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Karsten antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
22 Sep. 2010 15:36
- Karsten
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22 April 2010
22 April 2010
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Hallo Christine,
mit dem Thema Vitamin D beschäftige ich mich auch seid kurzer Zeit.
Ich werde bevor ich mir Pillen einwerfe(und das werde ich definitiv) erst einmal meinen Vit. D-Spiegel messen lassen.
Du meinst mit der Dosierung doch sicherlich 1000 i.E(25mcg) und nicht 1000mg,oder habe ich mich falsch informiert?
Nimmst du das Vitamin zusammen mit Calzium und wenn ja wie hoch dosiert?
Liebe Grüße
Karsten
mit dem Thema Vitamin D beschäftige ich mich auch seid kurzer Zeit.
Ich werde bevor ich mir Pillen einwerfe(und das werde ich definitiv) erst einmal meinen Vit. D-Spiegel messen lassen.
Du meinst mit der Dosierung doch sicherlich 1000 i.E(25mcg) und nicht 1000mg,oder habe ich mich falsch informiert?
Nimmst du das Vitamin zusammen mit Calzium und wenn ja wie hoch dosiert?
Liebe Grüße
Karsten
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christine antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
22 Sep. 2010 13:52
- christine
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11 September 2026
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Hallo Josef - unser Elfchen (
.-))
erstmal alles Gute zur CR - die wird sicher noch ein paar Dekaden andauern - freue mich für dich!
Also 5 Wochen Karibik sind sicher für den einen oder anderen ganz gut machbar und /oder wünschenswert. Allerdings tuts folgendes auch günstiger :1000mgVit.D3 jeden Tag (nicht zusammenmit Curcumin einnehmen) Bei höheren Gaben (manche schlucken seit Jahren 5000mg) würde ich ab und zu checken lassen um einen zu hohen Spiegel zu verhindern. Bei mir liegt er jetzt bei 78nmol und vor 7 Jahren bei einer zufälligen Probe lag er bei 25nmol- eher viel zu wenig, bzw an der absolut untersten Grenze.
erstmal alles Gute zur CR - die wird sicher noch ein paar Dekaden andauern - freue mich für dich!
Also 5 Wochen Karibik sind sicher für den einen oder anderen ganz gut machbar und /oder wünschenswert. Allerdings tuts folgendes auch günstiger :1000mgVit.D3 jeden Tag (nicht zusammenmit Curcumin einnehmen) Bei höheren Gaben (manche schlucken seit Jahren 5000mg) würde ich ab und zu checken lassen um einen zu hohen Spiegel zu verhindern. Bei mir liegt er jetzt bei 78nmol und vor 7 Jahren bei einer zufälligen Probe lag er bei 25nmol- eher viel zu wenig, bzw an der absolut untersten Grenze.
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joseph antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
17 Sep. 2010 14:11
- joseph
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An Alle
die meine Meinung interessiert, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole
Das Vitamin D ist meiner Meinung nach das A + O unserer Krankheit
Seit 3 Jahren lass ich das Vitamin D testen bei mir
Ich geb mal die letzten Auswertungen 2010
Im Februar, vor dem Karibikauffenthalt 68 nmol
im April , nach dem Karibikauffenthalt 96 nmol
im Juli , vor der Abfahrt in den Médoc 98 nmol
15ter September, nach dem Auffenhalt im Médoc, 86 nmol, Tendenz fallend, obwohl permanent schönes Wetter, nur 3 Tage Regen, permanent draussen, angenehme Temperaturen, oft ausgiebige Spaziergänge am Meer oder über Märkte
Persöhnliche Schlussfolgerung, unsere Breitengrade reichen wahrscheinlich nicht aus, um Defizite im Vitamin D aus zu gleichen, es fehlt der " LICHT-EINFLUSS ", die Helligkeit bietet nur geringfügig Raum zur Produktion von dem soooo wichtigen Vitamin D für unsere Knochen
Ich kann nur jedem raten, wem die Möglichkeit gegeben ist, so schnell wie möglich an die Equatornähe zu reisen, wenns auch nur 14 Tage sind .............. volltanken, bevor der Winter kommt
Lange Winter verbrauchen einfach zuviel und über Pillen oder sonstigem, glaub ich kaum, dass das Defizit ausgeglichen werden kann
Meine Serumauswertung vom Mittwoch bestätigt immer noch meine komplette Remission
Liebe Grüsse aus Luxemburg
Joseph
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joseph antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
10 Mai 2010 22:55
- joseph
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Hallo Herbert
Ich führe meinem Körper nur das Vitamin D zu, was mein Körper selber umwandelt durch Sonneneinfluss
Ob das Vitamin D in Pillen helfen kann, das bezweifle ich auch, da nur ein extrem geringer Prozentsatz von unserem Körper aufgenommen wird und somit eine Nierenbelastung die Konsequenz sein könnte.
