MM und PLZ doch vererbbar ????? wurde erstellt von joseph
26 Jan. 2011 20:07
- joseph
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Liebe Freunde
keine schöne Nachricht
////////////////////////////////
Knochenmarkkrebs: Risikofaktor wird vererbt
München (netdoktor.de) - Deutsche Forscher haben den ersten molekularen Risikofaktor für das Plasmozytom (Multiples Myelom) entdeckt, ................................
Weiterlesen bei
www.netdoktor.de/News/Knochenmarkkrebs-Risikofakt-1134331.html
//////////////////////////////
MFG
Joseph
keine schöne Nachricht
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Knochenmarkkrebs: Risikofaktor wird vererbt
München (netdoktor.de) - Deutsche Forscher haben den ersten molekularen Risikofaktor für das Plasmozytom (Multiples Myelom) entdeckt, ................................
Weiterlesen bei
www.netdoktor.de/News/Knochenmarkkrebs-Risikofakt-1134331.html
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Joseph
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leopoldi antwortete auf MM und PLZ doch vererbbar ?????
26 Jan. 2011 21:11
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Guten Morgen lieber Joseph, 
www.myelom.org/patientenforum.html?tx_mmforum_pi1 [action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=813
Ich hoff Du nimmst's mir nicht krumm? :oops:
Ja, ich find das auch wirklich übel. Aber wir wollen trotzdem mal nicht so schwarz sehen, wünschen unseren Kindern das Beste und hoffen, dass sich in der Entwicklung ganz viel tut.
LGe
Monika
www.myelom.org/patientenforum.html?tx_mmforum_pi1 [action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=813
Ich hoff Du nimmst's mir nicht krumm? :oops:
Ja, ich find das auch wirklich übel. Aber wir wollen trotzdem mal nicht so schwarz sehen, wünschen unseren Kindern das Beste und hoffen, dass sich in der Entwicklung ganz viel tut.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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Caro antwortete auf MM und PLZ doch vererbbar ?????
26 Jan. 2011 21:35
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Monika, hallo Joseph,
hab mich bei der Diskussion daran erinnert, dass wir das Them vor ca. 1 Jahr schon mal hatten. Hab den Text nur noch als Word.doc - der Urheber möge mir verzeihen.
Ich kopier das mal rein:
Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt
München (netdoktor.de) - Forscher haben eine Erbanlage entdeckt, die das Risiko für ein Plasmozytom erhöht und innerhalb von Familien weiter vererbt wird. Damit ließe sich erstmals das familiär gehäufte Auftreten der bösartigen Erkrankung des Knochenmarks erklären, so die Arbeitsgruppe um Prof. Michael Pfreundschuh vom Universitätsklinikum Saarland in Homburg. Es stehe auch schon eine Test zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich solche Krebs-Risikopatienten frühzeitig erkennen lassen, berichten die Wissenschaftler in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "The Lancet Oncology" (2009; Band 10, S. 970-976).
Plasmozytome entstehen durch eine chronische Stimulation des Immunsystems und ein unkontrolliertes Wachstum von Plasmazellen im Knochenmark, vermuten Forscher. Die Plasmazellen produzieren funktionslose Antikörper, sogenannte Paraproteine, die im Serum nachweisbar sind. Bei 15 Prozent aller Plasmozytompatienten sei dieser Paraprotein-Antikörper gegen ein und dasselbe Antigen gerichtet. Und dieses Antigen "Paratarg-7" (paraprotein target) stimuliere das Immunsystem übermäßig stark, vemutlich weil es strukturell verändert sei - es trägt eine zusätzliche Phosphatgruppe. Diese Veränderung wird dominant vererbt. Paratarg-7 sei damit die erste erbliche Struktur, die zu einem erhöhten Risiko für eine Erkrankung des Knochenmarks (Leukämien und Lymphomen) führe.
Mit dem Risiko-Test kann man innerhalb von betroffenen Familien diejenigen Familienmitglieder identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten. Weitere Informationen unter 06841-162-3084.
Das Plasmozytom ist eine spezielle Form von Blutkrebs, die im Knochenmark entsteht. Bestimmte Blutzellen, die Plasmazellen, sind hierbei bösartig entartet. Fachleute sprechen auch von Multiplem Myelom oder Morbus Kahler. Eingeordnet wird das Plasmazytom in die Gruppe der Lymphome (sog. B-Zell-NHL).Die kranken Plasmazellen produzieren große Mengen an Eiweißen (Antikörper), die aber nicht funktionsfähig sind (Paraproteine). Dadurch wird das Immunsystem geschwächt und die am Plasmozytom Erkrankten sind anfälliger gegenüber Infektionen.
