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Frau Holle antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 21:32
- Frau Holle
-
134 Beiträge seit
15 November 2020
15 November 2020
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Das mit dem „aktivierten Knochenmark“ steht in meinem Arztbericht auch….. kann aber auch nix näheres dazu sagen….
Würde mich auch interessieren.
LG Nadine
Würde mich auch interessieren.
LG Nadine
Viva la vida!
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Juli 2021 13:52
- Maggie
-
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353 Beiträge seit
01 April 2016
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Hallo ihr Lieben,
ich habe mich dazu entschieden nochmal den Onkologen anzuschreiben wegen dem Nachtschweiß und der Schlafstörungen. Er meinte auch, bevor man alles auf die Psyche schiebt, würde er eine Knochenmarkspunktion veranlassen und Herz und Lungenfunktion untersuchen.
Im MRT hat man ein leicht aktiviertes Knochenmarksignal gefunden, das er nicht überbewerten würde bei stabilem IGA und Leichtketten. Mir macht das Sorgen. Kann mir jemand noch mehr sagen zu erhöhtem Knochenmarksignal, was bedeutet das?
Liebe Grüße Maggie
ich habe mich dazu entschieden nochmal den Onkologen anzuschreiben wegen dem Nachtschweiß und der Schlafstörungen. Er meinte auch, bevor man alles auf die Psyche schiebt, würde er eine Knochenmarkspunktion veranlassen und Herz und Lungenfunktion untersuchen.
Im MRT hat man ein leicht aktiviertes Knochenmarksignal gefunden, das er nicht überbewerten würde bei stabilem IGA und Leichtketten. Mir macht das Sorgen. Kann mir jemand noch mehr sagen zu erhöhtem Knochenmarksignal, was bedeutet das?
Liebe Grüße Maggie
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Alhazred antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
20 Juli 2021 09:31
- Alhazred
129 Beiträge seit
21 April 2021
21 April 2021
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Hallo Maggie,
ich glaube vielleicht hilft dir der Aufenthalt in der Klinik wirklich. Einmal aus dem „Trott“ rauskommen. Mit anderen Personen reden und sich etwas aufbauen lassen. Die „leichte“ Tendenz zum Pessimismus kenn ich auch. Aber du darfst dich auch mal hängen lassen. Klar, hast du mit deinen Kindern noch eine große Verantwortung, aber nur funktionieren ist auch nicht gut. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Ich drücke dir die Damen, das du eine gesunde Mitte findest.
ich glaube vielleicht hilft dir der Aufenthalt in der Klinik wirklich. Einmal aus dem „Trott“ rauskommen. Mit anderen Personen reden und sich etwas aufbauen lassen. Die „leichte“ Tendenz zum Pessimismus kenn ich auch. Aber du darfst dich auch mal hängen lassen. Klar, hast du mit deinen Kindern noch eine große Verantwortung, aber nur funktionieren ist auch nicht gut. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Ich drücke dir die Damen, das du eine gesunde Mitte findest.
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
18 Juli 2021 20:25
- Maggie
-
Autor
353 Beiträge seit
01 April 2016
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Danke für eure Antworten. Finde ich gut, dass du eine onkologische Reha machst Marion. Mit MGUS wäre das ja nicht angebracht und bei SMM (das könnte bei mir gut sein, ich lag bei der KMP zwischen MGUS und SMM 2016) weiß ich auch nicht ob das geht. Eine Klinik wurde mir jetzt allerdings schon von verschiedenen lieben Menschen empfohlen, die wollen mich mal eine Weile los haben
Lernen mit Ängsten umzugehen, nicht so viel grübeln und den Moment genießen. Leider bin ich vom Gemüt her noch nie eine Optimistin gewesen. Auf jeden Fall kann ich mich so nicht weiter hängen lassen, hab ja zwei Schulkinder zu Hause. Tavor hab ich auch genommen, das hat aber bei mir besonderes Suchtpotential.
Alles Gute euch!
