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Diddlmaus antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
24 Juni 2013 21:42
- Diddlmaus
-
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1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
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Hallo liebe Freunde!
Danke für die zahlreichen Zuschriften. Ich freu mich über jede einzelne immer ganz tierisch....klar...bin ja auch ne Maus
Ich war ja letzte Woche in der Klinik zum Nierenstein-Zertrümmern. Ich hab brav vier Stunden gewartet, hab mir brav die Narkose geben lassen, bin brav eingeschlafen, hab mich brav wieder wecken lassen....
und dann?
Hallo? Diddlmaus? Bist Du wach???? Sorry, das Gerät war kaputt, wir haben nix an Dir machen können
:o:o
Oh hey. Macht nix. Aber danke einmal mehr für die tollen Drogen :roll:
Aja. Morgen geh ich wieder hin. 2. Anlauf....hoffentlich gelingts...denn ich hab zunehmende Schmerzen im Nierenbereich und mein Urin ähnelt in Farbe und Geruch nicht dem was man üblicherweise als "Urin" bezeichnen würde
.
Dann will ich also mal gespannt sein. Sohenmännchen freut sich über meine Nierensteine, denn so kommt er morgen in den Genuss von Omas-und-Opas-Speziall-Enkel-Betüddelei und den Tag darauf darf er zu seinem Freund zum Mittagessen. Also für ihn stimmts....und dann für mich also auch :lol:
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalso. Ihr Steine!!!!!! Euer letztes Stündlein wird hoffentlich morgen geschlagen haben!
Und am 5. Juli gehts für eine Wochen ach Lanzarooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooote!!!!!! Was freu ich mich aufs Meer!!!!!! Kanns kaum erwarten die Mäusenase in die frische Seebrise zu strecken!
Ich hoff, euch gehts allen soweit gut....ich grüss Euch herzlichst....
Diddlmaus
Danke für die zahlreichen Zuschriften. Ich freu mich über jede einzelne immer ganz tierisch....klar...bin ja auch ne Maus
Ich war ja letzte Woche in der Klinik zum Nierenstein-Zertrümmern. Ich hab brav vier Stunden gewartet, hab mir brav die Narkose geben lassen, bin brav eingeschlafen, hab mich brav wieder wecken lassen....
und dann?
Hallo? Diddlmaus? Bist Du wach???? Sorry, das Gerät war kaputt, wir haben nix an Dir machen können
Oh hey. Macht nix. Aber danke einmal mehr für die tollen Drogen :roll:
Aja. Morgen geh ich wieder hin. 2. Anlauf....hoffentlich gelingts...denn ich hab zunehmende Schmerzen im Nierenbereich und mein Urin ähnelt in Farbe und Geruch nicht dem was man üblicherweise als "Urin" bezeichnen würde
Dann will ich also mal gespannt sein. Sohenmännchen freut sich über meine Nierensteine, denn so kommt er morgen in den Genuss von Omas-und-Opas-Speziall-Enkel-Betüddelei und den Tag darauf darf er zu seinem Freund zum Mittagessen. Also für ihn stimmts....und dann für mich also auch :lol:
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalso. Ihr Steine!!!!!! Euer letztes Stündlein wird hoffentlich morgen geschlagen haben!
Und am 5. Juli gehts für eine Wochen ach Lanzarooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooote!!!!!! Was freu ich mich aufs Meer!!!!!! Kanns kaum erwarten die Mäusenase in die frische Seebrise zu strecken!
Ich hoff, euch gehts allen soweit gut....ich grüss Euch herzlichst....
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"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
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abifiz antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
19 Juni 2013 06:07
- abifiz
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Hallo liebe Kämpferin der schwierigen Kampfordnungen.
Ich wollte Dir schon vorgestern antworten. Es ging aber nicht: Nach den vielen Chemos ertrage ich keine Hitze mehr, laufe dabei unrund und unzuverlässig. Heute wird es zwar noch heißer werden. Aber ich schreibe mit Bedacht in aller, aller Gottesfrühe. Es wird also vielleicht schon irgendwie werden... Mal sehen.
Und es wird kein allzu leichter Brief.
Also dann, abifiz, rein in ins Gefecht...
Jo, jo, womit fang' ich an?
