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Mira antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 20:46
- Mira
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03 Februar 2014
03 Februar 2014
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Hallo Karina,
Chemotherapie wird mittels Zellgifte gemacht, diese vernichten schnell wachsende Zellen und die Gifte lösen sich danach nicht in Luft auf, sondern verlassen in den ersten beiden Tage nach verabreichen den Körper über die Nieren. Deswegen bekommen Menschen mit beeinträgtigten Nieren niedrigere Dosen als Menschen mit gesunden Nieren. Denn das Gift muss rechtzeitig aus dem Körper raus. Folglich ist der Urin in der Zeit unmittelbar nach der Therapie nicht ganz harmlos.
Nur: wer spritz sich oder trinkt den Urin eines schwerkranken Menschen?
LG
Mira
Chemotherapie wird mittels Zellgifte gemacht, diese vernichten schnell wachsende Zellen und die Gifte lösen sich danach nicht in Luft auf, sondern verlassen in den ersten beiden Tage nach verabreichen den Körper über die Nieren. Deswegen bekommen Menschen mit beeinträgtigten Nieren niedrigere Dosen als Menschen mit gesunden Nieren. Denn das Gift muss rechtzeitig aus dem Körper raus. Folglich ist der Urin in der Zeit unmittelbar nach der Therapie nicht ganz harmlos.
Nur: wer spritz sich oder trinkt den Urin eines schwerkranken Menschen?
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Mira
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gast antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 20:22
- gast
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11 September 2026
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Hallo miteinander,
der Thread hat ja auch die Überschrift: "Ganz Unrecht hat sie nicht" also impliziert das doch, dass sie teilweise unrecht hat. Und dazu hat Rudi nicht nur ein Ausrufungszeichen, sondern auch ein Fragezeichen gesetzt. Also warum die Aufregung? War doch nur ein Denkanstoß.
Und ich hab noch nirgendwo die Info gelesen, dass die Ausscheidungen bei Chemo giftig sind - was, wenn es stimmt, doch eine echt wichtige Info ist. Deshalb fand ich es gut, dass Rudi den Link reingesetzt hat.
LG
Karina
der Thread hat ja auch die Überschrift: "Ganz Unrecht hat sie nicht" also impliziert das doch, dass sie teilweise unrecht hat. Und dazu hat Rudi nicht nur ein Ausrufungszeichen, sondern auch ein Fragezeichen gesetzt. Also warum die Aufregung? War doch nur ein Denkanstoß.
Und ich hab noch nirgendwo die Info gelesen, dass die Ausscheidungen bei Chemo giftig sind - was, wenn es stimmt, doch eine echt wichtige Info ist. Deshalb fand ich es gut, dass Rudi den Link reingesetzt hat.
LG
Karina
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joseph antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 19:20
- joseph
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11 September 2026
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Jeanny150765 schrieb: Hoffen wir weiterhin auf "Das " Medikament......
Hi Jeanny
Genau das wollen wir MM-ler, auch wenns keine Heilung verspricht, aber, dass unser MM in Schranken gesetzt werden kann wie zbs. Diabetis oder Bluthochdruck , usw.
Liebe Grüsse
Joseph
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Jeanny150765 antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 18:54
- Jeanny150765
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17 Juni 2010
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Hallo
klar Monika ist "Alles gut".........