Das Plasmozytom ist eine seltene Erkrankung. Es ist für rund ein Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. In Europa erkranken etwa 4 von 100.000 Menschen pro Jahr an dieser Krebsart - Männer öfter als Frauen
.... oder war das was ganz anderes?
LG Caro
hab mich bei der Diskussion daran erinnert, dass wir das Them vor ca. 1 Jahr schon mal hatten. Hab den Text nur noch als Word.doc - der Urheber möge mir verzeihen.
Ich kopier das mal rein:
Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt
München (netdoktor.de) - Forscher haben eine Erbanlage entdeckt, die das Risiko für ein Plasmozytom erhöht und innerhalb von Familien weiter vererbt wird. Damit ließe sich erstmals das familiär gehäufte Auftreten der bösartigen Erkrankung des Knochenmarks erklären, so die Arbeitsgruppe um Prof. Michael Pfreundschuh vom Universitätsklinikum Saarland in Homburg. Es stehe auch schon eine Test zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich solche Krebs-Risikopatienten frühzeitig erkennen lassen, berichten die Wissenschaftler in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "The Lancet Oncology" (2009; Band 10, S. 970-976).
Plasmozytome entstehen durch eine chronische Stimulation des Immunsystems und ein unkontrolliertes Wachstum von Plasmazellen im Knochenmark, vermuten Forscher. Die Plasmazellen produzieren funktionslose Antikörper, sogenannte Paraproteine, die im Serum nachweisbar sind. Bei 15 Prozent aller Plasmozytompatienten sei dieser Paraprotein-Antikörper gegen ein und dasselbe Antigen gerichtet. Und dieses Antigen "Paratarg-7" (paraprotein target) stimuliere das Immunsystem übermäßig stark, vemutlich weil es strukturell verändert sei - es trägt eine zusätzliche Phosphatgruppe. Diese Veränderung wird dominant vererbt. Paratarg-7 sei damit die erste erbliche Struktur, die zu einem erhöhten Risiko für eine Erkrankung des Knochenmarks (Leukämien und Lymphomen) führe.
Mit dem Risiko-Test kann man innerhalb von betroffenen Familien diejenigen Familienmitglieder identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten. Weitere Informationen unter 06841-162-3084.
Das Plasmozytom ist eine spezielle Form von Blutkrebs, die im Knochenmark entsteht. Bestimmte Blutzellen, die Plasmazellen, sind hierbei bösartig entartet. Fachleute sprechen auch von Multiplem Myelom oder Morbus Kahler. Eingeordnet wird das Plasmazytom in die Gruppe der Lymphome (sog. B-Zell-NHL).Die kranken Plasmazellen produzieren große Mengen an Eiweißen (Antikörper), die aber nicht funktionsfähig sind (Paraproteine). Dadurch wird das Immunsystem geschwächt und die am Plasmozytom Erkrankten sind anfälliger gegenüber Infektionen.
Das Plasmozytom ist eine seltene Erkrankung. Es ist für rund ein Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. In Europa erkranken etwa 4 von 100.000 Menschen pro Jahr an dieser Krebsart - Männer öfter als Frauen
.... oder war das was ganz anderes?
LG Caro
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Caro antwortete auf MM und PLZ doch vererbbar ?????
26 Jan. 2011 21:36
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Monika, hallo Joseph,
hab mich bei der Diskussion daran erinnert, dass wir das Them vor ca. 1 Jahr schon mal hatten. Hab den Text nur noch als Word.doc - der Urheber möge mir verzeihen.
Ich kopier das mal rein: Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt
München (netdoktor.de)
- Forscher haben eine Erbanlage entdeckt, die das Risiko für ein Plasmozytom erhöht und innerhalb von Familien weiter vererbt wird. Damit ließe sich erstmals das familiär gehäufte Auftreten der bösartigen Erkrankung des Knochenmarks erklären, so die Arbeitsgruppe um Prof. Michael Pfreundschuh vom Universitätsklinikum Saarland in Homburg. Es stehe auch schon eine Test zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich solche Krebs-Risikopatienten frühzeitig erkennen lassen, berichten die Wissenschaftler in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "The Lancet Oncology" (2009; Band 10, S. 970-976).
