gast antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
15 Nov. 2014 22:08
- gast
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo ABo,
es GIBT viele Studien (genaueres würdest Du in dem Buch "Krebszellen lieben Zucker..." von Kämmerer et.al. finden. Die beziehen sich auf viele Studien), aber die meisten sind an Tieren (Mäusen) und Zellen.
Warum? Weil das VIEL billiger ist als Forschung an Patienten. Und weil man die Mäuse z.B. so züchten und mit Krebszellen beschicken kann, wie man will, was man mit Menschen nicht machen darf. Die Mäuse können sich nicht wehren. Also ethische und finanzielle Gründe.
Forschung mit Menschen wird gemacht, wenn die Forschung an Zellen und Tieren schon vielversprechend war UND jemand später mit den Forschungsergebnissen so viel Geld verdienen kann, dass sich die hohen Investitionen in Studien mit Menschen finanziell lohnen. Das ist bei so etwas wie ketogene Ernährung oder Himbeeren etc. natürlich nicht der Fall. Da kann die Pharmaindustrie nichts verdienen. (Es müßten Stifungsgelder oder öffentliche Gelder sein, denn für die Menschheit würden sich solche Studien langfristig durchaus auch finanziell lohnen, weil man dann viel Geld an anderer Stelle einsparen könnte, wenn man wüßte, welche Ernährung Krebs verhindert oder heilt oder verlangsamt.)
Aber selbst wenn man das Geld hätte, gäbe es das Problem, dass Ernährungsstudien an Menschen sehr schwer durchzuführen bzw. die Ergebnisse hinterher schwer zu interpretieren sind, weil es so viele Einflußfaktoren gibt. Außerdem müßten einige über lange Zeiträume gehen (prospektive Studie), denn Krebs entsteht langsam, und es ist fraglich, ob Menschen so lange irgendeine Ernährungsform durchhalten - es ist dann also fraglich, welche Aussagekraft solche Studien am Schluss haben.
Aber selbst wenn man Zeit und Geld hätte und sich die Menschen brav an die Anweisungen halten würden (so brav wie Mäuse, die im Labor gefüttert werden ohne wählen zu können), KÖNNEN Ernährungsstudien an Menschen nie den höchsten wissenschaftlichen Kriterien standhalten, nämlich dass sie doppelblind sind, d.h. dass weder der Forscher noch der Probant/Patient weiß, in welcher Gruppe der Probant/Patient ist. Man sieht schließlich auf dem Teller, was man isst, und weiß deshalb, in welcher Versuchsgruppe man sich befindet (ob man z.B. in der Kohlehydrat-Gruppe oder in der ketogenen Gruppe ist). Also würde es selbst bei besten Studien immer Leute geben, die die Ergebnisse anzweifeln würden.
Es wird also nie den letzten BEWEIS geben können!
Aber die Menschheit ist Millionen von Jahren sehr gut ohne prospektive Doppelblindstudien ausgekommen und hat doch viele Erkenntnisse durch viel einfachere Beobachtung gewonnen. Natürlich ist sie auch manchem Aberglauben aufgesessen und deshalb habe ich auch gar nichts gegen Doppelblindstudien einzuwenden, weil man dabei einiges lernen kann.
Man soll nur eben nicht glauben, dass solche Studien die einzig legitime Quelle von Erkenntnis sind.
Ich finde immer interessant, dass die Pharmaleute in den Dschungel zu den Medizinmännern gehen, um die über Pflanzen zu befragen, damit sie dann einen Wirkstoff isolieren (und patentieren!) können, den sie dann in Doppelblindstudien erforschen - der Medizinmann hat keine Doppelblindstudie gebraucht, um zu wissen, wie die Pflanze wirkt!
Einen schönen Abend noch
Karina
es GIBT viele Studien (genaueres würdest Du in dem Buch "Krebszellen lieben Zucker..." von Kämmerer et.al. finden. Die beziehen sich auf viele Studien), aber die meisten sind an Tieren (Mäusen) und Zellen.
Warum? Weil das VIEL billiger ist als Forschung an Patienten. Und weil man die Mäuse z.B. so züchten und mit Krebszellen beschicken kann, wie man will, was man mit Menschen nicht machen darf. Die Mäuse können sich nicht wehren. Also ethische und finanzielle Gründe.
