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gex antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
25 Aug. 2019 11:58
- gex
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15 Juni 2016
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Hallo Nicole,
ja, sobald die Neuropathien schmerzhaft werden sollten, werde ich sofort Lyrica nehmen und wir werden Bortezomib stoppen. Derzeit sind es noch lediglich "Missempfindungen" wie Taubheit, Kribbeln, Gefühl des Nagelablösens, "Maskengesicht".
Vielleicht kommen die Neuropathien aber auch von Revlimid, und nicht vom Bortezomib. Habe neulich gelesen, dass Neuropathien durch Revlimid sich eher durch Taubheit/Kribbeln äußern (und meist subklinisch bleiben), die von Borte aber eher durch schmerzhaftes Stechen und Brennen.
Ich weiß nicht recht, ob es nur Dexa ist, was uns die Identität und das Gehirn raubt. Neulich hatte ich mal 2 Tage direkt nach Dexa Einnahme, wo ich mich super fit fühlte... da dachte ich, hoppla, ist jetzt Dexa ein Wachküsser?
Naja, bei 4 super-aktiven Wirkstoffen und der ganzen Nebenmedikation kann man ja kaum noch nachvollziehen, was nun von was kommen könnte.
LG Gex
ja, sobald die Neuropathien schmerzhaft werden sollten, werde ich sofort Lyrica nehmen und wir werden Bortezomib stoppen. Derzeit sind es noch lediglich "Missempfindungen" wie Taubheit, Kribbeln, Gefühl des Nagelablösens, "Maskengesicht".
Vielleicht kommen die Neuropathien aber auch von Revlimid, und nicht vom Bortezomib. Habe neulich gelesen, dass Neuropathien durch Revlimid sich eher durch Taubheit/Kribbeln äußern (und meist subklinisch bleiben), die von Borte aber eher durch schmerzhaftes Stechen und Brennen.
Ich weiß nicht recht, ob es nur Dexa ist, was uns die Identität und das Gehirn raubt. Neulich hatte ich mal 2 Tage direkt nach Dexa Einnahme, wo ich mich super fit fühlte... da dachte ich, hoppla, ist jetzt Dexa ein Wachküsser?
Naja, bei 4 super-aktiven Wirkstoffen und der ganzen Nebenmedikation kann man ja kaum noch nachvollziehen, was nun von was kommen könnte.
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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Logopädin antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
24 Aug. 2019 13:10
- Logopädin
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06 Februar 2016
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Hallo Gex,
zwei Dinge:
Erstens - ich fand das "nicht mehr ich selbst sein" ( wie ich jetzt weiß, durch das Dexa ) auch am Schlimmsten. Viele nette Menschen hatten mir z.B. Bücher geschenkt, damit ich während den Chemos und dazwischen was lesen konnte - aber ich konnte mir beim besten Willen nichts mehr merken. Eine Seite gelesen und am Ende der Seite wieder vergessen, was oben stand. Ich konnte nur noch auf der Couch sitzen und war dabei totunglücklich, denn zusätzlich war da noch diese schreckliche Unruhe und Gereiztheit...
Mein gut funktionierender Kopf und meine geistige Schnelligkeit und Intelligenz waren bis dahin Gaben gewesen, die mich ausgemacht haben und wichtig für meine Identität waren. Und jetzt vorbei !
So wollte ich auch nicht leben - Lebensqualität ist für mich voe allem "Ich-selbst-sein".
Für eine weitere Behandlung im Falle des Rezidivs kommt daher eine dauerhafte hohe Kortisongabe für mich nicht in Betracht. Aber bis zur ASZT war es nötig !