Am besten nun mal damit, daß auch Kampfmäusi nicht ganz zu verachtende Widersprüche ihr eigen nennt, ohne deswegen unbedingt "Krampfmäusi" zu sein: Am 04.11. 2012, 20:22, schriebst Du (Hervorhebungen in "fett" von abifiz):
"Ich hab meinem Mann in jüngerer Zeit auch öfter mal sagen müssen: 'Schatzi? Ich hab Krebs, ich spüre sehr gern Deine Fürsorge, aber das Allermeiste krieg ich nach wie vor alleine hin und will es auch weiter tun können'.
Manchmal macht mich auch richtig sauer, wenn mir (für meinen Geschmack) zu viel Hilfe angeboten wird. Meistens in Situationen, in denen es mir richtig gut geht und ich das Gefühl hab, Bäume ausreissen zu können.
Dann erinnert mich das übervorsichtige Verhalten meines Gegenübers an mein Kranksein. Dabei hätt ich es vielleicht gerade mal geschafft, diesen Fakt schlichtweg zu ignorieren..."
Wobei das "Schatzi" an jener Stelle genauso nicht ganz unbellizistisch zu verstehen sein dürfte, wie er klingt; hast Du ja einmal selber "flott" vermerkt, auch mal ziemlich "stur" zu Deinem Mann sein zu können.
Das heißt, so einfach hast Du es selber ihm manchmal auch wiederum nicht gemacht, auf Dein Kranksein so ohne weiteres mit seinen eigenen rudimentären Bordmitteln einzugehen...
Nun mal tiefer:
Er hat Dich immer als die stärkere zwischen Euch beiden betrachtet. Zwischen ihm und dem jedem Sterblichen von ganz ferne dräuenden Tod standst Du, stark, gewappnet, schlagkräftig, kindergebärend, intelligenter und gewitzter. Eine "Arbeitsteilung" um den "Impact" zur Realität und zu ihren Grenzen, die ihm eine große Entlastung gewesen ist, ihm ermöglicht hat, sich auf das voll zu konzentrieren, was er gut kann. Er hatte also im Leben einen/seinen starken Verbündeten. Er war als Mann und "Lebens-Kind" gut untergebracht. Er hatte ein "Sicheres Haus". Und er hat dabei bereitwillig Dir Deine eigene Stärke auch von sich aus zugeschanzt. Er hatte es "gutgetroffen". Und nun "das"! Zwischen ihm und dem Fantasma der absoluten Grenze torkelt ihm das Fantasma Deines absoluten Gebrochen-Werdens.
Er hatte es nicht so geplant: Auf seinen Karten war er nicht selber als der real stärkere starke Verbündete eingezeichnet. Es läuft alles falsch. Er weiß nicht weiter, schließt die Augen und fährt auf Autopilot.
Ich hatte deswegen ganz am Anfang meiner Korrespondenz mit Dir vorgeschlagen, er solle nicht neben Dir stehen, sondern neben Dir sitzen. Und er solle Dir dabei... NEIN, nicht Dir beistehen, nicht Dir die Hand halten, nicht seine Hand von Dir halten lassen, nicht mit Dir über deine Krankheit sprechen, nicht von Dir von Deiner Krankheit hören, auch nicht es planen und akkurat (neu) einkartieren, sondern Dir von seiner eigenen Kindheit Dinge erzählen, die er Dir noch nie erzählt hatte, und/oder Dir (dem "anderen" Kind) vorlesen, aus nicht bisher geplanten (aus beide also überraschenden, quasi "übertolpelden") Texten vorlesen.
Wortwörtlich hatte ich Dich in meinen Worten dazu bewegen wollen, "Eurer Situation einen anderen SPIN zu geben, ihr eine andere Valenz, eine andere Bedeutungsaufladung, schlichtweg einen anderen Sinn zu verleihen, mit Hilfe von neuen kreativen Farben, denn die Krankheit wird Euer Paarsein durchschütteln..."
Anscheinend habe ich also den sich "gut" anbietenden Weg nicht im "Selbstverständlichen" und nicht im Frontalangriff gesehen, sondern im Unerwarteten und ganz "Anderem", quer zum Bisherigen oder zum schlichten Umkippen des Bisherigen.
