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Mapoli antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
30 Okt. 2023 19:03
- Mapoli
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18 Juni 2011
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Liebe Maggie,
ob man Dir direkt Auskunft gibt, hängt sicherlich von den Gegebenheiten und der Personaldecke in der Praxis ab, in der Das CT gemacht wird. Eine direkte Auskunft vom Radiologen zu bekommen ist immer die bessere Option, als nachher vom Hämatologen nur den schriftlichen Befund erklärt zu bekommen. Allerdings muss man dann mit Wartezeit rechnen. Wenn der Radiologe Zeit hat, kann er direkt an den Bildern erklären, das finde ich immer sehr hilfreich.
LG
Ma
ob man Dir direkt Auskunft gibt, hängt sicherlich von den Gegebenheiten und der Personaldecke in der Praxis ab, in der Das CT gemacht wird. Eine direkte Auskunft vom Radiologen zu bekommen ist immer die bessere Option, als nachher vom Hämatologen nur den schriftlichen Befund erklärt zu bekommen. Allerdings muss man dann mit Wartezeit rechnen. Wenn der Radiologe Zeit hat, kann er direkt an den Bildern erklären, das finde ich immer sehr hilfreich.
LG
Ma
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
30 Okt. 2023 10:26
- Maggie
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01 April 2016
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Guten Morgen,
ich habe morgen früh den Termin fürs Osteo-CT. Wie würdet ihr das machen? Das Ergebnis gleich erfragen oder bis zur Besprechung warten? Sagt die Radiologie da überhaupt etwas?
Liebe Grüße
Maggie
ich habe morgen früh den Termin fürs Osteo-CT. Wie würdet ihr das machen? Das Ergebnis gleich erfragen oder bis zur Besprechung warten? Sagt die Radiologie da überhaupt etwas?
Liebe Grüße
Maggie
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
29 Okt. 2023 10:45
- Maggie
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01 April 2016
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Hallo Callosum,
danke dir, dass du so offen und ausführlich über deine eigene Situation sprichst. Mir hilft das, auch wenn sie sich natürlich sehr von meiner eigenen unterscheidet.
Und danke, dass du mir beschrieben hast, wie links eingefügt werden. Eigentlich weiß ich das, aber zur Zeit kann ich nicht so gut denken. Und sehr schusselig bin ich auch. Ich bekomme nicht so viel auf die Reihe, aber versuche das einfach zunächst so zu akzeptieren. Psychisch habe ich mich ein bisschen aufgerappelt, es geht ja doch Tag für Tag weiter und ich möchte mir das nicht vermiesen lassen.
Wünsche euch allen einen schönen Sonntag
Maggie
danke dir, dass du so offen und ausführlich über deine eigene Situation sprichst. Mir hilft das, auch wenn sie sich natürlich sehr von meiner eigenen unterscheidet.
Und danke, dass du mir beschrieben hast, wie links eingefügt werden. Eigentlich weiß ich das, aber zur Zeit kann ich nicht so gut denken. Und sehr schusselig bin ich auch. Ich bekomme nicht so viel auf die Reihe, aber versuche das einfach zunächst so zu akzeptieren. Psychisch habe ich mich ein bisschen aufgerappelt, es geht ja doch Tag für Tag weiter und ich möchte mir das nicht vermiesen lassen.
Wünsche euch allen einen schönen Sonntag
Maggie
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Callosum62 antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
27 Okt. 2023 21:19
- Callosum62
255 Beiträge seit
18 September 2023
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Hallo, Maggie,
ich füge mal einen passenden Link ein - das ist ein Verweis auf eine, wie ich finde, ganz gut geschriebene Broschüre zum Thema "Krebs- wie sage ich es meinem Kinde (oder überhaupt)?"
www.bayerische-krebsgesellschaft.de/file...-DEUTSCH_11-2015.pdf
Das Einfügen eines Links kann man so machen:
Gehe in Deinen Internet-Browser, also z.B. Microsoft Edge, Firefox oder bei Apple Safari
Dort gibst Du mit einer Suchmaschine die Seite (das nennt man auch URL) ein, die Du einfügen möchtest - kannst Du auch über eine Suchmaschine suchen, z.B. Google.
Dann gehst Du in die Zeile, wo in der Regel "https://" steht. Diese Zeile markieren, z.B. mit der Maus, und kopieren, das geht bei Windows mit der Tastenkombination Strg und dann die Taste c (c heißt hier, copieren).
Dann gehst Du in das Dokument, wo Du den Link einfügen möchtest und drückst Strg und dann die Taste v (v heißt hier: einfügen).
Ich hoffe, das klappt.
Wie wir bisher lesen konnten, sind die Meinungen darüber, ob man Kinder informiert, ganz unterschiedlich, und jede Meinung hat da sicher ihre Berechtigung.