Forschung mit Menschen wird gemacht, wenn die Forschung an Zellen und Tieren schon vielversprechend war UND jemand später mit den Forschungsergebnissen so viel Geld verdienen kann, dass sich die hohen Investitionen in Studien mit Menschen finanziell lohnen. Das ist bei so etwas wie ketogene Ernährung oder Himbeeren etc. natürlich nicht der Fall. Da kann die Pharmaindustrie nichts verdienen. (Es müßten Stifungsgelder oder öffentliche Gelder sein, denn für die Menschheit würden sich solche Studien langfristig durchaus auch finanziell lohnen, weil man dann viel Geld an anderer Stelle einsparen könnte, wenn man wüßte, welche Ernährung Krebs verhindert oder heilt oder verlangsamt.)
Aber selbst wenn man das Geld hätte, gäbe es das Problem, dass Ernährungsstudien an Menschen sehr schwer durchzuführen bzw. die Ergebnisse hinterher schwer zu interpretieren sind, weil es so viele Einflußfaktoren gibt. Außerdem müßten einige über lange Zeiträume gehen (prospektive Studie), denn Krebs entsteht langsam, und es ist fraglich, ob Menschen so lange irgendeine Ernährungsform durchhalten - es ist dann also fraglich, welche Aussagekraft solche Studien am Schluss haben.
Aber selbst wenn man Zeit und Geld hätte und sich die Menschen brav an die Anweisungen halten würden (so brav wie Mäuse, die im Labor gefüttert werden ohne wählen zu können), KÖNNEN Ernährungsstudien an Menschen nie den höchsten wissenschaftlichen Kriterien standhalten, nämlich dass sie doppelblind sind, d.h. dass weder der Forscher noch der Probant/Patient weiß, in welcher Gruppe der Probant/Patient ist. Man sieht schließlich auf dem Teller, was man isst, und weiß deshalb, in welcher Versuchsgruppe man sich befindet (ob man z.B. in der Kohlehydrat-Gruppe oder in der ketogenen Gruppe ist). Also würde es selbst bei besten Studien immer Leute geben, die die Ergebnisse anzweifeln würden.
Es wird also nie den letzten BEWEIS geben können!
Aber die Menschheit ist Millionen von Jahren sehr gut ohne prospektive Doppelblindstudien ausgekommen und hat doch viele Erkenntnisse durch viel einfachere Beobachtung gewonnen. Natürlich ist sie auch manchem Aberglauben aufgesessen und deshalb habe ich auch gar nichts gegen Doppelblindstudien einzuwenden, weil man dabei einiges lernen kann.
Man soll nur eben nicht glauben, dass solche Studien die einzig legitime Quelle von Erkenntnis sind.
Ich finde immer interessant, dass die Pharmaleute in den Dschungel zu den Medizinmännern gehen, um die über Pflanzen zu befragen, damit sie dann einen Wirkstoff isolieren (und patentieren!) können, den sie dann in Doppelblindstudien erforschen - der Medizinmann hat keine Doppelblindstudie gebraucht, um zu wissen, wie die Pflanze wirkt!
Einen schönen Abend noch
Karina
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ABo antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
15 Nov. 2014 08:35
- ABo
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11 September 2026
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was ich nicht verstehe ist dass es einerseits massig bücher gibt (krebszellen mögen keine himbeeren, die krebs diät, etc etc), und dann liest man aber dass es dazu anscheinend kaum studien gibt.
wäre es nicht das einfachste der welt solche studien durchzuführen? verstehe ich nicht. wieso nur im reagenzglas und im tierversuch.
alles was man doch dazu braucht ist ein bisschen gesundes essen, damit macht man doch nichts kaputt.
ich mein wenn man sich da einliest, da gibt ja so viele Annahmen, z.b. manche sagen man soll für ein paar tage nur kokosöl essen und viel wasser trinken, andere sagen chlorophyll unterstützt die chemo, und was es sonst noch so gibt. worauf basiert das dann alles?
schon irgendwie komisch.
ich glaub halt nicht dran, aber ich glaube im umkehrschluss daran dass essen evtl zu krebs beitragen kann, weil einfach unser essen so astrein auch nicht ist. und wer kann sich schon leisten ständig bio zu kaufen oder hat selbst einen garten. so muss man ja kaufen was es im supermarkt gibt, alles gespritzt.
