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16 Jan. 2015 22:21
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Wenn sich jemand nicht sicher ist, wie hoch dosiert ds Vitamin D3 eingenommen werden soll, dann kann man sich ganz einfach an dem 25 OH D Blutwert orientieren.
Der obere Grenzwert ist ja 70 Mikrogramm/ Liter Blut und als Krebspatient sollte man mindestens diesen Wert anstreben.
Soweit keine sonstige klinischen Gegenbenheiten und damit der Arzt dagegensprechen.
Also 25 OH D bestimmen lassen und solange hochdosiertes Vit. D einnehmen bis ein Wert von ca. 70 ug/L vorliegt.
Dann Erhaltungseinnehmen von Vit. D im Winter und im Sommer ausreichende Sonne um den Wert von ca. 70 auf Dauer zu halten.
Dann kann man nichts falsch machen.

Das Interesannte in dem Buch scheint zu sein, dass es anscheinend wichtig ist immer Vitamin K2 zum Vitamin D3 zusammen einzunehmen. Das ist ein neuer Knackpunkt, der bisher den meisten nicht bekannt war.
Ich habe das Buch gestern bestellt, weil ich neugierig bin und wissen will, was dahinter steckt.

Ich habe noch nie hochdosiertes Vitamin D3 in den Wintermonaten genommen. Habe also keine praktische Erfahrung bis jetzt.
Im Sommer sonne ich aber immer in der Hängematte am Gardasee und fülle meine Tanks.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

16 Jan. 2015 21:30
  • Jeanny150765
  • 1161 Beiträge seit
    17 Juni 2010
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Hallo Carina,

schön,das das Vitamin B12 geholfen hat.Das und nur das hat meiner Mutter damals auch gegen die schrecklichen Neurophatin geholfen.Alles Liebe


Jeanny

16 Jan. 2015 20:52
  • Carina60
  • 121 Beiträge seit
    18 September 2013
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Hallo Ihr Lieben,
zu D3 kann ich nichts aus eigener Erfahrung sagen, aber zu B12. Dieses habe ich gespritzt und ziemlich überdosiert wegen der Neuropathie. Ich hatte das Gefühl das es mir hilft. Nun war der Wert bei 1200 statt bei 500, aber der Arzt sagte das mache nichts, alles zuviel wird ausgeschieden. Zuimdest hatte ich die letzte 2 Wochen die ich in der Klinik war kaum noch Schmerzen in den Füssen (HDT+SZT autolog)
Bei D3 und Calzium halte ich mich jedoch strikt an den Grenzwert im Blutbild wegen der Hypocalzämie die sich dann entwickelt und aufs Herz geht.
Liebe Grüsse, Carina60 :)

16 Jan. 2015 18:30
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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.....jetzt muss man erstmal abwarten, bis wir jemanden "treffen", der das gemacht hat. Geschichten aus USA - ohne Wissenschaftler -dahinter sind noch nicht ganz überlebensfähig, finde ich. Aber interessant ist es schon.

Aber alleine ohne Absprache so hohe Dosen :o Ich nicht!


Gruss

16 Jan. 2015 17:33
  • AngelaR
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Noch eine Frage lieber Rudi,
Als Nebenwirkung bei zu viel Einnahme von Vitamin D3 wird Hypercalcemie angegeben, Ausstrocknung und eben erhöhter Calciumspielgel im Blut.
Meiner Mama , die einen solchen hat, ich tippe darauf, dass sie auch einen Blutfehler Richtung Myelom hat, aber mit 84 hat man ihr nicht alles erzählt, also eher Osteoporose, erhöhter Calciumspiegel, schlechte Nebenschilddrüsenwerte, Niere eh problematisch, da schon mal operiert und abgekippt, ect, ergo, ihr hat man Vitamin D3 verboten?????

Wie beschreibt denn der Patient in Amerika, wenn er sehr viel mehr eingenommen hat, die Nebenwirkungen??? Hast Du das Buch gelesen? Ich schraube gerade wieder zurück auf einmal pro Tag eine Tablette, weil mir der Nebenwirkungszettel in die Hände gefallen ist, was denn nun machen????
Liebe Grüße Angela


15 Jan. 2015 19:11
  • AngelaR
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Na dann ran an den Speck, habe sofort die Dosis erhöht! Das ist vor allem billiger als mehr Curcumin zu nehmen.
Schaun wir mal!
Danke Rudi
Wie geht es Dir?
Alles Liebe von Angela
PS: Habe null Infekte, allerdings andere Wehwehchen.....