Zweitens: Der Körper hat ein Schmerzgedächtnis. Deshalb ist die Medizin der Meinung, dass Schmerzen nicht ausgehalten werden sollen. Sonst werden sie immer schlimmer ( ich stelle mir das so vor, wie drei Tage Zahnschmerzen. Am ersten geht es noch, am zweiten ist es schlimmer und am dritten möchte man die Wände hochgehen...) Aber vermutlich wirst du sowieso auf das Lyrica zurückgreifen, wenn sie schlimmer werden. Bei mir war es umgekehrt - mir hat zunächst gar keiner was verschrieben. Die damals behandelnde ( nur kurz, wie immer in der Uni-Klinik ) Ärztin war der Meinung, da könnte man sowieso nichts machen. Erst als ich zur Stammzellenentnahme schon auf Station eingerückt war, fiel einem Arzt meine mitgebrachte Fußmassagerolle auf und nachdem er den Grund für das "Rollen" ( Ersatz fürs Kratzen ) erfahren hatte, verschrieb er mir eine ordentliche Dosis. Und es war für mich - wie man hier sagt - als wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag gefallen wär - endlich ohne Jucken und mit Schlaf in der Nacht...
Kopf hoch - es geht vorbei lieber Mitstreiter
Nicole
zwei Dinge:
Erstens - ich fand das "nicht mehr ich selbst sein" ( wie ich jetzt weiß, durch das Dexa ) auch am Schlimmsten. Viele nette Menschen hatten mir z.B. Bücher geschenkt, damit ich während den Chemos und dazwischen was lesen konnte - aber ich konnte mir beim besten Willen nichts mehr merken. Eine Seite gelesen und am Ende der Seite wieder vergessen, was oben stand. Ich konnte nur noch auf der Couch sitzen und war dabei totunglücklich, denn zusätzlich war da noch diese schreckliche Unruhe und Gereiztheit...
Mein gut funktionierender Kopf und meine geistige Schnelligkeit und Intelligenz waren bis dahin Gaben gewesen, die mich ausgemacht haben und wichtig für meine Identität waren. Und jetzt vorbei !
So wollte ich auch nicht leben - Lebensqualität ist für mich voe allem "Ich-selbst-sein".
Für eine weitere Behandlung im Falle des Rezidivs kommt daher eine dauerhafte hohe Kortisongabe für mich nicht in Betracht. Aber bis zur ASZT war es nötig !
Zweitens: Der Körper hat ein Schmerzgedächtnis. Deshalb ist die Medizin der Meinung, dass Schmerzen nicht ausgehalten werden sollen. Sonst werden sie immer schlimmer ( ich stelle mir das so vor, wie drei Tage Zahnschmerzen. Am ersten geht es noch, am zweiten ist es schlimmer und am dritten möchte man die Wände hochgehen...) Aber vermutlich wirst du sowieso auf das Lyrica zurückgreifen, wenn sie schlimmer werden. Bei mir war es umgekehrt - mir hat zunächst gar keiner was verschrieben. Die damals behandelnde ( nur kurz, wie immer in der Uni-Klinik ) Ärztin war der Meinung, da könnte man sowieso nichts machen. Erst als ich zur Stammzellenentnahme schon auf Station eingerückt war, fiel einem Arzt meine mitgebrachte Fußmassagerolle auf und nachdem er den Grund für das "Rollen" ( Ersatz fürs Kratzen ) erfahren hatte, verschrieb er mir eine ordentliche Dosis. Und es war für mich - wie man hier sagt - als wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag gefallen wär - endlich ohne Jucken und mit Schlaf in der Nacht...
Kopf hoch - es geht vorbei lieber Mitstreiter
Nicole
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gex antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
24 Aug. 2019 12:22
- gex
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Mal wieder ein Update... Ich bin jetzt Mitte des 3. Zyklus Isatuximab & VRD.
Ich habe mich darauf eingelassen, weiter Bortezomib zu bekommen (aber reduziert von 1,3 auf 1,0 mg/m²). Weil:
- zwar neige ich zu dieser Bildung großflächiger Exantheme, aber dies scheint ja im Notfall durch eine Extra-Ladung Dexa behebbar
- meine Polyneuropathien hatten zum Ende der Theapiepause zwischen 2. und 3. Zyklus nachgelassen, scheinen also noch reversibel.