Aus einer solchen Transformation (entschuldige das Lateinische daran) erwüchse dann sachte allmählich auch -- wie von selbst -- das bruchstückhafte, holprige, schmerzhafte, tastende, schwierige, gelegentlich konfrontative, nicht selten aufwühlende gemeinsame Gespräch über Grenzen, Krankheit, Verfall, Tod, Trennung, Versagen und "Schuld"; und das gemeinsame Weben von neuen Hoffnungen im "Desaster", das Entwerfen von neuen Karten, das Wachsen und das Reifen, das Vertiefen und Aufladen, das Fruchtbare; das Fruchtbare auch, aber nicht nur um/an den/dem Sohn, an den Träumen und Ängsten um seinen ureigenen Morgen.
Ihr werdet Schiffbruch erleiden können. Es wird dann dumm und unfair und grausam (und menschlich) gelaufen sein.
Oder Ihr werdet den Zugang zum anderen Akzent finden. Und es wird schön sein, unerwartet und unbekannt schön, erschütternd in Schönheit, bereichernd im Schmerz, reich an Freude und an Momenten des Lachens, (und menschlich), und unvergessbar über jede Grenzen des Todes hinweg.
abifiz
Ich wollte Dir schon vorgestern antworten. Es ging aber nicht: Nach den vielen Chemos ertrage ich keine Hitze mehr, laufe dabei unrund und unzuverlässig. Heute wird es zwar noch heißer werden. Aber ich schreibe mit Bedacht in aller, aller Gottesfrühe. Es wird also vielleicht schon irgendwie werden... Mal sehen.
Und es wird kein allzu leichter Brief.
Also dann, abifiz, rein in ins Gefecht...
Jo, jo, womit fang' ich an?
Am besten nun mal damit, daß auch Kampfmäusi nicht ganz zu verachtende Widersprüche ihr eigen nennt, ohne deswegen unbedingt "Krampfmäusi" zu sein: Am 04.11. 2012, 20:22, schriebst Du (Hervorhebungen in "fett" von abifiz):
"Ich hab meinem Mann in jüngerer Zeit auch öfter mal sagen müssen: 'Schatzi? Ich hab Krebs, ich spüre sehr gern Deine Fürsorge, aber das Allermeiste krieg ich nach wie vor alleine hin und will es auch weiter tun können'.
Manchmal macht mich auch richtig sauer, wenn mir (für meinen Geschmack) zu viel Hilfe angeboten wird. Meistens in Situationen, in denen es mir richtig gut geht und ich das Gefühl hab, Bäume ausreissen zu können.
Dann erinnert mich das übervorsichtige Verhalten meines Gegenübers an mein Kranksein. Dabei hätt ich es vielleicht gerade mal geschafft, diesen Fakt schlichtweg zu ignorieren..."
Wobei das "Schatzi" an jener Stelle genauso nicht ganz unbellizistisch zu verstehen sein dürfte, wie er klingt; hast Du ja einmal selber "flott" vermerkt, auch mal ziemlich "stur" zu Deinem Mann sein zu können.
Das heißt, so einfach hast Du es selber ihm manchmal auch wiederum nicht gemacht, auf Dein Kranksein so ohne weiteres mit seinen eigenen rudimentären Bordmitteln einzugehen...
Nun mal tiefer:
Er hat Dich immer als die stärkere zwischen Euch beiden betrachtet. Zwischen ihm und dem jedem Sterblichen von ganz ferne dräuenden Tod standst Du, stark, gewappnet, schlagkräftig, kindergebärend, intelligenter und gewitzter. Eine "Arbeitsteilung" um den "Impact" zur Realität und zu ihren Grenzen, die ihm eine große Entlastung gewesen ist, ihm ermöglicht hat, sich auf das voll zu konzentrieren, was er gut kann. Er hatte also im Leben einen/seinen starken Verbündeten. Er war als Mann und "Lebens-Kind" gut untergebracht. Er hatte ein "Sicheres Haus". Und er hat dabei bereitwillig Dir Deine eigene Stärke auch von sich aus zugeschanzt. Er hatte es "gutgetroffen". Und nun "das"! Zwischen ihm und dem Fantasma der absoluten Grenze torkelt ihm das Fantasma Deines absoluten Gebrochen-Werdens.