Alles Gute euch!
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Landos antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
18 Juli 2021 19:29
- Landos
142 Beiträge seit
29 Juni 2020
29 Juni 2020
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- Beiträge: 142
Hallo Maggie,
Morgens nehme Ich citalopram und zur Nacht mirtazapin . Ich habe eine onkologische Reha beantragt, vielleicht wäre das auch was für dich.
Lg.Marion
Morgens nehme Ich citalopram und zur Nacht mirtazapin . Ich habe eine onkologische Reha beantragt, vielleicht wäre das auch was für dich.
Lg.Marion
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Angelika52 antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
18 Juli 2021 18:48 - 18 Juli 2021 18:51
- Angelika52
0 Beiträge seit
27 Oktober 2026
27 Oktober 2026
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Hallo Maggie
Ich hatte vor 2 Wochen meine Verlaufskontrolle und meine Igg's sind seit Beginn meiner Diagnose niedrig. Und das nunmehr seit 5 Jahren
hat sich bei meinen Werten kaum etwas getan.Diese Schweissausbrüche habe ich auch ab und an in der Nacht und meine Onkologin vermutet das es auch von der Psyche kommen kann.
Wir hatten vor kurzem ein Onlineforum der Klinik Würzburg und da ging es auch um die KM Punktion.Diese sollte bei veränderten Werten vor Beginn einer Behandlung durchgeführt werden.Also Wenn Deine Werte stabil sind würde ich mir das nicht antun, ich glaube es würde auch nicht gemacht.Hier im Amm online wurden die Videos vom 3 Myelom Forum auch veröffentlicht. Schau sie dir bitte mal an, falls noch nicht geschehen. Dort werden viele Deiner Fragen beantwortet und viele Fortschritte können auch etwas beruhigen. Ich nehme keine Antidepressiva, aber das ist ja immer individuell.Ich nehme CBD Tropfen, mir helfen sie...auch etwas gegen meine Ängste.Bei Panikattacken würde ich mir vielleicht vom Arzt ein Akutmedikament verschreiben lassen. Ich hatte eine Zeit lang Tavor und das hat mich runter gebracht.Aber wie gesagt...es ist alles individuell und Du musst dringend etwas für dich tun . Schon mal Autogenes Training versucht.
Auf das es Dir bald besser geht..
Liebe Grüße Angelika
Ich hatte vor 2 Wochen meine Verlaufskontrolle und meine Igg's sind seit Beginn meiner Diagnose niedrig. Und das nunmehr seit 5 Jahren
hat sich bei meinen Werten kaum etwas getan.Diese Schweissausbrüche habe ich auch ab und an in der Nacht und meine Onkologin vermutet das es auch von der Psyche kommen kann.
Wir hatten vor kurzem ein Onlineforum der Klinik Würzburg und da ging es auch um die KM Punktion.Diese sollte bei veränderten Werten vor Beginn einer Behandlung durchgeführt werden.Also Wenn Deine Werte stabil sind würde ich mir das nicht antun, ich glaube es würde auch nicht gemacht.Hier im Amm online wurden die Videos vom 3 Myelom Forum auch veröffentlicht. Schau sie dir bitte mal an, falls noch nicht geschehen. Dort werden viele Deiner Fragen beantwortet und viele Fortschritte können auch etwas beruhigen. Ich nehme keine Antidepressiva, aber das ist ja immer individuell.Ich nehme CBD Tropfen, mir helfen sie...auch etwas gegen meine Ängste.Bei Panikattacken würde ich mir vielleicht vom Arzt ein Akutmedikament verschreiben lassen. Ich hatte eine Zeit lang Tavor und das hat mich runter gebracht.Aber wie gesagt...es ist alles individuell und Du musst dringend etwas für dich tun . Schon mal Autogenes Training versucht.
Auf das es Dir bald besser geht..
Liebe Grüße Angelika
Letzte Änderung: 18 Juli 2021 18:51 von Angelika52. Begründung: Fehler
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