Ich hatte mich übrigens doch noch gegen Einnahme von Lyrica entschieden und es abgesetzt, damit ich wirklich die Polyneuropathie spüre und beurteilen kann, ob sie sich verschlimmert. Lyrica überdeckt ja nur die Schmerzen/Missempfindungen, verhindert aber nicht die Nervenschäden selbst. Man verliert mit Lyrica somit die Fähigkeit, den Grad der Schädigung beurteilen zu können.
Jetzt, nach 4 weiteren Borte-Spritzen im 3. Zyklus nehmen die Polyneuropathien wieder merklich zu.
Die Schlafprobleme wegen Dexa scheine ich einigermaßen im Griff zu haben, seit ich die 20mg 1x die Woche eher gegen 11 Uhr morgens einnehme. Ich komme in den folgenden Nächten meist auf 5-6 Stunden Schlaf. Das ist okay.
Immer belastendender empfinde ich jedoch die immer weiter zunehmende Persönlichkeitsveränderung, Verwirrung und den Verlust kognitiver Fähigkeiten... mein Hirn verabschiedet sich. Ich stehe meist sowas von neben mir.... und kämpfe vor allem, dass unser Familienleben nicht zu sehr darunter leidet.
Habe z.B. in den letzten 14 Tagen dreimal vergessen, Revlimid einzunehmen, stand ohne Schlüssel vor der Haustür, ohne Geld an der Marktkasse, usw. Das macht mich echt fertig. Ich will mein Gehirn zurück, aber vor Jahresende ist das wohl kaum drin.
Anfang August waren wenigstens 75% des M-Proteins weg und 95% der lambda Leichtketten, alles stetig sinkend. Die 3-wöchige Therapiepause hatte dem zum Glück keinen Abbruch getan. Also von daher alles auf gutem Weg.
Im September werden wir wohl vor dem 4. Zyklus Stammzellen sammeln (aber ja nur für den Notfall und die fernere Zukunft - eine HD/ASZT ist derzeit nicht geplant bei mir).
LG Gex
Ich habe mich darauf eingelassen, weiter Bortezomib zu bekommen (aber reduziert von 1,3 auf 1,0 mg/m²). Weil:
- zwar neige ich zu dieser Bildung großflächiger Exantheme, aber dies scheint ja im Notfall durch eine Extra-Ladung Dexa behebbar
- meine Polyneuropathien hatten zum Ende der Theapiepause zwischen 2. und 3. Zyklus nachgelassen, scheinen also noch reversibel.
Ich hatte mich übrigens doch noch gegen Einnahme von Lyrica entschieden und es abgesetzt, damit ich wirklich die Polyneuropathie spüre und beurteilen kann, ob sie sich verschlimmert. Lyrica überdeckt ja nur die Schmerzen/Missempfindungen, verhindert aber nicht die Nervenschäden selbst. Man verliert mit Lyrica somit die Fähigkeit, den Grad der Schädigung beurteilen zu können.
Jetzt, nach 4 weiteren Borte-Spritzen im 3. Zyklus nehmen die Polyneuropathien wieder merklich zu.
Die Schlafprobleme wegen Dexa scheine ich einigermaßen im Griff zu haben, seit ich die 20mg 1x die Woche eher gegen 11 Uhr morgens einnehme. Ich komme in den folgenden Nächten meist auf 5-6 Stunden Schlaf. Das ist okay.
Immer belastendender empfinde ich jedoch die immer weiter zunehmende Persönlichkeitsveränderung, Verwirrung und den Verlust kognitiver Fähigkeiten... mein Hirn verabschiedet sich. Ich stehe meist sowas von neben mir.... und kämpfe vor allem, dass unser Familienleben nicht zu sehr darunter leidet.