Meine Kinder waren 16 und 14, als mein MM zuschlug. Aufgrund meiner deutlichen Symptomatik (Querschnittslähmung nach Plasmozytom im BWK 10/11) stellte sich die Frage nicht, ob wir die Kinder darüber informieren, es war offensichtlich, dass mit dem Papa was nicht stimmt. Bei mir war es zu Beginn aufgrund verschiedener Komplikationen (die haben das MM anfangs gar nicht in den Griff bekommen, es wurde immer Schlimmer) kurz vor Knapp oder Spitz auf Knopf, also existenzbedrohlich, und die Kids haben alles voll mitbekommen - mitten in der Pubertät. Ich war lange im KH und dann für 4 Monate in einer behindertengerechten Wohnung, die Kids kamen dann oft mit Pizza vorbei, das war schön. Erst, als ich gut genug laufen konnte, konnte ich nachhause zurückkehren, aber eben noch im Rolli.
Wäre die Erkrankung nicht so offensichtlich sichtbar gewesen, hätte ich die Frage, ob ich sie informiere, von meiner Einschätzung abhängig gemacht, ob sie das auch verarbeiten können. Dafür braucht es m.E. bestimmte Voraussetzungen, z.B. die Ressourcen, die Kids auch unterstützen zu können bei möglichen Ängsten oder Traurigkeit. Keinesfalls hätte ich das getan, wenn die Kinder selbst in einer Ausnahmesituation gewesen wären (z.B. Abi-Prüfung, Liebeskummer oder so), sondern hätte einen guten Zeitpunkt abgewartet. Aber die Frage, ob sowas eine Überforderung ist oder nicht, kann man leider manchmal nur im Nachhinein beantworten. Für meine Frau und meine Kinder war das eine sehr schwere Zeit, aber wir hatten Unterstützung von außen und haben uns auch gegenseitig gestützt, am Ende hat uns das einander näher gebracht und "zusammengeschweißt". Mein Sohn ist ein sehr sensibler Künstlertyp und war am Anfang mehr betroffen (wir haben oft zusammen geweint, jetzt geht es besser), meine Tochter (damals 14 Jahre alt) schien da innerlich stärker. Kinder sind ja oft unterschiedlich, und dann gibt es manchmal noch Mama- oder Papa-Kinder, die reagieren dann vielleicht auch unterschiedlich stark. Meine Tochter hat jetzt ihr Studium in "Sozialer Arbeit" angefangen (was mich freut), und ich denke, für diese Entscheidung hat auch ihre Erfahrung meiner Erkrankung eine Rolle gespielt. Für unsere Familiengeschichte war es beim jetzigen Stand am Ende besser, dass die Kinder immer voll in meine Erkrankung mit einbezogen waren (ging aber auch nicht anders). Persönlich bin ich der Meinung, dass Kinder mit der richtigen Begleitung bei traumatischen Lebensereignissen oft stärker sind, als wir denken und auch die Chance haben, an so etwas zu wachsen, wenn man ihnen hilft. Wenn ich versuche, alle Unbilden des Lebens von ihnen fernzuhalten ("meine Kinder sollen es mal besser haben als ich"), dann haben sie auch weniger Möglichkeiten, Bewältigungsstrategien für Ängste vor einem Verlust zu entwickeln, der ja unweigerlich in jeder Biographie eintreten wird. Das Leben ist eben kein Zuckerschlecken auf dem Ponyhof... Aber es bleibt wohl immer eine Einzelfallentscheidung...
ich füge mal einen passenden Link ein - das ist ein Verweis auf eine, wie ich finde, ganz gut geschriebene Broschüre zum Thema "Krebs- wie sage ich es meinem Kinde (oder überhaupt)?"
www.bayerische-krebsgesellschaft.de/file...-DEUTSCH_11-2015.pdf
Das Einfügen eines Links kann man so machen:
Gehe in Deinen Internet-Browser, also z.B. Microsoft Edge, Firefox oder bei Apple Safari
Dort gibst Du mit einer Suchmaschine die Seite (das nennt man auch URL) ein, die Du einfügen möchtest - kannst Du auch über eine Suchmaschine suchen, z.B. Google.
Dann gehst Du in die Zeile, wo in der Regel "https://" steht. Diese Zeile markieren, z.B. mit der Maus, und kopieren, das geht bei Windows mit der Tastenkombination Strg und dann die Taste c (c heißt hier, copieren).
Dann gehst Du in das Dokument, wo Du den Link einfügen möchtest und drückst Strg und dann die Taste v (v heißt hier: einfügen).
Ich hoffe, das klappt.
Wie wir bisher lesen konnten, sind die Meinungen darüber, ob man Kinder informiert, ganz unterschiedlich, und jede Meinung hat da sicher ihre Berechtigung.