Was ich mit meinem Beitrag zeigen möchte, ist ein Eigenversuch von mir selber, da meine Knochenläsionen das Vitamin D bitter nötig haben, geh ich der Sonne entgegen, denn ohne das Vitamin D , kein Knochenaufbau, also null Möglichkeit auf Stabilisierung der Läsionen !!!!
Warum hats ausgerechnet uns getroffen, das lieber Herbert, kann niemand uns sagen
Meine persöhnliche, eigene Meinung ist: Unsere Eltern haben den Buckel voll gekriegt von oben im Krieg und wir tragen die Last
Mein Vater starb mit 45 an unheilbarem Krebs, geboren 04.05.1935, Diagnose mit 44
Meine Diagnose bekam ich mit 44 , meine Aussichten damals 2---3 Jahre ............... ich werd diesen Monat 50 und bin immer noch in CR, im Juni werdens 3 Jahre definitiv nach der HD mit SZT, insgesamt seit November 2006, also schon mit den Werten seit 42 Monaten in CR
Liebe Grüsse
Joseph
Ich führe meinem Körper nur das Vitamin D zu, was mein Körper selber umwandelt durch Sonneneinfluss
Ob das Vitamin D in Pillen helfen kann, das bezweifle ich auch, da nur ein extrem geringer Prozentsatz von unserem Körper aufgenommen wird und somit eine Nierenbelastung die Konsequenz sein könnte.
Was ich mit meinem Beitrag zeigen möchte, ist ein Eigenversuch von mir selber, da meine Knochenläsionen das Vitamin D bitter nötig haben, geh ich der Sonne entgegen, denn ohne das Vitamin D , kein Knochenaufbau, also null Möglichkeit auf Stabilisierung der Läsionen !!!!
Warum hats ausgerechnet uns getroffen, das lieber Herbert, kann niemand uns sagen
Meine persöhnliche, eigene Meinung ist: Unsere Eltern haben den Buckel voll gekriegt von oben im Krieg und wir tragen die Last
Mein Vater starb mit 45 an unheilbarem Krebs, geboren 04.05.1935, Diagnose mit 44
Meine Diagnose bekam ich mit 44 , meine Aussichten damals 2---3 Jahre ............... ich werd diesen Monat 50 und bin immer noch in CR, im Juni werdens 3 Jahre definitiv nach der HD mit SZT, insgesamt seit November 2006, also schon mit den Werten seit 42 Monaten in CR
Liebe Grüsse
Joseph
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gast antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
10 Mai 2010 09:28
- gast
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Tja, ob die Vitamine uns schützen oder sogar gesunden lassen ???
Ich habe da meine Zweifel.
Wenn das alles stimmen sollte, dann wäre ich heute nicht myelom-Patient, hätte keine 4 Wirbelbrüche gehabt, 2 HD mit Stammzelltrans., Thalidomid, usw... In der langjährigen Trainingsphase zum Marathonlauf war ich ständig der Sonnenstrahlung ausgesetzt (Vitamin D -Umwandler/Intensiverer ??) Außerdem habe ich Salate und Spinat gegessen und Milch getrunken wie kaum einer meiner Bekannten (sind trotzdem alle gesund). (um Cheeseburger, Currywurst und Pommes habe ich aber auch keinen Umweg gemacht.) Außerdem habe ich hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (joyplus) zu mir genommen, d.h. sämtliche Vitamine etc. !! In der extremen Trainingsphase und bei entsprechender Witterung habe ich auch nicht mit Vitamin C (in natürlicher Form, z.B. Zitronensaft in Mineralwasser) gespart.
