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16 Nov. 2015 09:55
  • KarinHella
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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bin neu hier......
2011 wurde bei mir Plasmozytom/Multiples Myelom- Anfangsstadium-
diagnostiziert. Das war ein Schock, da bösartig. Mit der Krankheit konnte ich überhaupt nichts anfangen, es hat lange gedauert, bis ich den Namen überhaupt "drin" hatte.
Inzwischen bin ich etwas schlauer dank "blaues Krebshilfeheft" etc. Jetzt haben wir 2015 und es geht mir immer noch gut! Meine Blutwerte sind fast normal.
Meine Frage: Hat jemand von Euch schon einmal gehört, daß die Krankheit wieder verschwunden ist?!
Herzliche Grüße

16 Nov. 2015 04:56
  • pinocchio60
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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hallo thomas,

schluck !!!
du hast schon einiges hinter dir, und noch viel vor dir.
zwischen deinen zeilen lese ich viel kampfgeist, optimismus und mut.
ich wünsche dir diese dinge als flatrate, damit du sie immer griffbereit hast, wenn du sie mal brauchst.

grüße aus köln
marion

13 Nov. 2015 18:14
  • mamfaxo
  • 25 Beiträge seit
    29 Juni 2015
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alles gute für dich:P:P.....und wie heisst es hier öfters..aufgeben ist keine Alternative.....lg

13 Nov. 2015 14:56
  • Tombo1972
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Zusammen und Danke für Eure netten Antworten.
@Joseph:
Die Frage "warum gerade ich" habe ich mir vor 10 Jahren mal gestellt. Habe ich was falsch gemacht? Bin ich ein schlechter Mensch usw. ?
Das mache ich mittlerweile nicht mehr, da es einfach gesagt rein Garnix an der Tatsache ändert, ausser das man anfängt in Selbstmitleid zu zerfließen. Ich hab gelernt die Situationen, egal welche, hinzunehmen wie Sie nun mal sind und das Beste daraus zu machen. Aufgeben ist für mich keine Option, da ich ein sehr lebenslustiger Mensch bin und mich über jeden Tag freue. Wenn`s mir gut geht platzt mein Kopf vor lauter Ideen und ich hab ein unwahrscheinlichen Tatendrang. Ich bin in den letzten Jahren auch ruhiger und gelassener geworden, rege mich nicht mehr auf über Kleinigkeiten. Macht ja auch keinen Sinn ! Viele Menschen in meiner Familie verstehen oft, gerade im Job, mein Verhalten nicht. Ich krieg dann immer zu hören: "wie kannst Du da nur so ruhig bleiben." usw......
Und ich lass mich nicht mehr stressen. Es kann doch nicht sein das ich wegen Anderen mein Nervenkostüm unnötig belaste. Das bedeutet einfach auch mal NEIN zu sagen und gut. Wer damit ein Problem hat, soll`s behalten...:lol:
Für jedes Problem gibt es ein Lösung. Solange man gesund ist, kriegt man Alles geregelt. Und Probleme löst man nicht indem man durchdreht oder rumstresst. Im Gegenteil, man kann nicht mehr klar denken und so schleichen sich dazu noch Fehler ein.

Was hier halt fehlt ist der Sport. Ich war leidenschaftlicher Downhill-Fahrer, war im Tanzverein und hab über 20 Jahre Tennis gespielt. Im Winter Skifahren usw.....Hauptsache raus in die Natur.
Was ich jetzt noch kann ist angeln gehen. Das mach ich so oft es geht. Ist gut für die Nerven, frische Luft und die Ruhe in der Natur.....und natürlich der leckere Fisch-vorausgesetzt man fängt einen ! :lol:
Aber wie gesagt, ich habe gelernt mich Situationen gut abzufinden und komm auch mit der momentanen Situation recht gut klar. Es gibt sicher immer wieder Tage an den man down ist und viel grübelt. Aber die hat man auch als gesunder Mensch und grübelt dann über anderes Zeug nach.....

13 Nov. 2015 14:55
  • elvi
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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HI,Josef!

Was ist der Unterschied zwischen Leichtketten-Myelom Lambda
und Kappa?-Ich habe ein IG-A,mit Lambda-Leichtkettenrestriktion-Plasmozytom.Mein Quotient war im August 2014 bei 11,nun im August 2015 bei 3,ohne Behandlung.-Anfang Dez werde ich 4 Jahre rezidivfrei geschafft haben.:wink:

Elvi

13 Nov. 2015 09:36
  • Lucy
  • 408 Beiträge seit
    12 Dezember 2012
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Hallo Thomas,
auch ich habe beim Lesen Deiner Geschichte erst einmal geschluckt...ich möchte Dir etwas wegen Deiner Kinder schreiben. Unser Sohn war bei meiner Diagnose zehn und ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es Euch oft das Herz zerreißt. Ich habe damals per E-Mail Kontakt zum Verein Flüsterpost aufgenommen. Sie kümmern sich um Familien, in denen Eltern an Krebs erkrankt sind. Die Mitarbeiter waren sehr nett und engagiert und haben mir Tipps und Infomaterial zugeschickt, u.a. ein sehr gut gemachtes Buch (es heißt: Als der Mond vor die Sonne trat), das speziell für jüngere Kinder geeignet ist. (Das Buch war übrigens kostenlos, es handelt sich hier nicht um Schleichwerbung :wink:). Vielleicht hilft es Euch, Eure Sorgen dort mal loszuwerden. Ich habe mich damals gleich weniger alleine mit meinen Ängsten gefühlt. Hier der link:

kinder-krebskranker-eltern.de

Liebe Grüße,
Lucy