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Frau Holle antwortete auf Persönlicher super Gau
08 Jan. 2022 18:47
- Frau Holle
-
134 Beiträge seit
15 November 2020
15 November 2020
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Liebe Undine,
auch von mir die besten Wünsche, das ist ja unfassbar. Hoffentlich geht es schnell bergauf!!!
LG Nadine
auch von mir die besten Wünsche, das ist ja unfassbar. Hoffentlich geht es schnell bergauf!!!
LG Nadine
Viva la vida!
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Unknownuser antwortete auf Persönlicher super Gau
08 Jan. 2022 17:50
- Unknownuser
194 Beiträge seit
15 September 2019
15 September 2019
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Hallo Udine,
Das hört sich für mich wie ein Alptraum an. Ich wünsche dir gute Besserung und eine gute Genesung.
Alles Liebe
Matthias
Das hört sich für mich wie ein Alptraum an. Ich wünsche dir gute Besserung und eine gute Genesung.
Alles Liebe
Matthias
"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"
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sultanin2001 antwortete auf Persönlicher super Gau
08 Jan. 2022 17:34
- sultanin2001
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Ich wünsche von Herzen gute Besserung.
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Persönlicher super Gau wurde erstellt von UndineD.
08 Jan. 2022 17:07
- UndineD.
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Liebe Leute,
einige haben es schon befürchtet: Ich habe mal wieder einen super- Gau erleben dürfen.
Hatte am 4. in der onkologischen Praxis noch einen Unfall im Rollstuhl. Er hätte sich vermeiden lassen, aber mein Mann war hektisch u. wartete nicht auf die Hilfe des Transportdienstes u. schob mich einfach vorwärts 2 Stufen runter. Er fiel voll auf mich, krachte auf meinen Kopf u. Schultergürtel. Der Schreck war groß, die Schmerzen durch die Wucht auch, die Ärztin u. Personal waren fassungslos. Habe mich dann schnell erholt, Schädel etwas gekühlt, dann nach Hause. Am 5. morgens riefen sie aus der Praxis an, Fr. Doktor wollte ein Schädel-Ct, um innere Blutungen auszuschließen, da ich ja Blutverdünner nehme. Also mit Transportdienst in die Radiologie, Schädel CT u. ich konnte röntgen von Hüfte u. Bein durchsetzen. Von da aus zur Strahlentherapie ( sind in Nachbarstädten), 4. Bestrahlung. Man erklärte mir nochmals, die zunehmenden Schmerzen könnten daran liegen, dass dismal ein Gelenk mitbestrahlt wurde.
Dann nach Hause, fix u. alle, weil den ganzen Tag in Rollstühlen unterwegs, auf die Liege, runter, wieder rauf usw.
So ca.11.30 Uhr wollte ich ins Bett. Dazu musste ich wieder mühsam meine Wendeltreppe runter ins Schlafzimmer.
Und dann geschah es: Ich versuchte vorsichtig gerade die 2. Stufe, da krachte mei Oberschenkel zusammen. Deutlich gehört, wie wenn ein trockener Stock durchbricht. Die Schmerzen lassen sich nicht beschreiben. Ich krallte mich mit beiden Händen in das geschmiedete Treppengeländer, konnte keinen Zentimeter mehr bewegen. Wahnsinnsschmerzen. Mein Mann rief den Notarzt u. Rettungsdienst, es kamen nach einiger Zeit 6 Mann. Lange suchten sie nach einer Vene, zunächst erfolglos. Dann spritzten sie mir mehrfach Morphium, ich merkte nichts, dann insgesamt ein wenig, aber sie konnten mich nicht aus der Treppe ziehen wegen der Schmerzen. Schließlich haben sie mich dann weggeschossen, die nächste Erinnerung ist im KH, da war ich schon geröntgt. Femur durchgebrochen. Ich bestand auf einer Kurznarkose vor dem Umlagern auf ein Bett.
Somit bin ich seit den frühen Morgenstunden am 6. wieder im KH. Am 7. zum Glück sofort operiert worden, ging alles leidlich. Ein Riesennagel von der Hüfte aus eingesetzt. Schmerzen sind noch übel.
