Chrissi antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
06 Dez. 2012 15:21
- Chrissi
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11 September 2026
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Hallo JürgenK,Dies soll nur ein kleiner Test sein,ich glaube ich komme mit dem Antworten der Nachrichten nicht richtig klar.Aber vielleicht siehst Du es ja jetzt,ob es so funktioniert.
Danke, Gruß Chrissi
Danke, Gruß Chrissi
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AngelaR antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
05 Dez. 2012 16:35
- AngelaR
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11 September 2026
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Liebe Margret,
Nein kasteien tue ich mich nicht, ich arbeite stellenweise bis zu 17 Stunden täglich und fühle mich so halt deutlich besser. Manchmal bin ich allerdings auch unterzuckert, wenn ich nicht dran denke etwas zu Essen einzupacken.
Ich habe auch Niemandem empfohlen, das alles so zu machen wie ich. Ich habe nur die Anregung weiter geben wollen, deutlich hinter die Dinge zu schauen und auf das eigene Körpergefühl zu hören.
Nachdem ich wie ein unbewegliches Monster aussah und mich kaum noch bewegen konnte ( da ich auch noch Wasser ansammle und zum MGUS, Myelom kann man nicht sagen, weil ich die Stanze verweigere, auch noch Skleroedema Buschke habe), jahrelang nur Durchfall hatte, habe ich nachgeforscht und nachgedacht und gehandelt. Medizinischen Rat gab es überhaupt keinen! Am anders Essen verdient kein Arzt!
Ich merke es sofort, wenn ich mal wieder ein fremdes Stück Kuchen greife mit bis zu 2 Litern Wasser mehr unter der Haut, Pickeln auf der Haut und Durchfall.....
Nachdem ich mich mehr mit Ernährung beschäftigt habe und deutlich die Rücketiketten lese, ( mit Lupe) will ich das auch gar nicht mehr essen, auch kein Brot der zahlreichen Backketten ect.
Komischerweise nehmen die Regale mit den Glutenfreien Nahrungsmitteln zu. Woran mag das wohl liegen? Da ist allerdings auch häufig Mais drin, der gerade auch nicht so toll für Menschen ist.... Das ist aber eben wie gesagt nur meine Meinung, die keinerlei Allgemeingültigkeit hat.
Prof. Seignalet war Arzt an der Universität in Montpellier und hat in den 80igern diese Diät entwickelt um besonders Menschen mit Fibromyalgie, Schuppenflechte, Neurodermitis, Arthrose auch verschiedenen Karzinomen ect. zu helfen. Er hatte durchaus Erfolge von bis zu 80% Heilung. ( www.seignalet.com )
Vom Wein weiß ich, dass da bis zu Arsen und Quecksilber etliches drin sein kann, wenn es nicht gerade BIO ist, ( was es nach 3 Jahren Übergang auf jahrzehntelang verseuchten Böden sein darf) oder man den Winzer kennt, und weiß, wie der arbeitet. Da ist überhaupt nix erklärt was drin ist, weil es kein Lebensmittel ist...... Ich trinke da auch nur noch, was ich genau kenne. Ziemlich elitär, gebe ich zu....
Letztendlich gibt es kein Allgemeinrezept, da Gott sei Dank jeder Mensch anders ist. Sonst brauchen wir das Forum ja nicht mehr und alle wären geheilt.....
Ich finde es ausgezeichnet hier und vor allem, dass Jeder eine andere Meinung hat!
Danke und lieben Gruß in den Advent
Angela
Nein kasteien tue ich mich nicht, ich arbeite stellenweise bis zu 17 Stunden täglich und fühle mich so halt deutlich besser. Manchmal bin ich allerdings auch unterzuckert, wenn ich nicht dran denke etwas zu Essen einzupacken.
Ich habe auch Niemandem empfohlen, das alles so zu machen wie ich. Ich habe nur die Anregung weiter geben wollen, deutlich hinter die Dinge zu schauen und auf das eigene Körpergefühl zu hören.
