Pat antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
20 Apr. 2012 14:21
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11 September 2026
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Kann es sich also auch um eine
Leichtketten-Ablagerungs-Krankheit (Light Chain Deposition Disease) handeln?
Wäre das besser, schlechter oder egal?
Leichtketten-Ablagerungs-Krankheit (Light Chain Deposition Disease) handeln?
Wäre das besser, schlechter oder egal?
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Pat antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
20 Apr. 2012 14:11
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joseph schrieb: Hi Pat
Es gibt zwei Faktoren, die du berücksichten musst um eine Entscheidung zu treffen
Erstens : das B2 micro = 3 mal höher als Norm
Zweitens : den sehr hohen Anteil der Kappa Leichtketten , die liegen immerhin 55 mal höher als die Norm !!!!
Ein Nierenschaden sollte wenn möglich verhindert werden.
Liebe Grüsse
Joseph
Es stellt sich eben auch die Frage wie die aktuellen Werte aussehen. Die o. a. Werte sind von Mitte/Ende März.
Einen Nierenschaden wollen wir natürlich verhüten und zum Glück scheint da ja noch alles ok zu sein.
Haben die stark erhöhten Kappa Leichtketten irgendeine besondere Aussagekraft? Besonders aggressives MM etc? Ich bilde mir ein hier schon von sehr viel höheren Leichtkettenwerten gelesen zu haben oder kann das nicht sein?
Da bin ich noch nicht komplett dahintergestiege inwieweit die Leichtkettenausscheidung etwas mit dem Grad der Erkrankung zu tun haben.
So ein Mist!
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joseph antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
20 Apr. 2012 13:58
- joseph
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Hi Pat
Es gibt zwei Faktoren, die du berücksichten musst um eine Entscheidung zu treffen
Erstens : das B2 micro = 3 mal höher als Norm
Zweitens : den sehr hohen Anteil der Kappa Leichtketten , die liegen immerhin 55 mal höher als die Norm !!!!
Ein Nierenschaden sollte wenn möglich verhindert werden.
Liebe Grüsse
Joseph
Es gibt zwei Faktoren, die du berücksichten musst um eine Entscheidung zu treffen
Erstens : das B2 micro = 3 mal höher als Norm
Zweitens : den sehr hohen Anteil der Kappa Leichtketten , die liegen immerhin 55 mal höher als die Norm !!!!
Ein Nierenschaden sollte wenn möglich verhindert werden.
Liebe Grüsse
Joseph
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Pat antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
20 Apr. 2012 12:43
- Pat
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Unter folgendem Link die Info, daß Patienten über einem Wert von ß2-M größer 8 mg/l zu den high risk patienten gehören.
www.aacc.org/sitecollectiondocuments/nac...p3k_gammopathies.pdf
Ich habe gestern nochmals alle Werte durchgearbeitet.
Calcium: In Ordnung
Kreatinin: In Ordnung
ß2-MiG 6,4 mg/l
IgG 38,3 g/l
IgA 0,26 g/l
frLK Kappa 1120 mg/l
frLK Lambda < 5,5 mg/l
Albumin: 46,6
M-Gradient: 3,5
Entweder ich habe einen Rechenfehler gemacht oder etwas übersehen, aber wäre de Tumormarker nicht so hoch, hätte mein Mutter doch erst ein Stadium I MM (in der Durie Einteilung) oder liege ich da falsch?
www.aacc.org/sitecollectiondocuments/nac...p3k_gammopathies.pdf
Ich habe gestern nochmals alle Werte durchgearbeitet.
Calcium: In Ordnung
Kreatinin: In Ordnung
ß2-MiG 6,4 mg/l
IgG 38,3 g/l
IgA 0,26 g/l
frLK Kappa 1120 mg/l
frLK Lambda < 5,5 mg/l
Albumin: 46,6
M-Gradient: 3,5
Entweder ich habe einen Rechenfehler gemacht oder etwas übersehen, aber wäre de Tumormarker nicht so hoch, hätte mein Mutter doch erst ein Stadium I MM (in der Durie Einteilung) oder liege ich da falsch?
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leopoldi antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
19 Apr. 2012 16:00
- leopoldi
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23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Hallo Pat,
nein, niemand will die Krankheit verharmlosen! MM gilt noch als unheilbar und das muss man freilich erst mal verdauen. Andererseits ist es so, dass es gut auf Medikamente anspricht und zwischen einzelnen Behandlungen durchaus Jahre vergehen können. Es gibt Krebserkrankungen - ich meine z.B. die der Bauchspeicheldrüse ist eine solche - da geht es meistens nur noch um Wochen oder Monate.