dazu alles andere was auf uns einwirkt, gift in den klamotten die wir tragen, plastikbehälter für jogurt etc, kosmetik (derzeit sinds ja auch zb. die deos, ist das aluminium schlecht oder nicht, jahrelang wars aber drin, jetzt erfolgt so langsam ein umdenken, und genutzt hat man es jeden tag).
da wirkt so viel auf uns ein, und ich denke unser körper ist wie so ein speicher, über die jahre.
eine bekannte deren freund magenrkebs hat kennt eine von der krankenkassen, die hat gemeint krebs ist um 20% gestiegen. da hört man dann zwar das ist so weil wir immer älter werden, nur geht man dann ins krankenhaus um jemand zu besuchen, und dann sitzen da ganz junge krebspatienten, 30jahre, 40 jahre. und wenn man mal in dem thema drin ist und mit leuten spricht, dann ist es ganz schrecklich wieviele ähnliche geschichten haben.
vielleicht ist es auch unser lebensstil, wer hat denn heutzutage keinen stress, die wenigsten, dazu die sorgen die so täglich kommen etc etc.
ein paar sachen hab ich mir selber aus den büchern rausgepickt. ich versuche kaum zucker zu essen (ist echt schwierig) und versuche öfter mal zu kochen mit brokkoli, knoblauch, zwiebeln, etc.
meine mom hat immer sehr gesund gegessen, nie irgendwelchen fastfood mist, immer selbstgekocht, nicht geraucht, nicht getrunken. na ja. geholfen hat es nicht.
wäre es nicht das einfachste der welt solche studien durchzuführen? verstehe ich nicht. wieso nur im reagenzglas und im tierversuch.
alles was man doch dazu braucht ist ein bisschen gesundes essen, damit macht man doch nichts kaputt.
ich mein wenn man sich da einliest, da gibt ja so viele Annahmen, z.b. manche sagen man soll für ein paar tage nur kokosöl essen und viel wasser trinken, andere sagen chlorophyll unterstützt die chemo, und was es sonst noch so gibt. worauf basiert das dann alles?
schon irgendwie komisch.
ich glaub halt nicht dran, aber ich glaube im umkehrschluss daran dass essen evtl zu krebs beitragen kann, weil einfach unser essen so astrein auch nicht ist. und wer kann sich schon leisten ständig bio zu kaufen oder hat selbst einen garten. so muss man ja kaufen was es im supermarkt gibt, alles gespritzt.
dazu alles andere was auf uns einwirkt, gift in den klamotten die wir tragen, plastikbehälter für jogurt etc, kosmetik (derzeit sinds ja auch zb. die deos, ist das aluminium schlecht oder nicht, jahrelang wars aber drin, jetzt erfolgt so langsam ein umdenken, und genutzt hat man es jeden tag).
da wirkt so viel auf uns ein, und ich denke unser körper ist wie so ein speicher, über die jahre.
eine bekannte deren freund magenrkebs hat kennt eine von der krankenkassen, die hat gemeint krebs ist um 20% gestiegen. da hört man dann zwar das ist so weil wir immer älter werden, nur geht man dann ins krankenhaus um jemand zu besuchen, und dann sitzen da ganz junge krebspatienten, 30jahre, 40 jahre. und wenn man mal in dem thema drin ist und mit leuten spricht, dann ist es ganz schrecklich wieviele ähnliche geschichten haben.
vielleicht ist es auch unser lebensstil, wer hat denn heutzutage keinen stress, die wenigsten, dazu die sorgen die so täglich kommen etc etc.
ein paar sachen hab ich mir selber aus den büchern rausgepickt. ich versuche kaum zucker zu essen (ist echt schwierig) und versuche öfter mal zu kochen mit brokkoli, knoblauch, zwiebeln, etc.
meine mom hat immer sehr gesund gegessen, nie irgendwelchen fastfood mist, immer selbstgekocht, nicht geraucht, nicht getrunken. na ja. geholfen hat es nicht.
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rudi antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
13 Nov. 2014 23:15
- rudi
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23 Oktober 2009
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Bevor ein Mensch Krebs bekommt, macht wohl eine "gesunde Ernährung" am meisten Sinn um überhaupt zumindest eine ernährungsbedingte Krebsentstehung zu vermeiden.
Aber auch andere Krebsfrühstadien kann man mit gesunder Ernährung und natürlichen Substanzen mit krebszellenwachstumshemmdenden Wirkungen zumindest abbremsen oder sogar zum Stillstand bringen.
