Allogene stammzelltransplantation wurde erstellt von Aren
12 Okt. 2020 22:02 - 12 Okt. 2020 23:15
- Aren
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo MM Kämpfern , bin neu hier und hat jemand gute Erfahrungen mit allogene stammzelltransplantation .?
Ich bin 42 , mir wurde April 2019 MM diagnostiziert, ich war nach ersten kur CR , mir wurde autologe stammzelltransplantation durchgeführt, war alles okay, aber jetzt Krankheit wieder da und die Ärzte wollen allogene stammzelltransplantation probieren, sie sagten höhere Mortalität rate , aber gute heilung Chancen ( ich bin bisschen skeptisch dafür)
Ich brauche wirklich zahlreiche Kommentare, dass ich bisschen orientieren kann.
Ich bin 42 , mir wurde April 2019 MM diagnostiziert, ich war nach ersten kur CR , mir wurde autologe stammzelltransplantation durchgeführt, war alles okay, aber jetzt Krankheit wieder da und die Ärzte wollen allogene stammzelltransplantation probieren, sie sagten höhere Mortalität rate , aber gute heilung Chancen ( ich bin bisschen skeptisch dafür)
Ich brauche wirklich zahlreiche Kommentare, dass ich bisschen orientieren kann.
Letzte Änderung: 12 Okt. 2020 23:15 von Aren. Begründung: Wenig Informationen
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Conny57 antwortete auf Allogene stammzelltransplantation
13 Okt. 2020 12:26
- Conny57
73 Beiträge seit
20 November 2011
20 November 2011
Hallo Aren,
die Diskussion gab's hier im Forum schon öfters. Vielleicht findest mit der Suchfunktion etwas.
Dein Verlauf klingt ähnlich wie bei mir. Rezidiv ein Jahr nach der autologen Stammzelltransplantation. Siehe mein Profil.
Allerdings war ich zu dem Zeitpunkt einige Jahre älter.
Auch sind in der Zwischenzeit einige Medikamente zugelassen geworden.
Ich habe Glück gehabt. Für mich war die Entscheidung für die allogene Stammzelltransplantation richtig.
Aber jeder Verlauf ist anders.
Wenn du Fragen hast kannst mich gerne auch mit PN anschreiben.
Viel Glück bei der richtigen Entscheidung.
LG
Conny
die Diskussion gab's hier im Forum schon öfters. Vielleicht findest mit der Suchfunktion etwas.
Dein Verlauf klingt ähnlich wie bei mir. Rezidiv ein Jahr nach der autologen Stammzelltransplantation. Siehe mein Profil.
Allerdings war ich zu dem Zeitpunkt einige Jahre älter.
Auch sind in der Zwischenzeit einige Medikamente zugelassen geworden.
Ich habe Glück gehabt. Für mich war die Entscheidung für die allogene Stammzelltransplantation richtig.
Aber jeder Verlauf ist anders.
Wenn du Fragen hast kannst mich gerne auch mit PN anschreiben.
Viel Glück bei der richtigen Entscheidung.
LG
Conny
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Aren antwortete auf Allogene stammzelltransplantation
13 Okt. 2020 15:06
- Aren
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Liebe Conny ,
Seit dieses schlimmes Nachrichten gehört bin wie verrückt suche ermutigendes Beispielen wie deine Geschichte , aber ich habe nicht soviel gefunden, anscheinend einiges trotz erfolgreiches stammzelltransplantation inzwischen tot.
Ich muss zugeben , die nachricht , dass ich rezidiv habe, schlimmer als erste Diagnose, ich bin jetzt sehr fit, war ganze Sommer unterwegs und gedacht , alles hinter mir. Jetzt plötzlich Angst, dass ich meinen Söhnen ( 7 und 5) nicht mehr erwachsen erlebe .
Kennst du mehr Leute, dass nach allogenen 5 oder 10 Jahren noch unterwegs sind. Für mich jetzt wichtig nur mehr Zeit gewinnen, dass 7ch mit meiner Kinder mehr Zeit verbringen könnte.
Danke deine rasche Antwort.
L.g
Seit dieses schlimmes Nachrichten gehört bin wie verrückt suche ermutigendes Beispielen wie deine Geschichte , aber ich habe nicht soviel gefunden, anscheinend einiges trotz erfolgreiches stammzelltransplantation inzwischen tot.
Ich muss zugeben , die nachricht , dass ich rezidiv habe, schlimmer als erste Diagnose, ich bin jetzt sehr fit, war ganze Sommer unterwegs und gedacht , alles hinter mir. Jetzt plötzlich Angst, dass ich meinen Söhnen ( 7 und 5) nicht mehr erwachsen erlebe .
Kennst du mehr Leute, dass nach allogenen 5 oder 10 Jahren noch unterwegs sind. Für mich jetzt wichtig nur mehr Zeit gewinnen, dass 7ch mit meiner Kinder mehr Zeit verbringen könnte.
Danke deine rasche Antwort.
