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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 22:02
  • Maggie
  • Autor
  • 349 Beiträge seit
    01 April 2016
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Ich weiß jetzt auch nicht wie der Onkologe das meinte, vielleicht meinte er ja dass das Knochenmark insgesamt ein aktiviertes Signal abgibt und nicht nur an einer Stelle. Kann man nicht im MRT auch die Infiltration durch Plasmazellen abschätzen und nicht nur Knochenschäden?
Ein Mist ist das, Knochenmarkspunktion ist Anfang August. Schlafen klappt leider immer noch nicht viel besser.
Liebe Grüße Maggie

Unknownuser antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 21:48
  • Unknownuser
  • 194 Beiträge seit
    15 September 2019
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Hallo zusammen,
Ich hatte diese Aussage bei meinem Rezidiv auch allerdings an mehreren Stellen im Knochenmark solange sich die Zellen nicht näher zusammenballen würde ich mir keine Sorgen machen oder man mehrere Stellen im Körper hat. Ich würde auch eher auf die Leichketten schauen.

Mfg Matthias

"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"

Frau Holle antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 21:32
  • Frau Holle
  • 134 Beiträge seit
    15 November 2020
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Das mit dem „aktivierten Knochenmark“ steht in meinem Arztbericht auch….. kann aber auch nix näheres dazu sagen….
Würde mich auch interessieren.

LG Nadine

Viva la vida!

Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 13:52
  • Maggie
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  • 349 Beiträge seit
    01 April 2016
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Hallo ihr Lieben,
ich habe mich dazu entschieden nochmal den Onkologen anzuschreiben wegen dem Nachtschweiß und der Schlafstörungen. Er meinte auch, bevor man alles auf die Psyche schiebt, würde er eine Knochenmarkspunktion veranlassen und Herz und Lungenfunktion untersuchen.
Im MRT hat man ein leicht aktiviertes Knochenmarksignal gefunden, das er nicht überbewerten würde bei stabilem IGA und Leichtketten. Mir macht das Sorgen. Kann mir jemand noch mehr sagen zu erhöhtem Knochenmarksignal, was bedeutet das?
Liebe Grüße Maggie

Alhazred antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
20 Juli 2021 09:31
  • Alhazred
  • 129 Beiträge seit
    21 April 2021
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Hallo Maggie,
ich glaube vielleicht hilft dir der Aufenthalt in der Klinik wirklich. Einmal aus dem „Trott“ rauskommen. Mit anderen Personen reden und sich etwas aufbauen lassen. Die „leichte“ Tendenz zum Pessimismus kenn ich auch. Aber du darfst dich auch mal hängen lassen. Klar, hast du mit deinen Kindern noch eine große Verantwortung, aber nur funktionieren ist auch nicht gut. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Ich drücke dir die Damen, das du eine gesunde Mitte findest.

Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
18 Juli 2021 20:25
  • Maggie
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  • 349 Beiträge seit
    01 April 2016
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Danke für eure Antworten. Finde ich gut, dass du eine onkologische Reha machst Marion. Mit MGUS wäre das ja nicht angebracht und bei SMM (das könnte bei mir gut sein, ich lag bei der KMP zwischen MGUS und SMM 2016) weiß ich auch nicht ob das geht. Eine Klinik wurde mir jetzt allerdings schon von verschiedenen lieben Menschen empfohlen, die wollen mich mal eine Weile los haben ;) Lernen mit Ängsten umzugehen, nicht so viel grübeln und den Moment genießen. Leider bin ich vom Gemüt her noch nie eine Optimistin gewesen. Auf jeden Fall kann ich mich so nicht weiter hängen lassen, hab ja zwei Schulkinder zu Hause. Tavor hab ich auch genommen, das hat aber bei mir besonderes Suchtpotential.
Alles Gute euch!