AMMonline

     

  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026

joseph schrieb:
Dann gab es im Abstand von 72 Stunden vier Injektionen Bortezomib.



Hallo Kai-Uwe

Bist du dir da sicher mit dem Produkt , dass es sich wirklich um Bortezomib (Velcade) gehandelt hat

innerhalb von 72 Stunden .......... 4 Stück ???

Du musst versuchen dir ein Heftchen mit den verschiedenen Therapie-Gaben an zu legen, damit du genau weist, wo und wann mit was therapiert wurde

Liebe Grüsse

Joseph



  • Kai
  • 165 Beiträge seit
    02 Februar 2011

joseph schrieb: Bist du dir da sicher mit dem Produkt , dass es sich wirklich um Bortezomib (Velcade) gehandelt hat

innerhalb von 72 Stunden .......... 4 Stück ???

Du musst versuchen dir ein Heftchen mit den verschiedenen Therapie-Gaben an zu legen, damit du genau weist, wo und wann mit was therapiert wurde

Da du so genau nachfragst, bin ich mir jetzt mit meiner Aussage ebenfalls unsicher. Über die zweite Chemo habe ich in der Klinik einen Mediplan. Ich überprüfe die Angaben und melde mich dazu morgen noch einmal.

LG
Kai-Uwe

03 Feb. 2011 22:12
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Hallo Bille,

Du scheinst in Kai's Beitrag etwas untergegangen zu sein. Deshalb fühle ich mich grad berufen, Dich als "treue, stille Leserin" zu begrüßen. Wär schön wieder von Dir zu lesen.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

03 Feb. 2011 23:08
  • CuMMinhoefer
  • 67 Beiträge seit
    24 Oktober 2009
Lieber Kai-Uwe,

wenn auch nicht alle Deine Angaben zu den bisherigen Therapien Deiner Frau ganz schlüssig rüberkommen, so sehe ich Euch trotzdem auf einem guten Weg, der dem unseren recht ähnelt (und bei uns ging's Dez 2008 los und derzeit ist es sehr entspannt).

Ich rate Dir unbedingt (wie schon Leopoldi): Legt Euch einen Ordner an. Rubriken: Befundberichte, Blutwerte, Urinwerte, Behandlungsplan, evt. gesondert nochmal Medikation. Das MM ist lange behandelbar und dafür solltet Ihr diese Unterlagen immer übersichtlich parat haben können.

Die Parallelen sende ich Dir als PM, das sprengt hier den Rahmen.

Alles Gute und herzliche Grüße
Claudia

Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.

  • Bille
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo Monika,
danke für die Antwort. Soweit es mir möglich ist bin ich fast jeden Tag hier ! Ich kann Kai so gut verstehen. Mir ging es nach der Diagnose bei meinem Mann genauso !!
Wenn man sich erstmal informiert hat und merkt man ist nicht alleine und es gibt Wege und Möglichkeiten lange mit der Krankheit zu leben, dann ist man Phasenweise beruhigter obwohl bei mir die Angst immer wieder und ganz plötzlich da ist !! Ich denke dann an meine Kinder (8 u. 11 J.) und hoffe, dass ich das alles irgendwie schaffe !!! Im Moment läuft alles gut und ich hoffe, hoffe, hoffe dass es lange so bleibt !!! LG

  • Kai
  • 165 Beiträge seit
    02 Februar 2011
Hallo Bille,

entschuldige bitte, dass ich bisher nicht auf deinen Beitrag eingegangen bin. Als Neuling in diesem Forum gibt es für mich so sehr viel zu lesen. Es feut mich zu hören, dass es deinem Mann recht gut geht.

Ich stecke im Moment in einer Situation, in der ich recht unsicher bin, kaum Sachverstand habe, den Überblick über die Therapie leicht verloren habe und zusätzlich eine große Portion Angst habe.

Von dem, was ich schreibe, bin ich mir auch nicht sicher, ob das alles hier hin gehört. Ich bin auf jeden Fall dankbar um jede Antwort, Meinung und Unterstützung.

Jetzt hat mich seit gestern leider selbst die Erkältungswelle erwischt. Das ist für mich nicht tragisch. Jedoch werde ich erst einmal den Kontakt mit meiner Frau vermeiden. Das ist natürlich, gerade jetzt sehr unschön. Meine Frau hat ebenfalls einen zusätzlichen Infekt. Um Was es sich handelt konnte ihr kein Arzt sagen. Sie hat Fieber (gestern 38.4 steigend) und bekommt fiebersenkende Mittel. Was mich total unruhig stimmt ist der bisherige Gesamtverlauf. Seit der Einlieferung in die Klinik hat sich der Gesamtzustand drastisch verschlechtert. Anfangs war sie recht mobil und uns wurde eine ambulante Chemo in Aussicht gestellt. Dann haben die ersten Chemos nicht wirklich das gebracht, was sich die Ärzte versprochen haben. Jetzt der Infekt. Die Wirbel-"Zementierung" und der Beginn der Hochdosistherapie ist auf nächste Woche verschoben. Ein Gespräch mit dem Arzt ist für heute Abend geplant.
Ich bin zwischenzeitlich völlig unsicher. Es scheint bei uns doch eher schlecht anzulaufen. In den anderen Beiträgen habe ich in der Regel gelesen, dass die Patienten auf die erste Behandlung gut regagiert haben. Ich habe Angst, dass uns da alles immer mehr entgleitet.

LG
Kai-Uwe

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