Habe z.B. in den letzten 14 Tagen dreimal vergessen, Revlimid einzunehmen, stand ohne Schlüssel vor der Haustür, ohne Geld an der Marktkasse, usw. Das macht mich echt fertig. Ich will mein Gehirn zurück, aber vor Jahresende ist das wohl kaum drin.
Anfang August waren wenigstens 75% des M-Proteins weg und 95% der lambda Leichtketten, alles stetig sinkend. Die 3-wöchige Therapiepause hatte dem zum Glück keinen Abbruch getan. Also von daher alles auf gutem Weg.
Im September werden wir wohl vor dem 4. Zyklus Stammzellen sammeln (aber ja nur für den Notfall und die fernere Zukunft - eine HD/ASZT ist derzeit nicht geplant bei mir).
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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gex antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
26 Juli 2019 09:15
- gex
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15 Juni 2016
15 Juni 2016
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Nachdem ich am 11.7. geschrieben hatte, dass die letzten drei Velcade-Spritzen völlig problemlos waren, bekam ich am 15.7. die vierte Spritze. Am 17. wurden diese und die drei alten Einstichstellen knallrot und über die nächsten Tage bildete sich wieder ein Exanthem über Oberschenkel, Hüften, seitlichen Rücken, Schultern bis zu den Oberarmen. Erst eine Extra-Dosis Dexa ausser der Reihe brachte dies nun zum Stoppen - immerhin beruhigend, dass das wirkt und mal ein Grund, positiv über Dexa zu reden. Also nun doch wieder eine allergische Reaktion, weit stärker als letztes Mal, und meine These der einmaligen Veunreinigung bei der einen Spritze ist wohl kaum noch realistisch.
Im Moment herrscht etwas Ratlosigkeit, wie wir nun in 10 Tagen mit Velcade im 3. Zyklus weitermachen.
Hatte außer Ausschlag dann noch gerade eine Woche Bronchitis, aber nun auch fast überstanden. Die Therapiepause hätte ich gerne schöner verbracht, aber nun ja, was soll's.
LG Gex
Im Moment herrscht etwas Ratlosigkeit, wie wir nun in 10 Tagen mit Velcade im 3. Zyklus weitermachen.
Hatte außer Ausschlag dann noch gerade eine Woche Bronchitis, aber nun auch fast überstanden. Die Therapiepause hätte ich gerne schöner verbracht, aber nun ja, was soll's.
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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Almish antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
15 Juli 2019 14:00
- Almish
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358 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Lass dir nicht in die Seele piksen, bei so nem Kommentar hätte ich glatt gesagt, das ich auf Entzug bin, und deshalb zittere...
Sollen die doch alle denken, was sie wollen, ich hab da durch die Behindis, mit denen ich jahrelang gejobbt hab so ne geile Einstellung gelernt;-)Einfach dicke Haut auf Seele
Durchhalten
Sollen die doch alle denken, was sie wollen, ich hab da durch die Behindis, mit denen ich jahrelang gejobbt hab so ne geile Einstellung gelernt;-)Einfach dicke Haut auf Seele
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Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele
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gex antwortete auf Der Grüne Ninja grüßt das Forum
13 Juli 2019 15:12
- gex
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Danke, Triererin und Katharina,
ich denke, falls es in Grad 2 PNP übergeht, ziehen wir die Reißleine.
Vorhin war ich bei der Post. Mal wieder sichtlicher Tremor beim Bezahlen. Die junge Frau: "Immer mit der Ruhe". Das sind kleine stetige Nadelstiche für die Psyche.
LG Gex
ich denke, falls es in Grad 2 PNP übergeht, ziehen wir die Reißleine.
Vorhin war ich bei der Post. Mal wieder sichtlicher Tremor beim Bezahlen. Die junge Frau: "Immer mit der Ruhe". Das sind kleine stetige Nadelstiche für die Psyche.
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
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