineD.
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Hallo Karsten,
es interessiert mich, ob mein Tipp mit den getrockneten Heidlbeeren gegen Durchfall bei Revlimid dir und/ oder anderen geholfen hat?
L.G.
Undine
es interessiert mich, ob mein Tipp mit den getrockneten Heidlbeeren gegen Durchfall bei Revlimid dir und/ oder anderen geholfen hat?
L.G.
Undine
Letzte Änderung: 06 Sep. 2020 17:51 von UndineD..
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puhsig antwortete auf Revlimid - Erfahrung
07 Apr. 2020 12:56
- puhsig
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Hallo Alexander!
Vielen Dank für die Rückmeldung. Doch es hilft schon weiter.
Meine Mama wurde jetzt auf Palitativstation verlegt, ich hoffe, dass sie da gut schmerzmitteltechnisch gut eingestellt wird. Sie bekam schon Hydromorphon zu Hause. Und für den Stuhlgang Movicol.
Dexa nimmt sie auch ganz früh morgens und für die Blutverdünnung nimmt sie schon ASS und trägt ständig Stützstrümpfe.
Ich hoffe sehr, dass es ihr auf Palitativ gut geholfen wird. Sie ist eigentlich eine Kämpferin. Es hat von den Ärzten keiner geglaubt, dass nach 5 Monaten Krankenhaus fast nur im Bett, gehen wird. Aber sie hat es geschafft, zwar sicher nur mit Rollator, aber das ist schon eine Menge für sie.
Ich drücke auch allen die Daumen, bleibt gesund.
Gruß
Elena
Vielen Dank für die Rückmeldung. Doch es hilft schon weiter.
Meine Mama wurde jetzt auf Palitativstation verlegt, ich hoffe, dass sie da gut schmerzmitteltechnisch gut eingestellt wird. Sie bekam schon Hydromorphon zu Hause. Und für den Stuhlgang Movicol.
Dexa nimmt sie auch ganz früh morgens und für die Blutverdünnung nimmt sie schon ASS und trägt ständig Stützstrümpfe.
Ich hoffe sehr, dass es ihr auf Palitativ gut geholfen wird. Sie ist eigentlich eine Kämpferin. Es hat von den Ärzten keiner geglaubt, dass nach 5 Monaten Krankenhaus fast nur im Bett, gehen wird. Aber sie hat es geschafft, zwar sicher nur mit Rollator, aber das ist schon eine Menge für sie.
Ich drücke auch allen die Daumen, bleibt gesund.
Gruß
Elena
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Alexander antwortete auf Revlimid - Erfahrung
06 Apr. 2020 23:14
- Alexander
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11 September 2026
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Hallo "puhsig",
meine Erfahrung ist, dass Revilimid auf Dauer schon Konzentration, Merkfähigkeit und
andere kognitive Fähigkeiten stark vermindert.
Zusätzlich kann es zu einem "Kortisonentzug" kommen, ca. 3-4 Tage nach
der Einnahme. Die Einnahme von Kortison sollte möglichst um 6 Uhr in der Früh erfolgen,
da dies dem natürlichen Zyklus des Körpers entspricht auch wenn die Dosis sehr viel höher ist.
Gegen den Kortisonentzug hilft nur, wenn man am 3. Tage nach den 20mg eine minimale Dosis einnimmt,
z.B. 4mg .
Um eine Embolie zu verhindern, sollte irgendeine Blutverdünnung erfolgen, z.B. alle 2 Tage Aspirin 100,
falls wegen der Lungenembolie nicht schon Blutverdünnung erfolgt.
Schmerzmittel können natürlich auch unverträglich sein, hier ist eine gute Einstellung notwendig,
die möglich niedrig sein sollte. Ggf. sollte man den Arzt bitten, wenn die Symptome vom Schmerzmittel
kommen, ein anderes Mittel zu versuchen.
Bei Palladon muß man sehr auf Verstopfungen achten, ein Darmverschluß kann sehr böse enden.
Ich hoffe, dass hilft Euch weiter
Alexander
meine Erfahrung ist, dass Revilimid auf Dauer schon Konzentration, Merkfähigkeit und
andere kognitive Fähigkeiten stark vermindert.
Zusätzlich kann es zu einem "Kortisonentzug" kommen, ca. 3-4 Tage nach
der Einnahme. Die Einnahme von Kortison sollte möglichst um 6 Uhr in der Früh erfolgen,
da dies dem natürlichen Zyklus des Körpers entspricht auch wenn die Dosis sehr viel höher ist.
Gegen den Kortisonentzug hilft nur, wenn man am 3. Tage nach den 20mg eine minimale Dosis einnimmt,
z.B. 4mg .
Um eine Embolie zu verhindern, sollte irgendeine Blutverdünnung erfolgen, z.B. alle 2 Tage Aspirin 100,
falls wegen der Lungenembolie nicht schon Blutverdünnung erfolgt.
Schmerzmittel können natürlich auch unverträglich sein, hier ist eine gute Einstellung notwendig,
die möglich niedrig sein sollte. Ggf. sollte man den Arzt bitten, wenn die Symptome vom Schmerzmittel
kommen, ein anderes Mittel zu versuchen.
Bei Palladon muß man sehr auf Verstopfungen achten, ein Darmverschluß kann sehr böse enden.
Ich hoffe, dass hilft Euch weiter
Alexander
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