Plasmozytome entstehen durch eine chronische Stimulation des Immunsystems und ein unkontrolliertes Wachstum von Plasmazellen im Knochenmark, vermuten Forscher. Die Plasmazellen produzieren funktionslose Antikörper, sogenannte Paraproteine, die im Serum nachweisbar sind. Bei 15 Prozent aller Plasmozytompatienten sei dieser Paraprotein-Antikörper gegen ein und dasselbe Antigen gerichtet. Und dieses Antigen "Paratarg-7" (paraprotein target) stimuliere das Immunsystem übermäßig stark, vemutlich weil es strukturell verändert sei - es trägt eine zusätzliche Phosphatgruppe. Diese Veränderung wird dominant vererbt. Paratarg-7 sei damit die erste erbliche Struktur, die zu einem erhöhten Risiko für eine Erkrankung des Knochenmarks (Leukämien und Lymphomen) führe.
Mit dem Risiko-Test kann man innerhalb von betroffenen Familien diejenigen Familienmitglieder identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten. Weitere Informationen unter 06841-162-3084.
Das Plasmozytom ist eine spezielle Form von Blutkrebs, die im Knochenmark entsteht. Bestimmte Blutzellen, die Plasmazellen, sind hierbei bösartig entartet. Fachleute sprechen auch von Multiplem Myelom oder Morbus Kahler. Eingeordnet wird das Plasmazytom in die Gruppe der Lymphome (sog. B-Zell-NHL).Die kranken Plasmazellen produzieren große Mengen an Eiweißen (Antikörper), die aber nicht funktionsfähig sind (Paraproteine). Dadurch wird das Immunsystem geschwächt und die am Plasmozytom Erkrankten sind anfälliger gegenüber Infektionen.
Das Plasmozytom ist eine seltene Erkrankung. Es ist für rund ein Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. In Europa erkranken etwa 4 von 100.000 Menschen pro Jahr an dieser Krebsart - Männer öfter als Frauen
.... oder war das was ganz anderes?
LG Caro
hab mich bei der Diskussion daran erinnert, dass wir das Them vor ca. 1 Jahr schon mal hatten. Hab den Text nur noch als Word.doc - der Urheber möge mir verzeihen.
Ich kopier das mal rein: Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt
München (netdoktor.de)
- Forscher haben eine Erbanlage entdeckt, die das Risiko für ein Plasmozytom erhöht und innerhalb von Familien weiter vererbt wird. Damit ließe sich erstmals das familiär gehäufte Auftreten der bösartigen Erkrankung des Knochenmarks erklären, so die Arbeitsgruppe um Prof. Michael Pfreundschuh vom Universitätsklinikum Saarland in Homburg. Es stehe auch schon eine Test zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich solche Krebs-Risikopatienten frühzeitig erkennen lassen, berichten die Wissenschaftler in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "The Lancet Oncology" (2009; Band 10, S. 970-976).
Plasmozytome entstehen durch eine chronische Stimulation des Immunsystems und ein unkontrolliertes Wachstum von Plasmazellen im Knochenmark, vermuten Forscher. Die Plasmazellen produzieren funktionslose Antikörper, sogenannte Paraproteine, die im Serum nachweisbar sind. Bei 15 Prozent aller Plasmozytompatienten sei dieser Paraprotein-Antikörper gegen ein und dasselbe Antigen gerichtet. Und dieses Antigen "Paratarg-7" (paraprotein target) stimuliere das Immunsystem übermäßig stark, vemutlich weil es strukturell verändert sei - es trägt eine zusätzliche Phosphatgruppe. Diese Veränderung wird dominant vererbt. Paratarg-7 sei damit die erste erbliche Struktur, die zu einem erhöhten Risiko für eine Erkrankung des Knochenmarks (Leukämien und Lymphomen) führe.
Mit dem Risiko-Test kann man innerhalb von betroffenen Familien diejenigen Familienmitglieder identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten. Weitere Informationen unter 06841-162-3084.
Das Plasmozytom ist eine spezielle Form von Blutkrebs, die im Knochenmark entsteht. Bestimmte Blutzellen, die Plasmazellen, sind hierbei bösartig entartet. Fachleute sprechen auch von Multiplem Myelom oder Morbus Kahler. Eingeordnet wird das Plasmazytom in die Gruppe der Lymphome (sog. B-Zell-NHL).Die kranken Plasmazellen produzieren große Mengen an Eiweißen (Antikörper), die aber nicht funktionsfähig sind (Paraproteine). Dadurch wird das Immunsystem geschwächt und die am Plasmozytom Erkrankten sind anfälliger gegenüber Infektionen.
Das Plasmozytom ist eine seltene Erkrankung. Es ist für rund ein Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. In Europa erkranken etwa 4 von 100.000 Menschen pro Jahr an dieser Krebsart - Männer öfter als Frauen
.... oder war das was ganz anderes?
LG Caro
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leopoldi antwortete auf MM und PLZ doch vererbbar ?????