Er hatte es nicht so geplant: Auf seinen Karten war er nicht selber als der real stärkere starke Verbündete eingezeichnet. Es läuft alles falsch. Er weiß nicht weiter, schließt die Augen und fährt auf Autopilot.
Ich hatte deswegen ganz am Anfang meiner Korrespondenz mit Dir vorgeschlagen, er solle nicht neben Dir stehen, sondern neben Dir sitzen. Und er solle Dir dabei... NEIN, nicht Dir beistehen, nicht Dir die Hand halten, nicht seine Hand von Dir halten lassen, nicht mit Dir über deine Krankheit sprechen, nicht von Dir von Deiner Krankheit hören, auch nicht es planen und akkurat (neu) einkartieren, sondern Dir von seiner eigenen Kindheit Dinge erzählen, die er Dir noch nie erzählt hatte, und/oder Dir (dem "anderen" Kind) vorlesen, aus nicht bisher geplanten (aus beide also überraschenden, quasi "übertolpelden") Texten vorlesen.
Wortwörtlich hatte ich Dich in meinen Worten dazu bewegen wollen, "Eurer Situation einen anderen SPIN zu geben, ihr eine andere Valenz, eine andere Bedeutungsaufladung, schlichtweg einen anderen Sinn zu verleihen, mit Hilfe von neuen kreativen Farben, denn die Krankheit wird Euer Paarsein durchschütteln..."
Anscheinend habe ich also den sich "gut" anbietenden Weg nicht im "Selbstverständlichen" und nicht im Frontalangriff gesehen, sondern im Unerwarteten und ganz "Anderem", quer zum Bisherigen oder zum schlichten Umkippen des Bisherigen.
Aus einer solchen Transformation (entschuldige das Lateinische daran) erwüchse dann sachte allmählich auch -- wie von selbst -- das bruchstückhafte, holprige, schmerzhafte, tastende, schwierige, gelegentlich konfrontative, nicht selten aufwühlende gemeinsame Gespräch über Grenzen, Krankheit, Verfall, Tod, Trennung, Versagen und "Schuld"; und das gemeinsame Weben von neuen Hoffnungen im "Desaster", das Entwerfen von neuen Karten, das Wachsen und das Reifen, das Vertiefen und Aufladen, das Fruchtbare; das Fruchtbare auch, aber nicht nur um/an den/dem Sohn, an den Träumen und Ängsten um seinen ureigenen Morgen.
Ihr werdet Schiffbruch erleiden können. Es wird dann dumm und unfair und grausam (und menschlich) gelaufen sein.
Oder Ihr werdet den Zugang zum anderen Akzent finden. Und es wird schön sein, unerwartet und unbekannt schön, erschütternd in Schönheit, bereichernd im Schmerz, reich an Freude und an Momenten des Lachens, (und menschlich), und unvergessbar über jede Grenzen des Todes hinweg.
abifiz
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pinocchio60 antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
18 Juni 2013 08:17
- pinocchio60
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Liebe diddlmaus,
bei meinem Mann war es genau so, wie du beschrieben hast, es sprach sogar unsere komplette zukunft für verloren, das ich gar nichts mehr machen könnte. Immer wenn ich von der Zukunft sprach, sagte er, er würde nicht an später denken. Er geht auch sehr viel arbeiten, auch am we ist er permanent weg.
Es hat gefruchtet, dass ich in einem ruhigen Moment gesagt habe, wie alleine und auch verletzt ich mich dadurch fühle, dass ich mit ihm nicht offen darüber reden könne. Er hat mir dann seine ganzen Ängsten erzählt, so große ängste, dass ich tief betroffen war. Ich hatte geglaubt, er ignoriert das einfach, Vogel Strauss halt.
Wir haben zusammen geweint. Seitdem kann ich darüber reden, und ich fühle mich verstanden.
Ich wünsche dir und deiner familie ganz viel kraft.
Grüsse aus Köln
Marion
bei meinem Mann war es genau so, wie du beschrieben hast, es sprach sogar unsere komplette zukunft für verloren, das ich gar nichts mehr machen könnte. Immer wenn ich von der Zukunft sprach, sagte er, er würde nicht an später denken. Er geht auch sehr viel arbeiten, auch am we ist er permanent weg.