Nachdem ich wie ein unbewegliches Monster aussah und mich kaum noch bewegen konnte ( da ich auch noch Wasser ansammle und zum MGUS, Myelom kann man nicht sagen, weil ich die Stanze verweigere, auch noch Skleroedema Buschke habe), jahrelang nur Durchfall hatte, habe ich nachgeforscht und nachgedacht und gehandelt. Medizinischen Rat gab es überhaupt keinen! Am anders Essen verdient kein Arzt!
Ich merke es sofort, wenn ich mal wieder ein fremdes Stück Kuchen greife mit bis zu 2 Litern Wasser mehr unter der Haut, Pickeln auf der Haut und Durchfall.....
Nachdem ich mich mehr mit Ernährung beschäftigt habe und deutlich die Rücketiketten lese, ( mit Lupe) will ich das auch gar nicht mehr essen, auch kein Brot der zahlreichen Backketten ect.
Komischerweise nehmen die Regale mit den Glutenfreien Nahrungsmitteln zu. Woran mag das wohl liegen? Da ist allerdings auch häufig Mais drin, der gerade auch nicht so toll für Menschen ist.... Das ist aber eben wie gesagt nur meine Meinung, die keinerlei Allgemeingültigkeit hat.
Prof. Seignalet war Arzt an der Universität in Montpellier und hat in den 80igern diese Diät entwickelt um besonders Menschen mit Fibromyalgie, Schuppenflechte, Neurodermitis, Arthrose auch verschiedenen Karzinomen ect. zu helfen. Er hatte durchaus Erfolge von bis zu 80% Heilung. ( www.seignalet.com )
Vom Wein weiß ich, dass da bis zu Arsen und Quecksilber etliches drin sein kann, wenn es nicht gerade BIO ist, ( was es nach 3 Jahren Übergang auf jahrzehntelang verseuchten Böden sein darf) oder man den Winzer kennt, und weiß, wie der arbeitet. Da ist überhaupt nix erklärt was drin ist, weil es kein Lebensmittel ist...... Ich trinke da auch nur noch, was ich genau kenne. Ziemlich elitär, gebe ich zu....
Letztendlich gibt es kein Allgemeinrezept, da Gott sei Dank jeder Mensch anders ist. Sonst brauchen wir das Forum ja nicht mehr und alle wären geheilt.....
Ich finde es ausgezeichnet hier und vor allem, dass Jeder eine andere Meinung hat!
Danke und lieben Gruß in den Advent
Angela
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Margret antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
05 Dez. 2012 16:01
- Margret
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11 September 2026
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Liebe AngelaR,
nein, von der konventionellen Therapie ist noch niemand geheilt worden (obwohl unbestreitbar einige das Glück haben, sehr, sehr lange bei guter Lebensqualität das MM im Griff zu haben).
Aber von einseitiger Ernährung und allen möglichen kasteienden und den Organismus belastenden Übungen auch nicht! Auch das sollte man sich bewusst machen, bevor man sich da hinein begibt.
Was in einigen Büchern empfohlen wird, wird in anderen Büchern widerlegt. Die, die mit der "wirksamen Krebsbekämpfung" werben, verkaufen sich halt besser...Wundermittel gibt es nicht. Und Wunder sind nach meiner Lebenserfahrung eher selten.
Alles Gute für Dich,
Margret
nein, von der konventionellen Therapie ist noch niemand geheilt worden (obwohl unbestreitbar einige das Glück haben, sehr, sehr lange bei guter Lebensqualität das MM im Griff zu haben).
Aber von einseitiger Ernährung und allen möglichen kasteienden und den Organismus belastenden Übungen auch nicht! Auch das sollte man sich bewusst machen, bevor man sich da hinein begibt.
Was in einigen Büchern empfohlen wird, wird in anderen Büchern widerlegt. Die, die mit der "wirksamen Krebsbekämpfung" werben, verkaufen sich halt besser...Wundermittel gibt es nicht. Und Wunder sind nach meiner Lebenserfahrung eher selten.
Alles Gute für Dich,
Margret
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GiselaKöenig antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
05 Dez. 2012 14:54
- GiselaKöenig
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26 Oktober 2009
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- Beiträge: 378
AngelaR schrieb: Aber bisher ist noch Niemand von der Chemo und der Transplantation geheilt worden. Das sollte man sich bewußt machen, ehe man sich dahinein begibt.