26 Jan. 2011 22:30
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Caro,
amüsant wie man Menschen in regelmäßigen Abständen mit neuen Nachrichten beeindrucken kann.
Ein gravierender Unterschied den ich festgestellt hab ist, dass in Joseph's neuem Link von einer Erkrankungsrate von 7 (!) von 100.000 gesprochen wird während es in deinem Dokument 4 von 100.000 sind. Mein aktueller Stand ist, dass es in Deutschland 5,2 von 100.000 sein sollen. Ändert nichts, schon 1 ist einer zuviel.
Da hat mal jemand gesagt, wenn das Gedächtnis nachlässt erfährt man jeden Tag was Neues. :oops: Bin eigentlich sehr regelmäßiger Forum-Leser und hab das seinerzeit bestimmt auch gelesen ...
LGe
Monika
amüsant wie man Menschen in regelmäßigen Abständen mit neuen Nachrichten beeindrucken kann.
Ein gravierender Unterschied den ich festgestellt hab ist, dass in Joseph's neuem Link von einer Erkrankungsrate von 7 (!) von 100.000 gesprochen wird während es in deinem Dokument 4 von 100.000 sind. Mein aktueller Stand ist, dass es in Deutschland 5,2 von 100.000 sein sollen. Ändert nichts, schon 1 ist einer zuviel.
Da hat mal jemand gesagt, wenn das Gedächtnis nachlässt erfährt man jeden Tag was Neues. :oops: Bin eigentlich sehr regelmäßiger Forum-Leser und hab das seinerzeit bestimmt auch gelesen ...
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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joseph antwortete auf MM und PLZ doch vererbbar ?????
26 Jan. 2011 22:42
- joseph
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hi Monika
Wieso soll ich dir was krumm nehmen
Es handelt sich um den aktuellen Newsletter, von Gestern
25.01.11
Knochenmarkkrebs: Risikofaktor wird vererbt
/////////////////////////////////
Zwischen entdeckt und definiert liegen doch Welten , das ist schon eine Differenz
/////////////////////////////////
Persöhnlich steh ich vor einer riesigen Entscheidung
Mein Vater hat die Diagnose Lympdrüsenkrebs unheilbar mit 45 Jahren an meinem Geburtstag bekommen...............er hat die 46 nicht erreicht ...................... so ich sass mit 44 im Behandlungsraum meines Onkologen, kurz vor meinen 45, bekam die Diagnose ...............Myelom..........unheilbare Lympdrüsenkrebsform......................
so, nun meine Entscheidung, die ich persöhnlich treffen muss....................... wie bring ich das meinem 23 jährigen Sohn bei
Wo doch jetzt definiert ist, dass das MM zum Teil vererbbar ist
Ich habe gewusst, dass dieses Thema schon mal zur Debate hier im Forum war, nur war bis heute keine direkte Gewissheit vorhanden, soweit ich weiss
Hast du eine Antwort auf meine Frage ?
Ich such danach, hab noch keine gefunden, bis jetzt !!!
Denn zwischen können und werden vererbt, liegen trotzdem Welten, bitte nicht Missverstehen
Liebe Grüsse, ein vorrausdenkender
Joseph
Wieso soll ich dir was krumm nehmen
Es handelt sich um den aktuellen Newsletter, von Gestern
25.01.11
Knochenmarkkrebs: Risikofaktor wird vererbt
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Zwischen entdeckt und definiert liegen doch Welten , das ist schon eine Differenz
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Persöhnlich steh ich vor einer riesigen Entscheidung
Mein Vater hat die Diagnose Lympdrüsenkrebs unheilbar mit 45 Jahren an meinem Geburtstag bekommen...............er hat die 46 nicht erreicht ...................... so ich sass mit 44 im Behandlungsraum meines Onkologen, kurz vor meinen 45, bekam die Diagnose ...............Myelom..........unheilbare Lympdrüsenkrebsform......................
so, nun meine Entscheidung, die ich persöhnlich treffen muss....................... wie bring ich das meinem 23 jährigen Sohn bei
Wo doch jetzt definiert ist, dass das MM zum Teil vererbbar ist
Ich habe gewusst, dass dieses Thema schon mal zur Debate hier im Forum war, nur war bis heute keine direkte Gewissheit vorhanden, soweit ich weiss
Hast du eine Antwort auf meine Frage ?
Ich such danach, hab noch keine gefunden, bis jetzt !!!
Denn zwischen können und werden vererbt, liegen trotzdem Welten, bitte nicht Missverstehen
Liebe Grüsse, ein vorrausdenkender
Joseph
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