Wenn man bereits Chemotherapien und vor allem Hochdosischemotherapien gehabt hat, dann wird es wahrscheinlich immer schwieriger da noch eine Verbesserung durch begleitende gesunde Ernährung oder einschlägige natürliche Ergänzungsmittel zu erzielen.
Also je früher umso besser.
Leider ist es im Leben meist umgekehrt. Solange wir gesund sind oder uns gesund glauben, solange Leben wir "unvernünftig" und machen uns keine Gedanken darüber.
Je mehr wir aber dann mal krank sind, umso mehr geraten wir in Panik und versuchen dann mit Ernährungsumstellung und etlichen Nahrungsergänzungsmitteln möglichst die Krankheit wieder zurückzudrängen. Ja mancher hat sogar die Hoffnung dadurch wieder völlig gesund zu werden.
Manche gehen dabei völlig ihren eigenen Weg, andere lesen von anderen Patienten, wie die es versuchen und machen es nach.
Ob es hilft und die Krebszellen in ihrem Wachstum verlangsamt oder eventuell sogar teilweise oder ganz in den Zelltot treibt kann bisher niemand so richtig an sich selbst beweisen.
Aber sich seinem Schicksal einfach so hingeben und garnichts machen und nichts zu versuchen ist wahrscheinlich auch nicht der richtige Weg.
LG
Rudi
Aber auch andere Krebsfrühstadien kann man mit gesunder Ernährung und natürlichen Substanzen mit krebszellenwachstumshemmdenden Wirkungen zumindest abbremsen oder sogar zum Stillstand bringen.
Wenn man bereits Chemotherapien und vor allem Hochdosischemotherapien gehabt hat, dann wird es wahrscheinlich immer schwieriger da noch eine Verbesserung durch begleitende gesunde Ernährung oder einschlägige natürliche Ergänzungsmittel zu erzielen.
Also je früher umso besser.
Leider ist es im Leben meist umgekehrt. Solange wir gesund sind oder uns gesund glauben, solange Leben wir "unvernünftig" und machen uns keine Gedanken darüber.
Je mehr wir aber dann mal krank sind, umso mehr geraten wir in Panik und versuchen dann mit Ernährungsumstellung und etlichen Nahrungsergänzungsmitteln möglichst die Krankheit wieder zurückzudrängen. Ja mancher hat sogar die Hoffnung dadurch wieder völlig gesund zu werden.
Manche gehen dabei völlig ihren eigenen Weg, andere lesen von anderen Patienten, wie die es versuchen und machen es nach.
Ob es hilft und die Krebszellen in ihrem Wachstum verlangsamt oder eventuell sogar teilweise oder ganz in den Zelltot treibt kann bisher niemand so richtig an sich selbst beweisen.
Aber sich seinem Schicksal einfach so hingeben und garnichts machen und nichts zu versuchen ist wahrscheinlich auch nicht der richtige Weg.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Rosemarie antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
13 Nov. 2014 08:58
- Rosemarie
-
245 Beiträge seit
18 November 2009
18 November 2009
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- Beiträge: 245
Hallo zusammen,
nun bei diesem Thema kann ich nicht anders und melde mich auch wieder mal zu Wort.
Wie schon vielfach auch gesagt finde auch ich, dass es wichtig ist auf die Ernährung zu achten. Was ich zu mir nehme.
Ich lass z.B. meist:-? den Zucker weg, kein Weißmehl, gesunde Fette, viel Obst und Gemüse. Für mich ist jedoch sehr wichtig, dass diese Lebensmittel aus gesundem Anbau stammen. Denn was nützt es, wenn ich viel Obst esse, dieses aber mit wie bei Weintrauben aus konventionellem Anbau, mit bis zu 37 verschiedenen Spritzmitteln belastet sind. Das allein ist vielleicht nicht die Ursache für Krebs, trägt aber mit allem was wir sonst noch abbekommen mit dazu bei.
Hier ein absatz aus einem Artikel über die mutigen Menschen in Südtirol, die durchgesetzt haben dass dort die Obstbauern ab sofort ohne Spritzmittel arbeiten.
