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09 Okt. 2020 14:47
  • Eintracht
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo,
wünsch dir Joseph einen guten Verlauf.

Lg

09 Okt. 2020 12:38
  • joseph
  • Autor
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    11 September 2026
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Hallöchen

Mal eine kleine Info

Meine Wahl der Medikation scheint wiedermal goldrichtig zu sein

Nach nur einer Chemo sind die Werte von

Leichtketten Kappa von 549.7 (14/09/20) auf 342.0

Das Ratio von 69.76 (14/09/20) auf 45.05

Kombi-Therapie Endoxan 600mg und Kyprolis 150mg

Hab jetzt die Therapie gedrosselt, Endoxan von 600mg auf 400mg und Kyprolis von 150mg auf 120mg

Vorteil der Ursprungstherapie , geht dem Kumpel an den Sack , Nachteil 4 Stunden Schüttelfrost (Ich erhoffe mir mit der Senkung eine Reduzierung der Zeitspanne)

Liebe Grüsse

Joseph

03 Okt. 2020 14:06
  • Schwabe
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Joseph,

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung bzgl. Hämoglobin und Eisen denke ich, das ist auch einen eigenen Thread wert, den ich gleichzeitig unter dem Thema „Hämoglobin, Eisenzugabe und Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose HFE)“ eröffne.

Mein Hämoglobin (12,3 g/dl; Ref.: 13,5 – 17,2 g/dl) und mein Hämatokritwert (36,8%; Ref.: 39,5 – 50,5%) haben nun beide den unteren Referenzwert gerissen. Gleichzeitig wurde bei mir daher auch das Eisen und die damit zusammenhängenden Werte (Transferritin, Transferritinsättigung und Ferritin) gemessen.

Eisen: im Normbereich
Transferritin: 1,68 g/l; Ref.: 2,00 – 3,60 g/l (zu niedrig)
Transferritinsättigung: 54 % ; Ref.: 16 – 45 % (zu hoch)
Ferritin: 1194 mygramm/l; Ref.: 30 – 400 mygramm/l (deutlich zu hoch)

Aufgrund dieser „Ferritin-„Werte wird bei mir Ende Oktober eine Untersuchung bzgl. einer genetisch bedingten Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) vorgenommen. Sobald ich die Resultate habe, werde ich Euch informieren.

Insgesamt könnte bei mir daher eine eisenerhöhende Maßnahme sehr gefährlich sein.

Vor diesem Hintergrund ist vielleicht sinnvoll, bei einem geringen Hämoglobinwert Eure obengenannten „Ferritin-Werte“ ermitteln zu lassen, bevor Ihr zu eisenerhöhenden Maßnahmen (Lebensmittelumstellung etc.) greift.

Gruß
Rüdiger

P.S. Dieses Jahr habe ich ein "bißchen" abgenommen. Es geht mir aber ganz ordentlich

03 Okt. 2020 12:40
  • Karsten
  • 483 Beiträge seit
    22 April 2010
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Hallo Joseph,
alles Gute für deine weitere Therapie

Hallo Margit,
ich bekomme vorm Dara, Dexa als Infusion und am Tag danach, muss ich nochmal 20mg nehmen. Manchmal nehme ich es, manchmal nehme ich einfach nur 8mg, da frage ich keinen mehr.
Aber was mich bei dir wundert, du sitzt nach 7-8 Infusionen, noch immer 7 Stunden dort?
Bei mir war nur die erste Infusion so lange, danach hat man schon beschleunigt und es ging runter auf 3,5 Stunden und auf mein drängen und Rücksprache mit Heidelberg, bin ich nun bei 90min angelangt. Ich wiederhole mich zwar, aber die Praxen verdienen an langen Infusionszeiten und so lange du da nicht nachhakst, werden die das so laufen lassen!
Wenn du das Dara schlecht verträgst, dann ist die lange Zeit ok, aber wenn es keine Probleme gibt, sollte man das beschleunigen.

03 Okt. 2020 11:38
  • Diddlmaus
  • 1300 Beiträge seit
    21 Oktober 2012
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Lieber Joseph

Ich wünsch Dir gutes Gelingen für die Therapie!

Monalisa

Ich bekomm zum Dara lediglich eine Minidosis Cortison. Bei mir sind es 4mg Mephameson. Geht tiptop und hat mein Arzt so entschieden weil von Cortison wahnsinnig schnell Gewicht zulege.

In meinem Zentrum wird nächstens das Dara subkutan verabreicht. Statt 5 Stunden sinds dann nur noch ein paar Minuten!

Gruss

Diddlmaus

"Sometimes gifts come in strange packages"

"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."

"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"

03 Okt. 2020 09:19
  • Monalisa
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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:-)))))

Danke