L.g
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sschock antwortete auf Allogene stammzelltransplantation
13 Okt. 2020 15:54
- sschock
4 Beiträge seit
18 Dezember 2012
18 Dezember 2012
Hallo Aren,
ich habe das Myelom 1999 bekommen. Da waren meine Kinder 3, 5 und 7 Jahre alt. 2000 dann die autologe SZT, die nicht so viel geholfen hat und dann 2006 eine allogene SZT. Die habe ich gut relativ vertragen und lebe seitdem mit einer guten Lebensqualität. In meinem Knochenmark finden sich noch ein paar maligne Plasmazellen, die sich dort wohl fühlen, sich aber bis jetzt nicht weiter vermehren. Ich kenne eine weitere Frau, die nach einer allogenen SZT ein paar Jahre Ruhe hatte, aber dann doch ein Rezidiv und die jetzt mit neuen Substanzen behandelt wird. Ich kenne persönlich auch das Negativbeispiel. Auch eine Frau, die ein paar Monate nach mir eine autologe SZT erhalten hat und dann 2 Jahre fast nur im Krankenhaus verbracht hat, bevor sie starb.
ABER alle diese Transplantationen sind 13-14 Jahre her und mittlerweile hat sich viel sowohl auf dem Gebiet der Transplantation, wie auch bei den Medikamenten getan. Deshalb würde ich Dir raten, Dich bei einem Experten/in für SZTransplantation vorzustellen, z.B. bei Prof. Kröger, Uniklinik Hamburg Eppendorf oder in Würzburg oder Heidelberg.
HG Sabine
ich habe das Myelom 1999 bekommen. Da waren meine Kinder 3, 5 und 7 Jahre alt. 2000 dann die autologe SZT, die nicht so viel geholfen hat und dann 2006 eine allogene SZT. Die habe ich gut relativ vertragen und lebe seitdem mit einer guten Lebensqualität. In meinem Knochenmark finden sich noch ein paar maligne Plasmazellen, die sich dort wohl fühlen, sich aber bis jetzt nicht weiter vermehren. Ich kenne eine weitere Frau, die nach einer allogenen SZT ein paar Jahre Ruhe hatte, aber dann doch ein Rezidiv und die jetzt mit neuen Substanzen behandelt wird. Ich kenne persönlich auch das Negativbeispiel. Auch eine Frau, die ein paar Monate nach mir eine autologe SZT erhalten hat und dann 2 Jahre fast nur im Krankenhaus verbracht hat, bevor sie starb.
ABER alle diese Transplantationen sind 13-14 Jahre her und mittlerweile hat sich viel sowohl auf dem Gebiet der Transplantation, wie auch bei den Medikamenten getan. Deshalb würde ich Dir raten, Dich bei einem Experten/in für SZTransplantation vorzustellen, z.B. bei Prof. Kröger, Uniklinik Hamburg Eppendorf oder in Würzburg oder Heidelberg.
HG Sabine
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Eilbacher antwortete auf Allogene stammzelltransplantation
13 Okt. 2020 16:13
- Eilbacher
260 Beiträge seit
29 Oktober 2009
29 Oktober 2009
Ach,wie toll,jemand der genau wie ich die Diagnose 1999 bekam....
Ich glaube auch,das sich einiges veräbdert hat
bei der Allogenen Transplyntation.
Ich persönlich würde eventuell mal neue Medikamente aufprobieren und eventuell auf die Car Zell Therapie warten.Die soll ja wohl nicht mehr so lange auf sich warten lassen,sagt zumindest meine Onkologin hier an der Uniklinik in Frankfurt. LG Birgit Eilbacher,geb.17.0
Ich glaube auch,das sich einiges veräbdert hat
bei der Allogenen Transplyntation.
Ich persönlich würde eventuell mal neue Medikamente aufprobieren und eventuell auf die Car Zell Therapie warten.Die soll ja wohl nicht mehr so lange auf sich warten lassen,sagt zumindest meine Onkologin hier an der Uniklinik in Frankfurt. LG Birgit Eilbacher,geb.17.0
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Conny57 antwortete auf Allogene stammzelltransplantation
13 Okt. 2020 19:14
- Conny57
73 Beiträge seit
20 November 2011
20 November 2011
Hallo Aren,
das Problem ist, dass die jenigen die transplantiert wurden und denen es gut geht, dem Forum den Rücken gekehrt haben.
Mit mir wurde zeitgleich Heike transplantiert, der es soweit ich weiß auch gut geht. Ihr Mann"Kai" ist auch nur noch selten im Forum.
Mit wurde damals gesagt, dass die Chancen der Allogenen am größten sind wenn wenig Vortherapien gemacht wurden.
Also zuerst alle möglichen Therapien ausprobieren macht nicht viel Sinn, weil der Körper dann auch geschwächt ist.
Aber das Risiko kann man natürlich auch nicht weg diskutieren.
Wenn du dich dazu entschließt sollte es eine Klinik sein die damit Erfahrung hat.
Ich war in Würzburg.
Alles Gute
das Problem ist, dass die jenigen die transplantiert wurden und denen es gut geht, dem Forum den Rücken gekehrt haben.
Mit mir wurde zeitgleich Heike transplantiert, der es soweit ich weiß auch gut geht. Ihr Mann"Kai" ist auch nur noch selten im Forum.
Mit wurde damals gesagt, dass die Chancen der Allogenen am größten sind wenn wenig Vortherapien gemacht wurden.
Also zuerst alle möglichen Therapien ausprobieren macht nicht viel Sinn, weil der Körper dann auch geschwächt ist.
Aber das Risiko kann man natürlich auch nicht weg diskutieren.
Wenn du dich dazu entschließt sollte es eine Klinik sein die damit Erfahrung hat.
Ich war in Würzburg.
Alles Gute
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