By the way: Alle Raucher im Freundes- u. Bekanntenkreis haben mit dem Rauchen leider nicht aufgehört, obwohl ich sie ständig dazu animiere. Hier ihre Begründung: " Weil wir sehen, dass es ausgerechnet Dich erwischt hat, der immer sportlich war, nicht geraucht hat, dem Alkohol nur selten und dann in Maßen zugesprochen hat, der sich hochwertig und gesund ernährt hat, glauben wir, dass es einfach Jeden treffen kann".
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen glaube ich nicht an den Heilsbringer "Vitamine". Des weiteren halte ich es für bedenklich, wenn myelom-Patienten Vitamin-D in hoher Dosierung zu sich nehmen. Hat sich jemand von Euch mal erkundigt, welcher Belastung ausgerechnet unsere Nieren duch Vitamin-D ausgesetzt sind? Sollten unsere Nieren nicht besonders geschützt werden??
Viele Grüße und gute Besserung
Herbert
Ich habe da meine Zweifel.
Wenn das alles stimmen sollte, dann wäre ich heute nicht myelom-Patient, hätte keine 4 Wirbelbrüche gehabt, 2 HD mit Stammzelltrans., Thalidomid, usw... In der langjährigen Trainingsphase zum Marathonlauf war ich ständig der Sonnenstrahlung ausgesetzt (Vitamin D -Umwandler/Intensiverer ??) Außerdem habe ich Salate und Spinat gegessen und Milch getrunken wie kaum einer meiner Bekannten (sind trotzdem alle gesund). (um Cheeseburger, Currywurst und Pommes habe ich aber auch keinen Umweg gemacht.) Außerdem habe ich hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (joyplus) zu mir genommen, d.h. sämtliche Vitamine etc. !! In der extremen Trainingsphase und bei entsprechender Witterung habe ich auch nicht mit Vitamin C (in natürlicher Form, z.B. Zitronensaft in Mineralwasser) gespart.
By the way: Alle Raucher im Freundes- u. Bekanntenkreis haben mit dem Rauchen leider nicht aufgehört, obwohl ich sie ständig dazu animiere. Hier ihre Begründung: " Weil wir sehen, dass es ausgerechnet Dich erwischt hat, der immer sportlich war, nicht geraucht hat, dem Alkohol nur selten und dann in Maßen zugesprochen hat, der sich hochwertig und gesund ernährt hat, glauben wir, dass es einfach Jeden treffen kann".
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen glaube ich nicht an den Heilsbringer "Vitamine". Des weiteren halte ich es für bedenklich, wenn myelom-Patienten Vitamin-D in hoher Dosierung zu sich nehmen. Hat sich jemand von Euch mal erkundigt, welcher Belastung ausgerechnet unsere Nieren duch Vitamin-D ausgesetzt sind? Sollten unsere Nieren nicht besonders geschützt werden??
Viele Grüße und gute Besserung
Herbert
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Margret antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
01 Mai 2010 18:47
- Margret
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Hier kommt eine Übersetzung für nicht nicht-englischsprechenden User im Forum. Bitte berücksichtigt, dass ich kein professioneller Übersetzer bin, sondern auf Basis meiner begrenzten Kenntnisse laienhaft übersetzt habe. Sollten wir einen Profi in unseren Reihen haben, darf er/sie herzlich gern korrigieren. 
Los geht's:
In der ersten Studie Vitamin K und Non-Hodgkin-Lymphom-Risiko, haben Forscher der Mayo Klinik, Minnesota, herausgefunden, dass Menschen, die eine höhere Aufnahme von Vitamin K aus ihrer Ernährung haben, ein geringeres Risiko der Entwicklung von Non-Hodgkin-Lymphom haben. Non-Hodgkin-Lymphom ist eine Krebserkrankung des Immunsystems und ist die häufigste maligne hämatologische Erkrankung in den Vereinigten Staaten.
Auf der 101. Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR) berichten die Forscher, dass das Risiko der Entwicklung von Non-Hodgkin-Lymphom rund 45 Prozent geringer für Teilnehmer war, die eine Vitamin K-Zufuhr im obersten Quartil der Aufnahme in die Studie hatten ( > 108 ug / Tag). Diese Assoziation blieb auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum und die Aufnahme von Nahrungsmitteln mit hohen Mengen an Antioxidantien.
Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin und stammt entweder aus Pflanzen (Phyllochinon oder Vitamin K1) oder bakterieller Synthese. Diese Studie berücksichtigte die Aufnahme vom pflanzlichem Vitamin K aus der Nahrung und Nahrungsergänzung. Die häufigsten Quellen von Vitamin K1 in der Nahrung sind: Blatt- und Kopfsalat, Spinat, mit kleineren Einheiten auch andere Gemüse, pflanzlichen Öle und einige Obstsorten.
Forscher an der Mayo Comprehensive Cancer Center untersuchten den Zusammenhang zwischen Ernährung und dem Non-Hodgkin-Lymphom-Risiko. Sie interessierten sich für eine mögliche Rolle für Vitamin K. Vitamin K ist am besten bekannt für seine wesentliche Funktion in mehrere Proteinen in der Blutgerinnung. Das Vitamin scheint auch in anderen wichtigen biologischen Prozessen, einschließlich der Hemmung von inflammatorischen Zytokinen, vermutlich eine Rolle in Non-Hodgkin-Lymphom zu spielen.
"Diese Ergebnisse sind provokant, da es die erste Studie ist, die wir im Zusammenhang zwischen Vitamin K und Non-Hodgkin-Lymphom machten, und das Ergebnis ist eine starke schützende Wirkung", sagt der leitende Forscher der Studie, James Cerhan, MD, Ph. D., ein Krebs-Epidemiologe. "Wie bei allen neuen Erkenntnissen, wird dieses Ergebnis auch in weiteren Studien repliziert werden müssen."
An der Mayo-Studie nahmen 603 Patienten, die neu mit Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurden, sowie 1.007 krebsfreie Kontrollpersonen teil.. Die Forscher fragten die Teilnehmer in einem Lebensmittel-Fragebogen über ihre Aufnahme von über 120 Nahrungsmitteln zwei Jahre vor ihrer Krebsdiagnose. Sie fragten auch nach einer Vielzahl von Nahrungsergänzungen. Die Vitamin K-Aufnahme wurde aus diesen Daten geschätzt.
Zwar gab es einen eindeutigen Trend der zeigt, dass eine größere Aufnahme von Vitamin K aus Nahrungsquellen mit einem niedrigeren Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom verbunden war, der Einsatz von Vitamin-K als Nahrungsergänzung zeigt ein etwas anderes Bild.. Die zunehmende Aufnahme von Vitamin K aus Ergänzungen hat zum Schutz gegen Non-Hodgkin-Lymphom einen Punkt erreicht, wo die hochdosierte Aufnahme keine Risikominderung mehr bot. "Die Bedeutung dieses Befundes ist unklar," bemerkt Dr. Cerhan ". Er geht aber davon aus, dass hohe Dosierungen von Nahrungsergänzungen eher unwahrscheinlich hilfreich seien. Dr. Cerhan stellt auch fest, dass Menschen ihren Arzt zu Ernährungsempfehlungen in Bezug auf die Vitamin-K Zufuhr fragen sollten, da Vitamin K die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen kann.
"Ob die schützende Wirkung, die wir beobachteten, auf die Vitamin-K Einnahme oder eine andere Diät oder Faktoren der Lebensgestaltung zurückzuführen ist, kann nicht definitiv in dieser Studie geprüft werden," bemerkt Dr. Cerhan. "Aber diese Erkenntnisse genügen für die Feststellung, dass eine Ernährung, die reichlich grünes Blattgemüse enthält, vielen Krebsarten sowie anderen Krankheiten verhindern helfen kann. Ende der Übersetzung.
Ich sag's ja immer: Wer seinen Obst- und Gemüsehändler reich macht, macht seinen Arzt und Apotheker arm.
Los geht's:
In der ersten Studie Vitamin K und Non-Hodgkin-Lymphom-Risiko, haben Forscher der Mayo Klinik, Minnesota, herausgefunden, dass Menschen, die eine höhere Aufnahme von Vitamin K aus ihrer Ernährung haben, ein geringeres Risiko der Entwicklung von Non-Hodgkin-Lymphom haben. Non-Hodgkin-Lymphom ist eine Krebserkrankung des Immunsystems und ist die häufigste maligne hämatologische Erkrankung in den Vereinigten Staaten.