Dass giftige Spritzmittel, von der Industrie gerne „Pflanzenschutzmittel“ genannt, für die menschliche Gesundheit äußerst schädlich sind, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt. Jahrein jahraus werden Rückstände in Lebensmitteln nachgewiesen. Der Autor hat das schon 1995 – also vor zwanzig Jahren - in seinem mit dem Bio-Bauern Josef Ortner verfassten Buch „Die Bio-Bibel“ (Kapitel „Unser tägliches Gift“) ausführlich dargelegt. Dort kann man lesen:
„Es ist längst erwiesen, dass eine Reihe von Spritzmitteln erbgutverändernd und krebserregend ist. Trotzdem werden diese Gifte immer noch eingesetzt. Zu allem Überfluss tauchen sie auch noch im Trinkwasser auf. Statt nun über die einzig mögliche Alternative, nämlich die generelle Einführung des ökologischen Landbaus nachzudenken, zeigt sich die Gift-Lobby gerade jetzt wieder unbelehrbar.“
Ich denke dass wir hier ansetzten sollten und freue mich immer wieder über solche Initiativen.
Ansonsten genieße ich auch gelegentlich eine Curry Wurst mit Pommes und ein Gläschen Bio Rotwein (wg. der Spritzmittel)
Ich wünsche Euch eine gehörige Portion Gelassenheit bei dem Thema und die nötige Achtsamkeit.
Habt einen schönen Tag.
Rosemarie
nun bei diesem Thema kann ich nicht anders und melde mich auch wieder mal zu Wort.
Wie schon vielfach auch gesagt finde auch ich, dass es wichtig ist auf die Ernährung zu achten. Was ich zu mir nehme.
Ich lass z.B. meist:-? den Zucker weg, kein Weißmehl, gesunde Fette, viel Obst und Gemüse. Für mich ist jedoch sehr wichtig, dass diese Lebensmittel aus gesundem Anbau stammen. Denn was nützt es, wenn ich viel Obst esse, dieses aber mit wie bei Weintrauben aus konventionellem Anbau, mit bis zu 37 verschiedenen Spritzmitteln belastet sind. Das allein ist vielleicht nicht die Ursache für Krebs, trägt aber mit allem was wir sonst noch abbekommen mit dazu bei.
Hier ein absatz aus einem Artikel über die mutigen Menschen in Südtirol, die durchgesetzt haben dass dort die Obstbauern ab sofort ohne Spritzmittel arbeiten.
Dass giftige Spritzmittel, von der Industrie gerne „Pflanzenschutzmittel“ genannt, für die menschliche Gesundheit äußerst schädlich sind, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt. Jahrein jahraus werden Rückstände in Lebensmitteln nachgewiesen. Der Autor hat das schon 1995 – also vor zwanzig Jahren - in seinem mit dem Bio-Bauern Josef Ortner verfassten Buch „Die Bio-Bibel“ (Kapitel „Unser tägliches Gift“) ausführlich dargelegt. Dort kann man lesen:
„Es ist längst erwiesen, dass eine Reihe von Spritzmitteln erbgutverändernd und krebserregend ist. Trotzdem werden diese Gifte immer noch eingesetzt. Zu allem Überfluss tauchen sie auch noch im Trinkwasser auf. Statt nun über die einzig mögliche Alternative, nämlich die generelle Einführung des ökologischen Landbaus nachzudenken, zeigt sich die Gift-Lobby gerade jetzt wieder unbelehrbar.“
Ich denke dass wir hier ansetzten sollten und freue mich immer wieder über solche Initiativen.
Ansonsten genieße ich auch gelegentlich eine Curry Wurst mit Pommes und ein Gläschen Bio Rotwein (wg. der Spritzmittel)
Ich wünsche Euch eine gehörige Portion Gelassenheit bei dem Thema und die nötige Achtsamkeit.
Habt einen schönen Tag.
Rosemarie
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Bernard antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
12 Nov. 2014 23:33
- Bernard
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Eigentlich mag ich selber solche Kommentare nicht, diesmal mach ich eine Ausnahme und schreibe dies:gast schrieb: Das alles bedeutet nicht, dass ketogene Ernährung Krebs wegzaubert, es bedeutet nur, dass endlich in diesem Bereich ordentlich geforscht wird und dass vieles darauf hinweist, dass kohlehydratarme Ernährung in verschiedener Hinsicht positiv wirkt (z.B. die Ergebnisse von Chemotherapie oder Bestrahlung verbessert).
Ein Freund und Mitforist hat neben dem MM auch Diabetes und hat fundierte Kenntnisse über seine Erkrankung und kennt seine Ernährung, auch die ketogene und wendet sie auch an. Weder während der intialen Chemo noch nach der HD mit auto SZT kam er in CR.
