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joseph antwortete auf Wem hilft welche Medizin gegen MM?
08 Mai 2013 23:53
  • joseph
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leopoldi schrieb: Nur mal angenommen, ein neues Medikament würde in Remission angewandt beste Erfolge in der Erhaltung bringen, würde dieses Ergebnis auch zu unserem Nachteil verwischt, würde man Probanden mit ansteigenden Werten einschließen ... oder seh ich das zu verkrampft?
Monika


Hi Leopoldi

Brauch ich ein Medikament in Remission ?

Warum mir gesundheitliche Nachteile durch eine Medi einfahren in Remission ?

Da stellt sich ja die Frage, welches Medikament wann zum Einsatz bringen, ein gesunder Mensch braucht keine Medizin !!

............wer weiss, was das rothaarige Kind bringen könnte:oops:

Liebe Grüsse

Joseph

PS: Heut Morgen war letzter Velcade Termin , danach bin ich 460km Krankentransport gefahren, jetzt ist Feierabend, bin etwas müde


leopoldi antwortete auf Wem hilft welche Medizin gegen MM?
08 Mai 2013 22:56
  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Joseph,

ähem ... Studien, Hintergründe, Ergebnisse und überhaupt deren Richtigkeit mal außen vor gelassen - ich will hier sicher nicht als Fürsprecher der Pharma dastehen, allerdings finde ich den Ausschluss gar nicht so abwegig. Wenn die Leichtketten schon tendenziell am Steigen sind und schon etwas über die Norm schießen, also schon zu Beginn der Studie Aktivität nachweisbar ist, geht es doch eher schon wieder um Eindämmung als um Erhaltung. Nur mal angenommen, ein neues Medikament würde in Remission angewandt beste Erfolge in der Erhaltung bringen, würde dieses Ergebnis auch zu unserem Nachteil verwischt, würde man Probanden mit ansteigenden Werten einschließen ... oder seh ich das zu verkrampft?

Und zu dem Thema der Haarfarben ... sagt man nicht immer Rothaarige wären besonders temperamentvoll :P:oops: ... auch wenn der Großvater immer der selbe ist ?

@ Jürgen: Meine Meinung zum Thema Revlimid ist auch gespalten. Das Labor gaukelt Ruhe vor, während die Knochen bröseln ...?

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

joseph antwortete auf Wem hilft welche Medizin gegen MM?
08 Mai 2013 22:00
  • joseph
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    12 September 2026
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JürgenK schrieb: @ Joseph
Nach Deiner Überzeugung wirken Thalidomid, Revlimid und Pomalidomid nicht beim LK-Myelom. Was bringt Dich zu dieser Annahme?
Jürgen


Hallo Jürgen

Ist meine persöhnliche Meinung und Überzeugung von meiner Behandlung an meiner Person als L-K-MM-Patient

Thalidomide hat bei nichts Positives bewirkt aber sehr viele Nachteile, angefangen von
Unter Norm fallenden IGGs (waren vor Diagnose und vor Thal nie aus dem Normbereich)
Steigende Kappa-Leichtketten
und 5 neue zusätzliche Knochenläsionen !!!!! innerhalb 5-6 Monate Behandlungszeit

Wie schon geschrieben , die Medi-Gruppe Thal, Rev und Poma , kann ich für mich knicken, da der Grossvater immer noch Thalidomide ist, nur die Kinder , das eine ist blond, das andere dunkel blond, wo liegt da der Unterschied :roll:

Wie geschrieben, absolut persönliche Meinung auf mich persönlich bezogen

Liebe Grüsse (interessantes Thema)

Joseph

joseph antwortete auf Wem hilft welche Medizin gegen MM?
08 Mai 2013 21:25
  • joseph
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Lucy schrieb: Andererseits war ich ja für eine Studie mit Revlimid als Erhaltung vorgesehen, wurde jedoch vorher ausgeschlossen, da die LKs schon wieder über der Norm waren, was den Zulassungsvoraussetzungen widersprach.
Lucy


Hallo Lucy

Wieso wurden nur "fast gesunde Patienten oder sagen wir einfach ohne Leichkettenbeteiligung" zu dieser Studie zugelassen?

Persöhnliche Meinung ==>Komisch, dass du sofort ausgeschlossen wurdest, hättest ja eventuel ein negatives Resultat in die angesprochene Studie einbringen können:roll:

Liebe Grüsse

Joseph

08 Mai 2013 19:57
  • Lucy
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Lieber Jürgen,
mir ging es ähnlich, auch mich hat das Thema ein wenig aufgeschreckt, da meine Baustelle auch die kappa Leichtketten (LK Myelom) sind. Da ich bisher nur Velcade (noch nie Thalidomid oder Revlimid) bekommen habe, ging mir eher durch den Kopf, ob Revlimid dann als künftige potenzielle Behandlungsoption (falls Velcade versagt) keinen Sinn machen und somit wegfallen würde.
Andererseits war ich ja für eine Studie mit Revlimid als Erhaltung vorgesehen, wurde jedoch vorher ausgeschlossen, da die LKs schon wieder über der Norm waren, was den Zulassungsvoraussetzungen widersprach. Das war so nicht vorhersehbar, aber immerhin lässt es doch den Schluss zu, dass meine Ärzte Revlimid auch für mein LK Myelom als sinnvoll erachteten.
Jetzt mache ich also eine Erhaltungstherapie mit Velcade. Bei der Induktionschemo hat es super gewirkt, wie die Erhaltung anschlägt, weiss ich noch nicht, habe noch keine aktuellen Laborwerte.
Was mich etwas erstaunt hat, ist wie eindeutig Du den Zusammenhang zwischen Curcumin und dem Absinken der Leichtketten siehst. Ist das tatsächlich so, dann müsste ich mich doch mal eingehender mit dem Thema Curcumin befassen?

Und ein bisschen sehe ich es auch so wie Christine, wenn Du jahrelang Revlimid genommen hast und die Werte halten konntest, ist es dann nicht möglich, dass es doch gewirkt hat?

Ein super interessantes Thema auf jeden Fall.

LG,
Lucy

08 Mai 2013 19:35
  • elvi
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...kann aber auch Zufall sein,die lange Progression und anfäng-
lich besseren Werte.Es ist nicht erwiesen,ob Revlimid wirklich
hilft.Mir hat der Onkologe gesagt,daß das Medikament speziell
zur Erhaltung in der Hoffnung gegeben wird, das es hilft.Also 50/50 ob mit
oder ohne.Dazu kommen die jeweils speziellen Antiproteine.So
ist es in meinem Fall. Also die Pallette der verschiedenen Varianten
ist vorhanden. Elvi.