Das Schlimme ist, dass ich- mal wieder- den richtigen Riescher hatte, aber ich konnte damit nichts erreichen. Wochenlang hatte ich den Eindruck, dass etwas jeden Moment durchbricht u. dass die Schmerzen immer schlimmer werden.
Aber auf den Bildern vom selbigen Mittag war das noch nicht zu erkennen. Meine Ärzte sind erschüttert, aber wem nüzzt das?
Ich liege mal wieder hilflos im Bett, mit Katheder ec.
War 2,5 J. nicht im KH.
L.G.
Undine
einige haben es schon befürchtet: Ich habe mal wieder einen super- Gau erleben dürfen.
Hatte am 4. in der onkologischen Praxis noch einen Unfall im Rollstuhl. Er hätte sich vermeiden lassen, aber mein Mann war hektisch u. wartete nicht auf die Hilfe des Transportdienstes u. schob mich einfach vorwärts 2 Stufen runter. Er fiel voll auf mich, krachte auf meinen Kopf u. Schultergürtel. Der Schreck war groß, die Schmerzen durch die Wucht auch, die Ärztin u. Personal waren fassungslos. Habe mich dann schnell erholt, Schädel etwas gekühlt, dann nach Hause. Am 5. morgens riefen sie aus der Praxis an, Fr. Doktor wollte ein Schädel-Ct, um innere Blutungen auszuschließen, da ich ja Blutverdünner nehme. Also mit Transportdienst in die Radiologie, Schädel CT u. ich konnte röntgen von Hüfte u. Bein durchsetzen. Von da aus zur Strahlentherapie ( sind in Nachbarstädten), 4. Bestrahlung. Man erklärte mir nochmals, die zunehmenden Schmerzen könnten daran liegen, dass dismal ein Gelenk mitbestrahlt wurde.
Dann nach Hause, fix u. alle, weil den ganzen Tag in Rollstühlen unterwegs, auf die Liege, runter, wieder rauf usw.
So ca.11.30 Uhr wollte ich ins Bett. Dazu musste ich wieder mühsam meine Wendeltreppe runter ins Schlafzimmer.
Und dann geschah es: Ich versuchte vorsichtig gerade die 2. Stufe, da krachte mei Oberschenkel zusammen. Deutlich gehört, wie wenn ein trockener Stock durchbricht. Die Schmerzen lassen sich nicht beschreiben. Ich krallte mich mit beiden Händen in das geschmiedete Treppengeländer, konnte keinen Zentimeter mehr bewegen. Wahnsinnsschmerzen. Mein Mann rief den Notarzt u. Rettungsdienst, es kamen nach einiger Zeit 6 Mann. Lange suchten sie nach einer Vene, zunächst erfolglos. Dann spritzten sie mir mehrfach Morphium, ich merkte nichts, dann insgesamt ein wenig, aber sie konnten mich nicht aus der Treppe ziehen wegen der Schmerzen. Schließlich haben sie mich dann weggeschossen, die nächste Erinnerung ist im KH, da war ich schon geröntgt. Femur durchgebrochen. Ich bestand auf einer Kurznarkose vor dem Umlagern auf ein Bett.
Somit bin ich seit den frühen Morgenstunden am 6. wieder im KH. Am 7. zum Glück sofort operiert worden, ging alles leidlich. Ein Riesennagel von der Hüfte aus eingesetzt. Schmerzen sind noch übel.
Das Schlimme ist, dass ich- mal wieder- den richtigen Riescher hatte, aber ich konnte damit nichts erreichen. Wochenlang hatte ich den Eindruck, dass etwas jeden Moment durchbricht u. dass die Schmerzen immer schlimmer werden.
Aber auf den Bildern vom selbigen Mittag war das noch nicht zu erkennen. Meine Ärzte sind erschüttert, aber wem nüzzt das?
Ich liege mal wieder hilflos im Bett, mit Katheder ec.
War 2,5 J. nicht im KH.
L.G.
Undine
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