Meine Kinder waren 16 und 14, als mein MM zuschlug. Aufgrund meiner deutlichen Symptomatik (Querschnittslähmung nach Plasmozytom im BWK 10/11) stellte sich die Frage nicht, ob wir die Kinder darüber informieren, es war offensichtlich, dass mit dem Papa was nicht stimmt. Bei mir war es zu Beginn aufgrund verschiedener Komplikationen (die haben das MM anfangs gar nicht in den Griff bekommen, es wurde immer Schlimmer) kurz vor Knapp oder Spitz auf Knopf, also existenzbedrohlich, und die Kids haben alles voll mitbekommen - mitten in der Pubertät. Ich war lange im KH und dann für 4 Monate in einer behindertengerechten Wohnung, die Kids kamen dann oft mit Pizza vorbei, das war schön. Erst, als ich gut genug laufen konnte, konnte ich nachhause zurückkehren, aber eben noch im Rolli.
Wäre die Erkrankung nicht so offensichtlich sichtbar gewesen, hätte ich die Frage, ob ich sie informiere, von meiner Einschätzung abhängig gemacht, ob sie das auch verarbeiten können. Dafür braucht es m.E. bestimmte Voraussetzungen, z.B. die Ressourcen, die Kids auch unterstützen zu können bei möglichen Ängsten oder Traurigkeit. Keinesfalls hätte ich das getan, wenn die Kinder selbst in einer Ausnahmesituation gewesen wären (z.B. Abi-Prüfung, Liebeskummer oder so), sondern hätte einen guten Zeitpunkt abgewartet. Aber die Frage, ob sowas eine Überforderung ist oder nicht, kann man leider manchmal nur im Nachhinein beantworten. Für meine Frau und meine Kinder war das eine sehr schwere Zeit, aber wir hatten Unterstützung von außen und haben uns auch gegenseitig gestützt, am Ende hat uns das einander näher gebracht und "zusammengeschweißt". Mein Sohn ist ein sehr sensibler Künstlertyp und war am Anfang mehr betroffen (wir haben oft zusammen geweint, jetzt geht es besser), meine Tochter (damals 14 Jahre alt) schien da innerlich stärker. Kinder sind ja oft unterschiedlich, und dann gibt es manchmal noch Mama- oder Papa-Kinder, die reagieren dann vielleicht auch unterschiedlich stark. Meine Tochter hat jetzt ihr Studium in "Sozialer Arbeit" angefangen (was mich freut), und ich denke, für diese Entscheidung hat auch ihre Erfahrung meiner Erkrankung eine Rolle gespielt. Für unsere Familiengeschichte war es beim jetzigen Stand am Ende besser, dass die Kinder immer voll in meine Erkrankung mit einbezogen waren (ging aber auch nicht anders). Persönlich bin ich der Meinung, dass Kinder mit der richtigen Begleitung bei traumatischen Lebensereignissen oft stärker sind, als wir denken und auch die Chance haben, an so etwas zu wachsen, wenn man ihnen hilft. Wenn ich versuche, alle Unbilden des Lebens von ihnen fernzuhalten ("meine Kinder sollen es mal besser haben als ich"), dann haben sie auch weniger Möglichkeiten, Bewältigungsstrategien für Ängste vor einem Verlust zu entwickeln, der ja unweigerlich in jeder Biographie eintreten wird. Das Leben ist eben kein Zuckerschlecken auf dem Ponyhof... Aber es bleibt wohl immer eine Einzelfallentscheidung...
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
27 Okt. 2023 16:26
- Maggie
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01 April 2016
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Vielen Dank für eure Antworten! Leider ist das Vorhandensein von Bence-Jones-Proteinen ein Risikofaktor für die Entwicklung eines Myeloms. Wie kann ich denn hier einen Link einfügen? Und weiß jemand noch mehr darüber? Meine Kinder sind 16 und 12. Dass ich schon vor Jahren Beschwerden hatte und von Anfang an Bence-Jones-Proteinen im Urin, ist etwas beruhigend. Die Menge ist allerdings sehr angestiegen.
Liebe Grüße Maggie
Liebe Grüße Maggie
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Doris2460 antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
27 Okt. 2023 15:36
- Doris2460
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13 August 2022
13 August 2022
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Hallo Viviane,
in deiner Situation war es sicher richtig.
@Maggie
Aber eine Brustkrebserkrankung bei 10 und 12 jährigen ist meiner Meinung nach etwas anderes als ein MGUS, von dem niemand weiß, ob er ein MM wird. Ich persönlich würde die die Kinder im Moment außen vor lassen.
Wie alt sind deine Kinder?
in deiner Situation war es sicher richtig.
@Maggie
Aber eine Brustkrebserkrankung bei 10 und 12 jährigen ist meiner Meinung nach etwas anderes als ein MGUS, von dem niemand weiß, ob er ein MM wird. Ich persönlich würde die die Kinder im Moment außen vor lassen.
Wie alt sind deine Kinder?
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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