Hallo Angela,
man kann unterschiedlicher Meinung sein über die Therapiemöglichkeiten, aber den von Dir geschrieben Satz möchte ich so nicht stehen lassen!
Frag doch mal bei Frau Dr. Schock nach, die jetzt schon über 10 Jahre Rezidivfrei nach Chemo und Transplantation lebt.
Ich denke es ist nur ein Beispiel, ich gebe zu, noch immer viel zu wenige, die eine lange Zeit Rezidivfrei bleiben, aber Keiner stimmt einfach nicht. Ich bringe viel Annerkennung für die Personen auf, die es schaffen nach Diagnosestellung ihr Leben völlig zu verändern. Hochachtung vor den Menschen, die es schaffen gesund zu leben und ihre Ernährung nur noch mit "Gesundem" gestalten. Jeder so wie er meint und es für richtig hält, nur bitte bei den Tatsachen bleiben. Und nur am Rande, ich habe meine Ernährung nicht umgestellt, ich verzichte nicht auf Zucker oder andere schöne Dinge im Leben, geniese mein Leben und habe es auch schon geschafft seit nun über 5 Jahren und 4 Monaten(nach Chemo und Transplantation) Rezidivfrei zu sein(letzte Kontrolle vor 14 Tagen). Ich weiß natürlich nicht wie lange noch, hoffe noch sehr lange, aber ich kann sagen, ich habe gelebt und möchte keinen Tag davon vermissen.
Viele Grüße
Gisela
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AngelaR antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
05 Dez. 2012 12:36
- AngelaR
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11 September 2026
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Hallo Chrissi,
Der Ansatz ist gut. Nahrung bewirkt viel. Ich habe meine Ernährung einerseits nach dem Autoimmuntest des Heilpraktikers und nach einer Theorie von Prof. Seignalet umgestellt. Keine Glutene( auch kein Mais!!! ganz furchtbares Produkt) und keine Milchprodukte mehr, keinen Zucker, nix über 110 Grad erhitzen. Ich faste einmal im Jahr mindestens 10 Tage und habe auch spagyrische Ausleitung auf Anregung eines Heilpraktikers gemacht.
Mein Körper fühlt sich viel besser an. Die Werte sind allerdings entgegen meines Gefühls wieder gestiegen. ( 35 IGG) Die Knochenstanze verweigere ich und prophylaktische Chemo bisher auch. da muß der Leidensdruck schon am Rande des Möglichen sein, Aber bisher ist noch Niemand von der Chemo und der Transplantation geheilt worden. Das sollte man sich bewußt machen, ehe man sich dahinein begibt.
Seit ich von der Krankheit weiß, liebe ich das Leben, die Verzweiflung ist einer großen inneren Liebe gewichen, die ich versuche nach Kräften zu verteilen, damit jeder Tag einmalig, heiter und erlebenswert ist. Wir haben einen ungeahnten Vorteil gegenüber den Anderen. Wir wissen jetzt ganz genau, das Leben ist endlich. Alle anderen denken immer noch, es ist ewig. Aber so ist es nun Mal. Wenn Du das annehmen kannst, wird Deine Seele ruhig und Du konzentrierst Dich auf das Wesentliche und auf das, was Dir wichtig ist. Eine wirklich große Erfahrung. Für mich zumindest. Dabei kann es ja noch lange dauern, Viele hier im Forum leben schon sehr lange mit der Krankheit und haben große Erfahrungen. Allein auf Ärzte verlasse ich mich nicht. Mein Instinkt und mein Körpergefühl spielen eine große Rolle dabei.
Ich hatte viel Angst in den Knochen, tiefe Lebensangst und ich mußte ein dickes Fell entwickeln. Das hat jetzt alles Beides medizinische Namen bekommen...... und ich versuche Beides auch in meiner Seele anders zu sehen. Allein gar nicht einfach, aber es wird mit der Zeit.
Stelle Deine Fragen, es wird Dir professionell geantwortet. Viele wissen hier zusammen eigentlich alles, was Du brauchst.