Auf der 101. Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR) berichten die Forscher, dass das Risiko der Entwicklung von Non-Hodgkin-Lymphom rund 45 Prozent geringer für Teilnehmer war, die eine Vitamin K-Zufuhr im obersten Quartil der Aufnahme in die Studie hatten ( > 108 ug / Tag). Diese Assoziation blieb auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum und die Aufnahme von Nahrungsmitteln mit hohen Mengen an Antioxidantien.
Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin und stammt entweder aus Pflanzen (Phyllochinon oder Vitamin K1) oder bakterieller Synthese. Diese Studie berücksichtigte die Aufnahme vom pflanzlichem Vitamin K aus der Nahrung und Nahrungsergänzung. Die häufigsten Quellen von Vitamin K1 in der Nahrung sind: Blatt- und Kopfsalat, Spinat, mit kleineren Einheiten auch andere Gemüse, pflanzlichen Öle und einige Obstsorten.
Forscher an der Mayo Comprehensive Cancer Center untersuchten den Zusammenhang zwischen Ernährung und dem Non-Hodgkin-Lymphom-Risiko. Sie interessierten sich für eine mögliche Rolle für Vitamin K. Vitamin K ist am besten bekannt für seine wesentliche Funktion in mehrere Proteinen in der Blutgerinnung. Das Vitamin scheint auch in anderen wichtigen biologischen Prozessen, einschließlich der Hemmung von inflammatorischen Zytokinen, vermutlich eine Rolle in Non-Hodgkin-Lymphom zu spielen.
"Diese Ergebnisse sind provokant, da es die erste Studie ist, die wir im Zusammenhang zwischen Vitamin K und Non-Hodgkin-Lymphom machten, und das Ergebnis ist eine starke schützende Wirkung", sagt der leitende Forscher der Studie, James Cerhan, MD, Ph. D., ein Krebs-Epidemiologe. "Wie bei allen neuen Erkenntnissen, wird dieses Ergebnis auch in weiteren Studien repliziert werden müssen."
An der Mayo-Studie nahmen 603 Patienten, die neu mit Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurden, sowie 1.007 krebsfreie Kontrollpersonen teil.. Die Forscher fragten die Teilnehmer in einem Lebensmittel-Fragebogen über ihre Aufnahme von über 120 Nahrungsmitteln zwei Jahre vor ihrer Krebsdiagnose. Sie fragten auch nach einer Vielzahl von Nahrungsergänzungen. Die Vitamin K-Aufnahme wurde aus diesen Daten geschätzt.
Zwar gab es einen eindeutigen Trend der zeigt, dass eine größere Aufnahme von Vitamin K aus Nahrungsquellen mit einem niedrigeren Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom verbunden war, der Einsatz von Vitamin-K als Nahrungsergänzung zeigt ein etwas anderes Bild.. Die zunehmende Aufnahme von Vitamin K aus Ergänzungen hat zum Schutz gegen Non-Hodgkin-Lymphom einen Punkt erreicht, wo die hochdosierte Aufnahme keine Risikominderung mehr bot. "Die Bedeutung dieses Befundes ist unklar," bemerkt Dr. Cerhan ". Er geht aber davon aus, dass hohe Dosierungen von Nahrungsergänzungen eher unwahrscheinlich hilfreich seien. Dr. Cerhan stellt auch fest, dass Menschen ihren Arzt zu Ernährungsempfehlungen in Bezug auf die Vitamin-K Zufuhr fragen sollten, da Vitamin K die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen kann.
"Ob die schützende Wirkung, die wir beobachteten, auf die Vitamin-K Einnahme oder eine andere Diät oder Faktoren der Lebensgestaltung zurückzuführen ist, kann nicht definitiv in dieser Studie geprüft werden," bemerkt Dr. Cerhan. "Aber diese Erkenntnisse genügen für die Feststellung, dass eine Ernährung, die reichlich grünes Blattgemüse enthält, vielen Krebsarten sowie anderen Krankheiten verhindern helfen kann. Ende der Übersetzung.
Ich sag's ja immer: Wer seinen Obst- und Gemüsehändler reich macht, macht seinen Arzt und Apotheker arm.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.