Trotzdem muss ich jetzt auch noch etwas dazu schreiben.Und das ist wirklich meine ganz persöhnliche Ansicht.Zunächst einmal : Ich dachte nicht,das das so eine heiße Diskussion entfacht.Es ist nur ein Bericht,den man lesen kann.Keiner sagt ja,BITTE Ihr Krebspatienten,laßt Euch nicht mit Chemos vollpumpen.Aber ein Fünkchen Wahrheit ist da doch drin in dem Bericht.Ich bin froh,das es heute Medikamente gibt,die den Krebs zurückdrängen oder gar heilen(andere Krebsarten).Sonst würde es kein von Jahr zu Jahr geben.Trotzdem kann man aber auch zuviel therapieren.Ich verfolge ja dieses Forum auch schon lange und mir ist aufgefallen,das die stark therapierten Patienten,die mit volle Kanne erst mal schnell zwei SZT machen,danach noch rasch eine Erhaltungstherapie über ein zwei Jahre und dann ????????Wenn es gut geht hält die Remmision lange,ich hoffe es für jeden hier,aber wenn nicht,dann kann man beobachten,das dann nichts wirklich hilft.Dann wird alles probiert und zum Schluss ist man austheraphiert.Aber auch der Patient kann dann nicht mehr.Wäre es nicht sinnvoller,es zum Beispiel wie Josef zu machen,immer nur dann wenn nötig und dann auch nur so viel(wenig) um die Lebensqualität zu erhalten und die Werte wieder in die richtige Bahn zu bringen?Ich sage immer : von Jahr zu Jahr weiterleben.Ihr wisst ja alle,das meine Mutter die SZT abgelehnt hat.Ich weiß nicht ob es Ihr heute besser oder schlechter gehen würde.Es geht Ihr auch viele Tage nicht so gut,gestern war wieder einmal so ein Tag,Bluthochdruckkrise ( 236/110) den ganzen Tag über.Natürlich beim Arzt gewesen,beim Neprologen,ein sehr aufmerksamer Arzt,hatte das Myelom entdeckt.Wieder eine Tablette dazu,heute wieder alles ok.Ja ein Glück gibt es Medikamente.Er sagte auch noch,das Ihre Nierenwerte so gut sind,als hätte Sie neue Nieren.Da freut man sich und überlegt,ob es vielleicht an den ganzen anderen alternativ Mittelchen liegt,das Sie bis heute doch halbwegs gut durchgehalten hat.Ich muss auch immer an Pat seine Mutter denken : Sie hat alles bekommen was es gibt,aber nichts hat gewirkt und zum Schluss war Sie körperlich am Ende.Aber was soll man machen?Es muss ja versucht werden.Ohne geht wirklich nicht.Jürgen hätte weiterleben können,wenn vielleicht auch nur eine kurze Zeit,wer weiß,aber das Medikament hat er nicht bekommen,was er noch brauchte um eine Chance zu haben.
So.....und der Rudi hat das ja nicht hier reingesetzt,damit jetzt keiner mehr ne Chemo macht,sonder einfach mal zum lesen.Für den einen Quatsch,der andere denkt ebend anders drüber.Alles hat ein Für und Wieder.Hoffen wir weiterhin auf "Das " Medikament......
LG
Jeanny
klar Monika ist "Alles gut".........
