christine antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
11 Dez. 2019 13:51
- christine
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10 September 2026
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Hallo aus Oslo,
- Ich habe inzwischen weiter gegoogelt und fast überall steht, dass mit Impfung eine Gürtelrose nur zum Teil vermieden werden kann ???
- Ich habe nichts gefunden, was die Aussgage von Jo bestätigt, dass Acyclovir direkt zellschädigend wäre, allerdings sollte man wegen evt. Nierenbeeinträchtigung aufpassen.
Ich finde das eigentlich ein wichtiges Thema für uns alle. Wir sind ja nur googelnde Laien :silly: ...... gibt es dazu von Heidelberg oder Würzburg Aussagen und Empfehlungen?
Liebe Grüsse
Christine
- Ich habe inzwischen weiter gegoogelt und fast überall steht, dass mit Impfung eine Gürtelrose nur zum Teil vermieden werden kann ???
- Ich habe nichts gefunden, was die Aussgage von Jo bestätigt, dass Acyclovir direkt zellschädigend wäre, allerdings sollte man wegen evt. Nierenbeeinträchtigung aufpassen.
Ich finde das eigentlich ein wichtiges Thema für uns alle. Wir sind ja nur googelnde Laien :silly: ...... gibt es dazu von Heidelberg oder Würzburg Aussagen und Empfehlungen?
Liebe Grüsse
Christine
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kaktusengel antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
17 Nov. 2019 00:24
- kaktusengel
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Hallo, ich glaube dass ich falsch verstanden wurde.
Ich hatte geschrieben:
.....Mein Vater mit MM hatte im letzten Jahr durch die Immunsuppression eine heftige Herpes Zoster Infektion und dadurch einen zweiwöchentlichen zusätzlichen Klinikaufenthalt. Ironischerweise war kurz nach seiner Infektion der neue Impfstoff im Handel....
Die Herpes Zoster Infektion entstand durch seine Immunschwäche aufgrund der regelmäßigen Chemos. Eine Herpes Zoster Impfung stand vor der Infektion nicht zur Debatte und wurde auch nicht empfohlen, da die Impfung zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassen war. Erst kurz danach war der Impfstoff zugänglich.
Als Prophylaxe vor einem Wiederaufflackern bekommt er dauerhaft Aciclovir.
Wenn es davor die Möglichkeit zur Imfpung gegeben hätte, dann wäre ihm die H . Zoster Infektion vermutlich erspart geblieben.
LG Kaktusengel
Ich hatte geschrieben:
.....Mein Vater mit MM hatte im letzten Jahr durch die Immunsuppression eine heftige Herpes Zoster Infektion und dadurch einen zweiwöchentlichen zusätzlichen Klinikaufenthalt. Ironischerweise war kurz nach seiner Infektion der neue Impfstoff im Handel....
Die Herpes Zoster Infektion entstand durch seine Immunschwäche aufgrund der regelmäßigen Chemos. Eine Herpes Zoster Impfung stand vor der Infektion nicht zur Debatte und wurde auch nicht empfohlen, da die Impfung zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassen war. Erst kurz danach war der Impfstoff zugänglich.
Als Prophylaxe vor einem Wiederaufflackern bekommt er dauerhaft Aciclovir.
Wenn es davor die Möglichkeit zur Imfpung gegeben hätte, dann wäre ihm die H . Zoster Infektion vermutlich erspart geblieben.
LG Kaktusengel
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anjuschka antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
11 Nov. 2019 22:55
- anjuschka
-
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22 Mai 2016
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- Beiträge: 47
Hallo zusammen,
Ja, ich finde die Äusserungen zu dem Thema auch verwirrend.Ich bin jedenfalls davon ausgegangen, wir sprechen hier von der Shingrix- Impfung.
Aufgrund der neueren Veröffentlichungen, auf die vor allem Logopädin hingewiesen hatte, habe ich vor kurzem bei einem Termin in Würzburg danach gefragt.Dem Prof.waren diese nicht bekannt.Ich hab dann tatsächlich mal einige Quellen in der Ärztezeitung gesucht und ihm gemailt, weil ich nun verunsichert war, ob ich mich impfen lassen sollte.Ich bekam die Antwort, dass er mir im speziellen Fall ( ich bin autolog transplantiert und hatte bereits zweimal einen Zoster) nun doch abraten würde von der Impfung wegen der möglichen Reaktivierung. Eigentlich bin ich jetzt froh, dass ich bisher wegen Lieferengpässen nicht geimpft bin.Für immunsupprimierte Patienten ohne Zostervorerkrankung würde er sie aber weiterhin empfehlen, meinte er.