Es hat gefruchtet, dass ich in einem ruhigen Moment gesagt habe, wie alleine und auch verletzt ich mich dadurch fühle, dass ich mit ihm nicht offen darüber reden könne. Er hat mir dann seine ganzen Ängsten erzählt, so große ängste, dass ich tief betroffen war. Ich hatte geglaubt, er ignoriert das einfach, Vogel Strauss halt.
Wir haben zusammen geweint. Seitdem kann ich darüber reden, und ich fühle mich verstanden.
Ich wünsche dir und deiner familie ganz viel kraft.
Grüsse aus Köln
Marion
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Jeanny150765 antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
17 Juni 2013 23:27
- Jeanny150765
1161 Beiträge seit
17 Juni 2010
17 Juni 2010
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- Beiträge: 1161
Hallo Diddlmäuschen....du tapferes Mädchen...
Angehörige tun sich sehr schwer zu akzeptieren,was da grad passiert..
die einen verdrängen es und tun so als ob ja alles wieder gut wird oder sogar gut ist und die anderen tun zuviel und überfordern den Erkrankten womöglich damit....
Letztendlich ist es die Angst,die man um Euch hat...
Für Dich in Deinem Fall weniger schön,weil Du das grad brauchst,das er es "richtig"versteht.Aber laß man,wenn Du die Therapie geschafft hast und wieder die Kraft zurück hast....dann werdet Ihr vielleicht im Nachhinein darüber reden können.Dein Leben wird wieder schön.....und somit auch wieder Gesprächsbereitschaft und dann erklärst Du Ihm alles.Denk jetzt mal nur an Dich(neben Deinem Sohn) und mach ja,das Du hier bald wieder fröhlich schreiben kannst.Alles alles wird gut......
Liebe liebe Grüße
Jeanny
Angehörige tun sich sehr schwer zu akzeptieren,was da grad passiert..
die einen verdrängen es und tun so als ob ja alles wieder gut wird oder sogar gut ist und die anderen tun zuviel und überfordern den Erkrankten womöglich damit....
Letztendlich ist es die Angst,die man um Euch hat...
Für Dich in Deinem Fall weniger schön,weil Du das grad brauchst,das er es "richtig"versteht.Aber laß man,wenn Du die Therapie geschafft hast und wieder die Kraft zurück hast....dann werdet Ihr vielleicht im Nachhinein darüber reden können.Dein Leben wird wieder schön.....und somit auch wieder Gesprächsbereitschaft und dann erklärst Du Ihm alles.Denk jetzt mal nur an Dich(neben Deinem Sohn) und mach ja,das Du hier bald wieder fröhlich schreiben kannst.Alles alles wird gut......
Liebe liebe Grüße
Jeanny
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Julanka antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
17 Juni 2013 19:29
- Julanka
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo liebe Maus,
ich hab schon manches mal gedacht, und einmal glaub ich auch schon geschrieben: Hut ab, wie du das alles so meisterst.
Grad auch mit deinem Sohnemännchen.
Hab auch manches mal so gedacht: Hmm......sie macht immer alles alleine...ob ihr Mann nicht sieht das sie Unterstützung braucht?
Aber wenn ich wirklich wirklich wirklich mal versuche mich in deinen Mann reinzuversetzen, dann ist es wirklich so dass er nicht kann!
Er hat wahrscheinlich Angst dass er den Schmerz nicht aushält, wenn er sich mehr damit beschäftigt. Und seine Angst muss furchtbar groß sein.
Trotzdem, rede mit ihm. Oder vielleicht kann ihn jemand anders ins Gebet nehmen, ein Freund oder eine Freundin, vielleicht die Eltern.
Es ist wichtig dass du jemanden an deiner Seite hast wo du dich auch mal anlehnen kannst.
Ich wünsch dir alles Liebe, weiterhin viel Durchhaltevermögen und für morgen alles Gute!
Sabine
ich hab schon manches mal gedacht, und einmal glaub ich auch schon geschrieben: Hut ab, wie du das alles so meisterst.
Grad auch mit deinem Sohnemännchen.
Hab auch manches mal so gedacht: Hmm......sie macht immer alles alleine...ob ihr Mann nicht sieht das sie Unterstützung braucht?