Trotzdem muss ich jetzt auch noch etwas dazu schreiben.Und das ist wirklich meine ganz persöhnliche Ansicht.Zunächst einmal : Ich dachte nicht,das das so eine heiße Diskussion entfacht.Es ist nur ein Bericht,den man lesen kann.Keiner sagt ja,BITTE Ihr Krebspatienten,laßt Euch nicht mit Chemos vollpumpen.Aber ein Fünkchen Wahrheit ist da doch drin in dem Bericht.Ich bin froh,das es heute Medikamente gibt,die den Krebs zurückdrängen oder gar heilen(andere Krebsarten).Sonst würde es kein von Jahr zu Jahr geben.Trotzdem kann man aber auch zuviel therapieren.Ich verfolge ja dieses Forum auch schon lange und mir ist aufgefallen,das die stark therapierten Patienten,die mit volle Kanne erst mal schnell zwei SZT machen,danach noch rasch eine Erhaltungstherapie über ein zwei Jahre und dann ????????Wenn es gut geht hält die Remmision lange,ich hoffe es für jeden hier,aber wenn nicht,dann kann man beobachten,das dann nichts wirklich hilft.Dann wird alles probiert und zum Schluss ist man austheraphiert.Aber auch der Patient kann dann nicht mehr.Wäre es nicht sinnvoller,es zum Beispiel wie Josef zu machen,immer nur dann wenn nötig und dann auch nur so viel(wenig) um die Lebensqualität zu erhalten und die Werte wieder in die richtige Bahn zu bringen?Ich sage immer : von Jahr zu Jahr weiterleben.Ihr wisst ja alle,das meine Mutter die SZT abgelehnt hat.Ich weiß nicht ob es Ihr heute besser oder schlechter gehen würde.Es geht Ihr auch viele Tage nicht so gut,gestern war wieder einmal so ein Tag,Bluthochdruckkrise ( 236/110) den ganzen Tag über.Natürlich beim Arzt gewesen,beim Neprologen,ein sehr aufmerksamer Arzt,hatte das Myelom entdeckt.Wieder eine Tablette dazu,heute wieder alles ok.Ja ein Glück gibt es Medikamente.Er sagte auch noch,das Ihre Nierenwerte so gut sind,als hätte Sie neue Nieren.Da freut man sich und überlegt,ob es vielleicht an den ganzen anderen alternativ Mittelchen liegt,das Sie bis heute doch halbwegs gut durchgehalten hat.Ich muss auch immer an Pat seine Mutter denken : Sie hat alles bekommen was es gibt,aber nichts hat gewirkt und zum Schluss war Sie körperlich am Ende.Aber was soll man machen?Es muss ja versucht werden.Ohne geht wirklich nicht.Jürgen hätte weiterleben können,wenn vielleicht auch nur eine kurze Zeit,wer weiß,aber das Medikament hat er nicht bekommen,was er noch brauchte um eine Chance zu haben.
So.....und der Rudi hat das ja nicht hier reingesetzt,damit jetzt keiner mehr ne Chemo macht,sonder einfach mal zum lesen.Für den einen Quatsch,der andere denkt ebend anders drüber.Alles hat ein Für und Wieder.Hoffen wir weiterhin auf "Das " Medikament......
LG
Jeanny
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leopoldi antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 17:20
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
@Angela
ich verstehe den Widerspruch des Morphins nicht mit dem Wunsch sanft einschlafen zu dürfen. Morphin ist doch in keinster Weise lebensverlängernd und ... ich hab zwar nie Gras geraucht, aber nach allem was ich erlebt habe gehe ich davon aus, dass Morphin gezielter zu dosieren ist?
Die Angst vor dem WIE stellt sich immer wieder. Blauäugig, naiv, unerfahren glaube ich - lieber zugedröhnt als qualvoll?
Jürgen hatte sich dahingehend geäußert, dass er die Allogene angesichts der verschiedenen Begleiterkrankungen in Frage gestellt hat und für ergänzende Medizin offen gewesen ist. Er hat allerdings auch fast bis zuletzt auf Pomalidomid gehofft, welches ihm verwehrt geblieben ist.
@all: Entschuldigung wenn mich der Zynismus gepackt hat und ich den Nackttanz aufgegriffen hab. War nicht meine Absicht, jemanden zu verärgern oder in Frage zu stellen, dass man hier nicht frei diskutieren könnte. Dachte auch nicht, dass die Notwendigkeit einer Versöhnung gegeben ist. Ist net "alles gut"?
LGe
Monika
ich verstehe den Widerspruch des Morphins nicht mit dem Wunsch sanft einschlafen zu dürfen. Morphin ist doch in keinster Weise lebensverlängernd und ... ich hab zwar nie Gras geraucht, aber nach allem was ich erlebt habe gehe ich davon aus, dass Morphin gezielter zu dosieren ist?
Die Angst vor dem WIE stellt sich immer wieder. Blauäugig, naiv, unerfahren glaube ich - lieber zugedröhnt als qualvoll?