Ich hingegen esse Süßes gern und auch das was man sonst ggl. ungesund nennen mag und bin in CR.
Demnach liegt es wohl eher nicht an der Ernährung, wird wohl an anderen Faktoren liegen.
gruß
bernard
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gast antwortete auf Wieder mal die Ernährung ...
12 Nov. 2014 21:42
- gast
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo miteinander,
vielleicht beziehen sich die letzten Einträge hier ja nicht auf das, was ich geschrieben hatte, sondern auf Pülverchen etc. -
bei der ketogenen Ernährung handelt es sich ja nicht um dergleichen Einzelmittelchen - ich bin jedenfalls in der Lage, Kausalität von Korrelation zu unterscheiden (tatsächlich hatte ich in Statistik Bestnoten). Und ganz sicher sind die drei Wissenschaftler/innen, die das Buch geschrieben haben ( www.dki-worms.de/shop/pdf/leseprobe-krebszellen-zucker-keto.pdf ), dazu in der Lage! Sie haben wirklich sehr viele unterschiedliche Forschungsarbeiten zusammengetragen und differenziert die Argumente diskutiert. Und machen bis jetzt nur vorsichtige Aussagen - eben soweit wie die Befunde es zulassen, und nicht weiter!
Solche Forschung beginnt mit Zellforschung, geht weiter zum Tierversuch und erst wenn dort relevante Ergebnisse vorliegen, forscht man an Patienten. Aber genau dieses Stadium ist jetzt erreicht. Und das freut mich doch sehr.
www.nmsociety.org/cancer-research.html
Ein Stückchen weiter unten auf der folgenden Seite
krebszellen-lieben-zucker-patienten-brauchen-fett.de/links/
finden sich unter der Überschrift "Publikationen zu klinischen Studien" eine Reihe von weiterführenden Angaben.
Das alles bedeutet nicht, dass ketogene Ernährung Krebs wegzaubert, es bedeutet nur, dass endlich in diesem Bereich ordentlich geforscht wird und dass vieles darauf hinweist, dass kohlehydratarme Ernährung in verschiedener Hinsicht positiv wirkt (z.B. die Ergebnisse von Chemotherapie oder Bestrahlung verbessert).
In meiner Familie sind mehrere Leute an Krebs gestorben, ich bin nicht naiv.
Eine schönen Abend allerseits
Karina
vielleicht beziehen sich die letzten Einträge hier ja nicht auf das, was ich geschrieben hatte, sondern auf Pülverchen etc. -
bei der ketogenen Ernährung handelt es sich ja nicht um dergleichen Einzelmittelchen - ich bin jedenfalls in der Lage, Kausalität von Korrelation zu unterscheiden (tatsächlich hatte ich in Statistik Bestnoten). Und ganz sicher sind die drei Wissenschaftler/innen, die das Buch geschrieben haben ( www.dki-worms.de/shop/pdf/leseprobe-krebszellen-zucker-keto.pdf ), dazu in der Lage! Sie haben wirklich sehr viele unterschiedliche Forschungsarbeiten zusammengetragen und differenziert die Argumente diskutiert. Und machen bis jetzt nur vorsichtige Aussagen - eben soweit wie die Befunde es zulassen, und nicht weiter!
Solche Forschung beginnt mit Zellforschung, geht weiter zum Tierversuch und erst wenn dort relevante Ergebnisse vorliegen, forscht man an Patienten. Aber genau dieses Stadium ist jetzt erreicht. Und das freut mich doch sehr.
www.nmsociety.org/cancer-research.html
Ein Stückchen weiter unten auf der folgenden Seite
krebszellen-lieben-zucker-patienten-brauchen-fett.de/links/
finden sich unter der Überschrift "Publikationen zu klinischen Studien" eine Reihe von weiterführenden Angaben.
Das alles bedeutet nicht, dass ketogene Ernährung Krebs wegzaubert, es bedeutet nur, dass endlich in diesem Bereich ordentlich geforscht wird und dass vieles darauf hinweist, dass kohlehydratarme Ernährung in verschiedener Hinsicht positiv wirkt (z.B. die Ergebnisse von Chemotherapie oder Bestrahlung verbessert).
In meiner Familie sind mehrere Leute an Krebs gestorben, ich bin nicht naiv.
Eine schönen Abend allerseits
Karina
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