Aber wenn ich wirklich wirklich wirklich mal versuche mich in deinen Mann reinzuversetzen, dann ist es wirklich so dass er nicht kann!
Er hat wahrscheinlich Angst dass er den Schmerz nicht aushält, wenn er sich mehr damit beschäftigt. Und seine Angst muss furchtbar groß sein.
Trotzdem, rede mit ihm. Oder vielleicht kann ihn jemand anders ins Gebet nehmen, ein Freund oder eine Freundin, vielleicht die Eltern.
Es ist wichtig dass du jemanden an deiner Seite hast wo du dich auch mal anlehnen kannst.
Ich wünsch dir alles Liebe, weiterhin viel Durchhaltevermögen und für morgen alles Gute!
Sabine
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KPH antwortete auf Iiiiiihaaaaa! Morgen gehts los!!!!
17 Juni 2013 17:22
- KPH
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Diddlemaus,
erst einmal: alles halb so wild!
Bei mir hat man MM in 12/2012 festgestellt, nach 3-maliger leichter Chemo erfolgte darauf eine schärfere Chemo mit anschließender SZ-Entnahme. Nach einem zwei wöchigen Aufenthalt zuhause bin ich dann für 3 Wochen wieder "eingefahren" (also in der Klinik). Dort hat man mir nach 2 Tagen die HochChemoDosis und nach weiteren 2 Tagen meine SZ wieder gegeben. Das einzige, was nicht gut gelaufen ist, war der Verlust des Geschmacksinns sowie laufend Übelkeit über 1 1/2 Wochen. Das war schon ätzend.
Jetzt ist alles ok. Alles klappt wieder, selbst das Essen. Aber die Haare sind mir schon bei der zweiten, schärferen Chemo ausgefallen, wenn auch zeitversetzt. Inzwischen ist das Kopfhaar als leichter Pflaum wieder da, und die Barthaare sprießen auch schon wieder.
Mach dich also nicht verrückt.
Übrigens: ich war heute wieder beim Onkologen - wöchentl. Routinekontrolle. Alles i.O. Bei mir war nie die Rede davon, dass die Transplantation meiner SZ wiederholt werden soll. Man hat mir insgesamt 9 Mio. SZ abgezweigt, für einen weiteren Versuch einer Transplantation ist noch was eingefroren. Ich hoffe aber, dass ich den nicht machen muss.
Fahre morgen an die Ostsee zu einer Anschlussheilbehandlung. Wenn ich zurück bin, werde ich im Forum über die Klinik berichten.
Denk immer daran - es wird schon klappen!!!
LG Klaus
erst einmal: alles halb so wild!
Bei mir hat man MM in 12/2012 festgestellt, nach 3-maliger leichter Chemo erfolgte darauf eine schärfere Chemo mit anschließender SZ-Entnahme. Nach einem zwei wöchigen Aufenthalt zuhause bin ich dann für 3 Wochen wieder "eingefahren" (also in der Klinik). Dort hat man mir nach 2 Tagen die HochChemoDosis und nach weiteren 2 Tagen meine SZ wieder gegeben. Das einzige, was nicht gut gelaufen ist, war der Verlust des Geschmacksinns sowie laufend Übelkeit über 1 1/2 Wochen. Das war schon ätzend.
Jetzt ist alles ok. Alles klappt wieder, selbst das Essen. Aber die Haare sind mir schon bei der zweiten, schärferen Chemo ausgefallen, wenn auch zeitversetzt. Inzwischen ist das Kopfhaar als leichter Pflaum wieder da, und die Barthaare sprießen auch schon wieder.
Mach dich also nicht verrückt.
Übrigens: ich war heute wieder beim Onkologen - wöchentl. Routinekontrolle. Alles i.O. Bei mir war nie die Rede davon, dass die Transplantation meiner SZ wiederholt werden soll. Man hat mir insgesamt 9 Mio. SZ abgezweigt, für einen weiteren Versuch einer Transplantation ist noch was eingefroren. Ich hoffe aber, dass ich den nicht machen muss.
Fahre morgen an die Ostsee zu einer Anschlussheilbehandlung. Wenn ich zurück bin, werde ich im Forum über die Klinik berichten.
Denk immer daran - es wird schon klappen!!!
LG Klaus
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