Jürgen hatte sich dahingehend geäußert, dass er die Allogene angesichts der verschiedenen Begleiterkrankungen in Frage gestellt hat und für ergänzende Medizin offen gewesen ist. Er hat allerdings auch fast bis zuletzt auf Pomalidomid gehofft, welches ihm verwehrt geblieben ist.
@all: Entschuldigung wenn mich der Zynismus gepackt hat und ich den Nackttanz aufgegriffen hab. War nicht meine Absicht, jemanden zu verärgern oder in Frage zu stellen, dass man hier nicht frei diskutieren könnte. Dachte auch nicht, dass die Notwendigkeit einer Versöhnung gegeben ist. Ist net "alles gut"?
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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lisa_kotschi antwortete auf Ganz Unrecht hat sie nicht !?
21 Apr. 2015 14:10
- lisa_kotschi
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1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
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- Beiträge: 1139
hallo in die Runde,
möchte mich noch einmal zum Thema melden. Selbst auf die Gefahr hin, als "obergescheit" zu gelten, möchte ich noch mal an ein paar Begriffe erinnern, wie sie generell und zumeist auch im Forum benutzt werden - mir schien da einiges in der Hitze des Gefechtes verwechselt zu werden. Bis jetzt haben wir versucht zu unterscheiden zwischen
- traditioneller Schulmedizin
- komplementärer, d.h. ergänzender Medizin, mit z.B. Curcumin, Ingwer und vielem mehr (siehe dazu auch unseren eigenen Thread unter "Therapien")
- alternativer Medizin ohne die uns bekannten Pharmazeutika, darunter Zytostatika usw.
Bisher haben die meisten hier im Forum berichtet, dass traditionelle allein oder kombiniert mit komplementärer Medizin das MM wirkungsvoll bekämpfen und Nebenwirkungen abmildern kann. Manchmal war dieser Weg leider vergeblich.
Was die alternative Medizin betrifft, so hat sich bisher noch niemand hier im Forum gemeldet, der von einer erfolgreichen, rein alternativen Behandlung berichtet hat. Zufall?
Was die Hyperthermie betrifft, die AngelaR im Therapiefall ausprobieren möchte, so hilft diese möglichereise in einigen Krebsfällen, beim Myelom kenne ich nur einen nach kurzer Behandlung Verstorbenen. Er ist einer der beiden Personen, die sich rein alternativ behandeln lassen wollten.
Lisa
möchte mich noch einmal zum Thema melden. Selbst auf die Gefahr hin, als "obergescheit" zu gelten, möchte ich noch mal an ein paar Begriffe erinnern, wie sie generell und zumeist auch im Forum benutzt werden - mir schien da einiges in der Hitze des Gefechtes verwechselt zu werden. Bis jetzt haben wir versucht zu unterscheiden zwischen
- traditioneller Schulmedizin
- komplementärer, d.h. ergänzender Medizin, mit z.B. Curcumin, Ingwer und vielem mehr (siehe dazu auch unseren eigenen Thread unter "Therapien")
- alternativer Medizin ohne die uns bekannten Pharmazeutika, darunter Zytostatika usw.
Bisher haben die meisten hier im Forum berichtet, dass traditionelle allein oder kombiniert mit komplementärer Medizin das MM wirkungsvoll bekämpfen und Nebenwirkungen abmildern kann. Manchmal war dieser Weg leider vergeblich.
Was die alternative Medizin betrifft, so hat sich bisher noch niemand hier im Forum gemeldet, der von einer erfolgreichen, rein alternativen Behandlung berichtet hat. Zufall?
Was die Hyperthermie betrifft, die AngelaR im Therapiefall ausprobieren möchte, so hilft diese möglichereise in einigen Krebsfällen, beim Myelom kenne ich nur einen nach kurzer Behandlung Verstorbenen. Er ist einer der beiden Personen, die sich rein alternativ behandeln lassen wollten.
Lisa
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