Alles Gute wünscht
Angela
Der Ansatz ist gut. Nahrung bewirkt viel. Ich habe meine Ernährung einerseits nach dem Autoimmuntest des Heilpraktikers und nach einer Theorie von Prof. Seignalet umgestellt. Keine Glutene( auch kein Mais!!! ganz furchtbares Produkt) und keine Milchprodukte mehr, keinen Zucker, nix über 110 Grad erhitzen. Ich faste einmal im Jahr mindestens 10 Tage und habe auch spagyrische Ausleitung auf Anregung eines Heilpraktikers gemacht.
Mein Körper fühlt sich viel besser an. Die Werte sind allerdings entgegen meines Gefühls wieder gestiegen. ( 35 IGG) Die Knochenstanze verweigere ich und prophylaktische Chemo bisher auch. da muß der Leidensdruck schon am Rande des Möglichen sein, Aber bisher ist noch Niemand von der Chemo und der Transplantation geheilt worden. Das sollte man sich bewußt machen, ehe man sich dahinein begibt.
Seit ich von der Krankheit weiß, liebe ich das Leben, die Verzweiflung ist einer großen inneren Liebe gewichen, die ich versuche nach Kräften zu verteilen, damit jeder Tag einmalig, heiter und erlebenswert ist. Wir haben einen ungeahnten Vorteil gegenüber den Anderen. Wir wissen jetzt ganz genau, das Leben ist endlich. Alle anderen denken immer noch, es ist ewig. Aber so ist es nun Mal. Wenn Du das annehmen kannst, wird Deine Seele ruhig und Du konzentrierst Dich auf das Wesentliche und auf das, was Dir wichtig ist. Eine wirklich große Erfahrung. Für mich zumindest. Dabei kann es ja noch lange dauern, Viele hier im Forum leben schon sehr lange mit der Krankheit und haben große Erfahrungen. Allein auf Ärzte verlasse ich mich nicht. Mein Instinkt und mein Körpergefühl spielen eine große Rolle dabei.
Ich hatte viel Angst in den Knochen, tiefe Lebensangst und ich mußte ein dickes Fell entwickeln. Das hat jetzt alles Beides medizinische Namen bekommen...... und ich versuche Beides auch in meiner Seele anders zu sehen. Allein gar nicht einfach, aber es wird mit der Zeit.
Stelle Deine Fragen, es wird Dir professionell geantwortet. Viele wissen hier zusammen eigentlich alles, was Du brauchst.
Alles Gute wünscht
Angela
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
jürgenk antwortete auf Smouldering Myelom oder doch nicht?
05 Dez. 2012 12:09
- jürgenk
459 Beiträge seit
25 August 2011
25 August 2011
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- Beiträge: 459
Hallo Chrissi,
willkommen im Forum.
Was führt denn zu Deinem seelischen Totalschaden?
Okay, die Diagnose ist kein Grund für ein Freudenfest. Bevor Du Dich mit den Möglichkeiten einer Behandlung befasst, solltest Du zur Ruhe kommen um die vielen neuen Informationen kanalisieren zu können.
Dann fiele Dir sicher die Frage nach dem Grund für drei Punktionen ein.
Daneben ließen sich die Meldungen über das sicher wertvolle Vitamin C einordnen.
Ernährungsberatung ist nicht schlecht. Welches Ziel verfolgst Du dabei? Viele dieser Beratungen befassen sich mit dem Abnehmen. Oft werden dort die Warnungen vor zuviel in Anlehnung an statistische Erhebungen ausgesprochen. Alle essen zuviel Zucker, also lass Du es auch sein, alle essen zuviel Fett, also reduziere auch du, … Ist das in Deinem Fall hilfreich? Hat es einen Bezug zur drohenden Erkrankung?
Fasten ist eine gute Möglichkeit, die Zellen wieder auf einen Normalzustand zu bekommen. Kohlenhydrate reduzieren ist wunderbar um Krebszellen deren Mitochondrien bereits auf Gärung umgestellt haben, den Nährstoff zu entziehen. Ist das beim Smoldering Myelom zu erwarten?
Seit kurzer Zeit habe ich selbst meine Kost auf Fett und Eiweiß umgestellt und meide Kohlenhydrate. Meine Myelomzellen sind jedoch schon seit zwölf Jahren im Endstadium. Deine keimen gerade erst und sind damit kaum vergleichbar.