Ja, ich finde die Äusserungen zu dem Thema auch verwirrend.Ich bin jedenfalls davon ausgegangen, wir sprechen hier von der Shingrix- Impfung.
Aufgrund der neueren Veröffentlichungen, auf die vor allem Logopädin hingewiesen hatte, habe ich vor kurzem bei einem Termin in Würzburg danach gefragt.Dem Prof.waren diese nicht bekannt.Ich hab dann tatsächlich mal einige Quellen in der Ärztezeitung gesucht und ihm gemailt, weil ich nun verunsichert war, ob ich mich impfen lassen sollte.Ich bekam die Antwort, dass er mir im speziellen Fall ( ich bin autolog transplantiert und hatte bereits zweimal einen Zoster) nun doch abraten würde von der Impfung wegen der möglichen Reaktivierung. Eigentlich bin ich jetzt froh, dass ich bisher wegen Lieferengpässen nicht geimpft bin.Für immunsupprimierte Patienten ohne Zostervorerkrankung würde er sie aber weiterhin empfehlen, meinte er.
Alles wird gut !
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Mapoli antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
11 Nov. 2019 22:16 - 11 Nov. 2019 22:19
- Mapoli
-
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18 Juni 2011
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- Beiträge: 1735
Hallo Ihr Lieben,
es ist ja interessant, wie unterschiedlich die Aussagen und Meinungen der Ärzte dazu sind! Es sind schon verwirrende Äußerungen hier.
Marlies (Mack Ei) wie Du schreibst, sagt Dein Arzt Dir, wenn man keine Windpocken hatte, darf man die Impfung nicht bekommen.
Katharina (Hase) Dir dagegen hat man vermutlich genau das Gegenteil geraten; wenn man durch die Stammzelltransplantation den Schutz einer durchgemachten Infektion verloren hat, also wieder unschuldig wie ein ungeimpftes Baby ist, sollte man sich impfen lassen.
Schon komisch. :dry:
Auch die Aussage von den Ärzten von dem Vater von Kaktusengel besagen genau das Gegenteil von den Ärzten von Trixi. Er soll die Impfung bekommen, WEIL er eine Herpes Infektion hatte, die Ärzte von Trixi sagen, sie soll keine bekommen WEIL sie eine Herpes Zoster Infektion (Gürtelrose) hatte. :blink:
Das widerspricht sich ja alles total. Irgendwie scheint da noch kein gemeinsamer Konsens gefunden worden zu sein. Vermutlich fehlt einfach noch die Erfahrung. Ich habe aber auch den Eindruck, das hier Äpfel mit Birnen verglichen werden und zum Einen von der Octagan - Impfung und zum Anderen von der Shingrix - Impfung die Rede ist. Es gibt zudem ja auch noch die etwas ältere Zostavax - Impfung als Lebendimpfstoff. Das verwirrt mich doch sehr. Zudem schreibt ja Joachim (PMF2SZT), dass bei der Shingris trotzdem weiterhin Aciclovir gegeben werden sollte, da die Impfung nur gegen einen der drei Herpestypen wirkt. Ich habe die Befürchtung, dass besonders die Hausärzte mit der Entscheidung, welcher Impfstoff angesagt ist, überfordert sind.
Wenn Ihr hier Eure Erfahrungen schreibt, notiert doch eben dazu, um welche der Imfungen es sich bei Euch handelt. Nur so kann man vergleichen.
Vielleicht liest hier einer von denen mit, die zu einem der nächsten Patiententagen gehen möchten, z. B. Würzburg am Wochenende. Es wäre schön, wenn dort die Frage mal angebracht wird. Vielleicht gibt es ja inzwischen eine verlässliche Empfehlung, wann beim Multiplen Myelom unter welchen Voraussetzungen welche Impfung angesagt ist. Und wann zusätzlich Aciclovir oder ähnliches gegeben werden muss.
Oder bin ich die Einzige, die das hier verwirrt und nicht wirklich versteht?
Liebe Grüße,
Ma
es ist ja interessant, wie unterschiedlich die Aussagen und Meinungen der Ärzte dazu sind! Es sind schon verwirrende Äußerungen hier.
