AMMonline

     

30 Dez. 2014 13:30
  • Chrissi
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Hallo Joseph,
vielen Dank nochmals,habe die Tropfen soeben bestellt.
Wünsche Dir einen feuchtfröhlichen Rutsch ins neue Jahr.
LG Chrissi

01 Jan. 2015 14:56
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Ich nehme zur Zeit täglich:
3x2 Kapseln Curcuminextrakt je 500mg+25mg Piperin
3x1 Kapsel grüner Tee Extrakt je 100mg EGCG

Hier ein Link über Nachweise:

beforeitsnews.com/health/2013/03/multipl...myeloma-2473438.html

Und hier ist anscheinend ein MM ler seit vielen Jahren in konstant CR Er lehnt Erhaltungstherapien mit Revlimid und Co ab und hat täglich Curcumin+Piperin und Grünteekapseln genommen.

In 1994, David Emerson was just 34-years-old when he was diagnosed with multiple myeloma, an incurable cancer of the bone marrow. Between 1994 and 1997 David combated three relapses of his myeloma with radiation therapy, chemotherapy, and a stem cell transplant. On his third relapse his doctors told him there was nothing more that could be done and that he had 6-12 months to live.

Not accepting his fate, David did extensive research and sought out non-conventional therapies to survive. In 1997 he traveled to the Burzynski Research Institute (BRI) in Houston, Texas where he underwent antineoplaston therapy, (ANP) a non-FDA approved therapy his health insurance deemed unnecessary. His myeloma slowly retreated and he has been cancer free since April of 1999.

David learned from his experiences. Although he knows that no therapy is a silver bullet, David believes strongly that people facing a cancer have a right to information about the full spectrum of approaches to cancer therapies. The information about multiple myeloma David found on the Internet helped to save his life, and he is passionate about helping others succeed in their battles against all cancers.

www.peoplebeatingcancer.org/green-tea-ex...-and-in-lung-cancer/

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

01 Jan. 2015 23:24
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Granatapfel, Brokkoli, grüner Tee und Curcumin scheint ein effektiver Mix zu sein.
Bei Prostatakrebs hat diese Mischung als Extrakt in einer Kapsel gegenüber der Plazebokapsel den PSA Level um durchschnittlich 63% mehr reduziert.

www.medicalnewstoday.com/articles/261688.php

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Optimist antwortete auf Pro & Contra der Komplementär-Medizin
03 Jan. 2015 09:31
  • Optimist
  • 92 Beiträge seit
    22 Dezember 2014
Hallo,

Informationen zu den in der Komplementärmedizin gebräuchlichen Vitalstoffe (Vitamin, Mineralstoffe, Spurenelemente herhält man im Internet unter:

Wilkipedia
Wikimedia

www.biokrebs.de
www.zentrum-der-gesundheit.de

Stichwort unter suchen eingeben .

Ich persönlich kaufe lieber lose Ware anstatt Kapseln.

Bio-Kurkuma 1 kg ca. 20- 25€.

Viele Grüße

Optimist

03 Jan. 2015 14:09
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009

Optimist schrieb:
Ich persönlich kaufe lieber lose Ware anstatt Kapseln.

Bio-Kurkuma 1 kg ca. 20- 25€.

Viele Grüße

Optimist


Hallo,
Kurkuma Pulver hat nur ca. 5% Curcumin, den eigentlich gerfragten Wirkstoff.
Um eine tägliche Menge von z.B. 2 bis 4 Gramm reinem Curcuminpulver aufzunehmen müsstest du dann ca. 40 bis 80 Gramm von dem Kurkumapulver täglich einnehmen!

Immer wieder wird Kurkuma Pulver mit Curcumin Pulver verwechselt.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Optimist antwortete auf Pro & Contra der Komplementär-Medizin
13 Jan. 2015 17:30
  • Optimist
  • 92 Beiträge seit
    22 Dezember 2014
Hallo Joseph, hallo liebe Forumsmitglieder,
hier mein Beitrag zur Komplementärmedizin.

Für mich ist Komplementärmedizin unverzichtbar bei allen Krankheiten.
Nun ist ja die Autoimmunerkrankumg Multiples Myelom (ein durchgeknalltes Eiweiß ) etwas anders anzugehen wie andere Krebserkrankungen.
Um die Behandlung unseres Multiplen Mmyloms erträglicher zu machen gibt es diverse Medikamte .
Eingeweichter Lein-oder Flohsamen , getrocknete Aprikosen und Backpflaumen können Verstopfungen auflösen bzw. verhindern.
Alle entzündungshemmenden Vitalstroffe z B. Kurkuma
Gegen Übelkeit kann Ingwertee (gekauft oder selbsgemacht) sicherlich auch wirksam sein.
Bei Entzündungen der Mundschleimhauts pülen mit Kamillen- und Salbeitee.
Ich habe jetzt den grünen Tee gegen Ingwertee ausgetauscht und ergänze ihn mit ½ TLKurkuma und einer Messerspitze Pfeffer. Gersüsst wird mit Steviatabs. Auch die enthalten leider nur einen geringen Anteil Stevia.
Zum Süßen von Leinsamenmüslis (in Anlehnung an Budwig) nehme ich gemahlene Steviablätter
Leider muß ich das alles selber bezahlen. Dafür hat auf jeden Fall keine Nebenwirkungen und macht nicht abhängig und ich fühl mich gut..
Kurkuma wird auch als Kurkumin gehandelt. Nach mehreren Anfragen meinerseits konnte mir keiner bestätigen , daß die angebotenen Kurkuminapseln mehr als 10 % Kurkumin als Bestandteil von Kurkuma meistens mit Pipirin bzw. Bioperin zur Wirkstoffverbesserung enthalten.
Biokurkuma kann auch gut als Klioware zum tgl. Gebrauch in der Küche gekauft werden. Es ist verhältnismäßig geschmacksneutral und für alles gut.
Die Technikerkrankenkasse empfiehlt in ihrem Heft: „Komplementärmedizin für Patienten „
Ausgewogene Ernährung: vitaminreich (Obst, Gemüse, Salat ) (hoher Verzehr von Kohlsorten ist empfehlenswert)
Vollkornprodukte, weniger Fleisch
Omegareiche Nahrung: viel Gemüse und Obst, Leinöl, Leinsamen, Kaltwasserfisch .
Curcumin kann die Wirkung einer Chemo auf Tumorzellen verstärken.
Selen (200-500 mg tgl.) schützt vor Nebenwirkungen der Wirkung von Strahlen- und Chemotherapie und scheint diese nicht abzuschwächen.
Vitamin D kann in der Krebszelle den Zelltod herbeiführen. Patienten mit höherem Vitamin D-Spiegel
können länger überleben. Es hat eine hohe Bedeutung für den Knochenstoffwechsel.
Enzyme wirken wahrscheinlich gegen Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie. Bedenken bestehen keine.
Knoblauch, roh oder als Kapseln kann auch für Tumorpatienten empfohlen werden sofern
es vertragen wird (Vorsicht bei (Einsatz von Blutverdünnern , Vit. C usw.)
Leinsamen + Leinöl. Sehr gesund.
Abgeraten wird bei Erkrankanungen des Immunsystem von Misteltherapie (Iscador , auch wenn es von einingen Krankenkassen bezahlt wird) Vitamin E, kein Zink.

Ich bitte um Eure Meinung

Viele Grüße

Arno

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