Die Meidung von Kohlenhydraten halte ich jedoch auch für Dich in diesem frühen Stadium für ratsam.
Die Aufzählung der Lebensmittel die Du für förderlich zur Gesunderhaltung hältst, sind allemal gut für den Körper solange Du sie nicht im Übermaß futterst. Im Wort zuviel steckt doch schon die Beschreibung eines Fehlers. Hier käme die Warnung vor zuviel des Guten. Hypokrates sagte glaube ich, die Menge macht das Gift.
Mit 47 mag man noch verweilen. Bei all den angedachten Möglichkeiten, dem Fortschreiten der Erkrankung entgegen zu treten, rate ich Dir zu einem ruhigen Plätzchen um zur Besinnung zu kommen. Jetzt beginnt gerade der Winter. Hast Du einen Garten im Blickfeld? Da gibt es besonders jetzt viel zu entdecken, auch vom warmen Wohnzimmer aus. Such Dir erst einmal Entspannung. Nur aus der Ruhe heraus wirst Du den Blick für das Wesentliche finden und schließlich aus den vielen Informationen die richtige Entscheidung für Dich treffen können.
Vor allem wirst Du so Dein seelisches Gleichgewicht wieder finden, es hat keinen Totalschaden!
LG
Jürgen
willkommen im Forum.
Was führt denn zu Deinem seelischen Totalschaden?
Okay, die Diagnose ist kein Grund für ein Freudenfest. Bevor Du Dich mit den Möglichkeiten einer Behandlung befasst, solltest Du zur Ruhe kommen um die vielen neuen Informationen kanalisieren zu können.
Dann fiele Dir sicher die Frage nach dem Grund für drei Punktionen ein.
Daneben ließen sich die Meldungen über das sicher wertvolle Vitamin C einordnen.
Ernährungsberatung ist nicht schlecht. Welches Ziel verfolgst Du dabei? Viele dieser Beratungen befassen sich mit dem Abnehmen. Oft werden dort die Warnungen vor zuviel in Anlehnung an statistische Erhebungen ausgesprochen. Alle essen zuviel Zucker, also lass Du es auch sein, alle essen zuviel Fett, also reduziere auch du, … Ist das in Deinem Fall hilfreich? Hat es einen Bezug zur drohenden Erkrankung?
Fasten ist eine gute Möglichkeit, die Zellen wieder auf einen Normalzustand zu bekommen. Kohlenhydrate reduzieren ist wunderbar um Krebszellen deren Mitochondrien bereits auf Gärung umgestellt haben, den Nährstoff zu entziehen. Ist das beim Smoldering Myelom zu erwarten?
Seit kurzer Zeit habe ich selbst meine Kost auf Fett und Eiweiß umgestellt und meide Kohlenhydrate. Meine Myelomzellen sind jedoch schon seit zwölf Jahren im Endstadium. Deine keimen gerade erst und sind damit kaum vergleichbar.
Die Meidung von Kohlenhydraten halte ich jedoch auch für Dich in diesem frühen Stadium für ratsam.
Die Aufzählung der Lebensmittel die Du für förderlich zur Gesunderhaltung hältst, sind allemal gut für den Körper solange Du sie nicht im Übermaß futterst. Im Wort zuviel steckt doch schon die Beschreibung eines Fehlers. Hier käme die Warnung vor zuviel des Guten. Hypokrates sagte glaube ich, die Menge macht das Gift.
Mit 47 mag man noch verweilen. Bei all den angedachten Möglichkeiten, dem Fortschreiten der Erkrankung entgegen zu treten, rate ich Dir zu einem ruhigen Plätzchen um zur Besinnung zu kommen. Jetzt beginnt gerade der Winter. Hast Du einen Garten im Blickfeld? Da gibt es besonders jetzt viel zu entdecken, auch vom warmen Wohnzimmer aus. Such Dir erst einmal Entspannung. Nur aus der Ruhe heraus wirst Du den Blick für das Wesentliche finden und schließlich aus den vielen Informationen die richtige Entscheidung für Dich treffen können.
Vor allem wirst Du so Dein seelisches Gleichgewicht wieder finden, es hat keinen Totalschaden!
LG
Jürgen
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.