AMMonline

     

christine antwortete auf Revlimid - Erfahrung
26 Aug. 2019 16:16
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Zu den guten Ratschlägen (schnelle Kontrolle) von den Vorschreibern: Ich bin ziemlich sicher, dass eine so geringe Dosisreduktion keinen großen Effekt auf die evt. Nebenwirkung haben wird. Pausieren ist da wirklich das einzig wirksame.

Ich würde wirklich auch auf einen Termin drängen!

Viel Glück und Gruss aus Oslo

hase25 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
26 Aug. 2019 22:20
  • hase25
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
Hallo Rita,

mein Onkologe hatte mich, als ich über mehrere Tage über Kopfschmerzen klagte, stationär aufgenommen zur Abklärung einer Thrombose. Ich bekam am nächsten Morgen einen Termin zum Schädel-CT oder MRT, weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, aber insgesamt fühlte ich mich schon gut aufgehoben.

Beim Augenarzt könnte man eine Gesichtsfeldkontrolle machen, um sicher zu gehen, dass dort keine Ausfälle sind, den Augeninnendruck messen lassen und den Augenhintergrund kontrollieren lassen. Dazu muss das Auge weitgetropft werden (keine Auto fahren).

Grüße Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:02
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
Vielen Dank

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:11
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
Kopfschmerzen habe ich nicht, aber das Gefühl einer engen Kappe, und das nun seit fast 3 Wochen, verbunden mit totaler antriebslosigkeit, bzw. Teilnamslos ich kann neben einer vertrockneten Pflanz sitzen und ......nix, stehe in Gedanken hundert mal auf....gucke aber zu. Ich bin in meinem Kopf nicht mehr zu Hause.....das macht mir ein bisschen Sorgen. Einen psychoonkologen....Vergiss es, 6 Monate Wartezeiten, soviel dazu....Danke für deine Antwort, werde noch mal mit onko reden,

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:13
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
Danke sehr..

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

Jo antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:52 - 27 Aug. 2019 13:16
  • Jo
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo Gelbeseiten 71,
Bist du Patient oder Angehöriger? Fülle doch bitte einmal dein Profil aus, damit wir wissen, warum du hier bist. Mit Pauschalurteilen zu Nahrungsmittel-Intolleranzen wäre ich vorsichtig. Es ist überhaupt nicht bewiesen, dass ein Veganer gesünder lebt als ein Allroundesser in gemäßigter Lebensweise.
Bewiesen ist nur, dass wir zuviel von allem essen: zu viel Fleisch, zu viel Weißmehlprodukte, zu viel Zucker, zu viel Alkohol. Der Kühlschrank ist immer voll davon. Wir machen keine Essenspausen, wir stopfen immer nach und lassen dem Stoffwechsel gar keine Zeit seine Arbeit vernünftig zu leisten Das ist der Grund für die Stoffwechselentgleisungen von Diabetes und den vielen "Nahrungsmittelintolleranzen" der westlichen Welt. Du hast Recht, wenn jetzt auch noch Medikamente den normalen Ablauf stören, müssen wir noch achtsamer sein. Bewußt essen aber trotzdem genießen und schauen, was einem gut tut, wie viel davon und in welcher Kombination. Früher könnte ich Obstsalat essen und dazu Kaffee trinken. Heute lasse ich das besser sein, wenn ich keinen flotten Otto haben möchte. In diesen Sinne LG Jo
Letzte Änderung: 27 Aug. 2019 13:16 von Jo.