AMMonline

     

Jo antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 13:56 - 28 Aug. 2019 14:08
  • Jo
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Lieber Volkmar,
nein, hier wettert keiner, hier wir nur konstruktiv gestritten, wenn Antimilchmissionare kommen, das mußt du dann abkönnen. Alles nicht so erst nehmen! Wir sind ja hier nicht im " Milchforum". Hier geht es doch um Revlimid und nicht um die Nebenwirkung von Milch. Du hast doch prima Gedanken, z.B. dass man auf seinen Körper hören sollte. Bei Nahrungsmittelallergien ( das wäre dann ein anderer Faden) ist es natürlich auch richtig, etwas wegzulassen, um zu beobachten, ob die Beschwerden nachlassen. Lactoseunverträglichkeit kann man einfach testen lassen. Das Für und Wider beim Absetzten von Immunmodulatoren hat aber unter Umständen für uns starke Konsequenzen und muss gut überlegt sein. Also alles nett gemeint hier! LG Jo
Letzte Änderung: 28 Aug. 2019 14:08 von Jo.

Gelbeseiten71 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 15:05
  • Gelbeseiten71
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Doch, ich empfinde das etwas, als ob Du dagegen angehen willst.

Es geht ums Revlimid, da hast Du recht.

Da aber viele Sympthome die in diesem Forum beschrieben werden, von eine Lebensmittelunverträglichkeit kommen können, habe ich mir erlaubt, dazu ein paar, aus meiner Sicht wichtige, Erfahrungen zu teilen.

Und nochmals...Es können auch andere Dinge sein, Soja, Sellerie, ....

Such doch nicht die ganze Zeit was dagegen spricht, sondern probiere es selbst mal aus.
Bei jedem zeigen sich Intolleranzen anders.

Ist es für Dich denn so schlecht zu akzepieren, dass das Sympthome lindern könnte?
Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht zu unterschätzen und sind kein Spaß.

Man muss lediglich mal eine gewisse Zeit auf Dinge verzichten und gucken wie es einem damit geht. Das tut nicht weh, kostet kein Geld, man muss keinen Arzt aufsuchen, kann es ganz alleine für sich entscheiden und ausprobieren.

Man Fuctose, Laktose und Zölliakie testen. Den Rest nicht.

Wie auch da schon geschrieben, würde ich auf den Laktosetest nicht viel geben. Wenn dann einen Atmemtest.
Auszug aus einem Link--> Der Laktoseintoleranz-Test via Blutzzucker-Messung liefert jedoch nicht ganz so genaue Messwerte wie der H2-Wasserstofftest, weshalb der Blutzucker-Test häufig nur die zweite Wahl ist.

Ich wünsche einen angenehmen Tag.

Jo antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 15:17
  • Jo
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Den angenehmen Tag wünsche ich dir auch, vielleicht heute ' mal etwas abkühlen...grins...LG Jo

gex antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 16:31
  • gex
  • 592 Beiträge seit
    15 Juni 2016

Gelbeseiten71 schrieb: Es geht um die Ernährung, und NICHT ums Revlimid!

Also... Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass dieser Faden "Revlimid - Erfahrung". Also geht es um Revlimid. Leser würden in diesem Faden gerne etwas über Revlimid finden.
Um Ernährung, Milch, Soja, ... usw. zu thematisieren, empfiehlt sich, einen neues Faden zu eröffnen, dem man auch diese Überschrift gibt. Oben auf "Neues Thema" klicken, Kategorie "Weiter Themen" auswählen, Titel eintragen, Text schreiben.
Dann kann man auch in einem Jahr mal wieder Infos finden, wenn man sich für Ernährung, Milch, Soja interessiert. Woher soll ein Nutzer wissen, dass er die Ernährungsinfos in einem Revlimid Faden suchen muss?
LG Gex

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

MyelomaTrier antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 18:40
  • MyelomaTrier
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Ja, das Revlimid… ich grübele immer noch. Habe zuletzt die 5mg genommen und entwickele damit nach meinem Eindruck vermehrt und heftige Infekte. Darum gerade wieder Pause. Mein Onkologe tendiert dazu, die Erhaltungstherapie zu beenden, ich soll aber noch in Würzburg nachfragen - werde ich tun.

Ist irgendjemand hier auch mit 5 mg Revlimid Erhaltung nach Auto-SZT unterwegs und ist auch permanent krank im Sinne von heftiger Bronchitis/grippalen Infekten? Ich habe einfach große Zweifel, dass das Medikament in der geringen Dosis so Terror macht. Will es nicht vorschnell aufgeben.

Auf der anderen Seite hier ein nicht ganz neuer aber bedenkenswerter Kommentar von Dr. J. Burke, Rocky Mountain Cancer Centers (2014): How Long Does Maintenance Therapy Last?
cdn.patientpower.info/p2docs/transcripts...anceTherapyLast2.pdf

Werde nun nochmal in der UK Würzburg nachhören und hoffe, jemand nimmt sich die Zeit.

Gruß in die Runde!

christine antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 19:27
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo
die Infektanfälligkeit müsste sich in dem Fall an deinen Blutwerten abzeichnen - sind die in Ordnung?

Revlimid zieht u U die Leukos, besonders die Neutrophilen, den Keller. Genau das würde zu einer Infektanfälligkeit durch R führen. Ab welcher Dosis das passieren kann, weiß ich leider nicht, wobei die Länge der Therapie natürlich auch ein Faktor ist.

Schöne Grüsse aus Oslo