Ich kann schon nachempfinden, dass es für Euch im Moment zappenduster aussieht. Damals bei der Diagnose dachte ich auch, das war's jetzt. Dann hat mein Mann Velcade/Cyclophosphamid und Dexa bekommen und wir waren überrascht, dass er kaum Nebenwirkungen hatte, ungelogen! Die Hochdosis und die Sammlung der Stammzellen war der erste Hammer, der ihn richtig mitgenommen hat. Wie viel Sinn diese Autologe gemacht hat, weiß ich nicht. Mein Mann war bereits vorher in einer kompletten Remission und wir hatten danach wieder eine prima Zeit.
Vor allem jetzt, wo Deine Mutter noch keine Symptome spürt, ihr's noch gut geht ... nein, ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mensch dann ernsthaft mit dem Gedanken spielt aufzugeben. Man kann immer erst rückblickend in einigen Jahren sagen, welche Überlebenszeiten mit den Medikamenten erreicht werden können, die aktuell entwickelt und erprobt werden. Womöglich kommt irgendwann die Zeit, wo der Körper so schwach ist, dass er nicht mehr kämpfen will. Womöglich stirbt man auch an den Folgen eines Infekts, nach Sepsis, Organversagen oder an einer vom MM vollkommen unabhängigen Ursache. All das kann niemand voraussagen, nicht dem MM-Patienten, nicht dem Gesunden oder dem Altersgebrechlichen. Wartet erst mal bis Montag, bis dahin sind die Gedanken vielleicht auch schon ein bisschen sortiert. Kopf hoch.
LGe
Monika
nein, niemand will die Krankheit verharmlosen! MM gilt noch als unheilbar und das muss man freilich erst mal verdauen. Andererseits ist es so, dass es gut auf Medikamente anspricht und zwischen einzelnen Behandlungen durchaus Jahre vergehen können. Es gibt Krebserkrankungen - ich meine z.B. die der Bauchspeicheldrüse ist eine solche - da geht es meistens nur noch um Wochen oder Monate.
Ich kann schon nachempfinden, dass es für Euch im Moment zappenduster aussieht. Damals bei der Diagnose dachte ich auch, das war's jetzt. Dann hat mein Mann Velcade/Cyclophosphamid und Dexa bekommen und wir waren überrascht, dass er kaum Nebenwirkungen hatte, ungelogen! Die Hochdosis und die Sammlung der Stammzellen war der erste Hammer, der ihn richtig mitgenommen hat. Wie viel Sinn diese Autologe gemacht hat, weiß ich nicht. Mein Mann war bereits vorher in einer kompletten Remission und wir hatten danach wieder eine prima Zeit.
Vor allem jetzt, wo Deine Mutter noch keine Symptome spürt, ihr's noch gut geht ... nein, ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mensch dann ernsthaft mit dem Gedanken spielt aufzugeben. Man kann immer erst rückblickend in einigen Jahren sagen, welche Überlebenszeiten mit den Medikamenten erreicht werden können, die aktuell entwickelt und erprobt werden. Womöglich kommt irgendwann die Zeit, wo der Körper so schwach ist, dass er nicht mehr kämpfen will. Womöglich stirbt man auch an den Folgen eines Infekts, nach Sepsis, Organversagen oder an einer vom MM vollkommen unabhängigen Ursache. All das kann niemand voraussagen, nicht dem MM-Patienten, nicht dem Gesunden oder dem Altersgebrechlichen. Wartet erst mal bis Montag, bis dahin sind die Gedanken vielleicht auch schon ein bisschen sortiert. Kopf hoch.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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joseph antwortete auf Wie hoch kann/darf das ß2 Mikroglobulin sein?
19 Apr. 2012 15:20
- joseph
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Hi Pat
Jedes Schicksal ist ein Einzelschicksal
Jede MM-Erkrankung ist einzigartig
Was zählt ist das nach Vorne schauen, nur die Zukunft zählt, von der Vergangenheit hat man nichts mehr
Liebe Grüsse
Joseph
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Jede MM-Erkrankung ist einzigartig
Was zählt ist das nach Vorne schauen, nur die Zukunft zählt, von der Vergangenheit hat man nichts mehr
Liebe Grüsse
Joseph
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