Marlies (Mack Ei) wie Du schreibst, sagt Dein Arzt Dir, wenn man keine Windpocken hatte, darf man die Impfung nicht bekommen.
Katharina (Hase) Dir dagegen hat man vermutlich genau das Gegenteil geraten; wenn man durch die Stammzelltransplantation den Schutz einer durchgemachten Infektion verloren hat, also wieder unschuldig wie ein ungeimpftes Baby ist, sollte man sich impfen lassen.
Schon komisch. :dry:
Auch die Aussage von den Ärzten von dem Vater von Kaktusengel besagen genau das Gegenteil von den Ärzten von Trixi. Er soll die Impfung bekommen, WEIL er eine Herpes Infektion hatte, die Ärzte von Trixi sagen, sie soll keine bekommen WEIL sie eine Herpes Zoster Infektion (Gürtelrose) hatte. :blink:
Das widerspricht sich ja alles total. Irgendwie scheint da noch kein gemeinsamer Konsens gefunden worden zu sein. Vermutlich fehlt einfach noch die Erfahrung. Ich habe aber auch den Eindruck, das hier Äpfel mit Birnen verglichen werden und zum Einen von der Octagan - Impfung und zum Anderen von der Shingrix - Impfung die Rede ist. Es gibt zudem ja auch noch die etwas ältere Zostavax - Impfung als Lebendimpfstoff. Das verwirrt mich doch sehr. Zudem schreibt ja Joachim (PMF2SZT), dass bei der Shingris trotzdem weiterhin Aciclovir gegeben werden sollte, da die Impfung nur gegen einen der drei Herpestypen wirkt. Ich habe die Befürchtung, dass besonders die Hausärzte mit der Entscheidung, welcher Impfstoff angesagt ist, überfordert sind.
Wenn Ihr hier Eure Erfahrungen schreibt, notiert doch eben dazu, um welche der Imfungen es sich bei Euch handelt. Nur so kann man vergleichen.
Vielleicht liest hier einer von denen mit, die zu einem der nächsten Patiententagen gehen möchten, z. B. Würzburg am Wochenende. Es wäre schön, wenn dort die Frage mal angebracht wird. Vielleicht gibt es ja inzwischen eine verlässliche Empfehlung, wann beim Multiplen Myelom unter welchen Voraussetzungen welche Impfung angesagt ist. Und wann zusätzlich Aciclovir oder ähnliches gegeben werden muss.
Oder bin ich die Einzige, die das hier verwirrt und nicht wirklich versteht?
Liebe Grüße,
Ma
Letzte Änderung: 11 Nov. 2019 22:19 von Mapoli.
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hase25 antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
11 Nov. 2019 19:23
- hase25
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15 Februar 2017
15 Februar 2017
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Nachtrag:
Ich hatte vor 2 Wochen meine erste Shingrix-Impfung. An 2 Tagen habe ich den Oberarm gespürt und bei Berührung leichte Schmerzen. Das wars aber auch schon.
Grüße Katharina
Ich hatte vor 2 Wochen meine erste Shingrix-Impfung. An 2 Tagen habe ich den Oberarm gespürt und bei Berührung leichte Schmerzen. Das wars aber auch schon.
Grüße Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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hase25 antwortete auf NEUE Herpes Zoster Impfung
11 Nov. 2019 19:21 - 11 Nov. 2019 19:21
- hase25
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423 Beiträge seit
15 Februar 2017
15 Februar 2017
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Hallo Marlies,
bist du Patient und hattest eine Hochdosis-Chemo? Weil wenn du dieses bekommen hast, dann hast du wahrscheinlich auch keine Antikörper gegen Windpocken mehr? Gerade wir, deren Immunsystem auf "Null" runtergefahren wurde und immer noch immunsupprimiert sind, sind einer der Zielgruppen für die Shingrix-Impfung.
Grüße Katharina
bist du Patient und hattest eine Hochdosis-Chemo? Weil wenn du dieses bekommen hast, dann hast du wahrscheinlich auch keine Antikörper gegen Windpocken mehr? Gerade wir, deren Immunsystem auf "Null" runtergefahren wurde und immer noch immunsupprimiert sind, sind einer der Zielgruppen für die Shingrix-Impfung.
Grüße Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
Letzte Änderung: 11 Nov. 2019 19:21 von hase25.
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